Wilhelm Wannemacher

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Wilhelm Wannemacher (* 23. Mai 1927 in Arheilgen) ist ein deutscher Pädagoge und Heimatforscher.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm Wannemacher absolvierte eine Lehrausbildung am Pädagogischen Institut Darmstadt. Ab dem Jahre 1956 arbeitete er als Lehrer an der Wilhelm-Leuschner-Schule in Darmstadt. Im Jahre 1958 absolvierte Wannemacher als Fulbrightstipendiat ein Auslandsstudium der Sozialpädagogik und Sozialpsychologie in den USA. Von 1960 bis 1970 lehrte er an der Universität Frankfurt Soziologie der Erziehung und Didaktik der Sozialkunde. Wannemacher war langjähriger Lehrer und Konrektor an der Thomas-Mann-Schule (seit 1996: Stadtteilschule Arheilgen) in Darmstadt-Arheilgen.[1][2]

Literatur und Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Autor (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mit Filzstiefeln und dem Pot; Puttel Kaffeepot; auf der Lok: nach 103 Jahren kommt das Ende des Rangierbahnhofs Kranichstein; ein Eisenbahnersohn erinnert sich, Darmstädter Echo 2001
  • Brücken schlagen: Zeiten ändern sich; Erinnerungen bleiben, Darmstadt 2006, ISBN 3928746081 und ISBN 9783928746083

Als Mitautor (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Konflikte in der Arbeitswelt: ein Buch zur Arbeits- und Gesellschaftslehre; Sekundarstufe 1, mit Klaus Jahn, 1973, ISBN 3454267102
  • On a walk through Darmstadt - a short guide through a beautiful town, mit David Wheeler, Darmstadt 2001, ISBN 3-928746-21-9

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm Wannemacher war verheiratet mit Liselotte Wannemacher († 2019). Das Ehepaar hat zwei Kinder.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Darmstädter Echo, Donnerstag, 7. Mai 2015, S. 12
  2. Darmstädter Echo, Dienstag, 10. November 2015, S. 15