Wingst

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wingst
Wingst
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wingst hervorgehoben

Koordinaten: 53° 43′ N, 9° 2′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cuxhaven
Samtgemeinde: Land Hadeln
Höhe: 9 m ü. NHN
Fläche: 55,62 km2
Einwohner: 3320 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 60 Einwohner je km2
Postleitzahl: 21789
Vorwahlen: 04778, 04754Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: CUX
Gemeindeschlüssel: 03 3 52 056
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktstraße 21,
21762 Otterndorf
Website: Samtgemeinde Land Hadeln – Gemeinde Wingst
Bürgermeister: Patrick Pawlowski (CDU)
Lage der Gemeinde Wingst im Landkreis Cuxhaven
NordseeSchleswig-HolsteinBremerhavenLandkreis OsterholzLandkreis Rotenburg (Wümme)Landkreis StadeLandkreis WesermarschArmstorfArmstorfBelumBeverstedtBülkauCadenbergeCuxhavenGeestlandHagen im BremischenHechthausenHemmoorHollnsethIhlienworthLamstedtLoxstedtMittelstenaheNeuenkirchen (Land Hadeln)Neuhaus (Oste)NordledaOberndorf (Oste)OdisheimOsten (Oste)OsterbruchOtterndorfSchiffdorfSteinau (Niedersachsen)StinstedtStinstedtWannaWingstWurster NordseeküsteKarte
Über dieses Bild

Wingst (niederdeutsch Wingst) ist eine Gemeinde in der Samtgemeinde Land Hadeln im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Wingst liegt rund 35 Kilometer östlich der Mündung der Elbe in die Nordsee und nur etwas westlich des Unterlaufs der Oste. Die Ortsteile der Gemeinde befinden sich rund um den Höhenzug Wingst. Sie liegen nordwestlich von Hemmoor an der B 73 und an der Grünen Küstenstraße.

Im Südwesten der Gemeinde Wingst befindet sich der Balksee.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Oppeln
  • Seemoor
  • Süderbusch
  • Voigtding
  • Westerhamm
  • Wassermühle
  • Weißenmoor
  • Zollbaum

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juni 1970 wurde die Gemeinde Voigtding eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam Oppeln hinzu.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Wingst von 1910 bis 2018 nach nebenstehender Tabelle
Jahr Einwohner Quelle
1910 1900 [3]
1925 1866 [4]
1933 1891 [4]
1939 2077 [4]
1950 3232 [5]
1973 3369 [6]
1987 03481 ¹ [7]
1992 03516 ¹ [7]
1997 03637 ¹ [7]
Jahr Einwohner Quelle
2002 3629 ¹ [7]
2007 3537 ¹ [7]
2008 3553 ¹ [7]
2009 3503 ¹ [7]
2010 3426 ¹ [7]
2011 3397 ¹ [7]
2016 3370 ¹ [7]
2017 3340 ¹ [7]
2018 3320 ¹ [7]

¹ jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Wingst besteht aus 15 Ratsfrauen und Ratsherren.[8] Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 3.001 und 5.000 Einwohnern.[9] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[10]

Partei Anteilige Stimmen Anzahl Sitze
CDU 50,43 % 8
SPD 41,15 % 6
Einzelbewerber Lamke 5,92 % 1
FDP 2,48 % 0

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2016 lag mit 66,24 %[10] über dem niedersächsischen Durchschnitt von 55,5 %.[11] CDU und EWL bilden die Gruppe CDU/Lamke: 9 Sitze

Aktueller Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat wählte das Gemeinderatsmitglied Patrick Pawlowski (CDU)[12] zum ehrenamtlichen Bürgermeister für die aktuelle Wahlperiode. Seine Stellvertreter sind Martin Lamke (EWL), Stephan Reyelt (SPD) und Swen Vinup (CDU).[8]

Chronik der Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1873–1907: A. Kröncke[13]
  • 1907–1927: J. A. Meyer[13]
  • 1927–1934: Hinrich Gooß, Dobrock[13]
  • 1934–1945: Gustav Offermann, Wassermühle[13]
  • 1946–1952: Ernst-August von der Wense (DP)[13]
  • 1952–1964: Claus Glüsing[13]
  • 1964–2001: Klaus Föge (der Ältere), (CDU)[13]
  • 2001–2008: Klaus Föge (der Jüngere; nicht verwandt), (CDU)[14]
  • 2008–2011: Reinhard Poppe (CDU)[14]
  • 2011–2016: Michael Schlobohm[15]
  • 2016–Dato: Patrick Pawlowski (CDU)[12]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Wingst
Blasonierung: „In Grün auf silbernem Berg eine silberne Tanne, rechts und links von einer goldenen Kornähre beseitet.“[16]
Wappenbegründung: Die Tanne versinnbildlicht den uralten Wingster Forst. Die Ähren weisen auf die Landwirtschaft hin, die die Einwohner ernährt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wasserwerk in der Wingst
  • Das Bugenhagen-Haus wurde nach der Bugenhagen-Bibel aus dem Jahre 1533/34 benannt. Ihr Vorbesitzer, Herr August Winter aus Altkehdingen, schenkte der Kirchengemeinde die Bibel des Reformators aus Pommern. Da Bugenhagen seine Predigten auf plattdeutsch hielt, wird ihm zu Ehren im Juni zum Kirchweihfest ebenfalls auf platt gepredigt.
  • Das St. Michaelishaus wurde 1989 errichtet und am 29. September 1989, dem Michaelistag, eingeweiht.
  • Ein Aussichtsturm „Deutscher Olymp“, der 23 Meter hoch ist, befindet sich auf dem gleichnamigen Hügel (53 m hoch). Nach mehrjährigem Leerstand wurde der Turm 2014 von der Gemeinde Wingst saniert und ist seitdem wieder zugänglich.
  • Großsteingrab Wingst
  • Wasserwerk

Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Waldmuseum präsentiert Flora und Fauna des Wingster Waldes. Es wurde 1966 eröffnet und letztmals 2013 mit dem Ansatz, besonders Kindern die Zusammenhänge zwischen dem Lebensraum Wald im Zusammenspiel mit der Gefährdung durch den Menschen zu erklären, vollständig neu und interaktiv konzipiert. Es befindet sich in einem rund 300 Jahre alten Lehm-Fachwerkhaus, das unter Denkmalschutz steht. Das Alter des Hauses lässt sich deshalb so gut nachweisen, da es 1739 als einzige Schule im Raum Wingst urkundlich erwähnt wurde. Es hatte nur ein kleines Klassenzimmer und eine noch kleinere Dienstwohnung für den Lehrer. Das im Ortsteil Wassermühle, nahe dem Zoo in der Wingst und dem Deutschen Olymp gelegene Museum, ist nur nach Anmeldung geöffnet. Ein 2011 gegründeter Förderverein erarbeitet aktuell ein modernes Museumskonzept.[17]

Zoo in der Wingst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 1972 wurde der heutige Zoo in der Wingst als Baby-Zoo von der Tierhandelsfirma Ruhe gegründet. Er war ausschließlich für die Aufnahme von Tierkindern aus anderen Zoos gedacht, in denen oft zu viele Tierbabys zur Welt kamen oder die von ihren Eltern nicht angenommen wurden. Solche Babys wurden angekauft und von Tierpflegern aufgezogen. Die Tiere gehörten oft zur „zweiten Generation“ von Zoo-Tieren und hatten sich an Menschen gewöhnt, während ihre Eltern noch „Wildfänge“ waren. In der Anfangszeit waren viele Gehege etwas eng. Etwa ab dem Jahr 2000 wurde für den Zoo in der Wingst ein neues Konzept umgesetzt. Heute gibt es im Wingster Zoo vermehrt Tiergruppen in großzügigeren, natürlicher gestalteten Gehegen zu sehen. 2006/07 wurde der Zoo um einen Wolfs- und Bärenwald erweitert. Die Kernzone des Zoos, das Kontaktareal, wurde 2009 neu gestaltet und in der Gestaltung an einen niedersächsischen Bauernhof angelehnt. Seit 2012 gibt es mit Tamuti einen weißen Tiger im Zoo.[18]

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Freizeitpark
Die Sommerrutsche im Freizeitpark
Das Schwimmbad
Die Gaststätte „das Forsthaus“ im Winter
  • Der Spielpark Wingst, bis 2008 „Spiel- und Sportpark Wingst“, ist ein Park mit 50.000 m² Größe, mit einem Freizeithaus und 60 Spiel- und Sportmöglichkeiten. Hauptattraktionen sind die 500 m lange Sommerrodelbahn mit Schlepplift, ein Baumseilpfad / Hochseilgarten sowie eine Wasserspaßbahn geboten. Erwähnenswert ist auch der interaktive Spielplatz „SmartUs“.[19]
  • Das „Hallen- und Freibad Wingst“ hat eine 100 Meter lange, wetterunabhängige Riesenrutsche, ein Hallenbecken mit etwa 16 m Länge, das auf verschiedene Wassertiefen eingestellt werden kann, ein Mehrzweckbecken mit Massagedüsen und einer Wasserkanone. Im abgegrenzten eigenen Mutter-Kind-Bereich ist das Babybecken untergebracht. Im Freigelände ist ein Freibecken in Form eines „Z“ angelegt. Das erste kleinere Becken ist der Nichtschwimmerbereich, das bei zunehmender Wassertiefe in das große, 50 m lange Wettkampfsbecken übergeht. Das dritte Becken ist das Sprungbecken mit einem 1er Sprungbrett, zwei 3er Blöcken jeweils mit Sprungbrettern sowie einem 5er Blocksprungturm. Eine Liegewiese mit einem Kinderspielplatz gehört ebenfalls dazu.[20]
  • Im Februar 2009 wurden fünf Wanderwege von etwa 6 bis 20 Kilometern durch die Wingst ausgeschildert. 2011 folgte ein 30-m-Rundweg der auch den Neuhaus-Bülkau-Kanal erschließt. 2013 wurde das Wegenetz um einen Rundwanderweg um Cadenberge erweitert.[21]
  • 2011 eingeweiht wurde ein „Familienerlebnisweg“. Im Kern ist dies ein Waldlehrpfad mit interaktiven Stationen. Ungefähr auf halben Weg liegt der Wingster Waldspielplatz und der Kurpark Wingst.
  • Unter dem Schlagwort „Fitness für alle“ wurden 2010 und 2011 im Kurpark Wingst neun Ganzjahres-Fittnessgeräte aufgebaut.
  • Verschiedene lokale Radrundwege und der Radfernweg „North Sea Cycle Route“ laufen durch die Wingst und verbinden diese mit Oste, Nordseeküste und Elbe.
  • Der VfL Wingst vermietet sein Sportlerheim an Selbstversorger. Sportplatz und -halle sind in unmittelbarer Nachbarschaft.
  • Vor allem durch das „Dobrock-Turnier“[22] ist Wingst international bekannt im Reitsport. Gegenüber vom Reitstadion befindet sich eine große Reithalle. Zudem gibt es u. a. einen großen Islandpferdehof in Wingst Westerhamm.
  • Im April 2017 findet zum ersten Mal der Giants Run in Wingst statt. Es handelt sich um einen Extrem-Hindernislauf (Obstacle Course Race), der sich die Vorzüge der Landschaft zu Nutze macht.

Kamelienzucht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kamelienparadies Wingst bestand viele Jahre bis um 2014. Es gehörte zu den weltweit renommiertesten Kameliengärtnereien.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hallenreitturnier des Unterelbischen Renn-, Reit- und Fahrvereins, Ende April
  • Plattdeutscher Gottesdienst, Im Wingster Wald am Himmelsfahrttag
  • Mai, Kindertag im Zoo in der Wingst
  • Juni bis August „Sommernächte im Kurpark“: kostenlose Kurkonzerte im Kurpark Wingst, i. d. R. Freitagsabend
  • Giants Run: Extrem-Hindernislauf, Anfang Juni
  • Schützenfest Wingst-Westerhamm, Zweites Wochenende im Juni
  • Schützenfest Wingst-Weißenmoor, Letztes Wochenende im Juni
  • Schützenfest Wingst-Zollbaum, Erster Sonntag im Juli und der Sonnabend davor
  • Schützenfest Wingst-Dobrock, Zweites Wochenende im Juli
  • Schützenfest Wingst-Grift, Erstes Wochenende im August
  • „Wingster Rodeo“ im Spielpark, Juli / August
  • Internationales Reitturnier, das Dobrocker Reitturnier ist eines der größten Turniere Norddeutschland Ende Juli / Anfang August
  • „Schlager Arena“ – Schlagerfestival, Ende August
  • Tropennacht im Zoo, immer dritter Freitag im Juli
  • September, Bergfest, Sportfest mit Volkslauf Ende August / Anfang September
  • Norddeutscher Wasserball Mini-Cup der U11 im Hallenbad / November
  • Herbst/Winter: Kochkurse im Hotel Peter
  • "Olympisches Feuer" Ende Dezember am und rund um den Aussichtsturm "Deutscher Olymp"

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wingst lebt vor allem vom Tourismus, was sich an den vielen Ferienhäusern, Hotels und Herbergen und dem Campingpark erkennen lässt. Die ruhige und vergleichsweise unberührte Landschaft ist Ursache des Erholungstourismus.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wingster Bahnhof Höftgrube im Winter

In der Wingst gibt es einen Bahnhof (früher „Höftgrube“, heute „Wingst“) an der Eisenbahnstrecke von Hamburg nach Cuxhaven (Verkehrsgesellschaft Start Unterelbe mbH). Durch die Bundesstraße 73 über Stade und die Bundesautobahn 27 über Cuxhaven ist die Gemeinde an das Fernstraßennetz angebunden. Rund um die Wingst findet sich ein gutes Radwegenetz. Der Personennahverkehr wird über Anruf-Sammeltaxen abgewickelt.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschule Am Wingster Wald
  • Weiterführende Schulen im benachbarten Cadenberge

Sagen und Legenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Remper der Riese
  • Vom Riesen Wingis
  • Wie die Wingst zu ihrem Namen kam
  • Der Ritter von der Remperburg
  • Der Balksee
  • Die Stadt Balk
  • Der Schatz vom Silberberg
  • Der Stier vom Balksee
  • Wie der Silberberg und der Gretenberg zu ihrem Namen kamen:
Vor langer Zeit solle eine Familie von Riesen in der Wingst gelebt haben. Die Mutter der Familie hieß Grete und liebte einen bewaldeten wunderschönen Hügel, der darauf ihren Namen bekam. Der Sohn mit Namen Bolik wollte, wie sein Vater Wingis auch, einen Silberschatz finden, ging auf Anraten der Mutter in den Harz und brachte einen Sack voller Steine mit nach Hause. Er hatte den Glanz von gefrorenen Steinen für Silberbrocken gehalten und erst Zuhause den Fehler bemerkt. Der Hügel, wo er die Steine verstreut hat, heißt heute Silberberg und ist die größte Erhebung in der Region. Drei der Riesensteine soll er aus Wut bis in den Wald vor Lamstedt geschleudert haben, wo sie heute noch liegen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Luise Cooper (eigentlich: Adolphine Luise Cooper) (1849–1931), Entwicklungshelferin und Autorin, geboren in Wingst-Oppeln
  • Rolf Geffken (* 1949), Rechtsanwalt für Arbeitsrecht und Autor, geboren in Wingst-Höden

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Graf von Schwerin (1892–1951), Offizier, zuletzt Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg und u. a. Kommandeur der 79. Infanterie-Division, starb in Wingst-Dobrock
  • Ernst-August von der Wense (1899–1966), Politiker (DP), Landrat im Kreis Land Hadeln und Abgeordneter im Landtag von Niedersachsen, starb in Wingst-Ellerbruch

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Willi Klenck: Heimatbuch des ehemaligen Kreis Neuhaus an der Oste. 1957.
  • Walter Umland: Wingster Chronik. Hrsg.: Gemeinde Wingst. Niederelbe Druck, Otterndorf 1995, ISBN 3-924239-33-9.
  • Eberhard Michael Iba (Hrsg.): Hake Betken siene Duven. Das Sagenbuch von Elb- und Wesermündung (= Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung. Band 16). 3. Auflage. Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1999, ISBN 3-931771-16-4 ([eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche ]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wingst – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2018 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 243.
  3. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Neuhaus an der Oste. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: www.gemeindeverzeichnis.de. 3. Februar 2019, abgerufen am 7. Juni 2019.
  4. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Land Hadeln (→ Siehe unter: Nr. 56). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13. September 1950. Band 33. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart/Köln August 1952, S. 49, Sp. 1 (Digitalisat [PDF; 26,4 MB; abgerufen am 7. Juni 2019] Landkreis Land Hadeln, S. 58).
  6. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 44 (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 8. Oktober 2019] Landkreis Land Hadeln).
  7. a b c d e f g h i j k l Bevölkerungszahlen. In: Internetseite Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN). Abgerufen am 25. März 2018.
  8. a b Gemeinderat Wingst. In: Internetseite der Samtgemeinde Land Hadeln. Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  9. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Internetseite Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 12. Februar 2017.
  10. a b Gemeinde Wingst – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2016. In: Internetseite Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO). Abgerufen am 12. Februar 2017.
  11. Die CDU holt landesweit die meisten Stimmen. In: Internetseite des NDR. 12. September 2016, abgerufen am 12. Februar 2017.
  12. a b Ratsmitglied Bürgermeister Patrick Pawlowski. In: Internetseite der Samtgemeinde Land Hadeln. Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  13. a b c d e f g Walter Umland: Wingster Chronik. Hrsg.: Gemeinde Wingst. Niederelbe Druck, Otterndorf 1995, ISBN 3-924239-33-9, S. 38–39.
  14. a b Neuer Bürgermeister heißt Reinhard Poppe. Cuxhavener Nachrichten, 5. März 2008, archiviert vom Original am 2. März 2014; abgerufen am 26. Dezember 2011.
  15. Samtgemeinde am Dobrock: Webseite der Kommune. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 23. Januar 2015; abgerufen am 27. Dezember 2011.
  16. Geschichte und Wappen von Wingst. In: Internetseite der Samtgemeinde Land Hadeln. Abgerufen am 19. Mai 2017.
  17. Wer wir sind. In: Internetseite Waldmuseum Wingst. Abgerufen am 24. Juni 2013.
  18. Zoo in der Wingst. In: Offizielle Internetseite Wingst. Abgerufen am 24. Juni 2013.
  19. Spielpark Wingst. In: Offizielle Internetseite Wingst. Abgerufen am 24. Juni 2013.
  20. Hallen- und Freibad Wingst. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Offizielle Internetseite Wingst. Archiviert vom Original am 30. Juni 2013; abgerufen am 24. Juni 2013.
  21. Die Wanderbare Wingst im Cuxland zwischen Elbe, Oste und Nordsee! In: Offizielle Internetseite Wingst. Abgerufen am 24. Juni 2013.
  22. Internetseite Dobrock-Turnier. In: www.dobrock-turnier.de. Abgerufen am 25. März 2018.