Wilhelm-Raabe-Preis

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Der Wilhelm Raabe-Preis war ein Literaturpreis, der 1933, zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus, als Volkspreis für deutsche Dichtung zur Stärkung des deutsch-völkischen Schrifttums geschaffen wurde.[1] 1933 bis 1990 wurde der Preis von der Stadt Braunschweig in Erinnerung an Wilhelm Raabe vergeben. Der Preis wurde seit 1954 alle drei Jahre (vorher jährlich) an einen Schriftsteller verliehen und war mit 5.000 DM (seit 1978 10.000 DM) dotiert.

Im Jahr 2000 stiftete die Stadt Braunschweig in Kooperation mit dem DeutschlandRadio eine neue Auszeichnung als Wilhelm-Raabe-Literaturpreis.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Preis erfuhr mehrfache Umbenennungen.

Volkspreis für deutsche Dichtung / Raabe-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volkspreis für deutsche Dichtung / Raabe-Preis und Dichterpreis der Stadt Braunschweig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volkspreis der deutschen Gemeinden und Gemeindeverbände für deutsche Dichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(neue zusammenfassende Bezeichnung für den Doppel-Preis)

Volkspreis der deutschen Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm Raabe-Preis der Stadt Braunschweig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Preis wurde in den Jahren 1945 und 1946 nicht verliehen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hanna Leitgeb: Der ausgezeichnete Autor — städtische Literaturpreise und Kulturpolitik in Deutschland, 1926–1971. Walter de Gruyter, Berlin 1994, ISBN 3-11-014402-6, S. 105ff.