Wilsberg (Fernsehserie)

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Seriendaten
Originaltitel Wilsberg
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) seit 1995
Produktions-
unternehmen
Warner Bros. International Television Production
Länge 90 Minuten
Episoden 54+ (Liste)
Genre Krimiserie
Musik Martin Ernst, Dieter Golm, Carsten Rocker
Erstausstrahlung 20. Februar 1995 auf ZDF
Das Antiquariat „Solder“, das in der Serie „Wilsberg“ heißt.

Wilsberg ist der Name einer ZDF-Krimiserie, die im westfälischen Münster spielt. Gedreht wird die Serie in Münster und Köln, wobei ein gutes Drittel der Produktionszeit bei den Dreharbeiten in Münster verbracht wird.[1][2][3]

Der Protagonist der Wilsberg-Krimis, Georg Wilsberg, ist ein Buchantiquar, der aus Geldmangel nebenbei auch Aufträge als Privatdetektiv annimmt.

Die Idee und die Figuren stammen von Jürgen Kehrer, der schon seit 1990 Bücher über Wilsberg schreibt.

Hauptfiguren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Georg Wilsberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leonard Lansink bei Dreharbeiten zu Wilsberg

Georg Wilsberg ist Namensgeber der Serie. In der ersten Folge Und die Toten lässt man ruhen war er Briefmarkenhändler und wurde von Joachim Król gespielt. Seit der zweiten Folge In alter Freundschaft, die erst drei Jahre nach der ersten Folge gesendet wurde, ist Wilsberg abweichend von der Romanvorlage Antiquar und wird von Leonard Lansink gespielt.[4] Früher war er Rechtsanwalt in der Kanzlei Hoppenheit & Partner, in der seine Patentochter Alex Holtkamp in der Folge Unter Anklage eine Stelle antritt. Er verlor jedoch seine Zulassung. Seitdem betätigt er sich nebenberuflich als Privatdetektiv.

Wilsberg ist permanent knapp bei Kasse und auf die Unterstützung seiner Freunde angewiesen – zunächst Manni, später Ekki und Alex. Ein Running Gag besteht darin, dass er sich wortlos die Autos seiner Freunde ausleiht, da er selbst keines hat. Er spannt Ekki und Alex auch gegen deren Willen für seine Ermittlungen ein.

Zudem pflegt er eine eigenartige Freundschaft zur Kommissarin Anna Springer, die er aus seiner Zeit als Rechtsanwalt kennt. Seiner Aussage nach habe er viele Mandanten vertreten, gegen die sie ermittelte. Daraus habe sich „so eine Art Arbeitsgemeinschaft ergeben – Betonung auf gemein“ (Folge 4, Der Mord ohne Leiche, Min. 73). Da Wilsberg bei seiner Ermittlungsarbeit wenig Rücksicht auf Gesetze nimmt und auf der Suche nach Indizien sehr oft in Privatwohnungen eindringt und dort überrascht wird, bringt er Anna in Konflikte, die ihn zwar schützen möchte, aber beruflich dazu verpflichtet ist, ihn festzunehmen.

Für die Drehbücher der Serie ist festgelegt worden, dass Wilsberg keine feste Beziehung zu einer Frau pflegen darf.[5]

Über die Gründe dafür, dass Wilsberg seine Zulassung als Anwalt verlor, gibt es widersprüchliche Aussagen. In der ersten Folge Und die Toten lässt man ruhen sagt Wilsbergs Auftraggeber: „Sie haben Kommissar Merschmann angezeigt, weil er einen Demonstranten zusammengeschlagen hatte. Aber Merschmann hat sich gerächt und Ihnen die Lizenz entziehen lassen.“ In der dritten Folge Wilsberg und die Tote im See erzählt Wilsberg, er habe Geld vom Konto eines Mandanten genommen, um einem korrupten Polizisten eine Falle zu stellen. Die Sache ging schief, die Kollegen des Polizisten vertuschten die Angelegenheit, und er verlor wegen Veruntreuung seine Zulassung. In der 16. Folge Callgirls kommt es im Gespräch mit seinem Erzrivalen, dem Anwalt Debelius, zu folgendem Dialog: Debelius sagt, er habe dafür gesorgt, dass Wilsberg die Lizenz verlor, weil er Gelder von Mandanten unterschlagen habe. Wilsberg kontert, er habe nur das Vermögen dieses spielsüchtigen Mandanten zugunsten von dessen Frau und Kindern retten wollen.

Manfred Höch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manfred Reinhold Ferdinand[6] „Manni“ Höch ist ein ehemaliger Klassenkamerad Wilsbergs und dessen bester Freund. Er arbeitete im münsterschen Rathaus als Beamter in der Abteilung der Stadtplanung im Bauamt und saß zusätzlich im Stadtrat für Bündnis 90/Die Grünen. Wilsberg fuhr grundsätzlich mit Mannis rotem Volvo-Kombi herum. Höch stellte so etwas wie den „ewigen Loser“ in der Serie dar, jedoch war er eigentlich ein Perfektionist.

Gespielt wurde Manfred Höch von Heinrich Schafmeister. Seit der 15. Folge ist er jedoch nicht mehr dabei. In der Serie wurde er nach Bielefeld versetzt, wobei die Stadt als Running-Gag der Serie verwendet wird.

In der 30. Folge Bullenball ist ein Bild von ihm in einer Zeitung abgedruckt, und Wilsberg ruft ihn daraufhin im Bauamt Bielefeld an.

In der 35. Folge Die Bielefeld-Verschwörung kommt er wieder nach Münster, weil ein Indiz eines Einbruchs in sein Büro eine Adresse in Münster enthält.

Ekkehardt Talkötter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ekkehardt „Ekki“ Talkötter ist Steuerprüfer beim Finanzamt Münster und seit der 15. Folge dabei, wo er Wilsbergs Finanzen unter die Lupe nehmen soll. Im Verlauf dieser Arbeit beteiligt er sich an Wilsbergs Ermittlungen und tritt Mannis Nachfolge als Wilsbergs „Autoverleiher“ an. Von da an ist der anfangs unliebsame Finanzbeamte ins Team aufgenommen und kann Wilsberg oftmals entscheidende Hinweise geben, da er sich beruflich Zugriff auf die Steuerunterlagen von Verdächtigen beschaffen kann. Mit der Zeit entdeckt Ekki seine Leidenschaft für detektivische Ermittlungen, wobei ihm sein Steuerprüfer-Ausweis nützlich ist. Sein Büro liegt im Stadthaus 1.[7] In der Zusammenarbeit mit Wilsberg ist Ekki der zaghafte, zurückhaltende Part. Gelegentlich zeigt er schüchternes Interesse an Alex Holtkamp.

Ekkis Eltern leben im fiktiven Dorf Horsthausen im Münsterland und werden von Heinrich Giskes und Brigitte Böttrich dargestellt. Sie treten erstmals in Folge 34 Aus Mangel an Beweisen in Erscheinung.

Dargestellt wird Ekki Talkötter von Oliver Korittke.

Alex Holtkamp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexandra „Alex“ Holtkamp ist Wilsbergs Patentochter und Nichte. Sie hat Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster studiert, wobei sie ihr Examen wegen dringender Ermittlungen „zwischen Tür und Angel“ machen musste, und ist als angestellte Rechtsanwältin in der Kanzlei Hoppenheit & Partner tätig. Ihre Büroräume befinden sich am Hafenweg im Münsteraner Hafen. Während des Studiums hat sie in Wilsbergs Antiquariat ausgeholfen und wurde dabei in Wilsbergs Ermittlungen hineingezogen.

Alex Holtkamp ist seit der 4. Folge dabei und wird gespielt von Ina Paule Klink.

Anna Springer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anna Springer ist Hauptkommissarin des Morddezernats Münster und von Anfang an mit Wilsberg befreundet. Meist entdeckt Wilsberg die Verbrechen, die dann beide unabhängig voneinander aufzuklären versuchen. Daher geraten die beiden während ihrer Ermittlungen ständig in Konflikt und teils auch offenen Streit. Oft ist ein von ihr geleiteter Einsatz Wilsbergs letzte Rettung, wenn er sich zu weit vorgewagt hat, umgekehrt bewahrt er sie oft vor Fehlschlüssen und er gibt ihr meist den entscheidenden Tipp zur Lösung des Falles. Trotz alledem empfindet Anna große Sympathie für Wilsberg, der das allerdings nicht recht bemerken will. Nach 16 Jahren in der 40. Folge Hengstparade kommt es zum ersten Kuss zwischen beiden.

Anna Springer wird gespielt von Rita Russek.

Overbeck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Overbeck ist der Assistent von Hauptkommissarin Springer. Er selbst sieht sich als „Mann der Tat“ und schießt mit seiner großspurigen, angeberischen und selbstüberschätzenden Art oft über sein Ziel hinaus, indem er zum Beispiel vorschnell eine Wohnung stürmt. Der Gernegroß und Wichtigtuer tritt gern mit Sonnenbrille auf, tritt aber todsicher bald in ein Fettnäpfchen. Wilsberg gegenüber verhält er sich distanziert bis gegnerisch und begegnet ihm mit Häme, wird aber am Ende regelmäßig von diesem bei der Lösung der Fälle ausgestochen. In der 32. Folge, Tote Hose wird er von seiner Geliebten mit „Ovi“ angesprochen; ansonsten wird er von allen nur beim Nachnamen genannt. Dass sein Vorname Lars lautet, erfährt der Zuschauer erst in Folge 53, Der Betreuer bei näherer Betrachtung seines Büros.

Overbeck wird gespielt von Roland Jankowsky.

Grabowski[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grabowski ist Ekkis Vorgesetzter im Finanzamt. Er wird von Vittorio Alfieri gespielt.

Gastauftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diversen Folgen sind bekannte Personen zu sehen, die kleinere Rollen, vorwiegend Cameo-Auftritte, übernommen haben:

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1995 wurden 56 Episoden (Stand Mai 2017) gedreht. „Auf 50 Folgen will ich es mindestens bringen“, äußerte sich Lansink bereits Anfang 2009.[9][10]

Die Produktionskosten pro Folge belaufen sich auf 1,2 bis 1,4 Millionen Euro.[11]

Es werden drei Folgen pro Jahr mit Unterstützung des Filmservice Münster.Land, einer Einrichtung des Presseamts Münster, sowie Münsterland e. V. und der IHK Nord-Westfalen produziert.[12][13]

Im Dezember 2014 wurde erstmals eine Episode ausschließlich auf Facebook veröffentlicht. Unter dem Titel Fingerfood wurden einzelne etwa einmütige Videos zwischen dem 8. und 20. Dezember gepostet. Dabei werden die Charaktere in Handyvideos gezeigt. Außerdem konnten Facebook-Benutzer über die Kommentarfunktion mit den Charakteren in Kontakt treten und die Handlung beeinflussen. Fragen beantworten der Redakteur Martin Neumann und der Drehbuchautor Till Frommann im Namen der Figuren.[14]

Folge Titel Regie Drehbuch Erstausstrahlung Titel der Buchvorlage DVD-Veröffentlichung FSK
1 Und die Toten lässt man ruhen Dorothea Neukirchen Jürgen Kehrer 20. Feb. 1995 Und die Toten lässt man ruhen 26. Sep. 2007 12
2 In alter Freundschaft Dennis Satin Bernd Schadewald 25. Mai 1998 In alter Freundschaft 26. Sep. 2007 12
3 Wilsberg und die Tote im See Dennis Satin Dennis Satin 22. Nov. 1999 (keine) 03. Sep. 2004 6
4 Wilsberg und der Mord ohne Leiche Dennis Satin Jürgen Kehrer 03. Feb. 2001 (keine) 03. Sep. 2004 12
5 Wilsberg und der Schuss im Morgengrauen Dennis Satin Jürgen Kehrer 20. Okt. 2001 Das Kappenstein-Projekt 03. Sep. 2004 12
6 Wilsberg und der letzte Anruf Dennis Satin Ralf Löhnhardt 13. Apr. 2002 (keine) 03. Sep. 2004 6
7 Wilsberg und der Tote im Beichtstuhl Manuel Siebenmann Ulli Stephan 23. Nov. 2002 (keine) 03. Sep. 2004 12
8 Wilsberg und der stumme Zeuge Peter Lichtefeld Heidrun Arnold, Jens Urban 03. Mai 2003 (keine) 03. Sep. 2004 12
9 Letzter Ausweg Mord Dennis Satin Oliver Gross, Marion Schlepp, Gerd Zipper, Joachim Schlag, Ulla Buthe, Heidrun Jänchen 18. Okt. 2003 (keine) 03. Sep. 2004 12
10 Der Minister und das Mädchen Dennis Satin Jürgen Kehrer, Dennis Satin 14. Feb. 2004 Der Minister und das Mädchen 03. Sep. 2004 12
11 Tod einer Hostess Manfred Stelzer Ulli Stephan 01. Mai 2004 (keine) 09. Dez. 2004 12
12 Tödliche Freundschaft Thorsten Näter Thorsten Näter 06. Nov. 2004 (keine) 09. Dez. 2004 12
13 Schuld und Sünde Buddy Giovinazzo Ulli Stephan, Norbert Eberlein 05. März 2005 (keine) 23. Juni 2005 12
14 Todesengel Buddy Giovinazzo Jürgen Kehrer 14. Mai 2005 Wilsberg isst vietnamesisch 23. Juni 2005 12
15 Ausgegraben Peter F. Bringmann Timo Berndt 19. Nov. 2005 (keine) 01. März 2006 12
16 Callgirls Walter Weber Eckehard Ziedrich 04. Feb. 2006 (keine) 01. März 2006 12
17 Falsches Spiel Peter F. Bringmann Thorsten Näter 25. März 2006 (keine) 15. Feb. 2007 12
18 Tod auf Rezept Marc Hertel Thorsten Näter 02. Dez. 2006 (keine) 15. Feb. 2007 12
19 Miss-Wahl Walter Weber Stefan Rogall 17. Feb. 2007 (keine) 21. Juni 2007 12
20 Die Wiedertäufer Martin Gies Eckehard Ziedrich 07. Apr. 2007 Wilsberg und die Wiedertäufer 21. Juni 2007 12
21 Unter Anklage Martin Gies Timo Berndt 27. Mai 2007 (keine) 16. Juni 2008 12
22 Filmriss Reinhard Münster Eckehard Ziedrich 12. Jan. 2008 (keine) 16. Juni 2008 12
23 Royal Flush Reinhard Münster Timo Berndt 08. März 2008 (keine) 14. Juli 2008 12
24 Interne Affären Catharina Deus Ulli Stephan 26. Apr. 2008 (keine) 14. Juli 2008 12
25 Das Jubiläum Reinhard Münster Stefan Rogall 27. Dez. 2008 (keine) 24. Aug. 2009 12
26 Der Mann am Fenster Reinhard Münster Sönke Lars Neuwöhner 11. Apr. 2009 (keine) 24. Aug. 2009 12
27 Doktorspiele Hans-Günther Bücking Matthias Keilich, Khyana el Bitar 25. Apr. 2009 Wilsberg und der tote Professor 15. Sep. 2010 12
28 Oh du tödliche… Hans-Günther Bücking Eckehard Ziedrich 16. Dez. 2009 (keine) 15. Sep. 2010 16
29 Gefahr im Verzug Hans-Günther Bücking Eckehard Ziedrich 20. März 2010 (keine) 01. Sep. 2011 12
30 Bullenball Hans-Günther Bücking Timo Berndt 25. Nov. 2010 (keine) 01. Sep. 2011 12
31 Frischfleisch Hans-Günther Bücking Jan Martin Scharf, Arne Nolting 08. Apr. 2011 (keine) 17. Nov. 2011 12
32 Tote Hose Hans-Günther Bücking Eckehard Ziedrich 11. Juni 2011 (keine) 17. Nov. 2011 12
33 Im Namen der Rosi Hans-Günther Bücking Matthias Keilich, Khyana El Bitar 28. Sep. 2011 (keine) 07. Juni 2012 12
34 Aus Mangel an Beweisen Hans-Günther Bücking Jürgen Kehrer 25. Jan. 2012 (keine) 07. Juni 2012 12
35 Die Bielefeld-Verschwörung Hans-Günther Bücking Timo Berndt 18. Feb. 2012 (keine) 22. Nov. 2012 12
36 Halbstark Hans-Günther Bücking Martin Eigler 07. Apr. 2012 (keine) 22. Nov. 2012 12
37 Die Entführung Dominic Müller Eckehard Ziedrich 26. Jan. 2013 (keine) 22. Aug. 2013 12
38 Treuetest Dominic Müller Jan Martin Scharf, Arne Nolting 06. März 2013 (keine) 22. Aug. 2013 12
39 Gegen den Strom Michael Schneider Eckehard Ziedrich, Khyana el Bitar, Matthias Keilich 28. Aug. 2013 (keine) 13. Nov. 2015 12
40 Hengstparade Michael Schneider Jürgen Kehrer 16. Okt. 2013 (keine) 13. Nov. 2015 12
41 Nackt im Netz Martin Enlen Jan Martin Scharf, Arne Nolting 11. Jan. 2014 (keine) 22. Jan. 2016 12
42 Mundtot Martin Enlen Georg Piller, Tilmann Warnke 01. März 2014 (keine) 22. Jan. 2016 12
43 Das Geld der Anderen Dominic Müller Jürgen Kehrer 22. März 2014 (keine) 11. Feb. 2016 12
k. Nr. Fingerfood[14] Till Frommann 08. Dez. 2014 (keine) 12
44 90-60-90 Dominic Müller Stefan Rogall 17. Dez. 2014 11. Feb. 2016 12
45 Kein Weg zurück Martin Enlen Sönke Lars Neuwöhner, Natalia Geb 03. Jan. 2015 06. Apr. 2016 12
46 Russisches Roulette Martin Enlen Eckehard Ziedrich 14. Feb. 2015 06. Apr. 2016 12
47 Bauch, Beine, Po [15] Dominic Müller Sandra Lüpkes, Jürgen Kehrer 11. Apr. 2015 13. Mai 2016 12
48 48 Stunden Dominic Müller Timo Berndt 10. Okt. 2015 13. Mai 2016 12
49 Bittere Pillen Martin Enlen Jan Martin Scharf, Arne Nolting 28. Nov. 2015 17. Mai 2016 12
50 Tod im Supermarkt Martin Enlen Eckehard Ziedrich 02. Jan. 2016 17. Mai 2016 12
51 Mord und Beton Hansjörg Thurn Sandra Lüpkes, Jürgen Kehrer 16. Apr. 2016 27. Jan. 2017 12[16]
52 In Treu und Glauben Marc Rensing Arne Nolting, Jan-Martin Scharf 17. Dez. 2016 27. Jan. 2017 12
53 Der Betreuer Marc Rensing Sönke Lars Neuwöhner, Natalia Geb 14. Jan. 2017 3. März 2017
54 Die fünfte Gewalt Hansjörg Thurn Stefan Rogall 04. Feb. 2017 3. März 2017
55 Schmutzige Wäsche
56 Der gläserne Verbrecher

Vorspann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vorspann ist der Titel Why Did You Do It? von der britischen Bluesrock-Band Stretch aus dem Jahr 1975 zu hören.

In den ersten 15 Folgen gibt es keinen einheitlichen Vorspann, sondern die Episoden beginnen sofort als Film, in den die Schauspieler und Stabmitarbeiter textmäßig eingearbeitet wurden. Erst mit Folge 16 wird mit einem extra gestalteten Vorspann gearbeitet, der die Hauptdarsteller mit Abbildung und Namen vorstellt.

Mit der 41. Folge Nackt im Netz war ein neu gestalteter Vorspann zu sehen, der von der alten, comicartigen Vorlage abweicht.[17] Bei diesem wurde der Musiktitel Why Did You Do It? beibehalten, jedoch eine neue Fassung verwendet.

Öffentliche Aufführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Open-Air-Vorstellung am Aasee

Auf den Aasee-Terrassen werden in Münster regelmäßig die Folgen der Kriminalserie gezeigt.[18] Ebenso wurde der Erbdrostenhof als Kulisse für Freiluftkino-Vorstellungen genutzt.[19]

Die neuen Folgen der Fernsehserie werden regelmäßig im Cineplex Münster vor der TV-Premiere gezeigt, gelegentlich sind die Hauptdarsteller dabei anwesend.[20] Eine Ausnahme stellt die Folge Die Bielefeld-Verschwörung dar, deren Premiere am 16. Februar 2012 im Cinestar in Bielefeld erfolgte, bei der beide Vorstellungen ausverkauft waren.[21][22]

Am 15. Oktober 2011 wurde in Münster im Cinema in der Reihe „Tage des Provinzfilms“ in einer „Langen Wilsberg-Nacht“ fünf Episoden gezeigt, die bei der Abstimmung „Wünsch Dir einen Wilsberg“, einer Aktion des Filmservice Münster.Land, die meisten Stimmen erhielten.[23] Bei den Vorführungen war Leonard Lansink anwesend.[24]

Interaktive Angebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen „eScript“ wurde 2001 vom ZDF ein Projekt gestartet, bei dem den Zuschauern die Möglichkeit gegeben wurde, auf die Handlung einer Folge Einfluss zu nehmen.[25][26] Bei der vierten Folge Wilsberg und der Mord ohne Leiche war es möglich, sich im Rahmen des Projektes eScript an der Entstehung des Drehbuchs zu beteiligen.[27][28] Das Drehbuch der neunten Folge Letzter Ausweg: Mord wurde 2002 im Rahmen des Projektes eScript sogar erstmals vollständig im Internet entwickelt, was eine Premiere für das deutsche Fernsehen darstellte.[26]

Mit den Folgen Aus Mangel an Beweisen sowie Die Bielefeld-Verschwörung wurden erstmals zwei Fernsehfilme des ZDF durch ein interaktives Online-Angebot im Crossmedia-Stil als fiktiver Blog einer der Nebenrollen inhaltlich miteinander verknüpft.[29]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Projekt eScript, das dem Zuschauer die Einflussnahme auf die Drehbücher von Wilsberg-Folgen ermöglichte, wurde 2001 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wurde.[28]

Anlässlich der 25. Folge Das Jubiläum erhielt Leonard Lansink am 29. April 2008 die silberne Rathausmedaille von Münsters Oberbürgermeister Berthold Tillmann.[8][30] Für die 50. Episode wurde Lansink die goldene Rathausmedaille versprochen.[31]

Die Folge Oh du tödliche… wurde 2011 mit der Bronzemedaille beim New York Festival ausgezeichnet.[32][26]

Einschaltquoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilsberg gehört Angaben des ZDF zufolge zu den erfolgreichsten Programmen des Senders.[33] Nach Senderangaben verfolgen durchschnittlich 5,5 bis 6 Millionen Zuschauer die Erstausstrahlungen der Krimi-Folgen.[34] Im Durchschnitt erreichen die Folgen einen Marktanteil von rund 18 %.[8] In der Zuschauergruppe der 18 bis 49-Jährigen werden Marktanteile von etwa 12,5 % erzielt.[8]

Am 3. Januar 2015 gelang mit der Erstausstrahlung der 46. Episode (Kein Weg zurück) ein Rekord bei den Einschaltquoten. Beim Gesamtpublikum wurden 7,35 Millionen Zuschauer erreicht, was einem Marktanteil von 22,6 % entsprach.[35] Dieser wurde allerdings von der 50. Folge wieder übertroffen indes nur bei den absoluten Zuschauerzahlen. 7,58 Millionen Zuschauer entsprachen 21,9 %.[36]

Running Gag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Running Gag wird in jeder Episode mindestens einmal Bielefeld erwähnt oder steht irgendwo geschrieben.[8][37] Ein Ursprungsgrund des Scherzes ist, dass Bielefeld die Heimatstadt des zuständigen ZDF-Redakteurs Martin R. Neumann ist.[8] Zur Folge Die Bielefeld-Verschwörung (vgl. Bielefeld-Verschwörung) äußerte sich der ZDF-Redakteur Martin R. Neumann: „Der Film ist der Höhepunkt unserer ständigen Bielefeld-Hommage“.[22]

Die Wilsberg-Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Jürgen Kehrer

Seit 1990 veröffentlichte Jürgen Kehrer 19 der in Münster spielenden Wilsberg-Kriminalromane, zwei davon gemeinsam mit der Autorin Petra Würth. Sie sind alle im Dortmunder Grafit Verlag erschienen.

Der Wilsberg-Comic[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über zwölf Jahre arbeitete der Illustrator Jörg Hartmann im Münsteraner Erphoviertel an der grafischen Umsetzung des Wilsbergstoffes als Comic-Adaption.[38][39] Während der Produktionsphase berichtete ein eigens eingerichteter Wilsberg-Blog über den Fortgang der Arbeiten.[38] Im Sommer 2012 ist der 80-seitige Comic beim Carlsen Verlag als Hardcover-Ausgabe erscheinen. Eine Luxusausgabe des Comics erschien zeitgleich im EXTRAKT-Verlag, den Hartmann eigens zu diesem Zweck gründete.[39] Der Comic ist eine Adaption der zweiten Wilsberg-Folge In alter Freundschaft, in dem die Dialoge des Autors Jürgen Kehrer enthalten sind.[39] Laut Jörg Hartmann soll der erste Band mit einer Sammlung kürzerer Comics fortgeführt werden, die auf dem Kurzgeschichtenband „Wilsbergs Welt“ basieren.[40]

Wilsberg in Münster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2003 bietet StattReisen Münster in Zusammenarbeit mit dem Presseamt der Stadt Münster Stadtführungen unter dem Gesichtspunkt Wilsberg an.[41][42][5] In knapp 90 Minuten werden dem Besucher der Stadt so die wichtigsten Schauplätze der Serie in der Realität gezeigt, so zum Beispiel das Antiquariat Solder in der Frauenstraße, das früher einmal eine Kupferschmiede war und im Film Antiquariat Wilsberg heißt, oder der Prinzipalmarkt, der häufig als Kulisse dient.[43]

Von Januar 2007 bis Oktober 2007 wurde im Kreuzviertel das Café Wilsberg betrieben, in dem unter anderem die Premierenfeier zur Folge Miss-Wahl stattfand.[44] Die Stadt Münster schenkte 2010 jedem Bürger, der sich mit seinem Erstwohnsitz in Münster anmeldete, eine Wilsberg-DVD mit den beiden Folgen Doktorspiele und Oh du tödliche….[45][46]

Bezug zum Münster-Tatort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenso wie Wilsberg werden seit 2002 pro Jahr zwei Folgen der Fernsehserie Tatort mit den Ermittlern Thiel und Boerne in Münster gedreht.[12][13] Dabei war sogar vorgesehen, in einer Co-Produktion der beiden Fernsehserien einen Fall in einer Wilsberg-Folge zu beginnen und sie am darauffolgenden Sendetag in einer Tatortfolge enden zu lassen.[47] Die Idee soll während einer Drehpause bei einem Bier von einem Reporter der Bild-Zeitung geäußert worden sein.[48] Die Drehbuchautoren der beiden Serien entschieden sich jedoch gegen die Umsetzung dieser Idee.[47] Eine ähnliche Kooperation gab es 1991 beim Fernsehkrimi Mörderische Entscheidung.[49]

Nie zuvor wurden die beiden Münsteraner Krimis Wilsberg sowie der Tatort um das in Münster tätige Ermittlerduo Thiel und Boerne binnen 24 Stunden ausgestrahlt, so wie dies mit Hengstparade und Die chinesische Prinzessin am 19. Oktober 2013 und dem Folgetag der Fall war.[50] Dies führte zur erneuten Diskussion über eine Kooperation der beiden Krimi-Formate.[48] Die Idee einer Krimi-Kooperation kommentierte ZDF-Fernsehspielchef Reinhold Elschot, der von 1969 bis 1975 in Münster Germanistik, Publizistik und Philosophie studierte und sich dabei „in diese sehr besondere westfälische Stadt verliebt“ habe, als „eine wirklich gute Idee“.[48][49] Die WDR-Sprecherin Barbara Feiereis wies indes Spekulationen über eine formatübergreifende Doppelfolge zurück, da bei Wiederholungen solcher Doppelfolgen erhöhte Koordinationsarbeit in der Programmplanung zwischen den beiden Sendern ARD und ZDF erforderlich sei.[48] Zudem stelle eine Zusammenführung des Personals beider Krimis für die Drehbuchautoren eine anspruchsvolle Aufgabe dar.[48] Feiereis stellte die Situation beim WDR mit den Worten dar: „Bei uns gibt es derzeit keine Planungen für ein solches Gemeinschaftsprojekt“.[49] Sie wurde mit den Worten zitiert: „Das ist für uns kein Thema!“[48][49] Elschot vom ZDF mutmaßte, dass ein solcher „Crossover-Krimi“ als Zweiteiler zunächst nicht zustande kommen wird, jedoch „kurze, überraschende Gastauftritte bei der »Gegenseite«“ seien durchaus denkbar.[49]

Auf die Frage „Was halten Sie von der Idee einer Zusammenarbeit zwischen Wilsberg und Tatort-Team?“ antworteten bei einer nicht repräsentativen Umfrage der Münsterschen Zeitung 83,33 % der 36 Befragten: „Wilsberg zusammen mit Thiel und Boerne: Das ist eine originelle Idee.“[49] 16,67 % wählten als Antwort: „Ich halte da wenig von. Zwei erfolgreiche Münster-Krimis sind doch besser als eine Mischung aus beiden.“[49] Die Antwortmöglichkeiten „Ich mag weder den Münster-Tatort noch Wilsberg.“ sowie „Mich interessieren TV-Krimis grundsätzlich nicht.“ wurden von keinem Befragten gewählt.[49]

Eine parallel durchgeführte Befragung der Westfälische Nachrichten unter 205 Lesern führte zu ähnlichen Ergebnissen.[51] Auf die Frage „Könnten Sie sich ein Zusammenspiel von Boerne/Thiel und Wilsberg vorstellen?“ antworteten 76,59 % der Befragten „Ja, das wäre eine tolle Sache!“, während 8,29 % die Antwortmöglichkeit „Mhh, ich weiß nicht.“ wählten und 15,12 % mit „Nein, auf gar keinen Fall!“ eine solche Kooperation ablehnten.[51]

In der Folge Die Bielefeld-Verschwörung sind in einer Szene auf einem Klingelschild eines Mehrfamilienhauses die beiden Namen Thiel und Boerne zu lesen. Dies ist eine Hommage des ZDF an die Krimiserie Tatort der ARD, in der der Gerichtsmediziner Prof. Dr. Karl-Friedrich Boerne, gespielt von Jan Josef Liefers, an der Seite von Kriminalhauptkommissar Frank Thiel, gespielt von Axel Prahl, in Münster ermitteln. Ebenso tauchen die beiden Tatort-Ermittler in dem Wilsberg-Comic auf.[52]

17,5 % der Münsteraner bevorzugen Wilsberg im direkten Vergleich mit den in Münster spielenden Folgen der Krimiserie Tatort, die 52,8 % präferieren.[53] Von 21,5 % werden beide Krimiserien gleich bewertet, während 7,4 % sich für keine der beiden Serien interessieren.[53] Tendenziell bevorzugen jüngere Zuschauer eher den Tatort.[53] Rund zwei Drittel der Befragten gaben an, dass keine der beiden Krimiserien ein typisches Bild Münsters vermittelt.[53]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wilsberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Westfälische Nachrichten: Nachrichten Münster: Wilsberg feiert Jubiläum, Köln/Münster, Lukas Speckmann, 25. November 2008
  2. Münstersche Zeitung: Dreharbeiten in Münster: Wilsberg will vielleicht noch 60 Jahre ermitteln, Münster, 8. Mai 2013
  3. Westfälische Nachrichten: Drei Fragen an: „Wilsberg“ alias Leonard Lansink, Münsterischer Anzeiger, Münster, Ralf Repöhler, 8. Mai 2013
  4. Jürgen Kehrer: Und die Toten lässt man ruhen, Dortmund 1990, S. 7.
  5. a b Westfälische Nachrichten: Wilsberg-Spur erfolgreich aufgenommen: „Die Mörderischen“ machten einen Rundgang durch Münster, Münster/Gronau, 21. Oktober 2011
  6. Alex liest die Vornamen in der vierten Folge Wilsberg und der Mord ohne Leiche aus Mannis Kfz-Schein vor.
  7. Pressefoto „Stadthaus 1“ der Stadt Münster
  8. a b c d e f Westfälische Nachrichten: Nachrichten Münster: Etablierter Phlegmatiker – Dreharbeiten zu Wilsberg-„Jubiläum“ gestartet, Münster, 30. April 2008
  9. zehn.de: Wilsberg: Der Mürrische
  10. Westfälische Nachrichten: Im Finanzamt wird getrickst: Neuer „Wilsberg“ trägt den Titel „Mundtot“, Medien, 1. März 2014
  11. Westfälische Nachrichten: Homepage Thema 5: Wilsberg-Dreh: Vamp raubt Ekki den Verstand, Bösensell, 24. Mai 2010
  12. a b Münstersche Zeitung: Werbung für die Krimistadt: Münster ist für Touristen „mörderisch gut“, Münster, 13. Februar 2013
  13. a b Westfälische Nachrichten: Münster ist „mörderisch gut“: Promis werben in Berlin für Krimistadt, Münster, 15. Februar 2013
    Westfälische Nachrichten: Münster ist „mörderisch gut“: Promis werben in Berlin für Krimistadt, Münster, Münster, 15. Februar 2013
  14. a b Wilsberg? Gefällt mir! ZDF, 12. August 2014, abgerufen am 21. Februar 2015.
  15. Fernsehserien.de: Wilsberg: Bauch, Beine, Po
  16. DVD bei Amazon.de, abgerufen am 20. Dezember 2016.
  17. tittelbach.tv: Reihe „Wilsberg – Nackt im Netz“, Tilmann P. Gangloff, 14. Dezember 2013
  18. Westfälische Nachrichten: Promi-Kellnern: Premiere des neuen Wilsberg-Krimis im September, 19. August 2011
  19. muenster.de: Wilsberg: Krimi im ZDF
  20. Westfälische Nachrichten: Leonard Lansink ist noch lange nicht „Wilsberg“-müde: 2012 werden gleich vier Folgen gedreht / Premiere im Cineplex, Münster, Martin Kalitschke, 20. Januar 2012
  21. Westfalen-Blatt: Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.westfalen-blatt.deBielefeld: Thomas Kramer moderiert »Wilsberg«-Premiere – ZDF-Journalist begrüßt mehr als 1000 Fans und Leonard Lansink, Bielefeld, sb, 24. Januar 2012
  22. a b Neue Westfälische: „Wilsberg“-Vorpremiere in Bielefeld (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive), Bielefeld, Stefan Brams, 17. Februar 2012
  23. Westfälische Nachrichten: Münster-Krimis: Von Lieblings-Wilsbergs und Tatort-Komparsen, Müpster, 29. September 2011
  24. Westfälische Nachrichten: TV-Krimi aus Münster: Wilsberg ermittelt am Donnerstag „im Namen der Rosi“, Münster, 26. September 2011
  25. Tagesspiegel: ZDF-Samstagskrimi: Wilsberg interaktiv, Kurt Sagatz, 28. Januar 2012
  26. a b c schattenblick.org: Wilsberg und die neuen Medien: Interview mit Wilsberg-Redakteur Martin R. Neumann, Magda Huthmann
  27. Wilsberg und der Mord ohne Leiche bei beruehmtedetektive.de
  28. a b Grimme-Institut: Grimme Online Award 2001: Preisträger
  29. Westfälische Nachrichten: Fernsehen: „Wilsberg“: Zwei Krimis und ein Internet-Intermezzo, Münster, Meike Lorenzen, 26. Januar 2012
  30. Presseamt Stadt Münster: Silber für Wilsberg und sein Team: Stadt Münster empfing Protagonisten der ZDF-Krimireihe im Friedenssaal des Rathauses
  31. Münstersche Zeitung: Fuß von der Bremse und los: Wilsberg fährt wieder ohne Führerschein los, ddp, 22. Dezember 2008
  32. Westfälische Nachrichten: Einzige Ehrung für deutsche TV-Filme: New Yorker lieben Wilsberg-Krimi „Oh du Tödliche“, Münster, 19. April 2011
  33. Dülmener Zeitung: Dreharbeiten in Münster: „Wilsberg“ ermittelt wieder, Münster, 2. Mai 2011
  34. Westfälische Nachrichten: Nachrichten Münster: „Wilsberg“-Jubiläum und „kein Ende in Sicht“, 12. Oktober 2009
  35. Manuel Nunez Sanchez: «Wilsberg» stellt «Star Biathlon» in den Schatten. Quotenmeter.de, 15. Februar 2015, abgerufen am 15. Februar 2015.
  36. Wilsberg siegt mit Rekord, Morgen hör ich auf startet erfolgreich. Meedia.de, 3. Januar 2016, abgerufen am 20. Februar 2016.
  37. Münstersche Zeitung: Wilsberg: Zuviel Köln im Münster-Krimi, Münster, 14. Juni 2011
  38. a b Blog von Jörg Hartmann zur Comic-Adaption
  39. a b c Münstersche Zeitung: Zehn Jahre Vorbereitung: Wilsberg-Comic soll 2012 erscheinen, Münster, Sebastian Deppe, 2. September 2011
  40. Zwischen Roman, Comic, TV und Web: Wilsberg-Zeichner Jörg Hartmann im Gespräch, Interview in Yellow Comic, 29. November 2014, abgerufen am 16. Juni 2015
  41. Pressefoto „Antiquariat Söder“ der Stadt Münster
  42. Westfälische Nachrichten: „Die Münster-Krimis sind beste Werbung zur besten Sendezeit“: Münster präsentiert sich als Krimistadt auf der ITB, Münster, 1. März 2012
  43. Westfälische Nachrichten: Krimi-Serie: Der wahre Herr der Bücher in Wilsbergs Antiquariat, Julia Wäschenbach, 21. August 2012
  44. Westfälische Nachrichten: Nachrichten Münster: Im Café Wilsberg fällt der Vorhang, Münster, Bettina Laerbusch, 9. Oktober 2007
  45. Westfälische Nachrichten: Münster: Einführung der neuen Steuer kostet 421 000 Euro, Münster, Klaus Baumeister, 29. Dezember 2010
  46. Münstersche Zeitung: Zweitwohnsitzsteuer: Wer sich in Münster meldet, bekommt eine DVD, Münster, 9. Dezember 2010
  47. a b Westfälische Nachrichten: Nachrichten Münster: Prahl pafft wie Schmidt, Münster, 23. Januar 2009
  48. a b c d e f Westfälische Nachrichten: „Das ist für uns kein Thema“: WDR weist Spekulationen über eine Doppelfolge der Münster-Krimis zurück, Medien, Harald Suerland, 23. Oktober 2013
    Westfälische Nachrichten: „Das ist für uns kein Thema“: WDR weist Spekulationen über eine Doppelfolge der Münster-Krimis zurück, Harald Suerland, 23. Oktober 2013
  49. a b c d e f g h Münstersche Zeitung: Spekulation um Kooperation: Wenn Lansink mit Prahl und Liefers ermitteln würde... (Memento vom 26. Oktober 2013 im Internet Archive), Münster, Henning Brücker, 23. Oktober 2013
  50. Westfälische Nachrichten: Teure Kunst, teure Pferde – An diesem Wochenende laufen gleich beide Kult-Krimis aus Münster, Medien, Münster, Harald Suerland, 19. Oktober 2013
  51. a b Westfälische Nachrichten: Könnten Sie sich ein Zusammenspiel von Boerne/Thiel und Wilsberg vorstellen?, Votings, abgerufen am 6. November 2013
  52. Münstersche Zeitung: Mini-Gastauftritt: Zeichner schmuggelt Thiel und Boerne in Wilsberg-Comic, Münster, Thomas Thiel, 22. Mai 2012
  53. a b c d Westfälische Nachrichten: Tatort liegt vorn: Minderheit bevorzugt Wilsberg, Münster, Karin Völker, 24. September 2011