Wirecard

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Wirecard AG
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0007472060
Gründung 1999
Sitz Aschheim, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 4.449 (2017)
Umsatz 1.490 Mio. (2017)
Branche Software/IT-Dienstleistung
Website www.wirecard.de
Stand: 31. Dezember 2017

Die Wirecard AG (bis 13. März 2005: InfoGenie AG[1]) ist ein börsennotiertes und weltweit tätiges Technologie- und Finanzdienstleistungs-Unternehmen mit Sitz in Aschheim bei München. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet[2] und ist über Tochtergesellschaften auf allen Kontinenten vertreten.[3]

Wirecard bietet seinen Kunden Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr, das Risikomanagement sowie die Herausgabe und Akzeptanz von Kreditkarten. Die Tochtergesellschaft Wirecard Bank AG verfügt über eine deutsche Banklizenz und hält eine Lizenz von VISA und Mastercard. Darüber hinaus bestehen Verträge u. a. mit American Express, Discover/Diners, JCB, Alipay, Apple Pay sowie China UnionPay.

Wirecard ist seit 2005 börsennotiert[4] und wurde 2006 in den TecDax aufgenommen.[5]

Produkte und Dienstleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirecard bietet Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen mobiles Bezahlen, eCommerce, Digitalisierung und Finanztechnologie an. Dies umfasst klassischer Weise die Einbindung von Zahlungsmethoden sowie die Abwicklung von Zahlungen im E-Commerce sowie an der stationären Kasse (POS). In diesen Bereichen arbeitet Wirecard derzeit mit insgesamt 36.000 großen und mittleren sowie 191.000 kleinen Unternehmen zusammen (Stand: Ende 2017),[6] darunter u. a. Orange Bank, KLM, Rakuten oder O2 / Telefónica.[7] Darüber hinaus gibt das Unternehmen Kreditkarten heraus, auch virtuelle.

Mobiles Bezahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2015 bietet Wirecard die voll digitalisierte, mobile Payment-App boon. an,[8] die auf einer virtuellen Prepaid-Mastercard basiert und auf Smartphones mit den Betriebssystemen Android sowie iOS läuft. Die Android-Version ist bislang in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Spanien und Irland verfügbar. Via Apple Pay kann boon. derzeit in Frankreich, Großbritannien, der Schweiz, Spanien,[9] Italien und Irland genutzt werden, und dies unabhängig von Banken oder Netzbetreibern.[10] Über Umwege ist die Nutzung von boon. auch in Deutschland möglich.[11]

boon. ermöglicht kontaktloses Bezahlen per Smartphone über NFC (Near Field Communication).[12] Für Zahlungen per NFC nutzt Wirecard auch die HCE-Technologie (Host Card Emulation) und BLE (Bluetooth Low Energy).[13] Daneben können Transaktionen auch über QR-Codes abgewickelt werden.[12] Auch Online-Zahlungen sind mit boon. möglich[14] und seit Anfang 2018 Direktüberweisungen zwischen den Nutzern.[15]

eCommerce[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Onlinehandel hat sich Wirecard als Payment-Service-Provider und im Bereich Acquiring spezialisiert.[16] Ein Schwerpunkt ist Travel und Transport. So übernahm Wirecard 2007 die Zahlungsabwicklung und Kreditkontrolle für den Reiseanbieter TUI[17][18] und 2014 für die KLM Royal Dutch Airlines.[19] Auch das Produkt Supplier and Commission Payments (SCP) der Wirecard ist auf die Travel-Branche zugeschnitten. Es basiert auf der automatischen Herausgabe von virtuellen Kreditkarten und ermöglicht elektronische Auszahlungen an Partner und Zulieferer, zum Beispiel für Provisionszahlungen. So können internationale Zahlungen über den elektronischen Versand von virtuellen Kreditkartennummern abgewickelt werden.

Im Bereich Konsumgüter hat Wirecard die Abwicklung des Onlinegeschäfts beim Schuhhändler Tamaris übernommen.[20]

Im Bereich Onlinehandel hat Wirecard auch mehrere Verträge mit Telekommunikationsanbietern abgeschlossen, darunter O2.[21]

Seit 2014 bietet Wirecard das Checkout Portal an, eine vollautomatische Lösung für die unkomplizierte Einbindung von verschiedenen Zahlungsarten in Online-Shops, die sich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie virtuelle Marktplätze richtet.[22]

Seit März 2018 besteht eine Kooperation mit der Mizuho Financial Group. Im Rahmen der Zusammenarbeit bietet Wirecard den Firmenkunden von Mizuho Kartenakzeptanz- und Kartenausgabedienste (Acquiring und Issuing) im Großraum Asien.[23]

Seit April 2018 hat Wirecard mit der Unit Crédit Agricole Payment Services (CAPS) der französischen Großbank Crédit Agricole eine Zusammenarbeit für den digitalen Zahlungsverkehr vereinbart.[24]

Digitalisierung des Einzelhandels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirecard unterstützt außerdem den stationären Einzelhandel bei der Digitalisierung, etwa zusammen in einem Projekt mit T-Systems.[25]

Seit 2015 kooperiert Wirecard mit Alipay, um chinesischen Reisenden die vertraute, heimische Zahlmethode in Europa anzubieten. Hierfür integriert Wirecard das alternative Bezahlverfahren in die Kassensysteme von Einzelhändlern wie z. B. Rossmann,[26] Printemps, The Body Shop oder die National Bank of Greece.[27][28][29] Auch bei den Händlern am Münchner Flughafen wurde das Bezahlverfahren bereits integriert.[30]

Gemeinsam mit der WMF-Group entwickelte Wirecard 2016 eine Mobile App, die Einkäufe im Laden und Onlinehandel verknüpft.[31]

Seit 2017 kooperiert Wirecard auch mit WeChat Pay.[32][33]

Die Angebote für Onlinehändler und den stationären Einzelhandel haben sich bei Wirecard zum wichtigsten Standbein entwickelt und erzielen fast die Hälfte des Konzernumsatzes.[34]

Finanztechnologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele FinTech-Unternehmen kooperieren mit Wirecard und nutzen z. B. die Banklizenz von Wirecard. Bekannte Beispiele sind das Start-Up Number26 (bis 2016), das „Smartphone-Konto“ Bankomo oder der Mobile-Banking-Anbieter Mondo.[35][36][37] Des Weiteren arbeitet Wirecard mit bekannten FinTechs wie Curve, Funding Circle oder Lendico[38] zusammen.[39][40]

Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschäftsjahr Umsatz in Mio. € Gewinn in Mio. € Mitarbeiter
(Jahresdurchschnitt)
2004 6,83 0,053 18
2005 54,13 8,00 323
2006 81,94 15,44 361
2007 134,17 30,47 459
2008 196,79 42,31 442
2009 228,51 45,52 468
2010 271,62 53,97 500
2011 324,80 61,19 498
2012 394,60 73,29 674
2013 481,74 82,73 1.025
2014 601,03 107,92 1.750
2015 771,30 142,64 2.300
2016 1.028,35 266,74 3.766[41]
2017 1.489,95 259,72 4.449

Stand: 31. Dezember 2017[42]

Wirecard Bank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Wirecard Bank AG
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Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Aschheim
Rechtsform Aktiengesellschaft
Bankleitzahl 512 308 00[43]
BIC WIRE DEMM XXX[43]
Gründung 2006
Website www.wirecardbank.de
Geschäftsdaten 2015[44]
Bilanzsumme 861,2 Mio. Euro
Einlagen 770,1 Mio. Euro
Kundenkredite 97,6 Mio. Euro
Mitarbeiter 97
Leitung
Vorstand Daniel Heuser
Alexander von Knoop
Rainer Wexeler
Aufsichtsrat Wulf Matthias (Vors.)

Seit Januar 2006 ist die Wirecard Bank AG Teil der Wirecard-Unternehmensgruppe und verfügt über eine deutsche Banklizenz. Die Bank hat Verträge mit mehreren Kartenorganisationen und kann für deren Kredit- und Debitkarten-Marken Kartenakzeptanzverträge (Acquiring) schließen. Die Wirecard Bank ist Mitglied im Bundesverband deutscher Banken sowie dessen Einlagensicherungsfonds.

Die Wirecard Bank ist dem genossenschaftlichen Rechenzentrum der GAD eG in Münster angeschlossen und nutzt als Kernbankensystem deren Software bank21.[45]

Im November 2006 startete Wirecard den Prepaid-Internet-Bezahldienst mywirecard. Kunden können sich online anmelden und ein Konto bei der Wirecard-Bank eröffnen, das sie dann per Überweisung, Lastschrift, Bareinzahlung oder Einzahlung über die Kreditkarte aufladen. Dabei erhält jeder Kunde grundsätzlich eine virtuelle Prepaid-MasterCard, auf Wunsch auch als Plastikkarte.

Seit 2010 ist die mycard2go (vormals wirecard 2Go VISA) im Portfolio der Bank – eine Prepaid-Kreditkarte, die im Einzelhandel erworben und bereits beim Kauf mit Guthaben aufgeladen werden kann. Vor der Nutzung ist noch eine Online-Aktivierung notwendig.

Wirecard Card Solutions Ltd.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wirecard Card Solutions Ltd. (WDCS) ist ein Tochterunternehmen der Wirecard AG mit Sitz in Newcastle upon Tyne, Vereinigten Königreich und bietet Prepaid-Kreditkarten-Lösungen für Geschäftskunden (u. a. Skrill) an. Sie hält wie ihre Muttergesellschaft Lizenzen von MasterCard und Visa sowie eine E-Money-Lizenz und ist von der FSA-Nachfolgeregulierungsbehörde FCA autorisiert.

Der Standort Newcastle entstand 2011, als Wirecard das mit 1,5 Millionen Prepaidkarten in sechs europäischen Ländern vertretene Prepaidkarten-Geschäft der Genossenschaftsbank Newcastle Building Society für 7,5 Mio. Britische Pfund (GBP) (rund 8,9 Mio. Euro) übernahm. Abhängig vom Erfolg wurden weitere Earn-Out Zahlungen in Höhe von bis zu 1,5 Mio. GBP (ca. 1,8 Mio. Euro) für 2012 und bis zu 1,0 Mio. GBP (ca. 1,2 Mio. Euro) für 2013 vereinbart. Die 24 Mitarbeiter des ehemaligen Prepaidkarten-Geschäftes wurden mit übernommen.[46][47]

Seit 2016 bietet WDCS eine virtuelle Prepaid-Karte an, die überall dort funktioniert, wo eine Visa-Kreditkarte akzeptiert wird und auf die Nutzer im Voraus einen beliebigen Betrag aufladen können, was ihnen eine Kontrolle ihrer Ausgaben ermöglicht.

Bilanzierung und Börsengeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2008 warf die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) der Wirecard falsche bzw. irreführende Bilanzierung vor. Infolgedessen beauftragte Wirecard die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young mit einem Sondergutachten für das Geschäftsjahr 2007. Später wurde bekannt, dass Mitglieder der SdK über Differenzkontrakte auf fallende Kurse vor Bekanntmachung der Bilanzdefizite spekuliert hatten. Auch Fondsmanager der Privatbank Sal. Oppenheim setzten auf fallende Kurse und wiesen institutionelle Anleger zur Kursmanipulation bereits vor Bekanntwerden der Vorwürfe auf Bilanzfehler hin.[48][49] Die Aktie des Unternehmens fiel daraufhin um fast siebzig Prozent. Wirecard erstattete Ende Juni 2008 Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen die Fondsmanager der Privatbank Sal. Oppenheim,[50] die einen Mitarbeiter freistellte,[51] und Funktionäre der SdK.[52] Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München wurden zwei SdK-Vertreter in U-Haft genommen[53] und 2012 zu Haftstrafen verurteilt.[54]

Am 6. April 2010 fiel die Aktie des Unternehmens infolge einer Falschmeldung des Nachrichtendienstes Goldman, Morgenstern & Partners (GoMoPa) erneut um mehr als dreißig Prozent. Die BaFin gab daraufhin am 7. April 2010 bekannt, eine förmliche Ermittlung eingeleitet zu haben.[55] Laut GoMoPa Presseaussendung vom 26. Oktober 2012 wurde das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft München I gegen GoMoPa wegen des Verdachts auf ein Vergehen nach dem Wertpapierhandelsgesetz mangels Nachweis am 12. Oktober 2012 eingestellt.[56]

Am 24. Februar 2016 stürzten die Aktien von Wirecard nach der Veröffentlichung eines Bericht des bis dato unbekannten Analyse-Unternehmen Zatarra Research & Investigation erneut ab. In der Studie werfen die Analysten Wirecard diverse illegale Praktiken vor. Allerdings geht man davon aus, dass das Analyse-Unternehmen, von welchem selbst erfahrene Analysten noch nie gehört hatten, Teil einer groß angelegten Kursmanipulation war.[57]

Am 22. Februar 2017 berichtete das Manager Magazin über angebliche intransparente Bilanzierungspraktiken bei wirecard.[58] Der Aktienkurs fiel daraufhin zeitweilig um knapp 8 Prozent. Das Unternehmen wies den Bericht als unbegründet zurück.[59]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. InfoGenie Europe heißt jetzt Wire Card AG. In: FinanzNachrichten.de. (finanznachrichten.de [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  2. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: Hightech aus Aschheim: Die cleveren Jungs von Wirecard. 14. Juli 2017, abgerufen am 10. Oktober 2017.
  3. 3 Gründe, warum Wirecard erneut ein Rekordquartal abgeliefert hat. In: The Motley Fool Deutschland. 18. November 2016 (fool.de [abgerufen am 10. Oktober 2017]).
  4. Börsengang durchs Hintertürchen. (deraktionaer.de [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  5. Investor Relations Center - Handelsblatt Online. Abgerufen am 7. Oktober 2017.
  6. Investor Presentation. Wirecard, 12. April 2018, abgerufen am 9. Mai 2018.
  7. it-times: Wirecard versus Google, Apple und PayPal im Mobile- und Online-Payment Boom. (it-times.de [abgerufen am 29. Mai 2017]).
  8. Social-Media-Barometer: Wirecard stellt neue Bezahl-App vor. (handelsblatt.com [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  9. it-times: Wirecard startet Mobile Payment App boon mit Apple Pay in Spanien. (it-times.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  10. inside-it.ch: Boon bringt Apple Pay für alle. Abgerufen am 29. Mai 2017.
  11. Michael Humpa: Apple Pay in Deutschland nutzen: So geht's schon jetzt! In: CHIP Online. (chip.de [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  12. a b FOCUS Online: Wenn Bezahlen sexy wird. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  13. INTERNET WORLD Business: Wirecard lässt mit Armband zahlen. In: INTERNET WORLD Business. (internetworld.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  14. Apple Pay: Jetzt geht's mit jeder Schweizer Kreditkarte. In: Handelszeitung. 2. Juli 2017, ISSN 1422-8971 (handelszeitung.ch [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  15. boon neu mit P2P: Geld zwischen zwei Freunden in Echtzeit schicken In: itopnews.de, 29. Januar 2018, abgerufen am 29. Januar 2018.
  16. Heinz-Roger Dohms: Spätzünder aus Aschheim. In: sueddeutsche.de. 2015, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  17. Geldanlage-Report-Kolumne: Die 4 Top-Aktien 2008! – Teil 3. In: finanzen.net. (finanzen.net [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  18. TUI Leisure Travel lagert Zahlungsprozesse ihrer neuen Vertriebsplattform an Wirecard aus. In: OTS.at. (ots.at [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  19. Die eine deutsche Aktie, um in die Payment Revolution zu investieren. In: The Motley Fool Deutschland. 28. Mai 2015 (fool.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  20. it-times: Wirecard: Zusammenarbeit mit Tamaris in 16 europäischen Ländern. (it-times.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  21. it-times: Wirecard: O2 nutzt Mobile POS-Lösung für Tschechien. (it-times.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  22. Diese Payment-Methoden tragen zum Erfolg von Onlineshops bei. In: Gründerszene Magazin. (gruenderszene.de [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  23. Wirecard expandiert in Asien und gewinnt die Mizuho Bank als neuen Partner In: wirecard.de, 14. März 2018, abgerufen am 7. April 2018.
  24. Wirecard: Kooperation mit Crédit Agricole eröffnet Zugang zum E-Commerce Sektor in Frankreich In: it-times.de, 4. April 2018, abgerufen am 7. April 2018.
  25. Wirecard und T-Systems kooperieren bei IoT-Lösung. (kreditwesen.de [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  26. Service Provider werden zu Technologie-Lieferanten. In: INTERNET WORLD Business. (internetworld.de [abgerufen am 12. November 2017]).
  27. French department store offers Alipay mobile payments • NFC World. In: NFC World. 9. November 2016, abgerufen am 29. Mai 2017.
  28. The Body Shop To Launch Alipay Mobile Wallet In Three London Stores | PYMNTS.com. Abgerufen am 29. Mai 2017 (amerikanisches Englisch).
  29. Wirecard Inks Deal With NBG To Integrate AliPay | PYMNTS.com. Abgerufen am 29. Mai 2017 (amerikanisches Englisch).
  30. Alipay überall. In: Handelsjournal. (handelsjournal.de [abgerufen am 12. November 2017]).
  31. it-times: Wie Wirecard und WMF die Einzelhandels-Problematik lösen wollen. (it-times.de [abgerufen am 12. November 2017]).
  32. Stripe setzt auf Alipay: Chinas Bezahlsysteme sollen Deutschland erobern. (handelsblatt.com [abgerufen am 12. November 2017]).
  33. Chinesische Internetriesen liefern sich Wettkampf in Deutschland. In: heise online. 17. Oktober 2017, abgerufen am 12. November 2017.
  34. Service Provider werden zu Technologie-Lieferanten. In: INTERNET WORLD Business. (internetworld.de [abgerufen am 13. Dezember 2017]).
  35. N26: Kundenzahl verdreifacht sich in einem Jahr – WiWo Gründer. In: WiWo Gründer. 15. März 2017 (wiwo.de [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  36. Tim Kanning: Handykonten: Ein Smartphone-Konto für Flüchtlinge. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 22. April 2017, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  37. Das Startup, das in 96 Sekunden eine Million Pfund einsammelte. In: Gründerszene Magazin. (gruenderszene.de [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  38. Jürg Müller: «Geld braucht keine Bank» - oder etwa doch? In: Neue Zürcher Zeitung. 29. Juli 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 12. November 2017]).
  39. IT Finanzmagazin: Wirecard bringt Curve-Karte: Kreditkarten zu einer physischen Karte zusammenfassen & per App verwalten. In: IT Finanzmagazin. 23. Mai 2016 (it-finanzmagazin.de [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  40. Plattform für Mittelstandskredite – Wirecard MAGAZINE. Abgerufen am 18. Mai 2017.
  41. Jahresabschluss 2016. Wirecard AG, abgerufen am 4. Mai 2017 (PDF).
  42. Geschäftsbericht des jeweiligen Jahres
  43. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  44. Jahresabschluss 2015 der Wirecard Bank AG im Bundesanzeiger, Recherche unter http://www.bundesanzeiger.de/
  45. Vgl. Internetbanking der Bank unter https://internetbanking.gad.de/
  46. Wirecard übernimmt Prepaidkarten-Division der britischen Newcastle Building Society. In: boerse.de. 16. Dezember 2011, abgerufen am 16. Januar 2016.
  47. Wirecard übernimmt Prepaidkarten-Division der britischen Newcastle Building Society. In: Wirecard: Investor Relations: News & Publikationen. Wirecard AG, 16. Dezember 2011, abgerufen am 16. Januar 2016.
  48. Bilanzierung: Wirecard beauftragt Ernst&Young. Handelsblatt, 5. August 2008, abgerufen am 22. März 2011.
  49. Wirecard erstattet Anzeige gegen Oppenheim-Fondsmanager. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Boersenreport.de. 27. Juli 2008, ehemals im Original; abgerufen am 22. März 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.boersenreport.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  50. Kursmanipulationen: Wirecard-Affäre erreicht Sal. Oppenheim. (handelsblatt.com [abgerufen am 10. Februar 2018]).
  51. Mitarbeiter freigestellt: Sal Oppenheim reagiert in Wirecard-Affäre. (handelsblatt.com [abgerufen am 10. Februar 2018]).
  52. Wirecard AG tritt Marktmanipulationen entschieden entgegen. (Nicht mehr online verfügbar.) Wirecard, 30. Juni 2008, ehemals im Original; abgerufen am 22. März 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.wirecard.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  53. Hannah Wilhelm, Alexander Hagelüken: Aktionärsschützer als Börsenzocker? In: sueddeutsche.de. 28. September 2010, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 10. Februar 2018]).
  54. www.gomopa.net: GoMoPa: Information. Wissen. Erkenntnis. Abgerufen am 10. Februar 2018.
  55. Marktgerüchte: Finanzaufsicht untersucht Kursachterbahn bei Wirecard. Handelsblatt, 7. April 2010, abgerufen am 22. März 2011.
  56. Pressemeldung der GoMoPa, vom 26. Oktober 2012, abgerufen am 29. April 2013
  57. Boerse Online – aRtikel über Wirecard-Crash, vom 24. Februar 2016
  58. Heinz-Roger Dohms: Das 250-Millionen-Euro-Rätsel des Börsenwunders Wirecard. In: Manager Magazin (online), 22. Februar 2017 (Abruf am 23. Februar 2017).
  59. Wirecard-Aktie: „Ominöse Forderungsposition“ – Papier fällt nach Medienbericht ans TecDax-Ende. In: Börse Online, 23. Februar 2017, Abruf am 23. Februar 2017.

Koordinaten: 48° 8′ 51″ N, 11° 41′ 18″ O