Wimbledon Championships 1935

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Wimbledon Championships 1935
Datum: 24. Juni – 5. Juli 1935
Auflage: 55. Wimbledon Championships
Ort: Church Road, London
Belag: Rasen
Titelverteidiger
Herreneinzel: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fred Perry
Dameneinzel: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Helen Wills-Moody
Herrendoppel: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Lott
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lester Stoefen
Damendoppel: FrankreichFrankreich Simone Mathieu
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Elizabeth Ryan
Mixed: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorothy Round
JapanJapan Tatsuyoshi Miki
Sieger
Herreneinzel: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fred Perry
Dameneinzel: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Helen Wills-Moody
Herrendoppel: AustralienAustralien Jack Crawford
AustralienAustralien Adrian Quist
Damendoppel: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Freda James
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kay Stammers
Mixed: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorothy Round
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fred Perry
Grand Slams 1935

Die 55. Auflage der Wimbledon Championships fand 1935 auf dem Gelände des All England Lawn Tennis and Croquet Club an der Church Road statt.

In diesem Jahr wurde über den Schiedsrichterbüro ein Restaurant für die Spieler eröffnet.[1]

Herreneinzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fred Perry verteidigte seinen Titel. Er schlug im Finale Gottfried von Cramm in drei Sätzen.

Dameneinzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Helen Wills-Moody gewann ihren siebten Einzeltitel in Wimbledon.

Herrendoppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herrendoppel waren die Australier Jack Crawford und Adrian Quist erfolgreich.

Damendoppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Titel im Damendoppel holten sich Freda James und Kay Stammers.

Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mixed siegten Dorothy Round und Fred Perry.

Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barrett, J.: Wimbledon: The Official History of the Championships. Harper Collins Publishers, London 2001, ISBN 978-0007117079

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Barrett (2001), S. 3