Windsurf World Cup

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Der Windsurf World Cup ist die Profi-Regatta­serie, in der Windsurf-Weltmeister in mehreren Disziplinen ermittelt werden. Sie wird seit 1983 ausgetragen und seit 1996 von der Professional Windsurfers Association (PWA) unter dem Namen PWA Worldtour geführt.

Der Windsurf World Cup ist der höchstdotierte Wettbewerb der Windsurfer. In einer einzelnen Disziplin erreicht das Preisgeld teilweise 55.000 €. Das gesamte Preisgeld bei den einzelnen Veranstaltungen beträgt bis zu 120.000 € (World Cup Sylt). Der Windsurf World Cup versucht den Sport medienwirksam zu vermarkten und erreicht weltweit die höchste Medienpräsenz aller Windsurfregatten. Seit 2011 können die Wettkämpfe mit Ben Proffitt als Kommentator durch Live-Streaming und Live-Wertung auf der Internetseite der PWA mitverfolgt werden.

Die Regattaserie wird jährlich an verschiedenen Surfspots ausgetragen. Je nach Surfspot finden Wettbewerbe unterschiedlicher Disziplinen statt. Bei einem Grand Slam werden mehrere Disziplinen gefahren. Kann ein Veranstalter genügend Preisgeld aufbringen und eine attraktive Veranstaltung anbieten, hat er die Möglichkeit eine Regatta bei der PWA als World Cup registrieren lassen. In der Anfangszeit wurden nur wenige World Cups veranstaltet. Anfang der neunziger Jahre wurden bis zu vierzig World Cups gefahren, in den letzten Jahren sind es zehn bis fünfzehn Veranstaltungen pro Jahr.

Der Windsurf World Cup wurde ursprünglich von der World Sailboards Manufacturers Association (WSMA), einer Herstellervereinigung, veranstaltet.[1] 1987 gründeten die Sportler beim World Cup in Guadeloupe die Professional Boardsailors Association (PBA). 1995 wurde die PBA wegen Überschuldung liquidiert und die PWA von den aktiven Sportlern als Nachfolgeorganisation gegründet.

Disziplinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuell werden von der PWA Regatten in den Disziplinen Waveriding, Freestyle und Slalom 42 und Foil veranstaltet. Von 2003 bis 2006 wurde außerdem die Disziplin Super-X ausgefahren. Davor wurden Titel im Slalom, Kursrennen, Racing und ein Overall-Titel vergeben. Gelegentlich werden Wettbewerbe in der Halle ausgetragen.

Andere Organisationen vergeben den Speed-Weltmeistertitel (International Speed World Cup, ISWA, vormals ISA[2]) oder Titel in bestimmten Brettklassen (International Sailing Federation, ISAF[3]).

Waveriding[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robby Naish beim World Cup vor Sylt, 2006

Die Wave-Disziplin wird oft als Königsklasse bezeichnet. Der Wettkampf wird bei ausreichend Wellen in der Brandungszone ausgetragen. Je zwei Fahrer treten im K.-o.-System gegeneinander an. In einem ca. 15-minütigen Lauf werden Sprünge über die Wellen und das Abreiten der Wellen durch Kampfrichter bewertet. Je nach Bedingungen werden bis zu zwei Wellenritte (Waveriding, bei guten Wellen) und bis zu zwei Sprünge (Jump, bei starkem Wind) gewertet.

Live-Wave-Wertung zwischen Leon Jamaer und Philip Köster beim World Cup Cold Hawaii 2013, Klitmøller

Freestyle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kiri Thode beim Freestyle

Die Disziplin Freestyle kam im Jahr 1998 hinzu. Seitdem hat Freestyle sich stark weiterentwickelt: Ziel ist es, möglichst ausgefallene Tricks mit Brett und Segel zu zeigen. Die Schwierigkeit liegt auch darin, die ständig neuen Freestylemoves rasch zu erlernen und sicher zu beherrschen. Die jeweils beste Ausführungen jeder Kategorie wird in der Wertung berücksichtigt. Der Fahrer mit den meisten Punkten gewinnt.

Im Waveriding und Freestyle treten zwei Fahrer im K.-o.-System gegeneinander an. Bis zu vier Athleten können pro Entscheidung auf dem Wasser sein. Die jeweiligen Ersten kommen eine Runde weiter. Aus den am Ende verbliebenen zwei Akteuren wird im Endlauf der Gewinner der Single Elimination (Hinrunde) ermittelt. Der Sieger ist gleichzeitig World-Cup-Sieger, sofern z. B. aufgrund der Wetterbedingungen keine weiteren Wettfahrten mehr möglich sind. Falls es die Bedingungen jedoch zulassen, wird eine Double-Elimination gestartet. Der Gewinner dieser ebenfalls im K.-o.-System ausgetragenen Rückrunde trifft im Endlauf auf den Gewinner der Single Elimination. Diesem reicht ein Sieg, um die Gesamtwertung des Wettbewerbs zu gewinnen. Sein Herausforderer braucht dagegen zwei Finalerfolge für den Gesamtsieg. Beim Freestyle dürfen pro Event maximal zwei Single und zwei Double Eliminations gefahren werden, während beim Waveriding nur eine Single und eine Double Elimination erlaubt ist.

Beim Freestyle und Waveriding muss sich der Athlet innerhalb einer Wettkampfzone aufhalten, damit seine Ausführungen gewertet werden. Internationale erfahrene Kampfrichter benoten Höhe und die Schwierigkeit der gezeigten Sprünge und Manöver sowie die Qualität der Gesamtdarbietung.

Slalom / Racing / Slalom 42[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Slalom geht es darum, möglichst schnell um einen Kurs, der mit Bojen abgesteckt ist, zu fahren. Der Kurs hat die Form einer Acht (Figure Eight) oder ähnelt einem 'W' das nach Lee abgefahren wird (Downwind Slalom). Die Schenkel der Kurse sind kurz im Vergleich zu einem Kursrennen. Für einen Sieg sind Angleiten, Beschleunigung und Halsen ausschlaggebend.

1995 wurden Slalom und Kursrennen zu einer Wertung zusammengefasst, dem Racing. Flexiblere Kurse wurden eingeführt.

Da die Kurse recht klein sind, wird der Slalom in einem K.-o.-System ausgeführt, in dem ca. 10 Fahrer in einem Lauf gegeneinander antreten.

Slalom 42

2006 wurde das Racing durch Slalom 42 abgelöst.[4] Die Kurse entsprechen dem Slalom. Nach aktuellem Reglement stehen den Kontrahenten vier Seriensegel und zwei Serienboards zur Verfügung („42“), die sie selbst wählen können. Dies eröffnet einer breiteren Fahrerschicht Chancen auf den Sieg, da nicht beliebig viel Material angeschafft werden kann und erleichtert Reisen mit dem Material.

Pascal Toselli, Tristan Algret und Ben Van Der Steen an der Halsentonne im ersten Lauf des World Cup Alacati, 2014.

Beim Slalom 42 können bis zu vier Entscheidungen pro Tag ausgefahren werden. Das Teilnehmerfeld wird in jeder dieser Ausscheidungsrunden auf Gruppen von bis zu zehn Startern verteilt. Die jeweils besten 50 % erreichen die nächste Runde, bis maximal 10 Teilnehmer übrig bleiben. Diese bestreiten das Finale. Die Verlierer der Halbfinale kämpfen im Losers Final um die weiteren Plätze. Maximal sind fünfzehn Entscheidungsrunden pro Event zugelassen. Der Gewinner bekommt 0,7 Punkte, die Zähler der Nachfolgenden sind identisch mit ihrer Platzierung. Gesamtsieger wird der Slalomfahrer mit der niedrigsten Punktezahl über alle in einer Veranstaltung gefahrenen Rennen.

Overall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Anfangsjahren hat die PWA einen Overall-Titel vergeben. Dieser wurde aus den Platzierungen im Waveriding, Kursrennen und Slalom bzw. später Racing berechnet. Die Freestylewertung wurde nicht berücksichtigt. Da heute nur noch wenige Fahrer mehrere Disziplinen bestreiten, wird dieser Titel nicht mehr vergeben.

Kursrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einem Kursrennen fahren alle Teilnehmer gleichzeitig um einen größeren Kurs. Der Kurs enthält eine Kreuz und einen Raumschotkurs. Start und Ziel liegen nah beieinander. Kursrennen können bei relativ leichtem Wind gestartet werden. Das Material muss gut Höhe laufen können. Beim Kursrennen wurden in den Anfangsjahren noch Bretter mit Schwert eingesetzt. Es entspricht am ehesten dem klassischen Regattasegeln. Aufgrund des hohen Organisationsaufwands und der geringen Zuschauerfreundlichkeit werden heute von der PWA keine Kursrennen mehr veranstaltet.

Super X[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Super X (Super Cross) ist ein Rennen bei dem einige vorgeschriebenen Sprünge und Manöver gezeigt werden müssen. Auf dem Kurs sind Hindernisse angebracht die übersprungen werden müssen.[5] Der Super X wurde 2003 eingeführt und wird seit 2007 nicht mehr veranstaltet.

Indoor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1990 finden gelegentlich World Cups in der Halle statt.[6] Der Wind wird mit einer Reihe von Ventilatoren erzeugt. Es finden Slalom, Freestyle und Wave-Wettbewerbe statt. Die Ergebnisse werden in einer eigenen Wertung geführt. 1998 gab es einen Indoor-Wettbewerb in Berlin.[7]

Junior World Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem es in der vorherigen Jahren immer wieder schon Junior Heats bei World Cup Events gab und Weltmeister gekürt wurden, führte die PWA 2018 eine eigene Tour ein.

Weltmeistertitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Titel 1983–1987 wurden von der WBA vergeben. Die Titel 1988–1995 wurden von der PBA vergeben.

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Overall Wave Freestyle Slalom / Racing / Slalom 42 Kursrennen / Foil Super-X
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish[8] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish -
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish[9] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish -
1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish[10] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pete Cabrinha Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish DanemarkDänemark Tim Aagesen -
1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish[11] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish - Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish NiederlandeNiederlande Stephan van den Berg -
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish[12] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish - SchwedenSchweden Anders Bringdal NiederlandeNiederlande Stephan van den Berg -
1988 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[13] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish - SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck SchwedenSchweden Anders Bringdal -
1989 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[14] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish - SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil McGain -
1990 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[15] SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck - SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck -
1991 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[16] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish - SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck -
1992 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[17] SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck - SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck -
1993 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[18] SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck - SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck -
1994 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[19] SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck - SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck -
1995 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[20] SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck - SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck - -
1996 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[21] FrankreichFrankreich Patrice Belbeoch'h - SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck -
1997 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[22] AustralienAustralien Jason Polakow - SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck -
1998 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[23] AustralienAustralien Jason Polakow SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[24] SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck - -
1999 SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[25] SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[26] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josh Stone[27] SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[28] - -
2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Pritchard[29] ArgentinienArgentinien Fracisco Goya Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josh Stone[30] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Pritchard - -
2001 - SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck[31] FrankreichFrankreich Antoine Albeau[32] -[33] - -
2002 - Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Pritchard[34] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Pritchard[35] AustralienAustralien Steve Allen[36] -
2003 - Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josh Angulo[37] BrasilienBrasilien Ricardo Campello[38] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Micah Buzianis[37] BrasilienBrasilien Kauli Seadi
2004 - AustralienAustralien Scott McKercher VenezuelaVenezuela Ricardo Campello[39] FrankreichFrankreich Antoine Albeau[40] - Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Pritchard[41]
2005 - BrasilienBrasilien Kauli Seadi VenezuelaVenezuela Ricardo Campello[42] SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Micah Buzianis[43]
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Pritchard[44]
2006 - Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Pritchard VenezuelaVenezuela Gollito Estredo[45] FrankreichFrankreich Antoine Albeau[46] FrankreichFrankreich Antoine Albeau[47]
2007 - BrasilienBrasilien Kauli Seadi BrasilienBrasilien Marcilio Browne FrankreichFrankreich Antoine Albeau - -
2008 - BrasilienBrasilien Kauli Seadi VenezuelaVenezuela Gollito Estredo FrankreichFrankreich Antoine Albeau - -
2009 - Kap VerdeKap Verde Josh Angulo VenezuelaVenezuela Gollito Estredo FrankreichFrankreich Antoine Albeau - -
2010 - SpanienSpanien Víctor Fernández López VenezuelaVenezuela Gollito Estredo FrankreichFrankreich Antoine Albeau - -
2011 - DeutschlandDeutschland Philip Köster BelgienBelgien Steven van Broeckhoven SchweizSchweiz Bjørn Dunkerbeck -
2012 - DeutschlandDeutschland Philip Köster VenezuelaVenezuela Gollito Estredo FrankreichFrankreich Antoine Albeau -
2013 - BrasilienBrasilien Marcilio Browne BonaireBonaire Kiri Thode FrankreichFrankreich Antoine Albeau - -
2014 - FrankreichFrankreich Thomas Traversa VenezuelaVenezuela Gollito Estredo FrankreichFrankreich Antoine Albeau -
2015 - DeutschlandDeutschland Philip Köster BelgienBelgien Dieter van der Eyken FrankreichFrankreich Antoine Albeau - -
2016 - SpanienSpanien Víctor Fernández López VenezuelaVenezuela Gollito Estredo ItalienItalien Matteo Iachino -
2017 - DeutschlandDeutschland Philip Köster VenezuelaVenezuela Gollito Estredo FrankreichFrankreich Antoine Albeau FrankreichFrankreich Antoine Questel12
2018 - SpanienSpanien Víctor Fernández López VenezuelaVenezuela Gollito Estredo FrankreichFrankreich Antoine Albeau ArgentinienArgentinien Gonzalo Costa Hoevel2 -
2019 - DeutschlandDeutschland Philip Köster BelgienBelgien Yentel Caers FrankreichFrankreich Pierre Mortefon FrankreichFrankreich Nicolas Goyard2 -

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Overall Wave Freestyle Slalom / Racing / Slalom 42 Kursrennen / Foil Super-X
1984 FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre[9] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jil Boyer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julie de Werd
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julie de Werd FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre -
1985 FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre[10] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shawne O'Neill FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre -
1986 FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre[11] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dana Dawes
DeutschlandDeutschland Natalie Siebel
- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dana Dawes KanadaKanada Anick Graveline -
1987 KanadaKanada Anick Graveline[12] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dana Dawes - KanadaKanada Anick Graveline SpanienSpanien Britt Dunkerbeck -
1988 FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre[13] DeutschlandDeutschland Natalie Siebel - FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre -
1989 FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre[14] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Angela Cocheran - FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre -
1990 SpanienSpanien Britt Dunkerbeck[15] DeutschlandDeutschland Natalie Siebel - SpanienSpanien Britt Dunkerbeck SpanienSpanien Britt Dunkerbeck -
1991 DeutschlandDeutschland Jutta Müller[16] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Angela Cocheran - DeutschlandDeutschland Jutta Müller[48] DeutschlandDeutschland Jutta Müller[48] -
1992 SpanienSpanien Britt Dunkerbeck[17] DeutschlandDeutschland Natalie Siebel - DeutschlandDeutschland Jutta Müller[48] DeutschlandDeutschland Jutta Müller[48] -
1993 AustralienAustralien Jessica Crisp[18] AustralienAustralien Jessica Crisp - DeutschlandDeutschland Jutta Müller[48] SpanienSpanien Britt Dunkerbeck -
1994 AustralienAustralien Jessica Crisp[19] DeutschlandDeutschland Natalie Siebel - DeutschlandDeutschland Jutta Müller[48] ItalienItalien Alessandra Sensini -
1995 FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre[20] FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre - FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre - -
1996 FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre[21] DeutschlandDeutschland Jutta Müller[48]
FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre
- FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre -
1997 FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre[22] FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre - FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre - -
1998 SchweizSchweiz Karin Jaggi[23] SchweizSchweiz Karin Jaggi - SchweizSchweiz Karin Jaggi -
1999 SchweizSchweiz Karin Jaggi[25] SpanienSpanien Iballa Ruano Moreno[26] SchweizSchweiz Karin Jaggi[49] SchweizSchweiz Karin Jaggi[28] - -
2000 SpanienSpanien Daida Ruano Moreno[29] SpanienSpanien Daida Ruano Moreno GriechenlandGriechenland Toni Frey
SchweizSchweiz Karin Jaggi[30]
NiederlandeNiederlande Lucienne Ernst -
2001 - SpanienSpanien Daida Ruano Moreno[31] VenezuelaVenezuela Colette Gudagnino[32] -[33] -
2002 - SpanienSpanien Daida Ruano Moreno[34] SchweizSchweiz Karin Jaggi[35] PolenPolen Dorota Staszewska[36] -
2003 - SpanienSpanien Daida Ruano Moreno[37] SpanienSpanien Daida Ruano Moreno[38] PolenPolen Dorota Staszewska[37] -
2004 - SpanienSpanien Daida Ruano Moreno SpanienSpanien Daida Ruano Moreno[39] AustralienAustralien Allison Shreeve -
2005 - SpanienSpanien Daida Ruano Moreno SpanienSpanien Daida Ruano Moreno[42] SchweizSchweiz Karin Jaggi[43] - SchweizSchweiz Karin Jaggi[44]
2006 - SpanienSpanien Iballa Ruano Moreno SpanienSpanien Daida Ruano Moreno[45] SchweizSchweiz Karin Jaggi SpanienSpanien Daida Ruano Moreno[47]
2007 - SpanienSpanien Iballa Ruano Moreno SpanienSpanien Daida Ruano Moreno SchweizSchweiz Karin Jaggi -
2008 - SpanienSpanien Daida Ruano Moreno ArubaAruba Sarah-Quita Offringa SchweizSchweiz Karin Jaggi -
2009 - SpanienSpanien Daida Ruano Moreno ArubaAruba Sarah-Quita Offringa FrankreichFrankreich Valérie Arrighetti-Ghibaudo - -
2010 - SpanienSpanien Daida Ruano Moreno ArubaAruba Sarah-Quita Offringa SchweizSchweiz Karin Jaggi - -
2011 - SpanienSpanien Daida Ruano Moreno ArubaAruba Sarah-Quita Offringa ArubaAruba Sarah-Quita Offringa -
2012 - SpanienSpanien Iballa Ruano Moreno ArubaAruba Sarah-Quita Offringa FrankreichFrankreich Valérie Arrighetti-Ghibaudo -
2013 - SpanienSpanien Daida Ruano Moreno ArubaAruba Sarah-Quita Offringa FrankreichFrankreich Delphine Cousin - -
2014 - SpanienSpanien Iballa Ruano Moreno ArubaAruba Sarah-Quita Offringa FrankreichFrankreich Delphine Cousin - -
2015 - SpanienSpanien Iballa Ruano Moreno ArubaAruba Sarah-Quita Offringa ArubaAruba Sarah-Quita Offringa - -
2016 - SpanienSpanien Iballa Ruano Moreno ArubaAruba Sarah-Quita Offringa ArubaAruba Sarah-Quita Offringa - -
2017 - SpanienSpanien Iballa Ruano Moreno ArubaAruba Sarah-Quita Offringa ArubaAruba Sarah-Quita Offringa -
2018 - SpanienSpanien Iballa Ruano Moreno ArubaAruba Sarah-Quita Offringa FrankreichFrankreich Delphine Cousin Questel -
2019 - ArubaAruba Sarah-Quita Offringa ArubaAruba Sarah-Quita Offringa FrankreichFrankreich Delphine Cousin Questel FrankreichFrankreich Delphine Cousin Questel2 -
1 2017 wurde die Disziplin bei den Männern testweise eingeführt, wodurch es eine eigene Wertung, aber keinen offiziellen Weltmeister gibt.
2 Sowohl Austragung von Foil-Kursrennen, als auch von Foil-Slaloms.

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeistertitel gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
Rang Athlet Status Titel
1. SpanienSpanien / SchweizSchweiz Bjørn Dunkerbeck zurückgetreten 39
2. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish zurückgetreten 18
3. FrankreichFrankreich Antoine Albeau aktiv 14
Frauen
Rang Athlet Status Titel
1. FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre zurückgetreten 23
2. SpanienSpanien Daida Ruano Moreno aktiv 18
3. ArubaAruba Sarah-Quita Offringa aktiv 17

Wave-Weltmeistertitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
Rang Athlet Status Titel
1. SpanienSpanien Bjørn Dunkerbeck zurückgetreten 7
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish zurückgetreten
3. DeutschlandDeutschland Philip Köster aktiv 5
Frauen
Rang Athlet Status Titel
1. SpanienSpanien Daida Ruano Moreno aktiv 11
2. SpanienSpanien Iballa Ruano Moreno aktiv 9
3. DeutschlandDeutschland Natalie Siebel zurückgetreten 5

Freestyle-Weltmeistertitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
Rang Athlet Status Titel
1. VenezuelaVenezuela Gollito Estredo aktiv 9
2. VenezuelaVenezuela / BrasilienBrasilien Ricardo Campello aktiv 3
3. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josh Stone zurückgetreten 2
Frauen
Rang Athlet Status Titel
1. ArubaAruba Sarah-Quita Offringa aktiv 12
2. SpanienSpanien Daida Ruano Moreno aktiv 5
3. SchweizSchweiz Karin Jaggi zurückgetreten 3

Slalom- / Race- / Slalom-42-Weltmeistertitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
Rang Athlet Status Titel
1. SpanienSpanien / SchweizSchweiz Bjørn Dunkerbeck zurückgetreten 14
2. FrankreichFrankreich Antoine Albeau aktiv 11
3. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Naish zurückgetreten 4
Frauen
Rang Athlet Status Titel
1. FrankreichFrankreich Nathalie Le Lievre zurückgetreten 8
2. SchweizSchweiz Karin Jaggi zurückgetreten 7
3. FrankreichFrankreich Delphine Cousin Questel aktiv 4
DeutschlandDeutschland Jutta Müller zurückgetreten
ArubaAruba Sarah-Quita Offringa aktiv

Austragungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Competition Area, Brandenburger Strand auf Sylt

Die Windsurf World Tour kombiniert feste Veranstaltungsorte wie Sylt von Saison zu Saison mit neuen Zielen.

Im Folgenden sind lediglich alle World Cup Events seit 2001 aufgeführt, da sich für vorherige Events keine zuverlässigen Daten finden lassen. Ausnahmen bilden hier die Worldcups von Sylt, Maui und Torbole. Von diesen sind alle Events seit Beginn des World Cups aufgeführt.

Ort Spot von bis Wave Freestyle Slalom / Race / Slalom 42 Kursrennen / Foil Super-X Indoor Anzahl
DeutschlandDeutschland Sylt Brandenburger Strand, Westerland 1984[50] 2019 72 14 44 15 - - 145
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maui Hoʻokipa 1988[51] 2019 50 - 22 18 - - 90
SpanienSpanien Pozo Izquierdo El Arenal 1988[52] 2019 38 13 4 - - - 55
SpanienSpanien Costa Calma Sotavento, Playa de la Barca 1986[53] 2019 - 34 18 - 2 - 54
Korea SudSüdkorea Ulsan Jinha Beach 2019 - - 23 2 - - 25
SpanienSpanien Sant Pere Pescador Cortal de la Devesa, Golf de Roses 1999[54] 2019 - 3 14 3 3 - 23
TurkeiTürkei Alaçatı Alaçatı Surf Paradies 2015 - - 20 - - - 20
SpanienSpanien El Medano Cabezo 2019 18 - - - - - 18
SpanienSpanien Costa Teguise Cucharas 2011 - 13 1 - 4 - 18
BonaireBonaire Kralendijk Sorobon Beach 2019 - 12 - - - - 12
OsterreichÖsterreich Podersdorf am See Neusiedler See 1994[55] 2016 - 10 1 - - - 12
JapanJapan Yokosuka Tsukuihama Beach 1993[56] 2019 - - 6 4 - - 10
NeukaledonienNeukaledonien Nouméa Anse Vata Bay 2019 - - 8 1 - - 9
SpanienSpanien Agüimes Playa de Vargas 2001[57] 2004 6 2 - - - - 8
DanemarkDänemark Klitmøller Cold Hawaii 2010[58] 2016 7 - - - - - 7
DanemarkDänemark Hvide Sande Ringkøbing Fjord 2016[59] 2019 - - 6 - - - 6
FrankreichFrankreich Plomeur Pointe de la Torche 1984[60] 2016 3 - 3 - - - 6
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London Exhibition Centre 2006 - - - - - 6 6
FrankreichFrankreich Leucate 2015 - 3 - - 2 - 5
PortugalPortugal Cascais Praia do Guincho 2007 5 - - - - - 5
ItalienItalien Torbole Gardasee 1999[61] 2002 - 5 - - - - 5
ArubaAruba Noord Fisherman's Hut 1988[62] 2011 - 2 2 - - - 4
Kap VerdeKap Verde Santa Maria Ponta Preta do Sul 2007[63] 2010 4 - - - - - 4
PolenPolen Łeba Łeba 2003 - - 4 - - - 4
IrlandIrland Castlegregory Mossies, Brandon Bay 2002 4 - - - - - 4
PortugalPortugal Viana do Castelo Praia do Cabedelo 2018 2018 - 1 2 - - - 3
VietnamVietnam Mũi Né Mũi Né Bay 2011 2011 - 1 2 - - - 3
FrankreichFrankreich Hyères Almanarre 2010 - - 3 - - - 3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten West Dennis 2003 - 3 - - - - 3
FrankreichFrankreich Marignane Le Jaï 2019 2019 - - 2 - - - 2
FrankreichFrankreich Crozon Morgat Plage de l'Aber / Plage de Goulien 2015 2 - - - - - 2
TurkmenistanTurkmenistan Awaza 2014 2014 - - 2 - - - 2
PolenPolen Warschau Warschauer Nationalstadion 2014 - - - - - 2 2
NiederlandeNiederlande Ouddorp Kabelaarsbank, Brouwersdam 2013 2013 - 2 - - - - 2
ItalienItalien Reggio Calabria Reggio Calabria 2012 2012 - - 2 - - - 2
BelgienBelgien Gent Flanders Expo 2006 - - - - - 2 2
KanadaKanada Magdalenen-Inseln 2004 - 2 - - - - 2
SpanienSpanien Maspalomas Punta de Maspalomas 2004 - - 2 - - - 2
FrankreichFrankreich Paris Bercy Arena 2004 - - - - - 2 2
UngarnUngarn Balatonvilágos Balaton 2004 - - 2 - - - 2
SpanienSpanien Tarifa Playa de Valdevaqueros, Laduna 2003 - 2 - - - - 1
MarokkoMarokko Essaouira Moulay, Zaouiet Bouzarktoune 2018 2018 1 - - - - - 1
BrasilienBrasilien Imbituba Ibiraquera 2007 1 - - - - - 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tiree Balephuil Bay 2007 1 - - - - - 1
IsraelIsrael Haifa Bat Galim 2006 2006 1 - - - - - 1
KroatienKroatien Bol Zlatni Rat 2004 - 1 - - - - 1
213 122 193 43 11 12 594

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. surf Magazin 2/1988 S. 96
  2. http://www.worldofwindsurfing.net/de/press-lounge/hintergruende/verbaende/isa.html
  3. Windsurfklassen der International Sailing Federation
  4. surf Magazin 7/2005
  5. Neue Disziplin: Super Cross, surf Magazin 1+2/2003, s. 90
  6. Weltpremiere: World Cup in der Halle: Action aus der Steckdose, surf Magazin 4/90, S. 127
  7. surf Magazin 1+2/1998, S. 40
  8. Frischer Wind im Dreieck, surf Magazin 5/1984
  9. a b Jahresrangliste 1984, surf Magazin 12/1984, S. 45
  10. a b Jahresrangliste Worldcup 1985, surf Magazin 12/1985
  11. a b surf Magazin 12/1986, S. 78.
  12. a b surf Magazin 2/1988, S. 96.
  13. a b surf Magazin 12/1988, S. 94.
  14. a b surf Magazin 1/1990, S. 86.
  15. a b surf Magazin 1/1991, S. 97.
  16. a b surf Magazin 1/1992, S. 16.
  17. a b surf Magazin 1+2/1993, S. 106.
  18. a b surf Magazin 1+2/1994, S. 96.
  19. a b surf Magazin 1+2/1995, S. 111.
  20. a b surf Magazin 11+12/1995, S. 94.
  21. a b PWA-Rangliste 1996, surf Magazin 1+2/1997, S. 105.
  22. a b Jahresrangliste '97, surf Magazin 1+2/1998
  23. a b Ranglisten'98, surf Magazin 1+2/1999, S. 127.
  24. Worldcup Fuerte: surf Magazin 10/1998 S. 90
  25. a b PWA-Overall-Rangliste '99, surf Magazin 1+2/00, S. 107
  26. a b Waveriding-Rangliste '99, surf Magazin 1+2/00, S. 107
  27. Freestyle Rangliste 1999: surf Magazin 11+12/1999, S. 42
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