Wirkprinzip

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Dieser Artikel behandelt die technologische Gesetzmäßigkeit. Siehe auch: Wirkungsprinzip.
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Das Wirkprinzip beschreibt Gesetzmäßigkeiten eines technologischen Vorganges. Dazu wird das Zusammengehen von physikalischen Effekten, geometrischen und stofflichen Merkmalen (der Wirkfaktoren) sowie deren Wechselwirkungen im Prozess beschrieben. Betrachtet werden die naturwissenschaftlichen, technologischen und technischen Abläufe des Vorganges.

Das Wirkprinzip kann für technische Vorgänge und Vorgänge im Inneren eines technischen Systems entworfen werden. Dabei hat es sich durchgesetzt, technische Vorgänge als Wirkprinzip und systeminterne Vorgänge als Funktionsprinzip zu bezeichnen.

In den 1950er Jahren wurden die ersten Versuche unternommen, das Wirkprinzip zu definieren. Ab den 1970er Jahren gab es eine breit geführte Diskussion über die Bedeutung des Wirkprinzips. Durch die allgemeine Technologie wurde in den 1980er Jahren das Beschreibungsmodell des Wirkungsprinzip konkretisiert.

Nach Horst Wolffgramm wird ein Wirkprinzip durch folgendes Schema beschrieben.

  1. Die Benennung des Wirkprinzips
  2. Die Beschreibung der Zielsetzung
  3. Die Beschreibung der wesentlichen Eigenschaften des Arbeitsgegenstandes
  4. Die Beschreibung der wesentlichen Funktionseigenschaften des Arbeitsorgans
  5. Die Beschreibung der Wirkbedingungen der Operationsenergie