Wikipedia Diskussion:Sperrprüfung

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Abkürzung: WD:SP, WD:SPP

Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen an und Fälle auf der Projektseite Sperrprüfung zu besprechen. Alles Andere gehört nicht hierher.

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Bwag[Quelltext bearbeiten]

-- Anfang Übertrag ---

Seth, löscht du jetzt alle Stimmen, die nicht im Chor „hängt ihn höher“ stimmen: [1]? An sich hätte ich es besser gefunden, wenn du mal die persönlichen Angriffe, Unterstellungen und Diffamierung, die bei der VM vorkamen (siehe auch Eingangsstatement), mal löschen tätest und eventuell sanktionieren würdest, oder sollen solche Auswüchse die Norm hier werden? LG – Bwag 12:55, 19. Okt. 2018 (CEST)
wer meine loeschungen kritisieren moechte, kann meine talk page dazu nutzen; hier geht es ausschliesslich um die SP. und bzgl. der VM gebe ich dir recht. dort bin ich mittlerweile auch schon druebergegangen. -- seth 13:11, 19. Okt. 2018 (CEST)

Das hier hat nicht mehr das geringste mit einer fairen Sperrprüfung zu tun. Alle Beiträge, die Bwag unterstützen werden systematisch von Lustiger seth gelöscht. Was soll das? --Peter Gugerell 13:13, 19. Okt. 2018 (CEST)

Dass die Beiträge von Fürsprecher Bwags hier einfach mal so gelöscht werden ist ein Skandal sondergleichen!! Was denkt man sich eigentlich dabei? Kann das alles noch wahr sein?--Pappenheim 13:26, 19. Okt. 2018 (CEST)
Ich bin nicht sein Fürsprecher. Meine Frage wurde auch gelöscht. Nur mal der Ordnung halber. --Hardenacke (Diskussion) 13:28, 19. Okt. 2018 (CEST)

Nur mal fürs Protokoll: (PA entfernt. --DaB. (Diskussion) 13:38, 19. Okt. 2018 (CEST)). Kommt Herrn Seth aber auch mal in den Sinn, das hier allzugewaltige Löscherei im Rasenmähermodus Mißtrauen eher noch stärkt ? Mit welchen Verbiegungen und Konventionen wird denn das alles noch gerechtfertigt?--scif (Diskussion) 13:34, 19. Okt. 2018 (CEST)

-- Ende Übertrag ---

Na super, jetzt werden wir auf die Disk verbannt, gleichsam mit der Eselsmütze in die Ecke gestellt. Sagt mal Admins, gehts euch noch gut? Das ist genau das, weshalb das Projekt so sehr in der Kritik steht, ein paar User werden hofiert, und der Rest wird mundtot gemacht. Spricht man sich für Bwag aus, wird zensuriert, gelöscht und verschoben. Eine Frechheit sondergleichen dieses Verhalten.--Pappenheim 13:58, 19. Okt. 2018 (CEST)

Und ich halte die hemmungslose Laberei, die zunimmt, voll ursächlich für den Zustand des Projektes. Der ist miserabel. -jkb- 14:03, 19. Okt. 2018 (CEST)
Klar doch. Wenn ein User grundlos gesperrt wird und Andere das nicht für richtig halten, dann ist das „Laberei“. Hören wir also auf zu reden, und hängen wir ihn auf. --Peter Gugerell 14:07, 19. Okt. 2018 (CEST)
+1, manche Admins agieren immer ungenierter.--Pappenheim 14:10, 19. Okt. 2018 (CEST)
-jkb-s Bemerkung war sicher selbstkritisch gemeint. --Amberg (Diskussion) 14:09, 19. Okt. 2018 (CEST)
das glaub ich weniger.--Pappenheim 14:10, 19. Okt. 2018 (CEST)
"Sich für jemanden aussprechen" kann man wunderbar in einem sachlichen und gesitteten Ton. Und es schadet auch nie, wenn man den eigenen Beitrag vor dem Absenden vorsichtshalber noch einmal mit dem umseitigen Intro abgleicht: "Jeder Benutzer kann durch sachbezogene Kommentare zur Sperrprüfung beitragen. Allgemeine Betrachtungen, Nachtreten (gegenüber dem Antragsteller oder anderen Benutzern) usw. gehören nicht auf diese Projektseite und werden entfernt." Erspart Überraschungen. --Henriette (Diskussion) 14:12, 19. Okt. 2018 (CEST)
Und wenn ich frage, was einem Beschuldigten zur Last gelegt wird, dann ist das nicht sachbezogen und wird gelöscht? --Peter Gugerell 14:16, 19. Okt. 2018 (CEST)
Detto, ich sehe nicht, dass ich oder andere sich im Ton vergriffen hätten!--Pappenheim 14:19, 19. Okt. 2018 (CEST)
Die Begründung für die Entfernungen war, jedenfalls teilweise, Redundanz, nicht mangelnde Gesittung. Das halte ich auch nicht für ein Beispiel gelungener Moderation. --Amberg (Diskussion) 14:22, 19. Okt. 2018 (CEST)

Auf jeden Fall sieht man (auch) an diesem Fall, dass man das Instrument der Adminwiederwahl nicht aufgeben darf. --Peter Gugerell 14:27, 19. Okt. 2018 (CEST)

Nachklapp[Quelltext bearbeiten]

@Henriette Fiebig: mit dem was Du schreibst bin ich im Prinzip völlig einverstanden. Nur mit einem nicht: Es ist nicht Aufgabe der Mitdiskutanten, einem LA-Steller die Begründung für seinen Antrag quasi aus der Nase zu ziehen, sondern diese ist von Anfang an darzulegen, oder der LA sofort und ohne Abfertigungsgelder abzuweisen. Verschwenden wir nämlich derart unsere Ressourcen mit Selbstverständlichkeiten, kommt kein Mensch mehr zum Artikelschreiben, was eigentlich Sinn und Zweck dieses Projekts ist. Es scheint jedoch so, als hätten die Admins lange resigniert, die Lösch-Hölle lodert und es gibt keine Feuerwehr die sich anschickt, das Feuer zu löschen. Es ist wirklich die Hölle.

Ein Meinungsbild müsste endlich her, wie mit Kollegen umzugehen ist, die exzessiv Löschanträge stellen, die sogar auf ihren Benutzerseiten damit prahlen, wie viele Artikel sie haben löschen lassen. Meine Idee ist, eine Art "Vor-Löschprüfung" einzuführen, in der ein Admin (und/oder 5 Benutzer müssen sich als Unterstützer eintragen) erstmal entscheidet, ob der LA überhaupt zulässig und ausreichend begründet ist. Nur so können wir dieses Problemem lösen, das viele Autoren aus dem Projekt vergrault oder fernhält. Sozusagen LA als Mini-Meinungsbild. Würdest Du diese Idee unterstützen? (die Lösche-Entscheidung würde natürlich ausgezählt!) Lg. --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 05:43, 24. Okt. 2018 (CEST)

Mehr Bürokratie bringt selten eine echte Verbesserung. Haben wir wirklich zu viele Mitarbeiter, das LA-Stellen als Sport betrachten? Dann lass uns ihr Spiel spielen. Aber zu unseren Regeln: Ab dem x. Löschantrag erhält jeder User verpflichtend per Bot einen Hinweis auf seine Benutzerseite: "Dieser Benutzer hat seit %DATUM insgesamt %ANZAHL Löschanträge gestellt, von denen %PROZENT erfolgreich waren." --Zinnmann d 09:46, 24. Okt. 2018 (CEST)
+1, ist effektiver, -jkb- 11:01, 24. Okt. 2018 (CEST)
(BK) Auch möglich, nur gegen solche Bapperl durchzusetzten wird mMn schwierig, zumal man solche Botnachrichten gleich wieder löschen kann, wodurch sie dann gleich wieder verschwinden und keinen Nutzen haben. Besser man legt eine Seite an, die von einem Bot gepflegt wird, dann heißt es aber bestimmt gleich wieder das sei eine "Prangerseite". Die beste und effektivste Lösung wäre, auf eine ausreichende Qualität der Löschanträge zu achten, also auf 1) Ausreichende Wartezeit seit Artikelerstellung 2) Darlegung, warum ein Artikel (sofern mangelnde Qualität der Grund ist) nicht durch QS zu retten sei und 3) Auf eine adäquate und ausführliche Löschbegründung - im Gegensatz zu "Relevanz zweifelhaft.." oder "nicht erkennbar" einschließlich der Darlegung eigener Maßnahmen, die der LA-Ersteller getroffen hat um diese Mangel zu beseitigen. Das machen doe Jungs vom Löschtrupp nämlich nicht, ihnen geht es nur rein ums Löschen und nicht darum, Artikel die möglicherweise noch zu retten sind (z.B. durch Einfugen von Literatur, kurze Google-Recherche) selbst zu retten. Das alles geht den Admins leider am Allerwertesten vorbei. Die logische Konsequenz wäre eigentlich, diese Leute nach dem zweiten unsubstanttierten LA wegen KWzeM zu sperren, je nach Anzahl eskalierend. Sorry für meinen Senf aber so denke ich. --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 11:14, 24. Okt. 2018 (CEST)
Aktionstage wie "Wikipedia vor Ort 2018" kann man eigentlich abblasen, solange sich das Bewusstsein der Admins zu diesem heiklen Thema LA nicht ändert. Wir haben es nur mit einer Handvoll Massen-LA-Stellern zu tun, aber diese überschaubare Gruppe würde schnell den Spaß an dem Spiel verlieren, wenn zum Beispiel LAEs konsequent administrativ bestätigt würden, wenn sie mit „unzureichende Löschbegründung“ oder ähnlich formuliert sind. Das passiert leider gar nicht, im Gegenteil: Wer vom LA-Steller eine substanzielle Löschbegründung, vielleicht sogar im ganzen Satz, einfordert, handelt sich nur Ärger ein. Es fehlt Rückendeckung. --Zweimot (Diskussion) 11:34, 24. Okt. 2018 (CEST)
Das stärkste uns zur Verfügung stehende Mittel sind WP:MB. Auch Admins können sich dem Willen der Community langfristig nicht entziehen, wenn wir unseren Willen durch basisdemokratische Abstimmung kundtun. Leider hab ich keine Ahnung wie man sowas aufzieht. --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 12:17, 24. Okt. 2018 (CEST)
Man muß die Dinge realistisch sehen; „realistisch” heißt: 1. Die Wirklichkeit ist meistens nicht so wie man sie sich wünscht, 2. einfache Antworten und Lösungen gibt es nicht, 3. wenn man nicht selbst Hand anlegt und Dinge bewegt, bewegt sich nix (weil Bewegung nicht von alleine kommt), 4. ohne überzeugende Belege kriegt man andere (hier: Admins) nicht in die Richtung bewegt, die man gern hätte.
Ergo: Die Feststellung „Wer vom LA-Steller eine substanzielle Löschbegründung, vielleicht sogar im ganzen Satz, einfordert, handelt sich nur Ärger ein. Es fehlt Rückendeckung.” mag richtig sein (ich kann es nicht beurteilen!), ohne quasi dokumentierte Bemühungen (substanzielle Löschbegründung fünfmal eingefordert, jedesmal nur ausgelacht worden; Belege siehe <hier, hier, hier, hier, hier>) nutzt sie nichts im Sinne einer Bewegung in die richtige oder erwünschte Richtung.
Ihr müßt die Admins nicht mit einem MB in irgendeine Richtung drängen oder zwingen (die weitaus meisten, wenn nicht alle, finden trollige LAs exakt genauso schlecht und schädlich wie ihr!), ihr müßt ihnen nur Argumente mit echter Substanz geben – dann bewegen sie sich auch, weil sie eine gute Grundlage für eine Aktion haben (die müssen sich nämlich auch an der Realität orientieren). --Henriette (Diskussion) 12:33, 24. Okt. 2018 (CEST)
Solche Einzelaktionen machen Dich schnell zum Querulanten. Kuck mal auf die VM-Seite: Wenn man die Artikel nicht löschen lassen kann, greift man halt den (neuen) Kollegen per VM an, nur weil er gultige Stubs schreibt, keine ganz Schlechten sogar. Ich habe mich eingemischt, weil es das fies finde aber sowas öfter zu machen würde ich mich nicht trauen, da wär ich gleich unten durch. --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 12:50, 24. Okt. 2018 (CEST)
Hab’s gerade mal ausprobiert, schon gibt’s Ärger. Muss man sich das wirklich antun? Grüße --Zweimot (Diskussion) 12:53, 24. Okt. 2018 (CEST)
Wenn man so vorgeht, sollte man schon sauber argumentieren. Dass in diesem Fall Widerspruch entsteht (Ärger sieht anders aus), wäre hervorzusehen gewesen. Gruß Finanzer (Diskussion) 12:58, 24. Okt. 2018 (CEST)
Ein aktiver Mittel- und Langstreckenläufer beim TSV Speyer! Mit Hollandmarsch.
Was ich nicht verstehe ist, wieso ihr euch so stark für offensichtliche Werbeeinträge engagiert. Die schaden dem Projekt langfristig und haben keinen Nutzen für Wikipedia. Die vorgeschobenen Argumente „gutes Arbeitsklima“ und „Gewinnung von Neuautoren“ sind bei solchen Beispielen absurd, denn keiner will im Umfeld von undeklarierten Werbeanzeigen ehrenamtlich schreiben. Wer hier also nur zugunsten einer Willkommenskultur für eigene vergütete Auftragsarbeiten tätig ist, sollte auch so fair sein, das klar zu benennen. −Sargoth 13:06, 24. Okt. 2018 (CEST)
Naja, @Zweimot, ganz ehrlich: Der LA-Text lautet „Enzyklopädische Bedeutung nicht erkennbar” und deine Umsetzung meiner Empfehlung (ich zitiere mich selbst von hier) „… fragt ihr höflich(!!) aber bestimmt nach, warum die Relevanz in den Augen des LA-Stellers nicht zu finden ist. Ihr fragt ihn an welcher Stelle er gern Belege für die Relevanz hätte oder ihr fragt ihn welcher Teil des Artikels inkohärent, unverständlich, unvollständig etc. pp. sei.” ist eine Aufzählung: „1. Fünf Bücher, 2. Bundesverdienstkreuz am Bande, 3. Löschantrag nicht begründet = LAE”?! Daß Du darauf nur eine schnippische Antwort bekommst, wundert mich eher wenig.
Du mußt Dich schon entscheiden was Du erreichen möchtest: Besser begründete Löschanträge oder mit ein paar Worten/Fakten den LA abschmettern? Nebenbei bemerkt: Besser begründete LAs ist die nachhaltige Lösung: Damit zwingst Du nämlich den LA-Steller dazu sich inhaltlich und intensiver mit dem Text zu beschäftigen. Und nicht nur husch-husch auf den Text zu schauen und auf „Enzyklopädische Bedeutung nicht erkennbar” zu befinden. Zu deiner Frage: „Muss man sich das wirklich antun?” – ja, sowas muß man sich bisweilen antun. Ich tu mir hier ja auch an euch bzw. Dir Empfehlungen zu geben wie Du dein Ziel erreichen und ein Problem lösen kannst :) --Henriette (Diskussion) 13:23, 24. Okt. 2018 (CEST)
Henriette die Kollegen vom Löschtrupp kannst Du noch so sehr in Watte packen, es nützt nichts. Bei einem Träger des BVK am Bande den LAE zu revertieren ist schon sehr sehr grenzwertig. Alle Achtung. --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 14:05, 24. Okt. 2018 (CEST)
Ein Bundesverdienstkreuz ist ein Indiez für Relevanz, ist jedoch kein alleinig relevanzstiftendes Kriteriem. Genauso wie die Benennung einer Straße nach einer Person. Da benötigt es noch etwas mehr. --Itti 14:11, 24. Okt. 2018 (CEST)
Wie der Kollege in der LD schrieb, wenn der Teich zufriert oder es schneit, ist das ein Indiz dafür, dass es Winter ist. Du gehst wahrscheinlich, wenn Du das siehst nicht mit dem Bikini vor die Türe, weil Du erst einmal mehr Beweise dafür brauchst, dass es wirklich Winter ist. 😊 --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 14:18, 24. Okt. 2018 (CEST)
Wir haben uns Regeln bzgl. der Relevanz von Artikeln gegeben und du forderst die Einhaltung ein. Das ist völlig in Ordnung. Nicht in Ordnung ist eine kreative Auslegung, um den eigenen Bias zu fördern. Also, wenn du forderst, bist du in der Pflicht, dich ebenfalls an die Regeln zu halten. Wenn dir die RKs zu restriktiv sind, musst du da ansetzen. Wenn du die Regeln zu LAs verschärfen möchtest, musst du da ansetzen, doch solange die Regeln so sind, wie sie sind, musst auch du dich daran halten. Steile Thesen aufzustellen, ist nicht das Mittel der Wahl. --Itti 14:24, 24. Okt. 2018 (CEST)
(Reinquetsch) ich finde Regel wirklich nicht, die besagt, dass das BVK alleine nicht ausreicht. Wirklich ich bin immer bereit etwas dazuzulernwn, aber sind es hier nicht gerade die Löschbefürworter, die die Regeln kreativ auslegen? Itti ich glaube die RK sind an diesem Punkt schlicht zu unsauber formuliert, darum entstehen solche Konflikte, wie wir sie heute sehen. --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 14:35, 24. Okt. 2018 (CEST)
(Reinquetsch) Bitte ein bisschen Logik gebrauchen. Es kann keine Regeln darüber geben, was für das Behalten eines Artikels nicht ausreicht. Unsere RK sind bekanntlich Einschluss-, nicht Ausschlusskriterien. Sie formulieren entweder, was für das Behalten auf jeden Fall ausreicht (mit Formulierungen wie "sind relevant", "gelten als relevant"), oder sie formulieren, was ein Anhaltspunkt für Relevanz ist. Letzteres ist in der LD auf jeden Fall zu würdigen (und wird auch im Allgemeinen von den Admins gewürdigt), rechtfertigt aber kein LAE. Dies ist jedenfalls die seit langem etablierte Praxis in Löschdiskussionen, und dafür sind nicht kreative Regelauslegungen der Löschbefürworter, sondern die Entscheidungspraxis der Admins verantwortlich.--Zweioeltanks (Diskussion) 14:47, 24. Okt. 2018 (CEST)
Das habe ich schon verstanden. Am Schluss sind Anhaltspunkte aber weder Fleisch noch Fisch. Es wird so gehsndhabt, dass sie berücksichtigt werden (können)… toll. Das bringt imho nur Unsicherheit und Frust weil es vielleicht bei a) klappt und bei b) wieder nicht.--Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 14:56, 24. Okt. 2018 (CEST)
Die knapp 300.000 Orden wurden insbesondere auch für „soziales, karitatives und kirchliches Engagement der „Stillen im Lande““ verliehen, also an die, die eben nicht in der Wikipedia stehen. Ich denke nicht, dass der Bundespräsident absichtlich unserer RK aushebeln will. Im Gegenteil soll damit das Engagement der ganz normalen Menschen gewürdigt werden, die sich vor Ort für die Gemeinschaft einsetzen. −Sargoth 15:27, 24. Okt. 2018 (CEST)
Dass diese Sätze im Grunde nichts das bringen, was die speziellen RK eigentlich bringen sollen, nämlich klare Einschlusskriterien, sehe ich auch. Wäre denn dein Vorschlag, all diese Sätze, die "weder Fleisch noch Fisch" sind, aus den RK herauszunehmen? Eine Umformulierung, nach der alle bisherigen Anhaltspunkte zur automatischen Relevanz führen, wäre in jedem Fall nur über ein MB möglich. Und speziell im Fall des BVK wäre ich auch dagegen, aus dem vom Vorredner genannten Gründen.--Zweioeltanks (Diskussion) 15:33, 24. Okt. 2018 (CEST)
Nee herausnehmen nicht, eher konkretisieren, zum Beispiel explizit ausführen, dass ein BVK noch ein weiteres Einschlusskriterium erfordert, um Relevanz in der WP zu erzeugen oder vielleicht nur für bestimmte Stufen von Ehrungen die Relevanz einzuschließen. Jedenfalls konkreter als es jetzt drr Fall ist. Meistens steckt ja aber hinter der Verleihung irgendeine Tätigkeit, die Relevanz erzeugt nehme ich an? --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 15:49, 24. Okt. 2018 (CEST)😊
Das Prinzip 1+1=Relevant würde jedoch auch nicht zielführend sein. Wir prüfen die enzyklopädische Relevanz einer Person. Ein Eintrag in der Wikipedia ist nicht nur positiv. Der ist auch mit negativem behaftet. Über die Person werden private Informationen veröffentlicht, Geburtsdatum, und anderes. Das kann auch zu Missbrauch führen und gerade im OTRS kommen oft Beschwerden, dass die Veröffentlichung privater Informationen problematisch für den Betroffenen sind. Wir haben nicht nur die Aufgabe zu informieren, wir müssen ggf. auch schützen. Es gibt Persönlichkeitsrechte, Datenschutzrichtlinien, Recht auf Informelle Selbstbestimmung usw. Daran ist auch die Wikipedia gebunden und diese verlieren sich erst dann, wenn die Person eine Person des öffentlichen Lebens ist, usw. Da ist 1+1=2 kein geeignetes Kriteriem für eine verantwortungsvolle Entscheidung. --Itti 16:00, 24. Okt. 2018 (CEST)
(BK) Genau, deshalb wird ja nur von "Anhaltspunkt" gesprochen, weil nicht die Verleihung als solche, sondern das, wofür man es bekommt, das eigentlich Interessante ist. Wenn das BVK aber bloß für ehrenamtliches Engagement auf lokaler Ebene verliehen wird, kann man nicht unbedingt von einer zeitüberdauernden Bedeutung ausgehen, wie die allgemeinen RK sie fordern. Eine Konkretisierung auf bestimmte Ordensstufen fände ich aber schwierig - Deutschland ist nur eins von ein paar hundert Ländern auf der Welt, und die RK sollten ja global einsetzbar sein. Und eine Kombination mit einem anderen Einschlusskriterium würde nichts bringen, weil ja schon ein einziges Einschlusskriterium für sich ausrecht, um Relevanz zu sichern.--Zweioeltanks (Diskussion) 16:05, 24. Okt. 2018 (CEST)--Zweioeltanks (Diskussion) 16:05, 24. Okt. 2018 (CEST)
Hier wird es juristisch ob nun eine "Person des öffentlichen" Lebens das Recht dazu hat, Wikipedia eine Takedown-Notice mit dem Anwalt zu schicken wenn ihm/ihr der Inhalt des Artikels nicht passt, kein Schimmer, ich bin kein Advokat. Ich bin nur gerade konfus weil ich dachte, die 1+1-Regel wär eh schon Usus hier, so hörte sich das zumindest mal in der LD an. Orden z.B. mit Distinction gibt es mWn auch in den USA etc. - müsste man dann halt auseinanderdröseln. --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 16:18, 24. Okt. 2018 (CEST)
In Löschdiskussionen versucht jeder sein Argument mit möglichst viel Überzeugungskraft darzustellen. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Beiwerk der Überzeugungskraft immer den Löschregeln entspricht. Da ist auch gerne Bias mit im Boot. Gruß --Itti 18:04, 24. Okt. 2018 (CEST)
Das ist mir schon klar, auf beiden Seiten. Mir gings eigentlich hauptsächlich um LA die massenhaft und mit lapidaren Begründungen gestellt werden und darum Henriette meinen Standpunk darzulegen, dass es nicht Aufgabe der Community oder einzelner Benutzer ist, die LA-Steller darum anzuflehen, ihren Antrag adäquat zu begründen. Was nun die RK angeht, Ihr seht es gibt Lücken die gefüllt werden sollten, wann und wie und von wem ist halt die Frage. --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 18:18, 24. Okt. 2018 (CEST)

Der ein oder andere LA könnte besser begründet sein, sicher. Genauso wie der ein oder andere LAE besser begründet sein könnte. Wer das eine selbst nicht hinbekommt, sollte das andere vom Gegenüber nicht fordern. --DaizY (Diskussion) 14:28, 24. Okt. 2018 (CEST)

<quetsch> Guter Punkt! Dazu passt auch der Satz von ganz oben: "Mir gings eigentlich hauptsächlich um LA die massenhaft und mit lapidaren Begründungen gestellt werden und darum Henriette meinen Standpunk darzulegen, dass es nicht Aufgabe der Community oder einzelner Benutzer ist, die LA-Steller darum anzuflehen, ihren Antrag adäquat zu begründen." - 1. hier geht es nicht um "anflehen", sondern um eine Verbesserung die allen nützt und vor allem nachhaltig ist. Wenn ich meine LAs gut begründen muß, nützt mir das, weil ich mich für eine gute und stichhaltige Begründung mit dem Text/Artikel auseinandersetzen muß. Wenn mir das zu anstrengend ist, lasse ich es und meinen schlecht begründeten Antrag bleiben – das wiederum ist dann gut für Wienerschmäh und Zweimot, weil die sich nicht mehr ärgern müssen, usw.
2. "das es nicht Aufgabe ist" - oh doch: Offenkundig ist es die Aufgabe von $jemandem das zu tun! Denn worum dreht sich denn seit 24h die Diskussion? Das Kollegen, die LAs stellen, genau das nicht tun, was von ihnen erwartet wird. Heißt: Irgendeiner muß sie darauf hinweisen und irgendeiner muß dafür sorgen, daß sie es in Zukunft besser machen. Wer denn, wenn nicht $Du? Die Admins? Du/Ihr brauch(s)t einen Admin, um einem Kollegen zu erklären, daß sein Löschantrag nicht ordentlich begründet ist? Ernsthaft?! Oder soll das nur deshalb ein Admin machen, weil es Dir/euch zu lästig ist? Weil es bitte ganz einfach für Dich/euch sein soll? Was (= ganz einfach) nur geht, wenn man selber nichts tut und nichts tun muß und stattdessen andere losschickt? (Bevor mich einer fragt, warum ich das nicht mache: Ich habe andere Prioritäten die ich verfolge; und zwar ohne andere Leute dafür einspannen zu wollen)
3. wenn man das Problem "untalentierte LA-Steller" final dadurch lösen wollte (was eh nicht klappt), daß man denen das LA-Stellen schlicht verbietet, kommt man immer noch nicht drumherum den Admins eine saubere Grundlage für eine gut begründbare Entscheidung zu liefern. Nur "der macht das immer schlecht, verbiete dem mal X" funktioniert nicht. --Henriette (Diskussion) 18:58, 24. Okt. 2018 (CEST)
Punkt 1 ich kann Deine Argumentation gut nachvollziehen und denke, unsere Ansichten sind nicht weit voneinander entfernt. Widersprechen würde ich dir nur, was Deine Ausführungen die Admins betreffend angeht, ich sehe sie da schon in der Pflicht ein Stück weit, sie sind schließlich die "Entscheider" in den LD und müssen aufgrund der Fakten dsnn auf behalten oder löschen entscheiden; insonfern ist es in ihrem eigenen Interesse, dass LA auch gut begründet werden. Zu Punkt 3 noch kurz: Einzelnen zu verbieten, LA zu stellen ist denke ich nur dann sinnvoll, wenn es Massenanträge sind, die den Projektfrieden stören und nicht mehr in Relation zur enzyklopädischen Mitarbeit stehen, so wie dies beim Kollegen der Fall ist, um dessen SP es ging. --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 20:00, 24. Okt. 2018 (CEST)
Ich schließe hier mal an, weil das für mich der springende Punkt ist – wenn auch gerade nicht so, wie ihr beide ihn jetzt wieder formuliert. Vorab: Ich danke vor allem Wienerschmäh, wie er die Diskussion hier führt – viel ruhiger und sachlicher, als es gestern von mehr oder weniger allen geschah, und so sind wir, denke ich, im Austauschen der Positionen ein ganzes Stück weitergekommen. Aber der Ausgangspunkt ist mir immer noch nicht so recht klar. Warum sollen LAs mit "lapidaren Begründungen" das Hauptproblem sein? Was ich verstehe, ist, dass LAs ein Ärgernis ist, wenn eigentlich kein ausreichender Löschgrund vorliegt (wobei das letzten Endes natürlich immer im Auge des Betrachters liegt). Aber die Frage, wie der Antrag formuliert ist, ist davon doch ganz unabhängig. Man kann wortreich ausführen, warum gelöscht werden soll, und dabei doch in Wirklichkeit Blödsinn schreiben, weil man den Sachverhalt gar nicht richtig versteht (oder gar herumtrollen will). Und man kann auf der anderen Seite eine Begründung in ein bis drei Wörtern ("Relevanzzweifel", "kein Artikel", "Relevanz nicht dargestellt") abgeben, auf die trotzdem keine ernsthafte Entgegnung möglich ist und die deshalb auch schließlich zur Löschung führt. Die beiden klassischen Fälle für eine Löschung sind doch, das ein Artikel qualitativ unzureichend sind oder der Gegenstand keine enzyklopädische Relevanz erreicht. Wenn ersteres der Fall ist, warum soll man dann mehr schreiben als "kein Artikel"? Meist kann man sich durch Anklicken mit einem Blick vergewissern, dass das zutrifft. Gewiss, wenn der Gegenstand trotzdem relevant ist, dann wäre es besser, den Artikel erst einmal in die QS zu stecken – und meist geschieht das ja auch. Aber die Kollegen, die sich am meisten unbeliebt machen mit vielen LAs, sind ja sehr oft gerade diejenigen, die auch am fleißigsten in der Eingangskontrolle sind und die darüber frustriert sind, dass sich dort viel zu oft gar nichts tut. (Während diejenigen, die gegen angeblich unberechtigte LAs toben, dort oft nie zu sehen sind.) Ich bitte doch sehr darum, LAs nicht nur als Störung zu sehen, sondern als Versuch, ein gewisses Qualitätsniveau aufrecht zu erhalten. - Und beim zweiten Fall: Wenn man meint, die Relevanz sei nicht dargestellt, was soll man dann groß zusätzlich schreiben? Es obliegt doch denen, die den Artikel behalten wollen, dass sie argumentieren, warum sie doch dargestellt sei, oder die Darstellung der Relevanz nachzutragen. Dann muss die Diskussion alles Weitere klären. Gewiss, wenn ich einen LA stelle, dann schreibe ich manchmal, welche speziellen RK, an die man vielleicht denken könnte, aus welchen Gründen nicht erfüllt sind, um der Diskussion gleich eine bessere Grundlage zu geben. Aber ich meine nicht, dass man das generell zur Pflicht machen sollte, weil das auf eine Beweislastumkehr hinausliefe. Derjenige, der Relevanz gegeben sieht, hat den Beleg dafür zu geben, denn wenn etwas nicht da ist, kann man es auch nicht nachweisen.--Zweioeltanks (Diskussion) 20:16, 24. Okt. 2018 (CEST)
+1 --DaizY (Diskussion) 20:27, 24. Okt. 2018 (CEST)
Vielen Dank ich mag es auch wenn alle Mitdiskutanten entspannt und g'miatlich sind, so können wir unsere Standpunkte darlegen ohne gehässige Zwischenzeilen, wie es leider hier oft der Fall ist.
Warum beharre ich auf einer ausführlichen Löschbegründung - und Du hast schon Recht da könnte wer irgendeinen Schmäh schreiben nur das ist der springende Punkt: Die Massen-LA-Steller wollen möglichst wenig arbeit haben. LA kurz schreiben, plazieren und weg. Das ist der Grund, warum sie auf Nachfragen auch so gereizt reagieren, sie wollen keinen Einspruch oder Widerspruch, nein sie können gar nicht nachvollziehen, warum einige sich für den Erhalt grenzwertiger Artikel einsetzen. Aus André Schneider (Wirtschaftswissenschaftler), den ZXMT einst löschen ließ ist inzwischen ein gestandener Inhaber eines Lehrstuhls geworden, war er aber damals schon, als man den Artikel löschen lies. Ob jemand einen Masterstudiengang absolviert oder vier, so wie Schneider, spielt freilich für die enzyklopädiche Relevanz keinerlei Rolle, aber sein Werdegang ist wirklich beachtlich, dieser Artikel hätte niemals gelöscht werden dürfen, ich war also so frei den Artikel neu zu schreiben, da ich keinen Bock auf LP, dafür aber etwas Zeit hatte. Die hättean sparen können, wenn man den eindeutig relevanten Professor gleich behalten hätte. Dann sind auf der Seite von ZXMT einige Lemmata gelistet, die eigentlich sinnvolle WL ergeben, eine oder zwei habe ich schon gebläut.
Ich will Euch nicht mit Beispielen aus meiner Praxis langweilen, zu "kein Artikel" betrifft meistens SLA und keine LA, denn Artikel die gar keine Substanz haben sind auch meistens schnelllöschfähig, richtig ist -wie Du schreibst-, dass Artikel mit behebbaren Mängeln eigentlich in die QS gehören. Da fängt es aber schon an, warum können unsere Eingangskontrolleure nicht selbst kurz Hand anlegen, um diese Mängel zu beseitigen, bzw. warum überprüfen sie nicht kurz per Google-Suche, ob die Relevanz wirklich so gegeben ist. Bestes Beispiel: Bahnhof Trier Süd war ein LK, bis ich Google anwarf und herausfand, dass das Bahnhofsgebäude denkmalgeschützt ist. Hier ist mein Punkt: So eine schlampige Arbeitsweise dürfen wir den Kollegen nicht mehr durchgehen lassen. Klar die Relevanz soll in der LD erwiesen werden nicht umgekehrt, da sind wir uns einig. Der Punkt um den es mir geht ist: Was hat der LA-Steller dafür getan, um eine Relevanz ausschließen zu können, hat er kurz in den Bibliotheksdatenbänken gesucht wie DNB? Wenn nein, warum nicht? Klar sie werden sagen: Muss ich das? Ich sage: Ja. Das gehört zu einer sauberen Arbeitsweise dazu. Übrigens: In der RC bin ich auch regelmäßig und weiß, was da abgeht, doch denke ich nicht, dass man sich durch Frustrationen zu BNS verleiten lassen sollte. --Wienerschmäh | Disk 🇦🇹 06:02, 25. Okt. 2018 (CEST)
Ah übrigens könnten wir nicht eine Vorlage für Löschanträge einführen, so:

{{Löschkandidat | Datum: |- | LA-Steller: |- | QS möglich?: |- | Google Schnellsuche?: |- | Weiterleitung möglich: |- | Antragstext |- }}

Dann müssten die Antragsteller sich zumindest kurz mit dem Artikelgegenstand inhaltlich auseinandersetzen. --Wienerschmäh | Disk 06:50, 25. Okt. 2018 (CEST)

Bei uns gilt: Wer eine Aussage im Artikel haben will, muss diese belegen. Ist sie nicht belegbar, gehört sie raus. Bei uns gilt dann im Analogieschluss ebenfalls, wer einen Artikel in der Wikipedia haben will, muss belegen, dass der Gegenstand relevant ist. Die Arbeit auf jene, die Zweifel haben, abwälzen zu wollen, geht nicht. Dass alle Akteure am Ton arbeiten können, steht auf einem anderen Blatt. Dass gilt für die, die Artikel mit Löschanträgen versehen, und für jene, die dagegen zu Felde ziehen. Sachargumente sind geboten, keine PAs. Und noch etwas: Wer die Regeln zur Löschantragspraxis ändern will, muss ein Meinungsbild aufsetzen. Alles andere ist kaum mehr als Zeitverschwendung. Atomiccocktail (Diskussion) 09:23, 25. Okt. 2018 (CEST)
(BK) Wir sind auf dem Weg der Versachlichung schon ein ganzes Stück vorangekommen. Aber – da geht noch was ;-) Ich würde mir vor allem wünschen, dass die Motive der "Massen-LA-Steller" gewürdigt und nicht gehässig verzerrt würden. Sie wollen möglichst wenig Arbeit haben, das mag schon sein. Aber doch nicht deshalb, weil sie schnell den nächsten LA hinterherhauen wollen, um ihre Abschussliste möglichst schnell zu vergrößern, oder weil sie sich nun gemütlich mit Popcorn in der Hand ansehen wollen, wie in der LD eine Schlammschlacht beginnt. Nein, sondern weil sie jeden Tag dutzende unzureichender Artikel unter den Neueinstellungen finden und schon einen ganzen Berg in der QS vor sich herschieben. Manche Kollegen machen es so, wie du wünschst, darunter auch ich, nämlich zuerst schauen, ob man es selbst verbessern kann, den Ersteller ansprechen und nur in seltenen Fällen (und nur dann, wenn ich vom Thema genug verstehe) einen LA stellen. Aber ich kann auch sehr gut verstehen, warum andere das anders machen; weil nämlich diese Methode sehr zeitraubend ist und bei den wenigen Mitarbeitern in der QS den Berg nicht wirklich abträgt. Gewiss, in den Löschregeln steht, dass man den Ersteller ansprechen und selbst nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen soll. Aber es steht auch in WP:ART, dass man sich vor Anlage eines Artikels mit den inhaltlichen Anforderungen und den Relevanzkriterien auseinandersetzen soll. Trotzdem gibt es massenhaft Selbstdarsteller, Werbeaccounts oder Beitragslistenfüller, die auf diese Soll-Bestimmungen pfeifen und täglich dutzende unzureichender und/oder mangelhaft belegter Artikel zu irrelevanten Gegenständen einstellen. Warum erwartet man dann von den RC-lern, die sich dieser Fülle an (sorry) Müll ausgesetzt sehen, dass sie sich peinlich genau an die Soll-Bestimmungen halten? Ein LA ist in meinen Augen absolut nichts Schädliches; entweder der Gegenstand ist relevant, dann führt der LA meist in kürzester Zeit zu einer erheblichen Verbesserung des Artikels, oder er ist nicht relevant, dann ist es aber auch nicht schade drum, wenn er gelöscht wird, und der Ersteller wird hoffentlich daraus lernen, sich künftig vorher mit der Relevanz zu beschäftigen. Unerquicklich wird es vor allem durch die Aggressivität in LDs, die vor allem auch Neulinge verstört, aber für die sehe ich zu 90 % die Behaltensbefürworter verantwortlich, die auch bei sachlich vorgetragenen LAs sehr oft gleich persönlich werden. Zugegeben, Zxmt ist vielleicht nicht das beste Beispiel, denn bei dem sehe ich auch nicht so viel wirklich konstruktive Arbeit in der QS, und außerdem ein oft unnötig aggressives Auftreten, aber andere, die wegen vieler LAs genauso angefeindet werden, wie Lutheraner, Eingangskontrolle oder Schnabeltassentier oder die leider schon vor einigen Jahren vertriebene Weißbier genießen meine volle Hochachtung.--Zweioeltanks (Diskussion) 09:28, 25. Okt. 2018 (CEST)
@Atomiccocktail: Du verstehst mich nicht, es geht nicht darum, dass der LA-Steller die Irrelevanz nachweisen muss, nein es geht nur darum, sich inhaltlich mit dem Artikel auseinanderzusetzen und dann, wenn es wirklich der Fall ist zu schreiben: "Ich halte den Artikelgegenstand für nicht relevant weil Punkt 1.. 2.. 3.." und nicht "Irrelevant". Wir haben ein Regelwerk, auf das man verweisen kann und verweisen sollte, nämlich die RK, die wie oben beschrieben noch etwas Feinschliff benötigen. Die von Dir erwähnten Kollegen tun das leider mitnichten und sie tun das massenhaft. Zur Erinnerung: Wikipedia ist ein erster Linie ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie und nicht zur Zerstörung von Artikeln - da prallen hat zwei Welten gnadenlos zusammen. Wenn wir frisch, fromm, fröhlich und frei miteinander diskutieren, ist das ja überhaupt kein Problem, nicht zuletzt trägt die Löschhölle eben ihren Namen deshalb, weil gerade dort wirklich diskussionstechnisch die Fetzen fliegen. Nein LA sind keine Schande, allgemein werden Kollegen, die sich nur auf ein Gebiet spezialisieren als "Einzweck-Accounts" klassifiziert, was bei Neuaccounts sofort zu Sperren führt. Irgendwo ist da doch der Wurm drin. @Zweioeltanks: Man kann nicht von Neulingen und Anfängern erwarten, alle Regeln zu kennen. Sie aber gleich mit LA zu demotivieren ist auch keine Lösung finde ich. --Wienerschmäh | Disk 09:58, 25. Okt. 2018 (CEST)
Nur zum zweiten Teil deiner Aussage: Der Aufbau einer Enzyklopädie beinhaltet sehr wohl auch die Löschung (Zerstörung wie Du es nennst) von Artikeln. Denn wenn dies nicht getan würde, wäre es angesichts der Massen an irrelevanten Artikeln (Schüler, Mini-Firmen, Nachwuchs-Rapper, Werbetreibende, lit. Erstlingswerke im Selbstvertrieb etc. etc.) bald keine Enzyklopädie, sondern ein Webverzeichnis oder was auch immer. Wenn also beide Seiten (Löschantragsteller und Verbesserer) akzeptieren würden, dass beide am Aufbau einer Enzyklopädie mitarbeiten und beide sogar am selben Strang ziehen, nämlich die Qualität der WP zu sichern, dann wäre schon viel gewonnen. Und die Diskussion hier scheint ja ein erster wichtiger Schritt dahin zu sein. Gruß Finanzer (Diskussion) 10:22, 25. Okt. 2018 (CEST)
In dem Punkt sind wir uns einig, es werden aber auch sehr viele LAE oder LAZ gesetzt, vergiss das nicht, manchmal auch erst nach zähem Diskutieren. Bei weitem nicht alles ist Schrott, was auf den Schrottplatz geworfen werden soll. --Wienerschmäh | Disk 10:27, 25. Okt. 2018 (CEST)
Halten wir fest: Das System funktioniert im Großen und Ganzen genau so, wie man das haben möchte: Artikel werden in Frage gestellt – manchmal zu Recht, manchmal nicht. Kollegen prüfen, ob die Infragestellung berechtigt war: Manchmal mit keinem Erfolg (Artikel wird gelöscht), manchmal mit Erfolg (Artikel wird verbessert und behalten). Wo es offenbar nicht so läuft wie man das eigentlich haben möchte, ist hier: „… nicht zuletzt trägt die Löschhölle eben ihren Namen deshalb, weil gerade dort wirklich diskussionstechnisch die Fetzen fliegen.” – 1. ist der Begriff „Löschhölle” nichts als liebgewonnene WP-Folklore, weil er prima dazu taugt einen unzivilisierten Ton zu rechtfertigen, 2. ist niemand gezwungen in Diskussionen die Fetzen fliegen zu lassen – vielleicht lohnt es sich an der Stelle anzusetzen. --Henriette (Diskussion) 11:12, 25. Okt. 2018 (CEST)
@Henriette Volle Zustimmung zu deiner Hauptaussage und zu deinem Appell. Einen Einwand nur gegen deine Wortwahl: Es ist nicht "kein Erfolg", wenn ein Artikel gelöscht wird, sondern oft nur der unvermeidliche Ausgang eines von Beginn an zum Scheitern verurteilten Versuches, etwas Irrelevantes in die WP hereinzubringen. In diesem Sinne sollte es nicht nur ein Erfolg für den LA-Steller sein, sondern für uns alle. Während umgekehrt natürlich auch die Verbesserung und Rettung eines Artikels nicht nur für die Allgemeinheit, sondern auch für den LA-Steller ein Erfolg sein kann – oft vielleicht sogar genau der, auf den er mit dem LA zielte. Wir sollten uns abgewöhnen, die "Löschhölle" als ein Kampffeld zu betrachten, auf dem immer nur eine Seite den Sieg davon tragen kann. Wenn diese Einsicht auf beiden Seiten da wäre (und meiner Ansicht nach ist sie auf Seiten der LA-Steller viel mehr da als auf der der Inklusionisten), dann würde auch der Umgangston von selbst besser.--Zweioeltanks (Diskussion) 11:37, 25. Okt. 2018 (CEST)
hihi willst Du damit sagen, die Inklusionisten seien die "dunkle Seite der Macht"? Ich glaube wir sehen das genau andersherum. :-) Das System Henriette ist gar nicht das Problem, sondern das Gambling damit. Also das Reinwerfen aller möglicher Artikel und dann schau ma Mal was hängen bleibt. Das Beispiel des Professors oben ist ja nur eines von vielen. --Wienerschmäh | Disk 11:43, 25. Okt. 2018 (CEST)
@Zweioeltanks: Wortwahl-Einwand ist stattgegeben :) (Wurde wohl etwas zu verklausuliert, weil ich die Gegensatz-Paare bei den Wörtern durchhalten wollte; mit „kein Erfolg” meinte ich: es ist kein Erfolg für die Opponenten des LAs, wenn der Artikel gelöscht wird, weil für die Erfolg = „geretteter” Artikel ist. Global gesehen, hast Du natürlich völlig Recht! :)) --Henriette (Diskussion) 11:49, 25. Okt. 2018 (CEST)

Das Problem mit dem Löschen ist im wesentlichen auch ein psycholgisches. Aus Sicht eines Fußgängers werden nichtrelevante Artikel gelöscht. Für ihn ist das ein Verlust weil die Artiekl weg sind. Selbst zur späteren Überprüfung/Verbesserung/etc. stehen die Artikel nicht zur Verfügung. In Wirklichkeit werden die Artikel aber nur versteckt. Würden wir die irrelevanten Artikel einfach in einen separaten Namensraum verschieben (natürlich nicht die Hassartikel etc.), wäre die Psycho-Kuh vom Eis. Jeder Fußgänger könnte sich dann den Artikel über das Dorfgemeinschaftshaus von Kleinkleckersdorf ansehen und sich überlegen, obe er ihn für eine Exzellenzkandidatur verbessert. Verbesserungen könnten kolaborativ vorgenommen werden bis sich eine neuer Status ergäbe. Das wäre schlicht und einfach Transparent ... aber bei der Transparenz hapert es ja ohnehin öfter. --SummerStreichelnNote 14:47, 24. Okt. 2018 (CEST)

Ich denke, wenn man etwas in dieser Richtung tun wollte, sollte man sehr viel früher ansetzen. Vielleicht ist dieser Vorschlag, es unseren en:WP Kollegen gleichzutun bedenkenswert: [2]. Das hätte uns beispielsweise das ganze Melodrama um die Massenabwürfe unzureichender Artikel per IP über militärische Einheiten und Berge komplett erspart. Eloquenzministerium (Diskussion) 16:48, 25. Okt. 2018 (CEST)
Als IP kannst du überhaupt keinen Artikel auf enwiki anlegen, egal wo. --Itti 17:40, 25. Okt. 2018 (CEST)
Ob das noch in Jimmy's Sinne ist? Naja egal ich denke dieses Brainstorming hat ergeben, dass alles so wie es ist gut ist - diese Meinung teile ich nicht - und dass ein Meinungsbild zur Einschränkung von LAnträgen wahrscheinlich ohnehin in der Community keine Mehrheit finden würde. Habe ich es richtig zusammengefasst? --Wienerschmäh | Disk 05:47, 26. Okt. 2018 (CEST)
Das steht und fällt m.E. mit dem konkreten Inhalt (Wording) eines solchen Meinungsbilds. Aber generell schätze ich das schon auch so ein, dass es eher schwierig sein wird, da Mehrheiten für Änderungen zu gewinnen. Wobei ich inhaltlich eher bei Dir bin, Wienerschmäh! --Unendlicheweiten (Dialog) 17:19, 26. Okt. 2018 (CEST)
wenigstens einer! 😂😂-Wienerschmäh | Disk 17:45, 26. Okt. 2018 (CEST)
Das Instrument des WP:LAE haben wir zwar (noch). In der Praxis findet es jedoch kaum mehr Anwendung. Irgendein Löschtroll oder Pate des LA's widerspricht dem LAE, dann geht es auf VM, und dort sagt dann ein Admin: Der LA bleibt drin! Die Macht der Lösch-Soldateska ist da einfach zu groß. Und die MA, die zum Schreiben von Artikeln entweder zu blöd sind oder schlichtweg keinen Bock haben, die dürfen wir doch nicht vergraulen. Sie sind doch schon alleine durch das Stellen von LA's und ihre Diskussions-Logorrhöe so wertvoll für die WP... :-)  MfG, --Brodkey65|...Am Ende muß Glück sein. 06:09, 27. Okt. 2018 (CEST)
Illustrations-Bsp.... MfG, --Brodkey65|...Am Ende muß Glück sein. 07:17, 27. Okt. 2018 (CEST)
Ausdrücklicher Dank an Itti, die mich vollumfänglich bestätigt hat. FAZIT: Mit admin. Duldung werden Lösch-Accounts gestärkt + Autoren vertrieben. Danke, @Itti. MfG, --Brodkey65|...Am Ende muß Glück sein. 10:11, 27. Okt. 2018 (CEST)
war zu erwarten. Aber ich soll sachlich bleiben, als ob das Wiedereinsetzen des LA sachlich begründet geweeen wäre. Einfach lachhaft und gleichzeitig traurig. --Wienerschmäh | Disk 10:29, 27. Okt. 2018 (CEST)
Dass du als Threadstarter die grob beleidigenden Postings bejubelst, statt sie zu entfernen, Wienerschmäh, spricht gegen dich und wird sicherlich in Erinnerung bleiben. Mit solcherart Beiträge hat sich eine Diskussion, deren Verlauf von Zweioeltanks weiter oben noch als erfreulich sachlich bezeichnet wird, zumeist schnellerledigt. −Sargoth 10:52, 27. Okt. 2018 (CEST)
Ach komm weisst Du was verteidige Du weiter solche Einzweckkonten und versuch mal zu begreifen wie man sich fühlt, wenn solche Konten die eigene Arbeit angreifen. Danke! --Wienerschmäh | Disk 11:01, 27. Okt. 2018 (CEST)
@Wienerschmäh: Für meine WW-Stimme habe ich übrigens gerade ein höhnisches Danke von diesem souveränen Admin-Konto erhalten. Sag mal, hat dieser Admin überhaupt schon mal nen Artikel geschrieben? Ich denke nicht. Denn es fehlt bei ihm generell eine Wertschätzung für die Arbeit von Artikelautoren. MFG, --Brodkey65|...Am Ende muß Glück sein. 11:04, 27. Okt. 2018 (CEST)
Das hilft euch sicher nicht, jemanden persönlich zu beschimpfen, der anmerkt, dass beleidigende Bezeichnungen eine sachliche Diskussion beenden. Warum ihr das macht, bleibt unklar, denn mehr Akzeptanz für Inklusionismus zu erreichen, geht sicher nicht durch persönliche Angriffe. Was bleibt, ist die Bestärkung all jener, die hier gar nicht erst den Versuch unternommen haben, sachlich beizutragen. −Sargoth 11:11, 27. Okt. 2018 (CEST)
Schade, ich hätte mich gefreut, ihr hättet gelesen, was ich geschrieben habe. Sehr schade. --Itti 11:23, 27. Okt. 2018 (CEST)
Das ganze versetzt mich heute in eine melancholische Stimmung zusammen mit dem Regenwetter. Traurig wie hier mit Autoren umgesprungen wird. Deine Worte Itti sind da wenig tröstlich im Gehenteil. --Wienerschmäh | Disk 11:33, 27. Okt. 2018 (CEST)
Es geht gar nicht gegen Autoren, sondern gegen Pöbeleien, die sich auch Autoren zu verkneifen versuchen sollten. Ist doch nicht so schwer zu verstehen, Autor hin oder her. Berihert ♦ (Disk.) 11:46, 27. Okt. 2018 (CEST)
Danke Berihert, genau darum geht es. Es hilft auch keinem "neuen" Autor, wenn es hier üblich ist, dass sich "alte" Autoren beleidigen oder abwertend behandeln. Das ist kein Klima, in dem sich "neue" oder auch "alten" Autoren wohlfühlen. Uns allen hilft nur, wenn sich nachhaltig das Klima bessert und jedem Autor Respekt entgegen gebracht wird, auch und gerade dann, wenn unterschiedliche Meinungen und Ansichten aufeinander prallen. Die Wikipedia lebt gerade davon, denn diese Unterschiede sorgen für Ausgewogenheit. --Itti 11:52, 27. Okt. 2018 (CEST)
Aber BNS-lastiges LAE-E ist keine Pöbelei? Sorry dieser Logik kann ich nicht folgen. --Wienerschmäh | Disk 11:50, 27. Okt. 2018 (CEST)
Dann sei souverän und antworte mit sachlichen Argumenten. --Itti 11:53, 27. Okt. 2018 (CEST)
Genau! +1 zu Itti. --Henriette (Diskussion) 12:34, 27. Okt. 2018 (CEST)

Zur SPP Comte d'Artagnan[Quelltext bearbeiten]

Übertrag von Beiträgen auf der Vorderseite nach Erledigung der SPP --Felistoria (Diskussion) 00:33, 8. Nov. 2018 (CET)

Für mich als nicht Troll-Experten ist in dieser Abarbeitung der SP innerhalb einer guten Stunde nicht nachvollziehbar, weshalb die infinite Sperre aufrecht erhalten wird. Meine Anmerkung ist ausdrücklich nicht inhaltlicher Natur, vielmehr wendet sie sich gegen unzureichend gewährtes rechtliches Gehör und die für Außenstehende nicht nachvollziehbare Begründungen. Auch auf JDs Nachfragen in der VM gab es keine für Outsider nachvollziehbaren Antworten. Eloquenzministerium (Diskussion) 00:02, 8. Nov. 2018 (CET)

Auf jeden Fall hätte man die angerufenen gewichtigen Zeugen (Jonaster, Feliks, KarlV...) unbedingt noch anhören sollen...MfG, --Brodkey65|...Am Ende muß Glück sein. 00:28, 8. Nov. 2018 (CET)

Ende Übertrag --Felistoria (Diskussion) 00:33, 8. Nov. 2018 (CET)

Guten Morgen - ich war gestern offline und habe das nicht mitbekommen. Ich weiß nicht, warum Das Äffle mich und zwei andere angepingt hat. Wüsste im Moment auch nicht, was ich bezeugen sollte. Der Benutzer Comte d'Artagnan war mir auf Twitter gefolgt. Die Absicht dahinter ist mir schleierhaft. Zuvor war der Benutzer unter dem Namen SanktHieronymus unterwegs, nach einer Namensänderung als Der Marisianer. Eventuell könnte diese Abfrage weiterhelfen. Was die beiden anderen Angepingten bezeugen sollen, können nur diese sagen. Ich jedenfalls, denke mir meinen Teil...--KarlV 10:11, 8. Nov. 2018 (CET)
Wie Du schon schriebst handelt es sich bei den Angepingten um die Twitter-Bekanntschaftem des Accounts. Auch ich denke mir meinen Teil. --JosFritz (Diskussion) 13:16, 8. Nov. 2018 (CET)
Ich wollte mich gerade mit AGF in die Bresche werfen (mit ähnlichen Überlegungen wie Eloquenzministerium oben), da war die SPP auch schon wieder dicht. Inzwischen habe ich die Hintergründe etwas besser nachvollziehen können und denke, wir werden da weitere Inkarnationsstufen sehen. --Jonaster (Diskussion) 00:42, 9. Nov. 2018 (CET)
Ich frage mich trotzdem, was dieses ewige Schnellinfiniten uns allen bringen soll, die Erledigung irgendeines Problems ist es nicht. -- MacCormack (Diskussion) 14:11, 9. Nov. 2018 (CET)