Wilburgstetten

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wilburgstetten
Wilburgstetten
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wilburgstetten hervorgehoben
Koordinaten: 49° 2′ N, 10° 24′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Wilburgstetten
Höhe: 437 m ü. NHN
Fläche: 25,28 km2
Einwohner: 2166 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 86 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91634
Vorwahlen: 09853, 09086Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 224
Gemeindegliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Alte Schulstraße 8
91634 Wilburgstetten
Webpräsenz: www.wilburgstetten.de
Bürgermeister: Michael Sommer (CSU)
Lage der Gemeinde Wilburgstetten im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Wilburgstetten ist eine Gemeinde im Landkreis Ansbach in Mittelfranken. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Wilburgstetten.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilig-Kreuz-Kapelle Anfang Oktober 2016

Wer die Romantische Straße von Würzburg, Rothenburg ob der Tauber und Feuchtwangen kommend über Dinkelsbühl nach Nördlingen benutzt, passiert die Gemeinde Wilburgstetten. Sie befindet sich am Zusammenfluss der Rotach mit der Wörnitz. Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Wittelshofen, Weiltingen, Fremdingen, Tannhausen, Stödtlen, Mönchsroth und Dinkelsbühl.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiher zwischen den Ortsteilen Walkhof und Brennhof

Wilburgstetten besteht aus 17 Ortsteilen:[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet um Wilburgstetten ist schon in sehr früher Zeit Siedlungsstätte gewesen. 1931 wurde bei Schachtarbeiten westlich der B 25 ein vorgeschichtliches Sitzgrab gefunden, welches von Experten in die Zeit um 2000 vor Christus datiert wird. Die Römer zogen ihren Grenzwall, den Limes, im Süden von Wilburgstetten. Er durchzieht Wilburgstetten von Westen (Baden-Württemberg, Höllmühle/Höllweiher) her kommend, (in ungefährer Lage der südlichen Einfahrweiche des Bahnhofs) nach Osten führend, im südlichen Ortsbereich. An der Bundesstraße 25 (Romantische Straße, Abschnitt Nördlingen-Dinkelsbühl) steht im Ort ein Limesgedenkstein von 1861, den König Max II. hier errichten ließ. Teile der römischen Befestigungsanlage sind bis heute sichtbar und werden im Volksmund als „Teufelsmauer“ bezeichnet.

Wilburgstetten im Jahr 2004

Im Mittelalter lag Wilburgstetten im Gebiet der Grafen von Oettingen. Ab 1261 existierte ein eigenständiger Wilburgstettner Ortsadel: die Familie von Rechenberg. Sie waren Truchsesse des oben genannten Grafen von Oettingen und wohnten auf der Feste Limburg. Ein weiterer Zweig der Familie besaß die Burg Wilburg inmitten des Dorfes. Sie ist die Namensgeberin der Gemeinde. Die ersten Ansiedlungen entstanden im Umfeld der beiden Festungen diesseits und jenseits des Flusses. Die Burgen sicherten dabei den Übergang der alten Reichsstraße von Dinkelsbühl über die Wörnitz nach Nördlingen und weiter nach Süden. 1311 wurde der Ort als „Wilburcsteten“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der weibliche Personenname Wilburg.[3]

Von 1431 bis 1805 stand Wilburgstetten unter maßgeblichem Einfluss der Reichsstadt Dinkelsbühl, die nach Aussterben des Ortsadels Grund- und Patronatsherrin Wilburgstettens wurde und deren Wappen noch heute den Giebel des Wilburgstettener Pfarrhaus ziert. Dinkelsbühl besaß auch das Zollrecht an der Wörnitzbrücke. Bei Überfahrung der Brücke von Wilburgstetten waren Gespannmaut und Warenzoll fällig. Von Juden verlangte man eine Mautgebühr schon allein für das Überschreiten zu Fuß.

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jh.) wurde die Ruralgemeinde Wilburgstetten gebildet, zu der die Orte Höllmühle, Neuölmühle und Wolfsbühl gehörten. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Nördlingen,[4] im Anschluss dem Landgericht Dinkelsbühl.[5] Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 5,531 km².[6]

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 20. Jahrhundert dehnte sich das Wilburgstettener Siedlungsgebiet kräftig nach Süden hin aus. Heute gilt das Dorf an der Wörnitz als Kleinzentrum mit über 2100 Einwohnern und – angesichts der Dorfgröße – beachtlichen 900 Arbeitsplätzen. 1847 wird ein neues Schulhaus gebaut, es dient nach seiner Schulära bis 1974 als Kindergarten. Ein neues Schulhaus wird 1929 gebaut, seit 1966 bis heute dient es als Rathaus. Frühere gebräuchliche Bezeichnungen des Ortes waren „Willburgstetten“[7] und „Wildburgstetten“.[8]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige
Gemeinde
Einwohner
(1970)
Datum Anmerkung
Greiselbach 194 1. April 1971[9]
Illenschwang 434 1. Juli 1972[9] Eingliederung von 181 der 434 Einwohner,
Umgliederung der anderen Einwohner nach Wittelshofen
Knittelsbach 313 1. April 1971[9] Eingliederung von 65 der 313 Einwohner,
Umgliederung der anderen Einwohner nach Dinkelsbühl
Rühlingstetten 144 1. Mai 1978[10]
Wittenbach 232 1. Januar 1971[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Wilburgstetten

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2011 2016
Einwohner 457 649 591 528 529 545 606 586 555 552 575 555 573 565 593 594 620 613 854 886 974 1171 1998 2139 2088 2138
Häuser[11] 81 81 105 114 118 128 149 202 563 683 697
Quelle [12] [5] [13] [14] [13] [15] [13] [13] [16] [13] [13] [17] [13] [13] [13] [18] [13] [13] [13] [19] [6] [20] [21] [22] [22]

Ort Wilburgstetten

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 400 560 456* 447 493 461 516 797 881 1073 1101
Häuser[11] 68 66 98 101 113 133 181 307
Quelle [12] [5] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [6] [20] [21]
* inklusive Höll- und Neuölmühle

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilburgstetten bildet in kirchlicher Hinsicht eine römisch-katholische Enklave inmitten einer protestantischen Region. Die katholische Kirchengemeinde St. Margaretha untersteht dem Bistum Augsburg.

Die evangelischen Einwohner Wilburgstettens werden von der evangelischen Kirche Mönchsroth aus betreut und haben ihre Kirche im Ortsteil Greiselbach. Evangelische Gottesdienste finden einmal im Monat auch in der katholischen Kirche St. Margaretha statt.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat 14 Mitglieder, die alle zur Fraktion Freie Wählergruppe gehören. Die Wahlbeteiligung lag bei 63,3 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Sommer (CSU) erhielt bei der Bürgermeisterwahl am 15. Juni 2014 65,8 % der Stimmen, Joachim Goldammer (Bürger-Liste) 34,2 %.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: Gespalten; vorne in Rot ein aufrecht stehender goldener Rechen, hinten in Silber ein halbes blaues Mühlrad am Spalt.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche St. Margareta (vor der Turmerhöhung), Grimeiß’sches Haus
Heilig-Kreuz-Kapelle
  • Katholische Kirche St. Margareta – Sie wurde ursprünglich als Eigenkirche der Ortsadeligen errichtet und der Margareta von Pisidien gewidmet, die der Legende nach im Jahre 304 den Märtyrertod starb. Die kleine Kirche, die ab 1602 nachweisbar ist, wurde 1779 auf die Maße des heutigen Querschiffes vergrößert. Um 1900 wurde das Gotteshaus durch einen im rechten Winkel angefügten Neubau erweitert und im farbenfrohen Stil der Neuromantik ausgeschmückt. Vier Versuche, den ursprünglichen Turm in Relation zur vergrößerten Kirche zu erhöhen, scheiterten. Erst im Jahre 2001 wurde – allerdings gegen den Willen des Denkmalamtes – der Turmschaft um über acht Meter aufgestockt und den veränderten Proportionen des Gesamtgebäudes angepasst. Dabei wurde das Satteldach von 1603 mit einem Autokran abgehoben und nach einigen Ausbesserungen wieder auf den gewachsenen Turmhals aufgesetzt.
  • Heilig-Kreuz-Kapelle von 1745 auf dem ehemaligen Burghügel im Wiesengrund der Wörnitz. Es soll von dort angeblich einen unterirdischen Tunnel unter der Wörnitz hindurch zum Klösterle in Mönchsroth geben (nicht begehbar).
  • Grimeiß’sches Haus, ehemaliges Schulhaus
  • Reststücke des Limes

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Industrie (Bau und Holz) und Agrarwirtschaft dominieren in Wilburgstetten. Es sind aber auch Einzelhandel, Handwerk, Gaststättengewerbe und andere Dienstleistungsanbieter vorhanden. Das holzverarbeitende Unternehmen Rettenmeier hat hier seinen Stammsitz.

Fremdenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • großes Wanderwegenetz
  • Wildgehege
  • Sportgelände mit drei Tennisplätzen
  • zahlreiche Bade- und Angelmöglichkeiten in den nahe gelegenen Weihern
  • drei Pensionen und weitere private Übernachtungsmöglichkeiten

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu erreichen ist Wilburgstetten über die Bundesautobahn 6, Ausfahrten Aurach (35 km), Schnelldorf (21 km) und über die Bundesautobahn 7, Ausfahrt Dinkelsbühl-Fichtenau (20 km) oder Ausfahrt Ellwangen (23 km).

Wilburgstetten befindet sich an der B 25, einem Teil der Romantischen Straße, die nordwestlich nach Dinkelsbühl führt bzw. südöstlich nach Nördlingen. Die Staatsstraße 2385 verläuft westlich nach Mönchsroth bzw. östlich nach Weiltingen. Gemeindeverbindungsstraßen verlaufen südöstlich nach Wolfsbühl und südlich nach Wittenbach.

Die Bahnstrecke Nördlingen–Dombühl wird heute wieder für den Güterverkehr, hauptsächlich zum örtlichen Holzwerk verwendet. Weiterhin wird sie noch von der Museumsbahn des Bayerischen Eisenbahnmuseums zwischen Nördlingen, Dinkelsbühl und Feuchtwangen genutzt.

Der zunehmende LKW Verkehr auf der B 25, als Fluchtreaktion vor der LKW-Maut, hatte in Greiselbach zu Protesten wegen des stark zugenommenen Lärms und Abgasen durch die Anwohner geführt (25. April 2007). Mittlerweile umgeht die B 25 den Ort.

Radfernwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Gemeinde führt der Deutsche Limes-Radweg. Er folgt dem Obergermanisch-Raetischen Limes über 818 km von Bad Hönningen am Rhein nach Regensburg an der Donau.

Fernwanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wilburgstetten endet der Limes-Wanderweg des Schwäbischen Albvereins, ein Teilabschnitt des Deutschen Limes-Wanderwegs. Fortgeführt wird der Deutsche Limes-Wanderweg durch den Limesweg des Fränkischen Albvereins.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wilburgstetten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilburgstetten in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  3. W.-A. v. Reitzenstein, S. 243.
  4. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 61 (Digitalisat).
  5. a b c Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 77–78 (Digitalisat).
  6. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 765 (Digitalisat).
  7. Information zu Ortsnamen. Bayerische Staatsbibliothek München, abgerufen am 25. Dezember 2010.
  8. Information zu Ortsnamen. Bayerische Staatsbibliothek München, abgerufen am 25. Dezember 2010.
  9. a b c d Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 448.
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707.
  11. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  12. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 103 (Digitalisat). Für die Gemeinde Wilburgstetten zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Höllmühle, Neuölmühle und Wolfsbühl (S. 105).
  13. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 168, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  14. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1003, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  15. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1168–1169, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  16. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1100 (Digitalisat).
  17. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1166 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1204 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1040–1041 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 172 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 332 (Digitalisat).
  22. a b Wilburgstetten: Amtliche Statistik des LfStat
  23. Andreas Mettenleiter: Selbstzeugnisse, Erinnerungen, Tagebücher und Briefe deutschsprachiger Ärzte. Nachträge und Ergänzungen III (I–Z). In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 22, 2003, S. 269–305, hier: S. 275.