Willkommen bei den Hartmanns

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Filmdaten
Originaltitel Willkommen bei den Hartmanns
Willkommen bei den Hartmanns Poster.png
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2016
Länge 116 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 8[2]
Stab
Regie Simon Verhoeven
Drehbuch Simon Verhoeven
Produktion Quirin Berg,
Max Wiedemann,
Simon Verhoeven,
Michael Verhoeven
Musik Gary Go
Kamera Jo Heim
Schnitt Stefan Essl,
Dennis Bachter
Besetzung

Willkommen bei den Hartmanns ist eine deutsche Filmkomödie von Simon Verhoeven aus dem Jahr 2016. Der Film handelt von einer deutschen Familie, welche einen Flüchtling bei sich aufnimmt und thematisiert so die Flüchtlingskrise in Deutschland.

Der Film kam am 3. November 2016 in die Kinos und erreichte in Deutschland bis Jahresende über drei Millionen Zuschauer.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hartmanns sind die ehemalige Lehrerin Angelika; ihr Mann Richard, Chefarzt; Tochter Sofie, 31, inzwischen Psychologiestudentin; Sohn Philipp, erfolgreicher Wirtschaftsanwalt, gerade in Scheidung lebend; dessen Sohn Basti, 12. Richard hat Probleme mit dem Altern; er weigert sich, in den Ruhestand zu gehen, und lässt sich von dem befreundeten Schönheitschirurgen Dr. Sascha Heinrich Falten wegspritzen. Angelika wird von ihrem Mann wegen ihres Gutmenschentums kritisiert.

In einer Containerunterkunft für Flüchtlinge gibt Angelika eines Tages gebrauchte Kleidung ab und trifft dort ihre ehemalige Kollegin Heike Broscher, die Deutschkurse gibt. Da in der Unterkunft kein Personal mehr gebraucht wird, fasst Angelika den Entschluss, einen Flüchtling aufzunehmen. Bei einem gemeinsamen Essen teilt sie ihn ihrer Familie mit. Richard und Philipp lehnen es zunächst kategorisch ab, während sie von Sofie Unterstützung bekommt. Angelika hat bereits einen Termin bei Bernd Bader, dem Leiter der Unterkunft. So geht Richard mit und sie entscheiden sich schließlich für den alleinstehenden Nigerianer Diallo, nachdem sich zuvor mehrere Familien vorgestellt hatten.

Richard zeigt sich bei der Arbeit fahrig und genervt; wiederholt brüskiert er dabei den ambitionierten und gutaussehenden Nachwuchsarzt Tarek Berger, was eines Tages auch zu einem richtungsweisenden Streit vor den Ohren anderer Mitarbeiter führt. Richard greift sich nach jedem seiner Wutausbrüche mit verzerrtem Gesicht in die Herzgegend. Tarek wiederum leitet eine wöchentliche Jogginggruppe der Flüchtlinge, an der auch Diallo teilnimmt. Richard und Tarek kennen sich von einer Geburtstagsparty Sofies, als der neunjährige Tarek eine wertvolle Vase zerstörte. Diallo, der handwerkliche Tätigkeiten in Garten und Haus erledigt, hat vor allem zu Angelika ein sehr gutes Verhältnis. Manches bei den Deutschen kann er nicht verstehen, z. B. dass Sofie weder Mann noch Kinder hat. Als Basti mit seinen Freunden in der Schule ein Hip-Hop-Video dreht, fungiert Diallo als volljährige Aufsichtsperson. Basti hat dafür auch leichtbekleidete Tänzerinnen engagiert, was ihm beinahe einen Schulverweis bringt, den sein Vater noch verhindern kann. Da er auch schlechte Noten hat, schlägt Philipp der Lehrerin vor, dass Basti mit einem guten Referat noch seine Versetzung bewerkstelligen könnte. Ansonsten hat Philipp keine Zeit für seinen Sohn, da er ständig nach Shanghai fliegen muss, wo er ein für seine Karriere wichtiges Projekt leitet. Als er wieder einmal zu seinem Flug gehetzt ist, widersetzt er sich im Flughafen einer Kontrolle und landet in der Psychiatrie. Dort wird ein Burnout-Syndrom bei ihm festgestellt. Basti hält in der Schule eine Präsentation zur Flüchtlingsproblematik, wozu er Diallo mitgenommen hat, der erzählt, wie sein Dorf zerstört wurde und er seine Familie verloren hat.

Zwischenzeitlich hat die exaltierte Heike für Diallo ein Begrüßungsfest in der Villa der Hartmanns organisiert, wofür sie Mitglieder einer Afrikagruppe und eines Zirkus eingeladen hat; auch ein Zebra ist zugegen. Die Nachbarin holt wegen Lärmbelästigung die Polizei, welche auch registriert, dass das etwas aus den Fugen geratene Fest für den Asylbewerber Diallo veranstaltet wurde. Sofie wird von ihrem Verehrer Kurt verfolgt, der in Diallo einen Islamisten sieht und mit ein paar Kumpels vor dem Haus der Hartmanns eine „Mahnwache“ mit Fackeln und „Sicherheit“-Rufen organisiert. Es kommt zu einer Schlägerei der beiden. Sofie lässt Kurt von der Polizei, die von der Nachbarin gerufen wurde, als Eindringling abführen.

Diallo möchte die beiden Singles Sofie und Tarek zusammenbringen, die ihm aber sagen, dass sie selbst einen Partner suchen wollen, wie es in Deutschland üblich sei. Die beiden treffen schließlich zufällig zusammen und verlieben sich ineinander. In einer Diskothek stoßen die beiden auf Richard, der „das Leben genießen will“ und von Sascha Heinrich mit Frauen bekannt gemacht wird. Richard ist mittlerweile nach Differenzen mit Angelika daheim ausgezogen. Diallo trifft ihn auf einer Bank am Fluss und sagt ihm, dass er nach Hause zu Angelika gehen soll, diese gehöre ihm. Richard korrigiert ihn, dass sie höchstens zu ihm gehöre. Diallos Asylantrag wird abgelehnt. Bernd Bader legt für ihn Einspruch ein, so dass es zu einer Gerichtsverhandlung kommt. Basti fleht am Telefon seinen Vater in Shanghai an, dass er kommen soll, um Diallo zu verteidigen. Philipp lehnt dies zunächst ab, überlässt dann aber seinem Assistenten die Führung der Vertragsverhandlungen und kommt gerade zum Gericht, als der Richter das Urteil verlesen will. Mit seiner Rhetorik kämpft er noch für Diallo und schlägt vor, das Video von Bastis Referat auf dem Smartphone anzusehen. Dies war aber bereits geschehen, da auch Basti diese Idee hatte, und der Richter wollte daher sowieso gerade Diallos Asyl-Anerkennung verkünden.

Als Richard zu Angelika zurückkehrt, gleichzeitig Tarek sich bei ihr vorstellt, findet draußen wieder eine Demonstration von Rechtsradikalen statt. Währenddessen erleidet Richard einen Herzinfarkt, Tarek leistet Erste Hilfe. Diallo wird mittlerweile von Mitarbeitern der Terrorabwehr mittels einer Drohnenkamera überwacht. Diese schätzen die Situation falsch ein und schicken eine Einsatzgruppe, die das Haus stürmt. Als die Einsatzleiter sehen, dass Diallo sich hilfsbereit und nicht bedrohlich verhält, wird die Aktion abgebrochen.

Diallos Urteil fällt schlussendlich positiv aus und er feiert mit den Hartmanns, Heike und Tarek eine Party.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Regisseur meinte bezüglich der Thematik des Films:

Willkommen bei den Hartmanns ist sicher auch ein Stück Gesellschaftssatire und dabei politisch natürlich nicht immer korrekt. Ich denke, gerade in diesen Zeiten der allgemeinen deutschen Verwirrung und Anspannung ist es sehr wichtig, dass wir alle unseren Humor nicht verlieren und immer wieder über uns selbst schmunzeln können. In erster Linie wird der Film also eine große Komödie mit turbulenten Geschichten und echten, liebenswerten Figuren.“

Simon Verhoeven, Regisseur[3]

Neben den bekannten deutschen Darstellern Elyas M’Barek, Florian David Fitz und Heiner Lauterbach übernimmt auch Verhoevens Mutter Senta Berger eine Hauptrolle. Der Belgier Eric Kabongo spielt die Rolle des Flüchtlings Diallo und steht das erste Mal für einen größeren Film vor der Kamera.

Der Film wurde komplett in München und Umgebung gedreht und feierte seine Premiere am 25. Oktober 2016 auch dort im Mathäser Kino. Er wurde vom FilmFernsehFonds Bayern mit 900.000 Euro in der Produktion unterstützt.[4]

Soundtrack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der offizielle Soundtrack zum Film erschien am 4. November 2016 unter dem Label 2 Lane Records. Das Album hat eine Gesamtlänge von ca. 50 Minuten und beinhaltet 16 Lieder.[5] Das Stück Chöre von Mark Forster wurde als Single mit dazugehörigen Musikvideo veröffentlicht.

  1. Hartmann House Band – New City, New Me
  2. Raphael Lake – Just Because
  3. Adriano – The News
  4. Adriano – Pull It Off
  5. Danielle Parente – Love the Way We Come Together
  6. Mark ForsterChöre
  7. Befruchtungszwerge – Chill mal dein Gesicht
  8. Y’akotoFool Me Once
  9. Krazy-e – Fire That Gun
  10. Broken Boat – Let’s Make Time to Talk
  11. Meridian Dan – Don’t Feed the Animals
  12. Krazy-e – Why Try
  13. Max Josef – Heart
  14. Gary GoOnce Was Home
  15. Bonsai Clerks – Slow Ron
  16. Adriano – Pull It off (Bonus Instrumental)

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film erhielt von Kritikern positive, aber auch kritische Bewertungen. Er erreichte am ersten Wochenende im November den (bis dahin) „besten Start“ einer deutschen Kinoproduktion im Jahr 2016.[6] Gelobt wurde vor allem Simon Verhoevens Regie und die Besetzung.

Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete den Film als „charmant und lustig.“ Die Komödie funktioniere, weil sie eine „Typenkomödie im besten Sinne“ sei, „eine, die jeden ihrer Typen liebevoll aufs Korn nimmt. Die Pegida-Paranoiker, die vor der Villa mit Mini-Fackeln ‚Si-cher-heit!‘ skandieren, genauso wie die Alt-68erin, deren enthemmte Willkommensparty für Diallo die Polizei anrücken lässt. Man kann fast sagen: Über all den überdrehten München-Klischees schwebt ein wenig der Geist von Helmut Dietl.“[7]

Der Focus meinte: „Mit Willkommen bei den Hartmanns ist Simon Verhoeven und seinem Team eine deutsche Komödie gelungen, die ein brandaktuelles Thema aufgreift. Eine Art Pflichtfilm zum aktuellen Stand der deutschen Gesellschaft. Und wer jetzt das Gesicht verzieht, dem sei auch das versprochen: Garantiert lange nicht mehr so im Kino gelacht!“[8]

Die Filmwebsite Cinema fand, dass Willkommen bei den Hartmanns ein wichtiger Film sei, der genau zur richtigen Zeit komme: „In angespannter Lage sorgt dieser wunderbar geschriebene Film für ein befreiendes Lachen.“[9]

Antje Wessels schrieb auf der Filmwebsite Filmstarts.de: „(...) so ist Willkommen bei den Hartmanns weder ein naives ‚Refugees Welcome‘-Märchen noch eine ängsteschürende Polemik, sondern eine kritische Bestandsaufnahme voller Humor und Mitgefühl. (...) Fazit: Regisseur Simon Verhoeven beleuchtet das schwierige Thema Flüchtlingskrise in seiner Tragikomödie (...) auf facettenreiche und verständnisfördernde Weise: ein Film zum Lachen, Weinen und Nachdenken.“[10]

Deutschlandradio Kultur erklärte ihn „zum besten deutschen Kino [des] Jahres“ und lobte besonders die Regiearbeit: „Simon Verhoeven, Sohn von Senta Berger und Regisseur Michael Verhoeven, hat einen klugen, amüsanten und kitschfreien Film gedreht mit einem Gespür für starke Pointen, hat die Balance zwischen Überzeichnung und Betroffenheit punktgenau hinbekommen – mit einem hervorragenden Ensemble.“[11]

Die Berliner Morgenpost schrieb am 2. November 2016: „Die Flüchtlingskrise als Komödie? Ja, das geht. Simon Verhoeven beweist es mit seinem neuen Film. Und seine Stars spielen mit Lust mit.“ und fügte hinzu: „Willkommen bei den Hartmanns ist so etwas wie der Film zur Lage der Nation und kommt genau zur richtigen Zeit.“[12]

Die Münchener Abendzeitung erklärte in ihrer Kritik zum Film: „Selten hat man so witzige Dialoge in einem deutschen Film gehört. Dabei werden alle Seiten aufs Korn genommen: Helfer, Nazis, Flüchtlinge. Verhoevens Film verzichtet weitgehend auf moralische Wertungen und setzt auf eine Leichtigkeit, die in weiten Teilen der politischen Auseinandersetzung schon lange verloren gegangen ist.“ Zusammenfassend erklärt sie den Film als „temporeiche und bis in die Nebenrollen fantastisch besetzte Komödie.“[13] In einem früheren Artikel vom 31. Oktober 2016 sagt die Zeitung, der Film sei „die beste deutsche Komödie des Jahres“[14]

Bayern 2 sah den Film kritischer: „Fast ist es, als könne man Diallo als höchst untadelige Erscheinung nicht wirklich ernst nehmen. Ihm fehlen Ecken und Kanten, etwas Lebenswirkliches, eben auch ein paar unangenehme oder schlechte Seiten. […] Wer sich dabei eine provokante, ironisch doppelbödige, freche, absurd überdrehte Komödie erwartet, ist falsch bei den Hartmanns. Simon Verhoevens Film hat durchaus witzige Szenen, ist solide inszeniert und toll besetzt, aber letzten Endes ist er tatsächlich wie sein Protagonist: Nett, lieb, gutgelaunt und voller Empathie.“[15]

Ähnlich distanziert schrieb auch der Der Spiegel: „‚Willkommen bei den Hartmanns‘ ist ein holpriger Film. Das Drehbuch wirkt wie zusammengeschraubt aus bewährten Sketchen und politischen Kabarettnummern. Die stets durchsonnte Kuschelästhetik der Bilder erinnert an Til-Schweiger-Filme wie ‚Zweiohrküken‘ und zeigt ein deutsches Paradies wie aus der Fremdenverkehrswerbung: Seems it never rains in Southern Bavaria. Es passt ganz gut zur stets gut gemeinten Konfusion dieses Films, dass auf den Plakaten, die ihn ankündigten, zunächst nur fünf der sechs im Bild gezeigten Hauptdarsteller mit Namen genannt wurden, weil man den von Eric Kabongo offenbar nicht prominent genug fand.“[16]

Die Zeit gelangte zu dem Fazit: „Willkommen bei den Hartmanns leidet, wie das deutsche Kino so oft, an einer letztlich braven Figurenzeichnung und einem übersteigerten Realismus, es fehlen die Härte, Schärfe, Bösartigkeit, der punk [sic], der eine Komödie zum Fliegen bringt. Aber lässt sich nicht schon bei Billy Wilder lernen, dass eine Komödie eine irre Kunstsprache und irre Kunstwelt entwerfen muss, um die irre Gegenwart in den Griff zu bekommen?“[17]

Für Yahoo Kino war Willkommen bei den Hartmanns „der enttäuschendste deutsche Film“ des Jahres 2016: „Die Komödie über eine gutbürgerliche Familie, die einen nigerianischen Flüchtling bei sich aufnimmt, kommt als gutgemeiner Kommentar zur derzeitigen Flüchtlingskrise daher, erweist sich aber als bevormundende Feel-Good-Lektion in Sachen Deutschsein.“[18]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Willkommen bei den Hartmanns. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüfnummer: 163479/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Willkommen bei den Hartmanns. Jugendmedien­kommission.
  3. Projekt Detail – Willkommen bei den Hartmanns. Wiedemann & Berg Filmproduktion, abgerufen am 3. November 2016.
  4. „Willkommen bei den Hartmanns“ feiert München-Premiere auf fff-bayern.de, abgerufen am 10. November 2016.
  5. Willkommen bei den Hartmanns (Original Soundtrack). amazon.de, abgerufen am 23. November 2016.
  6. Kinocharts: Willkommen auf dem Spitzenplatz. FAZ, 7. November 2016, abgerufen am 7. November 2016.
  7. Kathleen Hildebrand: Casting für Flüchtlinge. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 2. November 2016, abgerufen am 4. November 2016.
  8. „Willkommen bei den Hartmanns“: Herzerfrischende Pflichtkomödie auf focus.de, abgerufen am 31. Oktober 2016.
  9. Kritik Willkommen bei den Hartmanns auf cinema.de, abgerufen am 27. Oktober 2016
  10. Antje Wessels: Willkommen bei den Hartmanns – Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion. In: filmstarts.de. Filmstarts, abgerufen am 5. November 2016.
  11. Im Kino: „Willkommen bei den Hartmanns“ – Im Paradies regiert die Unzufriedenheit auf deutschlandradiokultur.de, abgerufen am 4. November 2016.
  12. Eine fast normale Familie: „Willkommen bei den Hartmanns“ auf morgenpost.de, abgerufen am 2. November 2016.
  13. AZ-Filmkritik „Willkommen bei den Hartmanns“: Willkommen, Du lustige Komödie auf abendzeitung-muenchen.de, abgerufen am 4. November 2016.
  14. AZ-Interview mit Simon Verhoeven: „Willkommen bei den Hartmanns“ auf abendzeitung-muenchen.de, abgerufen am 31. Oktober 2016.
  15. Willkommen bei den Hartmanns auf br.de, 2. November 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016.
  16. Ziemlich beste Flüchtlingsfreunde auf spiegel.de, 4. November 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016
  17. Der Witz ist der Flüchtling auf zeit.de, 27.Oktober 2016, abgerufen am 11. Dezember 2016
  18. Der enttäuschendste deutsche Film: “Willkommen bei den Hartmanns” auf yahoo.de, abgerufen am 29. Dezember 2016
  19. Goldene Leinwand, abgerufen am 3. Januar 2017.