Wintereinbruch in Mitteleuropa April 2016

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Tiefs Theres, Uta, Viola
Unwetter Kältewelle mit Schneefall, Spätfrost und Hochwasser (Skandinavientief und Adriatief)
Singularität Kälteeinbruch zwischen Mitt- und Spätfrühling
Daten
Beginn 22. April 2016
Höhepunkt 28. April 2016
Ende 3. Mai 2016
minimale Lufttemperatur (Tallagen)[1] −12,5 °C, (St. Michael im Lungau, ‎27./28.4.)
Schneemenge (Tallagen)[2] 30 cm (Bad Eisenkappel, ‎27.–28.4.)
Niederschlag[3] 179 mm/48 h (Koralpe, ‎1.–3.5.)
Folgen
Betroffene Gebiete Mitteleuropa, insb. Alpenraum, Südskandinavien
Schadenssumme > 200 Mio. € (erste Schätzungen)[4]

Ende April 2016 ereignete sich im Mittfrühling ein heftiger verspäteter Wintereinbruch in Mitteleuropa, mit Schneefall von Südskandinavien bis in den Alpenraum. Mit bis zu einem halben Meter Schnee in den Niederungen kam es zu umfangreichen landwirtschaftlichen Schäden durch Spätfrost, Schneebruch, und Verkehrsbehinderungen. Insbesondere in Österreich erreichten Ernteverluste von zwei Dritteln im gesamten Obstbau des Jahres Schäden von über 200 Millionen Euro.

Meteorologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursache war ein mächtiges Tiefsystem über der Nordsee und Südskandinavien[5][6][7] (in Deutschland Theres/Uta/Viola genannt),[8] dessen Kaltfronten mehrere Tage lang[9][10][11][12][13][14][15] auf ein (unbenannt gebliebenes)[8] Italientief aufliefen. Eine charakteristische Jetstream-Welle führte um ein Hoch bei Island tief nach Mitteleuropa, und zurück um ein Russlandhoch an das Weiße Meer.[16] Die polare Kaltluft traf auf Warmluftmassen, mit lokal intensiven Schneefällen.

Betroffen waren im Besonderen Südnorwegen[17] und der österreichisch-slowenische Südalpenraum.[18] Die beiden Tiefkerne verschleppten zwischen ihren Fronten feuchte Luftmassen bis in den Ostseeraum,[9] die ein kleinräumiges Tief über Oberitalien und der oberen Adria gegen die Ostalpen steuerte.[11]

In Skandinavien gab es um den 24./25. April Schneefall und Hagelschauer am Skagerrak vom norwegischen Aust-Agder über Telemark, Vestfold, Oslo und die gesamte schwedische Westküste bis nach Lund, unweit Malmö[19] und in Jütland bis Holstein.[20]

Im Alpenraum[6][21][2][1] verlagerte sich der Schneesturm von der Alpennordseite vom Schweizer Mittelland über das Allgäu und Oberbayern,[20] Salzburg,[22] Oberösterreich bis Niederösterreich[23] in die Zentralalpen mit Schnee bis in die Täler von Vorarlberg über Tirol, das Land Salzburg bis in die Obersteiermark und Lawinengefahr in den Bergen.[24] Betroffen waren Rheintal, Inn- und Salzachtal, steirisches Ennstal, besonders am Bodensee kam es durch den Lake-Effekt zu bis 30 cm Schnee.[24] Das typische Aufgleiten aus Südost, mit leichtem Zwischenföhn am Alpennordrand, führte anschließend in Südösterreich zu Schneegewittern[18] und intensiven Schneefällen bis in die slowenischen Regionen Kranjska und Koroška, aber auch im Appennin.[25]

Die Schneefallgrenze lag im ganzen Ostalpenraum bei zwischen 400 und 900 Meter[24] (über 30 cm in Bad Eisenkappel, bis 15 cm in Klagenfurt am 28. auf 29.),[2][1] im Nordappennin auf 600 (15 cm in Abetone am 25.).[25] Inneralpin sanken die Temperaturen am Ende des Ereignisses bis deutlich unter −10 °C[26][15] (27./28. St. Michael im Lungau −12,5 °C,[1] Samedan −10,2 °C[27]).

Das letzte der Tiefs über Nordsee spaltete einen Kern ab (Viola II),[28][29][30] der über die Alpen in den Balkanraum zog. Vor diesem Höhentief setzte eine Föhnströmung ein,[28] mit einem Temperatursprung am 30. April auf über +20 °C nördlich der Alpen,[31] dann aber wieder Schnee in Höhenlagen am 1. Mai.[32][33] Das Wettergeschehen verlagerte sich in das Mittelmeergebiet. In Nordwestitalien schneite es ebenfalls bis in die Tallagen (15 cm in Sestriere am 1.).[34] Heftige Regenfälle gab es im Adriaraum, insbesondere betroffen war neuerlich die Steiermark durch Südstau an den Alpen[29][35] (bis 180 l/m² auf der Koralpe von 1. bis 3.).[3][36]

Nach diesen winterlichen Verhältnissen stiegen die Temperaturen bis 5. Mai rasch und verbreitet wieder gegen +25 °C,[3] wobei aber noch in der Nacht auf 6. Mai im Nordalpenraum Bodenfrost auftrat.[37]

Klimatologische Einstufung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingeschneite Apfelblüte (Tannheim/Württemberg, 27. April)

Kälteeinbrüche[38][1] hatte es schon 7.–9. April[39][40] und 17./18. April[41] gegeben, mit Schnee bis in die Niederungen (Überflutungen in Nordwestrussland bis Westsibirien),[41][42] und dazwischen warme föhnige Südwestströmungen (Hitzewelle in Südosteuropa),[40] insgesamt typisches Aprilwetter in Mitteleuropa.

Die Singularität des Kälteeinbruchs zwischen Mittfrühling und Spätfrühling, wie sie auf die Systematik von Flohn zurückgeht, ist durch neuere Untersuchungen für 25.–27. April statistisch signifikant. Sie hat – anders als etwa die Eisheiligen – keinen traditionellen Namen, Lostag ist aber von alters her der Georgstag (23. April), für den es bezogen auf den ritterlichen Drachentöter beispielsweise die Bauernregel „Georg kommt nach alten Sitten auf einem Schimmel [heißt: ‚Schnee‘] angeritten“ gibt.[43][7]

Das Ereignis von 2016 zeigte sich besonders intensiv und „pünktlich“. Eine Schneedecke zu dieser Jahreszeit ist aber recht selten, so verzeichnete das Schweizer Mittelland zuletzt beim noch späteren Wintereinbruch 27. April 1985 Schnee (am Zürichberg),[10] in Südösterreich hatte es das zuletzt 1997 gegeben.[44] Auch in Slowenien kam so etwas so spät im Jahr seit 20 Jahren nicht mehr vor (doch war das Land 2014 von einem viel verheerenderen Eisregen betroffen gewesen). Insgesamt kommt so ein Ereignis – wenn auch nicht so spät und heftig – etwa alle knapp 10 Jahre vor, für Klagenfurt beispielsweise acht Mal in den letzten 50 Jahren eine Schneedecke von zumindest ein Zentimeter Höhe in der zweiten Aprilhälfte.[2] So große Neuschneemengen in der zweiten Aprilhälfte gab es in den tiefen Lagen Kärntens zuletzt ebenfalls 1985 gegeben[45][1] (45 cm in Bad Eisenkappel). Die Tiefsttemperaturen im Lungau waren ein neuer Rekordwert für die Jahreszeit seit Beginn der Messungen 1968.[1]

In Skandinavien führte der Kälteeinbruch zu einer seltsamen Temperaturumkehr: Während der Süden winterlich war, verzeichnete der Norden mit einem Einbruch russischer Warmluft abnorm hohe Temperaturen.[46] So verzeichnete Passvik in der Finnmark mit 18,1 °C einen neuen Aprilrekord der Region, auch Tromsø maß 17 °C.[47] Von Nordfinnland bis Nordnorwegen herrschte durch die Dürre Gras- und Heidebrandgefahr, an der norwegischen Atlantikküste im Grenzbereich der Luftmassen verbreitet Lawinengefahr.

Das folgende Tiefsystem Xandrea/Yekaterina[48] – mit einer unnormalen Zugbahn am Atlantik südwärts bis vor Spanien um den 7. Mai und dann Vb-artig nordostwärts über die Alpen – brachte Gewitter, Hagel und Tornado im westlichen Mittelmeerraum,[49] starken Föhn im Alpenraum,[50] und dann mit schweren Niederschlägen[51][52] einen weiteren Kälteeinbruch für Zentraleuropa ebenso pünktlich zu den Eisheiligen 11.–15. Mai.

Der späte Wintereinbruch stand in besonderem Kontrast zu einem im Raum viel zu warmen und weitgehend schneearmen Winter. Mehrere Monate waren hintereinander die wärmsten oder gehörten zu den wärmsten, die je gemessen wurden.[53] So hatte es in den betroffenen Gegenden Österreichs mit bis 23 °C schon im Februar[54] und über 25 °C um Ostern Anfang April[55] (27,2 °C in Lutzmannsburg in Burgenland, 5. April)[1] extreme Tageshöchsttemperaturen gegeben. Diese Wintermonate stehen in einer Serie abnormer Wärme, die Ende Frühjahr 2015 begann und zu etlichen extremen Hitzewellen führte. Diese Ereignisse werden im Zusammenhang mit dem El-Niño 2015/16 gesehen, welcher zusammen mit denen von 1982 und 1997 zu den Stärksten gehört, die jemals seit Beginn dieser Beobachtungen verzeichnet wurden. Örtlich fiel während des April-Ereignisses in wenigen Tagen mehr Schnee als im gesamten Winter davor.[18]

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbreitet kam es zu Verkehrsbehinderungen, und schweren Unfällen.[20][56][17] Im Südostalpenraum brach gebietweise die Stromversorgung zusammen.

Die durch Frostschäden betroffenen landwirtschaftlichen Gebiete erstreckten sich von der französischen Weinbauregion Burgund[57][58] (Chablis, Côte de Beaune, Loire),[59] einigen Gebieten in Deutschland (Bayern;[60] Rheinland-Pfalz: Mosel, Mittelrhein, Ahr;[61] Sachsen[59]), im Alpenraum von der Schweiz (insbesondere Bündner Herrschaft),[62][63] bis Ostösterreich, Slowenien und die Westslowakei[64][65] aber auch im Mittelmeerraum vom Languedoc[59] über die italienischen Regionen Kampanien und Apulien[59] bis Kroatien,[65] wie auch in geringerem Umfang Tschechien,[64] Ungarn und Polen.[66]

Im Burgund war der Frostschaden im Wein vermutlich der Schlimmste seit 1981.[58]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom Schnee betroffen war besonders Südösterreich. In Kärnten und der Steiermark kam es vom 26. auf 27. April mit bis zu einem Meter Schnee,[18][14] einem halben Meter in den Niederungen, zu schwerem Schneebruch und umfangreichen Verkehrsbehinderungen.[18] Verschärft wurde die Verkehrslage dadurch, dass die Frist für die Winterreifenpflicht schon ausgelaufen war und die meisten Autos schon mit Sommerreifen unterwegs waren.[18] Daher wurde gebietsweise Schneekettenpflicht verordnet oder Straßen wurden gänzlich gesperrt.[44][67] Ein Verkehrsunfall in Bad St. Leonhard forderte ein Todesopfer.[14] In Graz und Umgebung kam es zu einem Eisregen, das City-Radeln, die Eröffnungsveranstaltung der Radfahrsaison, wurde abgesagt.[44] Zehntausende Haushalte waren zeitweise ohne Strom.[14][67][68]

Sulm-Hochwasser bei Kaindorf, 2. Mai 2016

Nach dem Schnee setzten die schweren Niederschläge ein, mit bis zur doppelten üblichen Mai-Regenmenge im Raum.[3] Überflutungen gab es in der Südweststeiermark, wo die Sulm und die Saggau aus den Ufern traten.[35][69][36]

Das Schadereignis traf besonders den österreichischen Obstbau, der durch Unwetter und Trockenheit in den letzten Jahren, das Russland-Embargo[70] und das deswegen marktbeherrschende billige polnische Obst in einer andauernden Krise steckt.[71] Insbesondere wurden durch den Frost bis −6 °C[15] und den Schneedruck zahlreiche landwirtschaftliche Kulturen geschädigt oder zerstört:[72][4] Betroffen waren hauptsächlich in der Steiermark[73] und in Kärnten, aber auch im Burgenland, in Nieder- und Oberösterreich[74] der Spargel, Kürbiskulturen, Weingärten,[75] Obstkulturen wie Äpfel,[76][71] Birne, Kirschen, Marillen und Zwetschken, Feldsaaten wie Raps und Mais,[75] sowie Spezialkulturen wie Christbäume.[18][72][4] Auch die gegen den Frost gespannten Hagelnetze oder Folienhäuser mussten von den Feuerwehren von Schnee befreit werden oder wurden beschädigt.[68][77]

Die Schadfläche betrug nach ersten Schätzungen 50.000 Hektar,[4] das wären 80 Prozent der Gesamtanbaufläche von Obst, Gemüse[78] und Wein[79] in Österreich, mit 1.400 Schadensmeldungen binnen der ersten drei Tage.[4] Die Gesamt-Jahresproduktion von Tafelobst betrug für 2016 nur ein Drittel eines Normaljahres[80] (85.000 Tonnen[80] 2016 zu bspw. 225.000 t[78] 2012): Insbesondere Äpfel hatten 70 % Ausfall, Birnen und Steinobst die Hälfte, Marillen (gebietsweise bis zu Totalausfall schwankend) 40 %,[80] Walnüsse erreichten überhaupt nur 10 % einer Normalernte.[80]

Der Gesamtschaden wurde auf weit über 200 Millionen Euro geschätzt,[81][4] davon 125 Mio. in der Steiermark.[68]

Probleme wurden gesehen, weil der Katastrophenfonds für Schnee- und Frostschäden dieser Art nicht vorgesehen ist.[82] Eine landwirtschaftliche Mehrgefahrenversicherung (die Hagelversicherung) auch für Frostschäden, was mit 2013 eingeführt worden war (in Folge der Frostnacht am 17./18. Mai 2012 mit rund 2.000 Hektar Schaden),[83][72] wird insbesondere in der Steiermark kaum genutzt, weil Spätfröste so selten sind[84] Landwirtschaftsminister Rupprechter sagte die Mittel aus dem Katastrophenfonds aber ausdrücklich zu,[85] eine unbürokratische Lösung wurde gesucht.[82] Daher wurde vom Landwirtschaftsministerium (BMLFUW) eine Sonderrichtlinie zur Abfederung von außerordentlichen Schäden bei landwirtschaftlichen Kulturen aufgrund von Frost im Jahr 2016[86] herausgegeben. Nach dem Genehmigungsverfahren durch die EU-Kommission trat sie mit 15. September 2016 in Kraft.[87][88] Diese Richtlinie ist ein Entschädigungsmodell für „frostbedingte Einkommensverluste bei Obst-, Wein-, Erdbeer-, Hopfenkulturen und Kernobstjunganlagen“, auch für nichtversicherbare Schäden.[87] Ersetzt werden Ernteverlust wie auch notwendige Neupflanzungen.[64] Sie wurde mit 100 Mio. Euro dotiert, je zur Hälfte vom Bund (Mittel des Katastrophenfonds) und von den Ländern.

Slowenien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Slowenien kam es mit Schnee bis 25 cm bis 28. April im Bergland und zwischen Ljubljana und Maribor zu Schäden.[89][90][91] Viele Verkehrsverbindungen waren unterbrochen, und es kam zu zahlreichen Unfällen.[89] Mehrere tausende Haushalte waren durch Leitungsschäden nach Baumsturz und Lawinen ohne Strom.[90] In den Bergen wurde die Lawinenwarnstufe 4 ausgerufen.[90]

Besonders in der Pomurje in Ostslowenien gab es Frostschäden in der Landwirtschaft.[90][65]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Europäische Kommission: Crop monitoring in Europe May 2016. JRC MARS Bulletin Vol. 24, No. 5, 23. Mai 2016, insb. Kap. 1.3 Cold spell at the end of April, S. 3 f, sowie Einzelanalysen Kap. 3. Country analysis, S. 7 ff (pdf, ec.europa.eu) – mit Karten Anzahl der Schneetage und Schneehöhe zum Ereignis (24.–30. April).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h April 2016: vom Sommer in den Winter. ZAMG Klima News, 29. April 2016.
  2. a b c d Ungewöhnlich viel Neuschnee im Süden. ZAMG Wetter News, 28. April 2016 – mit einer Liste Schneehöhen am Donnerstag 28. April 2016, 8 Uhr.
  3. a b c d Am langen Wochenende deutlich milder. ZAMG Wetter-News, 3. Mai 2015.
  4. a b c d e f Millionenschaden nach Wintereinbruch. In: Wiener Zeitung online, 29. April 2016.
  5. Prognose für Sa 23.04.16 12 UTC, DWD-Wetterkarte, Website der Freien Universität Berlin;
    Wetterlage vom 23. April 2016, 12 UTC. Zentralanstalt für Meteorologie (ZAMG).
  6. a b Ankunft einer Kaltfront. MeteoSchweiz Blog, 23. April 2016.
  7. a b Axel Bojanowski: Polarluft über Deutschland: Eine Woche Winter. In: Spiegel online, 23. April 2016.
  8. a b Die FU Berlin benennt nur diejenigen Aktionzentren, die in Deutschland wetterwirksam sind. Die Hochs und Tiefs des Mittelmeerraums und Südosteuropas bleiben typischerweise unberücksichtigt. Siehe Namensvergabe für Wetterereignisse: Namensvergabe in Deutschland.
  9. a b Prognose für Mo 25.04.16 12 UTC, DWD; Wetterlage vom 23. April 2016, 12 UTC, ZAMG.
  10. a b Im Norden Beruhigung - im Süden weiterhin sonnig. MeteoSchweiz Blog, 25. April 2016; insb. Abschnitt Später Schneefall gestern im östlichen Mittelland, letztmals späterer Termin vor mehr als 30 Jahren – weiterhin viel Sonne im Süden.
  11. a b Wetterlage vom 26. April 2016, 00 UTC, ZAMG.
  12. Warten auf Kaltfront. MeteoSchweiz Blog, 26. April 2016.
  13. Prognose für Mi 27.04.16 12 UTC, DWD; Wetterlage vom 27. April 2016, 12 UTC, ZAMG.
  14. a b c d Schnee-Chaos fordert erstes Todesopfer. Newsticker auf wetter.at, 28. April 2016 – mit Analysekarten.
  15. a b c Temperaturminima in °C, 28. April 2016. (Memento des Originals vom 28. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hagel.at Karte auf der Webseite der Österreichischen Hagelversicherung (hagel.at), 28. April 2016 (abgerufen 28. April 2016).
  16. Derfor kan det snø i varmegrader. Norwegischer Wetterdienst: yr.no, o. D. (25. April 2016; ‚Daher kann es bei Wärmegraden schneien‘) – mit einer Analyse des Jetstreams.
  17. a b Sommer i nord - vinter i sør Norgesværet blir snudd på hodet denne uken. Norwegischer Wetterdienst: yr.no, 25. April 2016.
  18. a b c d e f g Chaos durch Wintereinbruch. (Update: Verkehr brach streckenweise zusammen) ORF.at, 27. April 2016.
  19. Snow halted traffic in southern Norway. newsinenglish.no, 25. April 2016.
  20. a b c Massenunfälle nach Wintereinbruch mit extremer Glätte. In: Die Welt online, 24. April 2016.
  21. Météo : giboulées de printemps. Météo-France: Actualités, 27. April 2016 – mit Satellitenbild des Tages.
  22. Winter-Comeback mit Schnee und Sturm. wetter.at, 24. April 2016.
  23. Kälte, Regen, Schnee: Das Wetter am Wahl-Sonntag. In: Kurier online, 21. April 2016 – bezieht sich auf die erste Wahlrunde der Bundespräsidentenwahl 2016.
  24. a b c Schnee, Frost und Kälte: Der Winter grüßt diese Woche mehrmals. In: Tiroler Tageszeitung online (tt.com), 25. April 2016.
  25. a b Neve Appennino: fiocchi fino a 600 metri in questo 25 Aprile 2016. CentroMeteoItaliano.it, 25. April 2016.
  26. Der Winter gibt nicht auf: Sind das schon die Eisheiligen?. In: Salzburger Nachrichten online (salzburg.com), 27. April 2016.
  27. Frostige Nacht. MeteoSchweiz Blog, 28. April 2016.
  28. a b Prognose für Sa 30.04.16 12 UTC, DWD; Wetterlage vom 30. April 2016, 12 UTC, ZAMG.
  29. a b Prognose für So 01.05.16 12 UTC, DWD; Wetterlage vom 1. Mai 2016, 12 UTC, ZAMG.
  30. Prognose für Mo 02.05.16 12 UTC, DWD; Wetterlage vom 2. Mai 2016, 12 UTC, ZAMG.
  31. West-Ost-Gradient führt zu Gewittern. MeteoSchweiz Blog, 30. April 2016.
  32. Die Sonne machte sich rar... MeteoSchweiz Blog, 1. Mai 2016.
  33. Meteo, pioggia e neve. E ora è allerta rossa in Puglia. Quotidiano.net, 1. Mai 2016.
  34. Maltempo, pioggia e neve in Piemonte, 15 cm al Sestriere. ilsole24ore.com, 1. Mai 2016.
  35. a b 100 Liter Regen nach den Schneemassen im Süden. heute.at, 2. Mai 2016.
  36. a b Sulmtal – Bis zu 130 Liter: Überflutungen nach Starkregen. In: Kleine Zeitung online, 2. Mai 2016.
  37. Maximale Amplitude MeteoSchweiz Blog, 6. Mai 2016.
  38. Launisches Aprilwetter. MeteoSchweiz Blog, 29. April 2016.
  39. Tief Ninotschka über Skandinavien, Ortrun bei den britischen Inseln; Prognose für Fr 08.04.16 12 UTC,, DWD-Wetterkarte; Wetterlage vom 8. April 2016, 12 UTC, ZAMG.
  40. a b Premières chaleurs précoces sur l'Est de l'Europe. Météo France: Actualité , 8. April 2016.
  41. a b Tiefkomplex Petra/Quintina über Skandinavien, Roswitha vor Spanien; Prognose für So 17.04.16 12 UTC,, DWD-Wetterkarte; Wetterlage vom 17. April 2016, 12 UTC, ZAMG.
  42. Russia – Floods in 3 Regions Affect 10,000 and Damage 2,500 Homes und Russia – Spring Floods Leave 8,000 Homes Damaged, beide floodlist.com, 19. resp. 20 April 2016.
  43. Horst Malberg: Bauernregeln. Aus meteorologischer Sicht. 4. erw. Auflage. Springer, Berlin Heidelberg 2003, ISBN 978-3-540-00673-2; zum Spruch S. 16.
  44. a b c „Massive Ausfälle“. ORF.at, 27. April 2016.
  45. Vorläufige Klimabilanz Frühling 2016. ZAMG Klima News, 27. Mai 2016.
  46. Nord-Norge stikker av med sol og varme. Astrid Rommetveit, Norwegischer Wetterdienst, yr.no, 28. April 2016.
  47. Tre grunner til at aprilværet gikk i ball. Astrid Rommetveit, Norwegischer Wetterdienst, yr.no, 3. Mai 2016.
  48. Prognose für Sa 07.05.16 12 UTC, DWD; Wetterlage vom 9. Mai 2016, 12 UTC, ZAMG; Prognose für Mi 11.05.16 12 UTC, DWD; Wetterlage vom 12. Mai 2016, 12 UTC, ZAMG.
  49. Schwere Unwetter am Mittelmeer. wetteronline Wetterticker, 7. Mai 2016.
  50. Fast-Rekord-Föhn. MeteoSchweiz Blog, 11. Mai 2016.
  51. Eisheilige bringen Temperatursturz und Regen. wetter.at, 10. Mai 2016.
  52. Unwetter bringt Hagelmasse in den Jura. In: Basler Zeitung online, 10. Mai 2016.
  53. So etwa: Zweitwärmster Winter der Messgeschichte. ZAMG Klima-News, 26. Februar 2015.
  54. 23,2 Grad: Februarrekord in Pottschach-Ternitz eingestellt. derStandard.at, 22. Februar 2016, abgerufen am 25. März 2018: „Die bisherige Höchstmarke … wurde nach mehr als 26 Jahren wieder erreicht“
  55. Der April bringt frühsommerliches Wetter und Kärnten: Bis 24 Grad! Haarscharf am "Sommertag" vorbei. In: Kleine Zeitung online, 31. März respektive 2. April 2016.
  56. Snøfall stanser trafikken på E18. Jon Anders Møllen, Kim Nystøl in: nrk.no, 25. April 2016.
  57. Serious frosts hit Burgundy. Rupert Millar auf thedrinksbusiness.com, 27. April 2016.
  58. a b Burgundy hit by ‘worst frost since 1981’. Chris Mercer in Decanter online, 28. April 2016.
  59. a b c d Frostschäden in der Landwirtschaft: Feuer für die Weinreben. tagesspiegel.de, 1. Mai 2016.
  60. Winzer und Obstbauern klagen über Nachtfrost: Kalte Nächte richten lokal großen Schaden an. (Memento vom 7. Januar 2017 im Internet Archive) BR24 online, 25. April 2016.
  61. Kälte setzt Weinreben zu. proplanta.de, 25. April 2016.
  62. Feuermeer in Graubünden – Kerzen gegen den Frost. In: Tagesanzeiger online, 28. April 2016.
  63. Der Tag nach dem Frost in der Bündner Herrschaft. In: SRF online, 29. April 2016.
  64. a b c Lit. JRC MARS Bulletin, Mai 2016, Kap. Austria, Slovakia and the Czech Republic: Cold spell at the end of April affected winter rapeseed and early sown summer crops. S. 20.
  65. a b c Lit. JRC MARS Bulletin, Mai 2016, Kap. Slovenia and Croatia: Cold spell affects winter rapeseed and early sown summer crops. S. 23.
  66. Lit. JRC MARS Bulletin, Mai 2016, S. 4.
  67. a b Noch 9.000 Kärntner Haushalte nach Schneechaos ohne Strom. In: Der Standard online, 28. April 2016.
  68. a b c Schneefälle: Stromversorgung wiederhergestellt. Steiermark.ORF.at, 28. April 2016.
  69. Hochwassereinsätze nach Starkregen. Steiermark.ORF.at, 2. Mai 2019.
  70. Vergl. Landwirtschaft fürchtet Verluste durch russische Gegensanktionen. In: Der Standard online, 7. August 2014.
  71. a b Frost vernichtet fast die gesamte Apfelernte. Steiermark.ORF.at, 28. April 2019.
  72. a b c Katastrophale Frostschäden an landwirtschaftlichen Kulturen mit schwerwiegenden Folgen. (Memento des Originals vom 30. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hagel.at Österreichische Hagelversicherung, 28. April 2016.
  73. Obstbau: 100 Mio. Euro Schaden durch Frost. Steiermark.ORF.at, 27. April 2016.
  74. Frostnacht in Oberösterreich: Landwirte beklagen große Schäden. In: Oberösterreichische Nachrichten, nachrichten.at, 29. April 2016.
  75. a b Tiefer Frost setzt den Weinreben zu. In: Die Presse, 29. April 2016 (online 28. April 2016).
  76. Wintereinbruch: Großteil der steirischen Apfelernte wohl vernichteten. (Memento vom 29. April 2016 im Internet Archive) In: Wirtschaftsblatt online, 28. April 2016.
  77. Schnee riss Hunderte Hektar Obstanlagen nieder. In: Kleine Zeitung online, 28. April 2016.
  78. a b Gemüse 15.000 ha, Obst 11.000 ha; Produktion von Obst, Gemüse und Sonderkulturen in Österreich. bmlfuw.gv.at: Produktion und Märkte » Pflanzliche Produktion, 6. August 2015 (abgerufen 6. Januar 2017).
  79. Wein ca. 45.000 ha, und Wein. bmlfuw.gv.at: Produktion und Märkte » Pflanzliche Produktion, o. D. (abgerufen 6. Januar 2017).
  80. a b c d Große Frostschäden an Obst in Österreich. proplanta.de: Agrar-Nachrichten, 27. November 2016 (abgerufen 6. Januar 2017).
  81. Katastrophale Frostschäden wie noch nie - mehr als 200 Millionen Euro Gesamtschaden in der österreichischen Landwirtschaft.. (Memento des Originals vom 30. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hagel.at Österreichische Hagelversicherung, 29. April 2016 – mit einer Karte der Schadensgebiete.
  82. a b Frost: Aufräumarbeiten angelaufen. Steiermark.ORF.at, 27. April 2019.
  83. 2013: Erstmals Frostschäden bei Äpfeln versicherbar. (Memento des Originals vom 6. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hagel.at hagel.at, 23. November 2012; und Hagelversicherung: Einzigartiges Wetterservice weiter verbessert. (Memento des Originals vom 6. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hagel.at hagel.at, 30. April 2013.
  84. Ö1 Nachtjournal, 29. April 2016.
  85. Bundesminister Rupprechter: Hilfe nach Frost- und Schneeschäden. Presseaussendung Ministerium für ein lebenswertes Österreich, APA OTS0244, 28. April 2016.
  86. Sonderrichtlinie des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft zur Abfederung von außerordentlichen Schäden bei landwirtschaftlichen Kulturen aufgrund von Frost im Jahr 2016. Stammfassung LE.2.2.23/06-II/5/2016, 14. September 2016 (i.d.Stf. online, pdf, bmlfuw.gv.at).
  87. a b Bundesminister Rupprechter: Anträge für Frostentschädigungen ab sofort möglich. Sonderrichtlinie des BMLFUW zur Abfederung von Frostschäden in Kraft. (Memento des Originals vom 3. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmlfuw.gv.at Presseaussendung, Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Wien 15. September 2016 (auf bmlfuw.gv.at; Zitate ebenda).
  88. Frostentschädigung: Anträge ab 8. August möglich – Frostentschädigung ist endverhandelt, EU hat Sonderrichtlinie genehmigt. Landwirtschaftskammer Steiermark, 8. August 2016 (abgerufen 6. Januar 2017).
  89. a b Sneg povzročil kup nevšečnosti. In: Delo online, 28. April 2016 (‚Schnee verursacht einen Haufen Ärger‘).
  90. a b c d Razmere se umirjajo, sneg prehaja v dež. (Memento des Originals vom 28. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.delo.si In: Delo online, 28. April 2016 (‚Situation beruhigt sich, Schnee geht in Regen über‘).
  91. Thousands without electricity as April snow hits Slovenia. b92.net, 28. April 2016.