Winringen

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Winringen führt kein Wappen
Winringen
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Winringen hervorgehoben
Koordinaten: 50° 9′ N, 6° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Eifelkreis Bitburg-Prüm
Verbandsgemeinde: Prüm
Höhe: 485 m ü. NHN
Fläche: 2,55 km2
Einwohner: 71 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 28 Einwohner je km2
Postleitzahl: 54614
Vorwahl: 06553
Kfz-Kennzeichen: BIT, PRÜ
Gemeindeschlüssel: 07 2 32 327
Adresse der Verbandsverwaltung: Tiergartenstraße 54
54595 Prüm
Webpräsenz: www.pruem.de
Ortsbürgermeister: Walter Kirst
Lage der Ortsgemeinde Winringen im Eifelkreis Bitburg-Prüm
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Über dieses Bild
BW

Winringen ist eine Ortsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Prüm an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Winringen liegt am Rande der Prümer Kalkmulde, am Fuß des 597 m ü. NHN hohen Hardtkopfs, fünf Kilometer südlich von Prüm unmittelbar an der A 60.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Gemarkung wurden 1842 römische Siedlungsreste und Münzen gefunden.

Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Winringen zur Meierei Dingdorf im kurtrierischen Amt Schönecken.

Nach 1792 hatten französische Revolutionstruppen das Linke Rheinufer besetzt. Unter der französischen Verwaltung war Winringen von 1798 bis 1814 dem Kanton Prüm zugeordnet, der zum Saardepartement gehörte. Nach dem Wiener Kongress kam Winringen 1815 zum Königreich Preußen. Unter der preußischen Verwaltung gehörte Winringen zum 1816 neu gebildeten Kreis Prüm im Regierungsbezirk Trier und wurde von der Bürgermeisterei Dingdorf verwaltet.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Winringen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[1][2]

Jahr Einwohner
1815 61
1835 95
1871 119
1905 117
1939 119
1950 101
Jahr Einwohner
1961 83
1970 83
1987 68
1997 62
2005 66
2016 71

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Winringen besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[3]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Winringen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen