Wir schaffen das

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„Wir schaffen das!“ ist ein Ausspruch, den die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Bundespressekonferenz am 31. August 2015 im Hinblick auf die Flüchtlingskrise in Europa ab 2015 und die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland geäußert hatte und der seitdem in den Medien und in der politischen Auseinandersetzung weitreichenden Widerhall gefunden hat. Er gilt als Kern-Slogan bzw. Soundbite der „neuen Willkommenskultur“. Sie wiederholte den später vielfach kritisierten Satz mehrmals, unter anderem beim CDU-Bundesparteitag am 14. Dezember 2015.[1][2]

Das Zitat aus der Bundespressekonferenz vom 31. August 2015 ist in der Folge immer wieder verkürzt wiedergegeben worden. Wörtlich sagte die Bundeskanzlerin: „Deutschland ist ein starkes Land. Das Motiv, mit dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein: Wir haben so vieles geschafft – wir schaffen das!“[3]

Mitte September 2016 relativierte Merkel angesichts deutlicher Verluste ihrer Partei bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und zum Abgeordnetenhaus von Berlin sowie des Aufkommens der AfD erstmals ihren Wahlspruch.[4][5][6]

Verwendung des Ausspruchs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwendung vor Angela Merkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits am 22. August 2015, also vor der ersten Verwendung durch Angela Merkel, hatte der SPD-Vorsitzende und Vizekanzler Sigmar Gabriel die Formulierung: „Wir schaffen das“ im Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik der Großen Koalition gebraucht. Gabriel konkretisierte das von ihm damit angestrebte Ziel folgendermaßen: „Frieden, Menschlichkeit, Solidarität, Gerechtigkeit: Das zählt zu den europäischen Werten. Jetzt müssen wir sie unter Beweis stellen. Ich bin sicher, wir schaffen das.“[7]

Verwendung durch Angela Merkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Satz wurde von Merkel teilweise auch leicht erweitert verwendet. So sagte sie auch: „Wir haben schon so viel geschafft, wir schaffen das!“[8] Bei der Neujahrsansprache am 1. Januar 2016: „Wir schaffen das, denn Deutschland ist ein starkes Land“.[9]

Nach den vermutlich islamistisch motivierten Anschlägen in Würzburg und Ansbach im Juli 2016 unterbrach Merkel ihren Sommerurlaub für eine Pressekonferenz, in der sie ihren Satz wiederholte und einen Neun-Punkte-Plan vorstellte, mit dem vor allem für mehr Sicherheit vor Terroranschlägen gesorgt werden soll. Sie erweiterte den Satz um Hinweise auf die veränderte politische Weltlage „in Zeiten der Globalisierung“.[10]

Aufgreifen durch Presse, Politik und Wissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Satz „Wir schaffen das“ wurde von Teilen der Medien sehr schnell als positives Signal in der Flüchtlingspolitik Deutschlands rezipiert. So schrieb der Journalist Georg Diez in seiner Kolumne in der Zeitschrift Der Spiegel die Überschrift „Ja, wir schaffen das“.[11] Die Holocaust-Überlebende Ruth Klüger bezeichnete bei der Gedenkstunde zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Bundestag den Satz als einen „schlichten und dabei heroischen Slogan“.[12][13][14] Auch leichte Abwandlungen des Satzes wurden in der Presse genutzt, um Merkels Satz zu unterstützen. So lautete im Januar 2016 die Überschrift des Journalisten Walter Wüllenweber im Stern: „Obergrenze – das schaffen wir nicht.“[15]

Die Phrase wurde in der Presse und bei anderen Gelegenheiten auch vielfach abgewandelt. Der Journalist Hans-Georg Damerau verwendete die Überschrift „Flüchtlingspolitik – ‚Wir schaffen das nicht‘“, um Merkels Flüchtlingspolitik zu unterstützen, da ein „Wir schaffen das nicht“ keine Option sei.[16] Der Journalist Thomas Seifert schrieb in einem Leitartikel in der Wiener Zeitung: „Wir müssen das schaffen“.[17] Der Friedensforscher Egbert Jahn verwendete bei den Frankfurter Montags-Vorlesungen im November 2015 den Titel „Wir schaffen das (nicht)! – Die Ratlosigkeit der deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik“, um auf die Flüchtlingspolitik in Europa einzugehen.[18]

Zum Jahrestag des Satzes schrieben Roland Schulz und Rainer Stadler im Süddeutsche Magazin: „Seit einem Jahr beschäftigt Deutschland diese Frage – eine Glaubensfrage: Wir schaffen das, Wir schaffen das, Wir schaffen das nicht!, Warum wir das schaffen müssen, Schaffen wir das?, oder Wir schaffen das – aber so nicht heißen die entsprechenden Buchtitel. Parteitage, Talkrunden, Ministerien, Leitartikler haben sich an der Frage abgearbeitet, Wirtschaftsverbände, Kirchen, Gewerkschaften, ebenso die ganz große Politik.“[19]

Ebenfalls ein Jahr nach der ersten Äußerung des Slogans forderte der Wiener Religionssoziologe Paul Michael Zulehner angesichts der im Sommer 2016 verstärkt anzutreffenden Angst vor Anschlägen, die nach Ansicht Zulehners häufig von Verantwortungsträgern noch zu einer Politik der Angst gesteigert werde, eine Politik des Vertrauens. Die Überwindung von Angst sei möglich, wenn Engagement und bereitgestellte Mittel durch politische Bildung unterstützt würden, die u. a. aufdecke, dass jede Religion mit Gewalt verbunden worden sei und immer noch werde, das Christentum ebenso wie der Islam. Aber oft könnten Zulehner zufolge Argumente eine Politik des Vertrauens nur wenig befördern. „Heilsamer sind Begegnungen“, meint Zulehner.[20]

Sigmar Gabriel sagte 2016 im Sommerinterview des ZDF: „Es reiche nicht, ständig zu sagen, wir schaffen das, sagte Gabriel weiter. Vielmehr müssten die Voraussetzungen geschaffen werden, ‚dass wir es auch hinkriegen‘ – das aber habe die CDU/CSU ‚immer blockiert‘.“[21]

Bundespräsident Joachim Gauck meinte im August 2016: „Ich mag mir eine Regierungschefin nicht vorstellen, die vor das Volk tritt und sagt, wir schaffen das nicht. Also, warum sollte man eine solche Person wählen? […] Das Land ist nicht in einem Zustand wie ein sinkendes Schiff, es ist noch nicht mal in einem Zustand eines schweren Orkans, sondern es sind Böen, die uns schütteln, und es sind Böen, die die Gesellschaft auch ein wenig durcheinanderbringen.“[22]

Distanzierung Merkels von ihrem Ausspruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte September 2016, kurz vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin, distanzierte sich Merkel in einem Interview der Wirtschaftswoche von dem Satz.[23][5] Sie verstehe die Skepsis in der Bevölkerung über den Satz und sagte: „Er ist Teil meiner politischen Arbeit, weil ich davon überzeugt bin, dass wir ein starkes Land sind, das auch aus dieser Phase gestärkt herauskommen wird. Er ist Ausdruck einer Haltung, wie sie sicher viele aus ihrem beruflichen und privaten Leben kennen. Manchmal denke ich aber auch, dass dieser Satz etwas überhöht wird, dass zu viel in ihn geheimnist wird. So viel, dass ich ihn am liebsten kaum noch wiederholen mag, ist er doch zu einer Art schlichtem Motto, fast zu einer Leerformel geworden.“ Sie stellte klar: „So war er natürlich nie gemeint, sondern anspornend, dezidiert anerkennend. Und zwar weil ich genau weiß, dass wir alle in unserem Land gemeinsam sehr viel zu schultern haben, aber dass sich das in den übertrieben oft wiederholten drei Wörtern nicht sofort abbildet.“[4]

Am Tag nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2016, bei der die CDU 5,7 % der Wählerstimmen verlor, äußerte Merkel, ihr Satz „Wir schaffen das“ habe sich zu einer „unergiebigen Endlosschleife entwickelt“, und er sei nicht ausreichend gewesen, um die Probleme zu beschreiben, die mit der Aufnahme der Flüchtlinge verbunden sind. Sie wolle ihn deshalb nicht mehr wiederholen. Stattdessen sagte sie in einer Pressekonferenz ihrer Partei am 19. September 2016: „Wir werden aus dieser Phase besser herauskommen, als wir hineingekommen sind.“[6]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ausspruch war relativ früh Gegenstand von Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik, z. B. durch Umwandlung des Satzes in sein Gegenteil („Wir schaffen das nicht“), um vorzubringen, dass Deutschlands Aufnahmekapazitäten erschöpft seien.[24][25]

In einem Gemeinschaftsartikel von zehn Spiegel-Autoren vom 19. September 2015 findet sich die Formulierung: „Schaffen wir das? Sicher ist, dass Merkel unterschätzt hat, welchen Sog ihre Worte auslösen würden, wie sehr sich Menschen nun angelockt fühlen von dem Versprechen eines besseren Lebens in Deutschland.“[26] Anfang Oktober sagte Innenminister Thomas de Maizière: „Wir schaffen das nicht ohne Weiteres – das ist schon eine große Anstrengung.“[27] Als radikaler Gegner der Flüchtlingspolitik Merkels prägte der Brandenburgische AfD-Landesvorsitzende Alexander Gauland in einer Rede am 7. Oktober 2015 bei der Erfurter Mittwochsdemonstration des Thüringer Landesverbands der AfD unter großem Beifall von etwa 8.000 versammelten Anhängern den Satz: „Wir wollen das gar nicht schaffen!“ und forderte gleichzeitig den Rücktritt der Bundeskanzlerin.[28] Im Oktober 2015 verwendete auch der Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer, Mitglied der Grünen, den Satz „Wir schaffen das nicht“ und plädierte für eine Grenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen („Unter den jetzigen Bedingungen, wo täglich 10.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen, schaffen wir das nicht.“).[29]

Der Journalist Alexander Marguier bezeichnete Merkel in Bezug auf den Satz in der Zeitschrift Cicero als „Sprücheklopferin“.[30] Der Satz wurde von Kritikern auch in abgewandelter Form verwendet. Berthold Kohler schrieb im Oktober 2015 in der FAZ: „Wir schaffen das, ich kann nicht anders“.[31] Der Journalist Theo Sommer wählte am 26. Januar 2016 in seiner Kolumne in der Wochenzeitung Die Zeit die Überschrift: „Merkels ‚Wir schaffen das‘ überzeugt nicht mehr“.[32] Hans-Peter Uhl, Bundestagsabgeordneter der CSU, sagte im Januar 2016: „Wir schaffen das so nicht“.[33] Peter Tomaschko, Landtagsabgeordneter der CSU in Bayern, sagte im Januar 2016: „Wir schaffen das nicht mehr“.[34] Die Online-Ausgabe Mannheimer Morgen schrieb im Januar 2016: „Wir schaffen das – aber nicht so“.[35] Ende Februar 2016 titelte die österreichische Kronen Zeitung: „Jetzt warnt Schäuble: Weniger Flüchtlinge, sonst schaffen wir das nicht“ und zitierte Finanzminister Wolfgang Schäuble mit den Worten: „Sonst schaffen wir das nicht mehr“.[36]

Insbesondere Sprachkritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Satz wurde in Nähe zu Barack ObamasYes we can“ (2008) gesehen, aber auch Helmut Kohl hatte 1990 im Bezug auf die Deutsche Einheit die Parole „Wir werden es schaffen“ verwendet.[37]

Allen drei Sätzen ist gemeinsam, dass ein konkretes Objekt und eine genaue Bestimmung der Wir-Gruppe fehlen: Wer genau gehört zur Wir-Gruppe? Insbesondere, als Merkel später ihren Ausspruch wiederholte und dabei ergänzte: „Ich habe nicht gesagt: Wir schaffen das alleine.“ Wer sind „wir alleine“, die „das“ nicht schaffen? Und was genau werden „wir“ schaffen bzw. können „wir“? Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner drückte diese Kritik mit den Worten aus: „Es fehlt: Was schaffen wir? Es fehlt: Wie schaffen wir das? Und es fehlt: Wer schafft das?“[38]

Nils Minkmar schrieb im Spiegel: „Wer sind wir, wenn alle Grenzen offen sind, wenn die Kanzlerin auch für Syrer zuständig ist? Diese Frage unterminiert die Wirkung des schönen Satzes ‚Wir schaffen das!‘ Denn vielen wertkonservativen Deutschen – darunter sind übrigens keineswegs nur Wähler der Union, sondern auch viele Grüne und Sozialdemokraten – ist nicht mehr spontan verständlich, wer dieses ‚Wir‘ eigentlich sein soll. Und ein beschwörender, aufmunternder Satz, der sein Subjekt verliert, ist wirkungslos.“[39]

Einen Versuch, das pauschale Objekt „das“ zu konkretisieren und zu differenzieren, unternahm Walter Wüllenweber aus Anlass des ersten Jahrestags der ersten Erwähnung des Slogans im August 2016: „Deutschland macht Fortschritte bei der Unterbringung der Flüchtlinge, bei der Verwaltung und in der Schulbildung. Die ehrenamtliche Hilfe aus der Zivilgesellschaft wird immer professioneller. All das schafft Deutschland. Nur das Abschieben abgelehnter Asylbewerber, das schaffen wir nicht.“[40]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Im Auge des Orkans. In: Zeit online, 20. September 2015, abgerufen am 24. Januar 2016.
  2. Rede auf Parteitag zur Flüchtlingspolitik: „Und deshalb werden wir das schaffen“. Auf tagesschau.de vom 14. Dezember 2015, abgerufen am 26. Januar 2016.
  3. Protokoll der Bundespressekonferenz vom 31. August 2015
  4. a b Miriam Meckel, Gregor Peter Schmitz: Angela Merkel will „Wir schaffen das“ nicht wiederholen. Wirtschaftswoche, 17. September 2016.
  5. a b Merkel bedauert, dass ihr Satz zur „Leerformel“ wurde. Welt Online, 17. September 2016.
  6. a b Katharina Schuler: Flüchtlingspolitik: Merkels neues Wording. In: Die Zeit. 19. September 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 19. September 2016]).
  7. „Wir schaffen das“ stammt nicht von Merkel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. September 2016, abgerufen am 7. September 2016
  8. Bleibt Merkel beim „Wir schaffen das?“ Auf tagesschau.de vom 17. Februar 2016, abgerufen am 19. Februar 2016.
  9. „Wir schaffen das, denn Deutschland ist ein starkes Land“. Auf faz.net vom 31. Dezember 2015, abgerufen am 26. Januar 2016.
  10. Angela Merkel wiederholt „Wir schaffen das“, dazu 9-Punkte-Plan, Spiegel Online vom 28. Juli 2016, abgerufen am 21. August 2016.
  11. Ja, wir schaffen das. In: Spiegel Online vom 25. Oktober 2015, abgerufen am 26. Januar 2016.
  12. Rede von Ruth Klüger: „Zwangsarbeiterinnen“. Videomitschnitt der Rede auf der Website des deutschen Bundestages.
  13. Rede von Ruth Klüger: „Zwangsarbeiterinnen“. Auf der Website des deutschen Bundestages.
  14. „Wir schaffen das“: KZ-Überlebende nennt Merkel-Satz heroisch, Spiegel Online vom 27. Januar 2016, abgerufen am 29. Januar 2016.
  15. Walter Wüllenweber: Obergrenze – das schaffen wir nicht. In: Der Stern. Ausgabe 5/2016, 28. Januar 2016, Online abweichend.
  16. Flüchtlingspolitik – „Wir schaffen das nicht“, Ostsee-Zeitung vom 20. Januar 2016, abgerufen am 2. Februar 2016.
  17. Wir müssen das schaffen, Wiener Zeitung vom 24. Februar 2016, abgerufen am 28. Februar 2016.
  18. Wir schaffen das (nicht)! – Die Ratlosigkeit der deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik, Frankfurter Montags-Vorlesungen vom 2. und 16. November 2015, abgerufen am 2. Februar 2016.
  19. Roland Schulz, Rainer Stadler: Land der begrenzten Möglichkeiten. Süddeutsche Magazin Nummer 31, 5. August 2016: 8–25
  20. Paul Michael Zulehner: „Wir schaffen das!“ Angela Merkels Satz aller Sätze feiert Geburtstag. Zum ersten Mal sagte sie ihn am 31. August 2015. Was ist aus ihm geworden? Ein Essay über Hoffnungen und Enttäuschungen – und die Kraft der Begegnung. In: Publik-Forum, Nr. 16, 26. August 2016, 18–20, 20.
  21. Kritik an Merkel: Gabriel fordert Obergrenze für Integration, Merkur.de, 28. August 2016, abgerufen am 28. August 2016
  22. Gauck unterstützt Merkel: Deutschland ist kein sinkendes Schiff, faz.net, 13. August 2016, abgerufen am 7. September 2016
  23. Was Merkel jetzt über „Wir schaffen das“ denkt. Spiegel Online, 17. September 2016.
  24. Wir schaffen das nicht, Wirtschaftswoche vom 6. Oktober 2015, abgerufen am 2. Februar 2016.
  25. Wir schaffen das nicht, Bayerkurier vom 20. November 2015, abgerufen am 2. Februar 2016.
  26. Nicola Abé, Melanie Amann, Hubert Gude, Peter Müller, Ralf Neukirch, René Pfister, Barbara Schmid, Christoph Schult, Holger Stark, Wolf Wiedmann-Schmidt: Herzdame. In: Der Spiegel. Nr. 39, 2015, S. 16–24 (online19. September 2015, Zitat auf S. 24). Abgerufen am 8. Februar 2016.
  27. De Maizière beklagt schlechtes Benehmen von Flüchtlingen, Die Zeit vom 2. Oktober 2015, abgerufen am 19. Februar 2016.
  28. Beifall für Gaulands „Wir wollen das gar nicht schaffen“, Die Welt vom 8. Oktober 2015, abgerufen am 4. September 2016.
  29. Wir schaffen das nicht – Palmer reizt seine Grünen, Die Welt vom 21. Oktober 2015, abgerufen am 2. Februar 2016.
  30. Die Sprücheklopferin. In: Cicero vom 16. September 2015, abgerufen am 26. Januar 2016.
  31. Wir schaffen das, ich kann nicht anders, FAZ vom 8. Oktober 2015, abgerufen am 2. Februar 2016.
  32. Merkels „Wir schaffen das“ überzeugt nicht mehr. In: zeit online vom 26. Januar 2016, abgerufen am 26. Januar 2016.
  33. „Wir schaffen das so nicht“, n-tv vom 19. Januar 2016, abgerufen am 2. Februar 2016.
  34. Tomaschko über Asylpolitik: „Wir schaffen das nicht mehr“, Augsburger Allgemeine vom 23. Januar 2016, abgerufen am 2. Februar 2016.
  35. „Wir schaffen das – aber nicht so“. Auf: morgenweb.de vom 28. Januar 2016, abgerufen am 2. Februar 2016.
  36. Jetzt warnt Schäuble: Weniger Flüchtlinge, sonst schaffen wir das nicht, Kronen Zeitung vom 25. Februar 2016, abgerufen am 28. Februar 2016
  37. Alfons Kaiser: Angela die Baumeisterin – „Yo, wir schaffen das!“ Auf: faz.net vom 12. Oktober 2015.
  38. Integration der Flüchtlinge: Gabriel schlägt Krach, Neue Osnabrücker Zeitung, 28. August 2016, abgerufen am 7. September 2016
  39. Nils Minkmar: Familienaufstellung. Der Spiegel 34/2016: 118–120
  40. Walter Wüllenweber: Deutschland ein Jahr nach den historischen 72 Stunden. Eine Bilanz. In: Der Stern. Ausgabe 35/2016, 25. August 2016, S. 41 (podcast)