Windisch AG

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AG ist das Kürzel für den Kanton Aargau in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Windischf zu vermeiden.
Windisch
Wappen von Windisch
Staat: Schweiz
Kanton: Aargau (AG)
Bezirk: Brugg
BFS-Nr.: 4123i1f3f4
Postleitzahl: 5210
Koordinaten: 658758 / 258984Koordinaten: 47° 28′ 44″ N, 8° 13′ 5″ O; CH1903: 658758 / 258984
Höhe: 361 m ü. M.
Fläche: 4,91 km²
Einwohner: 7470 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 1521 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Bürgerrecht)
29,2 % (31. Dezember 2016)[2]
Website: www.windisch.ch
Windisch

Windisch

Karte
Deutschland Kanton Solothurn Bezirk Aarau Bezirk Baden Bezirk Bremgarten Bezirk Laufenburg Bezirk Lenzburg Bezirk Zurzach Auenstein AG Birr AG Birrhard Bözberg AG Bözen Brugg Effingen Elfingen Habsburg AG Hausen AG Lupfig Mandach Mönthal Mülligen AG Remigen Riniken Rüfenach Scherz AG Schinznach-Bad Schinznach Thalheim AG Veltheim AG Villigen Villnachern Windisch AGKarte von Windisch
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Windisch (schweizerdeutsch: ˈʋɪnˌdiʃ)[3] ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Brugg des Kantons Aargau in der Schweiz. Sie liegt unmittelbar südlich des Bezirkshauptorts. Windisch ist bekannt als Standort des römischen Legionslagers Vindonissa, des Klosters Königsfelden und der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt zwischen der Aare im Norden und der Reuss im Osten. Sie besteht aus mehreren Ortsteilen, die im 19. und frühen 20. Jahrhundert zusammengewachsen sind. Auf dem schmalen Hügelsporn über einer Flussschlaufe der Reuss, rund zwei Kilometer vor deren Mündung in die Aare, befindet sich der Kirchweiler mit der alten Pfarrkirche. Auf der Halbinsel östlich davon liegt rund vierzig Meter tiefer der haufenförmige Dorfteil Unterwindisch an der alten Fährstelle über die Reuss. Mit einem rund 1600 Meter langen Fabrikkanal links der Reuss wurde um 1830 die Wasserkraft für eine grosse Spinnerei verfügbar gemacht. Westlich der Pfarrkirche erstreckt sich eine flache Ebene mit dem Oberdorf, dem Ortsteil Oberburg und der Klosteranlage Königsfelden. Im Süden fliesst die von Mellingen kommende Reuss durch eine rund 50 Meter breite Schlucht in die Ebene bei der Strassenbrücke. In der Aare liegt die Insel Geissenschachen, die von der Schweizer Armee als Kasernengelände genutzt wird.[4]

Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 491 Hektaren, davon sind 122 Hektaren bewaldet und 223 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt ist der Gipfel des Hölzli auf 468 Metern, der tiefste liegt am Zusammenfluss von Aare und Reuss auf 328 Metern.

Nachbargemeinden sind Brugg im Westen und Norden, Gebenstorf und Birmenstorf im Osten, Mülligen im Südosten sowie Hausen im Süden. Windisch ist vollständig mit Brugg und Hausen zusammengewachsen.

Frühmittelalterliche Inschrift an der Pfarrkirche
Kloster Königsfelden im Jahr 1669
Hauptgebäude der Psychiatrischen Klinik Königsfelden

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Keltenzeit bestand auf dem Geländevorsprung zwischen Aare und Reuss ein Oppidum der Helvetier, von dem 2003 neben dem alten Dorfschulhaus eine Befestigungsanlage mit Graben, Erdwall und baumstarken Holzpfosten entdeckt wurde. Um 15 v. Chr. entstand auf der Ebene westlich davon eine kleine römische Militärstation, die dreissig Jahre später zum Legionslager Vindonissa ausgebaut wurde. Das Lager, von dem einige wiederhergestellte Ruinen heute besichtigt werden können, war von 14 n. Chr. bis 101 n. Chr. das Hauptquartier von drei verschiedenen Legionen; der Legio XIII Gemina, der Legio XXI Rapax und der Legio XI Claudia. Während einer längeren Zeit ohne die Anwesenheit römischer Truppen entwickelte sich Vindonissa zu einer zivilen Dorfsiedlung. Im späten 3. Jahrhundert entstand wieder ein Kastell, das die Römer 401 endgültig aufgaben.

Für das 6. Jahrhundert sind ein Bischofssitz in Vindonissa und eine Münzprägestätte belegt. Der Bischofssitz bestand seit spätestens dem Jahre 517 und wurde ausweislich einer Bauinschrift in Vindonissa im Jahre 590 nach Konstanz verlegt. Namentlich belegt sind die Bischöfe Bubulcus (517-534), Cromatius (534-552) und Ursinus (um 590). Die dörflichen Siedlungen, die in den Ruinen des Römerlagers entstanden, gehörten schon vor dem Jahr 1000 zum Eigenamt, dem ältesten Besitz der Habsburger im Aargau, deren Stammsitz ca. zwei Kilometer südwestlich von Windisch auf dem Wülpelsberg liegt. Aus dem Jahr 1050 ist eine urkundliche Erwähnung von Vindinissa bekannt, 1248 taucht die Namensform Windischo auf, die heutige Namensform ist erstmals 1361 belegt. Den Ortsnamen Vindonissa hatten die Römer unverändert von den Helvetiern übernommen, er bedeutet «Ort des Vindonius».[3]

Am 1. Mai 1308 wurde König Albrecht unweit des Reussübergangs von seinem Neffen Herzog Johann von Schwaben ermordet. Zum Gedenken an den Herrscher stiftete die königliche Witwe Elisabeth von Görz-Tirol ein Kloster im Bereich des ehemaligen Kastells, das sie Königsfelden nannte. Das Doppelkloster mit Klarissen und Franziskanern erlebte unter Elisabeths Tochter Agnes von Ungarn, der Witwe des ungarischen Königs Andreas III., seine Blütezeit. 1397 schenkten die Habsburger dem Kloster das Eigenamt mit sämtlichen dazugehörenden Herrschaftsrechten.[5]

Nach der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415 übernahm die Stadt Bern die Herrschaft; das Eigenamt war nun Teil der Untertanengebiete im Berner Aargau. 1528 führten die Berner die Reformation ein und lösten das Kloster Königsfelden auf. Sie wandelten das Eigenamt in die Landvogtei Königsfelden um und übernahmen sämtliche Rechtstitel in der Region; ein Hofmeister leitete die Verwaltung der ehemaligen Klostergüter. 60 Prozent der Bevölkerung fielen 1667 einer Pestepidemie zum Opfer. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, setzten die alten Kantonsverfassungen des Ancien Régime ausser Kraft und riefen die Helvetische Republik aus. Seither gehört Windisch zum Kanton Aargau.

1799 bauten die französischen Truppen eine Brücke über die Reuss, welche die Fähre an der Landstrasse ZürichBasel ersetzte. 1804 übernahm der Kanton Aargau das ehemalige Kloster Königsfelden, seit 1868 dient der westlich des Klosters neu gebaute Gebäudekomplex als Psychiatrische Klinik. 1828 errichtete der «Spinnerkönig» Heinrich Kunz in Unterwindisch die grosse Baumwollspinnerei Kunz mit einer ausgedehnten Stauanlage in der Reuss, deren Wasserkraft er dank einer Wasserrechtskonzession des Kantons Aargau ausnutzen konnte. Damit begann in Windisch das industrielle Zeitalter.

Am 15. Mai 1858 wurde die Eisenbahnlinie von Baden bis nach Windisch und Brugg weiter geführt. Östlich von Windisch führt sie über die Reussbrücke. Obwohl der Bahnhof auf Windischer Gebiet lag, erhielt er den Namen der Stadt Brugg. Trotz des früh erfolgten Anschlusses an das Eisenbahnnetz ging es der Gemeinde finanziell schlecht. 1863 verkaufte sie deshalb ein 45 Hektar grosses Gebiet an Brugg. Heute stehen dort der Bahnhof, ein Einkaufszentrum und mehrere Industriebetriebe. Windisch konnte diesen Bedeutungsverlust durch den Bau der Höheren Technischen Lehranstalt (aus der später die Fachhochschule Nordwestschweiz hervorging) wieder wettmachen. Mit fortschreitender Industrialisierung und Zuwanderung entstanden Wohnsiedlungen auf den freien Flächen zwischen den einzelnen Ortsteilen. 1986 wurde das 2000-jährige Bestehen von Vindonissa/Windisch gefeiert. Zwischen 1980 und 2000 nahm die Einwohnerzahl um über 12 % ab, hat sich seither jedoch wieder stabilisiert.

Weil die Siedlungsgebiete von Brugg und Windisch vollständig zusammengewachsen sind und weil die beiden Gemeinden wegen des umfangreichen Projekts «Vision Mitte» (Erweiterung der Fachhochschule) ohnehin enger zusammenarbeiten müssen, wurde der Ruf nach einer Gemeindefusion laut. Beide Gemeindeparlamente stimmten im Mai 2006 deutlich einer Volksinitiative zu, welche die Aufnahme von diesbezüglichen Verhandlungen verlangte. Doch gegen diesen Entscheid kam in Brugg ein Referendum zustande.[6] Die Volksabstimmung fand am 24. September 2006 statt, die Initiative wurde mit einer Mehrheit von 63 % deutlich abgelehnt.[7]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klosterkirche Königsfelden
Reformierte Pfarrkirche

Ruinenteile des Legionslagers Vindonissa, das Amphitheater westlich davon und eine Wasserleitung aus dem 1. Jahrhundert (die teilweise heute noch benutzt wird), sind bis heute erhalten geblieben. Aus der Römerzeit sind Spuren verschiedener Heiligtümer, eines Hafens, von vier Friedhöfen, einer Mansio und eines grossen Abfallhügels bekannt. Immer wieder stösst man bei Bauarbeiten im Dorf auf römische Funde. Das Vindonissa-Museum in Brugg zeigt viele Objekte aus den zahlreichen Ausgrabungen von Windisch. Der Legionärspfad vermittelt den Alltag in einem römischen Legionärslager.

Das bedeutendste mittelalterliche Bauwerk ist das Kloster Königsfelden, dessen Bau 1308 auf Initiative der Habsburger erfolgte. Trotz der Aufhebung des Klosters in der Reformation und umfangreichen Abbrucharbeiten im 19. Jahrhundert sind die restlichen Bauwerke, der Klosterpark und vor allem die Klosterkirche mit den kunsthistorisch wertvollen Glasgemälden aus dem 14. Jahrhundert noch heute sehenswert.[8]

Der frühere Bischofssitz von Vindonissa ist nicht erhalten geblieben. Um die Wende des 14. zum 15. Jahrhundert entstand die heutige Pfarrkirche, wobei verschiedene Teile eines Vorgängerbaus integriert wurden.[9] Das Ortsmuseum Schürhof zeigt Wohnkultur und Gebrauchsgegenstände des Mittelalters, die im Haushalt, in der Landwirtschaft und im Gewerbe eingesetzt wurden.[10]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «In Gelb auf fünf grünen Bergen schwarze Burg, links begleitet von steigendem rotem Löwen.» Das Wappenmotiv erschien erstmals 1872 auf einer Glasscheibe; der Schildgrund war allerdings rot, der Löwe gelb. 1950 wurden die Farben vertauscht, das Wappen entspricht seither den heraldischen Farbregeln. Die Burg erinnert an das römische Legionslager Vindonissa, der Löwe an die Herrschaft der Habsburger. Der Fünfberg im Schildfuss weist auf die erhöhte Lage über den Tälern der Aare und der Reuss hin.[11]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung:[12]

Jahr 1736 1815 1850 1900 1930 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010
Einwohner 402 661 1287 2389 3585 4363 5377 7444 7598 6915 6650 6598

Am 31. Dezember 2016 lebten 7470 Menschen in Windisch, der Ausländeranteil betrug 29,2 %. Bei der Volkszählung 2000 waren 34,4 % römisch-katholisch, 33,9 % reformiert, 4,5 % christlich-orthodox und 9,1 % muslimisch; 1,6 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an.[13] 80,6 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache, 4,9 % Italienisch, 3,2 % Serbokroatisch, 2,9 % Türkisch, 2,2 % Albanisch, 0,9 % Portugiesisch, 0,8 % Spanisch, je 0,5 % Englisch und Französisch.[14]

Politik und Recht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anstelle einer Gemeindeversammlung vertritt der von den Windischer Stimmberechtigten gewählte Einwohnerrat die Anliegen der Bevölkerung. Er besteht aus 40 Mitgliedern. Ihm obliegt das Genehmigen des Steuerfusses, des Voranschlages, der Jahresrechnung, des Geschäftsberichts und der Kredite. Er kann Reglemente erlassen. Die Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Einwohnerrat wird im Proporzwahlverfahren gewählt.

Bei den letzten drei Wahlen erzielten die Parteien folgende Sitzzahlen:

Partei 2001 2005 2009 2013
SP 11 13 14 14
SVP 10 10 11 9
FDP 8 7 6 8
CVP 6 6 5 5
EVP 5 4 4 4

Auch auf Gemeindeebene finden sich verschiedene Elemente der direkten Demokratie. So stehen der Bevölkerung fakultative und obligatorische Referenden, sowie das Initiativrecht zu.

Exekutive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausführende Behörde ist der Gemeinderat. Seine Amtsdauer beträgt vier Jahre und er wird im Majorzverfahren (Mehrheitswahlverfahren) vom Volk gewählt. Er führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse des Einwohnerrates und die Aufgaben, die ihm von Kanton und Bund zugeteilt wurden.

Die fünf Gemeinderäte der Amtsperiode 2014–2017 sind:

Judikative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Rechtsstreitigkeiten ist das Bezirksgericht Brugg zuständig. Auf kommunaler Ebene gibt es einen Friedensrichter, der auch für die Gemeinden Birr, Birrhard, Habsburg, Hausen, Lupfig, Mülligen, Scherz und Schinznach-Bad verantwortlich ist.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fabrikantenvilla neben der Spinnerei Kunz

In Windisch gibt es gemäss Betriebszählung 2008 rund 3400 Arbeitsplätze, davon 1 % in der Landwirtschaft, 26 % in der Industrie und 73 % im Dienstleistungssektor.[15] Windisch ist Sitz des Tourismus- und Transportunternehmens Knecht Holding, ausserdem besitzt die itemis AG hier eine Niederlassung. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in Brugg oder in der Region Baden.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windisch liegt an wichtigen überregionalen Verkehrslinien. Die nationale Hauptstrasse 3 passiert die Ortschaft und überquert östlich davon die Reuss. Der Bahnhof Brugg der SBB liegt an der Gemeindegrenze; er ist ein wichtiger Schnellzugshalt von Zügen nach Basel, Bern und Zürich und die Endstation der Linie S12 der S-Bahn Zürich. Postautolinien führen vom Bahnhof Brugg nach Birr, Birrhard, Dättwil und Unterwindisch. Der Anschluss Birrfeld der Autobahn A3 liegt knapp drei Kilometer südlich von Windisch.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In fünf Schulhäusern werden alle Volksschulstufen angeboten (Primarschule, Realschule, Sekundarschule, Bezirksschule). Die aargauischen Kantonsschulen (Gymnasien) befinden sich in Aarau, Baden und Wettingen.

1997 entstand aus der Höheren Technischen Lehranstalt Brugg-Windisch (HTL) die technische Abteilung der Fachhochschule Aargau (ab 2006 Fachhochschule Nordwestschweiz). Seit 2013 umfasst der Campus Brugg-Windisch die Pädagogische Hochschule FHNW, die Hochschule für Technik FHNW, die Hochschule für Wirtschaft FHNW, die Campusbibliothek sowie das Direktionspräsidium und die Services FHNW. Das Angebot am Standort Brugg-Windisch umfasst 14 Bachelor- und Masterstudiengänge für 3000 Studierende. Rund 1000 Mitarbeitende arbeiten auf dem Campus Brugg-Windisch.[16]

Der Industriekulturpfad Limmat–Wasserschloss informiert über die Technikgeschichte der Region und der Legionärspfad Vindonissa über das Leben in einem römischen Legionärslager. Die Stiftung SBB historic in Windisch dokumentiert die Geschichte der Eisenbahn in der Schweiz.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 1967 errichtete der Abwasserverband der Region Brugg die Kläranlage Brugg-Birrfeld im Aareschachen von Windisch.[17] Um den zukünftigen Anforderungen gerecht werden zu können, wird die Anlage um einen Biofiltrationsteil erweitert. Der Spatenstich war am 19. Juni 2014. [18]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Max Baumann: Die Geschichte von Windisch. Vom Mittelalter zur Neuzeit. Windisch 1983.
  • Michael Stettler, Emil Maurer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band II: Die Bezirke Brugg, Lenzburg. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 29). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1953. DNB 750561750.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Windisch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungsentwicklung zweites Halbjahr 2016. Departement Finanzen und Ressourcen, Statistik Aargau, März 2017, abgerufen am 4. März 2017 (PDF, 779 kB).
  2. Bevölkerungsentwicklung zweites Halbjahr 2016. Departement Finanzen und Ressourcen, Statistik Aargau, März 2017, abgerufen am 4. März 2017 (PDF, 779 kB).
  3. a b Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100. Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 467–470.
  4. Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo
  5. Marcel Beck: Königsfelden. Geschichte, Bauten, Glasgemälde, Kunstschätze. Olten 1970.
  6. Fusions-Referendum steht, Aargauer Zeitung, 14. Juni 2006
  7. Fusion mit Windisch bachab geschickt, Aargauer Zeitung, 25. September 2006
  8. Marcel Beck: Königsfelden. Geschichte, Bauten, Glasgemälde, Kunstschätze. Olten 1970.
  9. Michael Stettler, Emil Maurer: Die Kunstdenkmaeler des Kantons Aargau. Hrsg.: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band II: Die Bezirke Lenzburg und Brugg. Birkhäuser Verlag, Basel 1953.
  10. Museum Schürhof
  11. Joseph Galliker, Marcel Giger: Gemeindewappen des Kantons Aargau. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 3-906738-07-8, S. 316.
  12. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850. In: Eidg. Volkszählung 2000. Statistisches Amt des Kantons Aargau, 2001, abgerufen am 3. April 2012.
  13. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 26. August 2012.
  14. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 26. August 2012.
  15. Betriebszählung 2008. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 26. August 2012.
  16. FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz. In: Fachhochschule Nordwestschweiz. Abgerufen am 30. Juli 2016 (deutsch).
  17. Kläranlage Brugg
  18. Ausbau Biologie - ARA Windisch. Abgerufen am 18. Februar 2017 (deutsch).