Wittelshofen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wittelshofen
Wittelshofen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wittelshofen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 4′ N, 10° 29′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Hesselberg
Höhe: 434 m ü. NHN
Fläche: 24,23 km2
Einwohner: 1246 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 51 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91749
Vorwahlen: 09854, 09853
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 227
Gemeindegliederung: 10 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstr. 15
91749 Wittelshofen
Webpräsenz: www.wittelshofen.de
Bürgermeister: Werner Leibrich (Wählergruppe)
Lage der Gemeinde Wittelshofen im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Wittelshofen ist eine Gemeinde im Landkreis Ansbach in Mittelfranken. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Hesselberg mit Sitz in Ehingen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick vom Hesselberg auf das Gemeindegebiet

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Wittelshofen (434 m ü. NN) liegt an der Mündung der Sulzach in die Wörnitz am Fuße des Hesselbergs.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind:

(Aufzählung im Norden beginnend im Uhrzeigersinn)

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wittelshofen besteht aus zehn Ortsteilen[2]:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1274 als „Witelshoven“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Witold bzw. Witolf. Eine Person dieses Namens ist als Gründer anzunehmen.[3] Wahrscheinlich dürfte die Siedlung dürfte schon früher entstanden sein. Dass die am Zusammenfluss von Sulzach und Wörnitz stehende Kapelle dem hl. Martin geweiht war, bietet einen Anhaltspunkt für eine karolingerzeitliche Gründung im 8. Jahrhundert n. Chr.

Im alten Ortskern, auf einer Erhöhung, steht die heutige Pfarrkirche St. Martin, die bis 1627 Filialkirche von St. Johannis in Aufkirchen war. Im Osten des Dorfes befindet sich am Ufer der Sulzach ein Dorfbereich, bei dem es sich möglicherweise um einen weiteren Siedlungskern handelt. Der Norden des Dorfes wird durch eine Wasserburg bestimmt, von der noch Mauer- und Grabenreste sowie ein Teil der Vorburg mit der Zehntscheune erhalten sind. Es ist anzunehmen, dass auf dem Burghügel im 11. Jahrhundert ein Holzturm gestanden hatte, der im 12. Jahrhundert zu einer Steinburg umgebaut wurde. Für die Anlage der Burg in diesem Gelände waren sicher die Wasserverhältnisse des Bodens maßgebend. Im Jahre 1277 verpfändete der römisch-deutsche König Rudolf von Habsburg den Zehnt von Wittelshofen und Gerolfingen an die Herren von Nortenberg. Von 1300 bis 1380 befand sich die Burg im Besitz der Herren von Merkingen, die ihn dem Bürger Wilhelm Hofer von Lobenstein verkaufte. Von diesem ging der Besitz an das Stift St. Gumbertus in Ansbach über, von welchem ihn 1525 die Markgrafen übernahmen. Seitdem war er in markgräflicher Hand geblieben. Der Einfluss der Markgrafen von Ansbach dauerte bis 1791. Im Jahre 1856 wurde das ehemalige Markgrafenschloss durch Brand zerstört.

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde die Ruralgemeinde Wittelshofen gebildet, zu der die Grabmühle gehörte. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Dinkelsbühl,[4][5] Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 5,658 km².[6]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dem überwiegend evangelischen Ort findet der Hauptgottesdienst sonntäglich in der St. Martinskirche, der katholische Gottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche statt.

In Wittelshofen bestand eine jüdische Gemeinde vom 17. Jahrhundert bis 1938. 1716 lebten bereits 30 jüdische Familien am Ort. Die höchste Zahl jüdischer Einwohner wurde um 1809/10 mit 282 Personen (ca. 40 % der Gesamteinwohnerschaft von 689 Personen) erreicht. Danach ging die Zahl durch Aus- und Abwanderung stetig zurück (1910 42, 1933 17 jüdische Einwohner). Eine Synagoge war bereits im 18. Jahrhundert vorhanden; eine neue Synagoge wurde am 1. Dezember 1843 eingeweiht. Sie bestand bis zu ihrer Zerstörung beim Novemberpogrom am 10. November 1938. Die jüdischen Familien lebten insbesondere vom Handel mit Vieh und Waren. Ihnen gehörten bis nach 1933 mehrere Geschäfte am Ort. Mindestens 18 der in Wittelshofen geborenen oder längere Zeit hier wohnhaften Personen wurden zwischen 1941 und 1945 in Konzentrationslagern ermordet.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige
Gemeinde
Einwohner
(1970)
Datum Anmerkung
Dühren 1864[7] Umbenennung in Grüb
Grüb 076 01.07.1972[7]
Illenschwang 434 01.07.1972[7] Eingliederung von 253 der 434 Einwohner,
Umgliederung der anderen Einwohner nach Wilburgstetten
Obermichelbach 185 01.05.1978[8]
Untermichelbach 260 01.07.1972[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Wittelshofen

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2011 2016
Einwohner 673 691 688 675 625 631 605 620 590 555 572 546 537 548 553 562 512 445 688 675 556 560 1261 1289 1260 1248
Häuser[9] 123 96 126 122 130 122 111 116 325 377 386
Quelle [10] [5] [11] [12] [11] [13] [11] [11] [14] [11] [11] [15] [11] [11] [11] [16] [11] [11] [11] [17] [6] [18] [19] [20] [20]

Ort Wittelshofen

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 667 683 661 624 580 539 557 667 549 552 534
Häuser[9] 122 95 120 128 120 110 115 143
Quelle [10] [5] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [6] [18] [19]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 16. März 2014 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

Wählergruppe Illenschwang-Obermichelbach-Untermichelbach-Grüb 6 Sitze
Wählergruppe Wittelshofen 6 Sitze

Gegenüber 2008 ergab sich keine Veränderung bei der Sitzverteilung. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister Hermann Reichert war nach 24 Amtsjahren nicht mehr zur Wahl am 16. März 2014 angetreten. Werner Leibrich von der Wählergruppe Wittelshofen kam auf 51,98 Prozent der gültigen Stimmen, Günther Harich von der Wählerliste Illenschwang-Obermichelbach-Untermichelbach-Grüb-Dühren erhielt 48,02 Prozent.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappenbeschreibung: Unter von Silber und Schwarz geviertem Schildhaupt, in Blau eine silberne heraldische Lilie.

Die Lilie war das Wappensymbol des Stifts St. Gumbert in Ansbach, sie taucht auf einem Gerichtssiegel auf, das 1556 für Wittelshofen bezeugt ist. Die blaue Feldfarbe versteht sich als Symbol für den Zusammenfluss der Sulzach und der Wörnitz. Das gevierte Schildhaupt lässt sich auf die Markgrafen von Ansbach zurückführen und versinnbildlicht deren Landsherrenschaft.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Römerpark Ruffenhofen liegt zwischen der Romantischen Straße und dem Fränkischen Seenland. Er befindet sich zwischen den Gemeinden Gerolfingen, Wittelshofen und dem Markt Weiltingen. Von der Staatsstraße Dinkelsbühl–Wassertrüdingen ist er ausgeschildert. Am besten lässt sich der Römerpark derzeit mit eigenen Verkehrsmitteln erreichen.
  • Heimatmuseum Heinrich Zoller

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • St. Martinskirche im alten Ortskern von Wittelshofen
  • Katholische Heilig-Kreuz-Kirche am Rande des Siedlungsgebietes
  • ehemalige Wehrkirche in Illenschwang
  • Michaelskirche in Obermichelbach
  • Kirche St. Leonhard in Untermichelbach

In einem malerischen Seitental der Sulzach liegt Dühren mit der Kirche St. Michael. Das Kirchlein birgt Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert, die erst 1985 entdeckt und teilweise freigelegt wurden.

Das ehemalige Markgrafenschloss wurde bei einem Brand 1856 zerstört.

Der Grenzwall des Römischen Reiches, der Limes, durchzieht das Gemeindegebiet. Bei Dühren und der Gelsmühle sind noch Reste davon zu finden.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wittelshofen ist Ausgangspunkt des geologischen Wanderpfades, der auf die Höhen des Hesselberges führt. An seinem Anfang liegt eine der wenigen Ölschiefergruben in Deutschland, die immer wieder das Ziel von Geologen ist. An Sulzach und Wörnitz brüten noch Kiebitz und Bekassine und der Storch hat auf dem alten Molkereikamin eines seiner letzten Rückzugdomizile in Franken.

Freizeit und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Geologischer Lehr- und Wanderpfad auf dem Hesselberg

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt.

Wittelshofen ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken, Zweckverband Römperpark Ruffenhofen und im "Touristikverband Hesselberg e.V".

Im Gemeindebereich gibt es einen Kindergarten und eine Grundschule, in der die Klassen 1–4 unterrichtet werden. Weiterführende Schulen gibt es in Wassertrüdingen, Dinkelsbühl, Gunzenhausen und Oettingen. Alle Schulen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Autobahnen A 6 und A 7 (Ausfahrt Herrieden und Ausfahrt Ansbach) liegen jeweils ca. 28 km von Wittelshofen entfernt. Die Staatsstraße 2218 verläuft westlich an Illenschwang und Sinbronn vorbei nach Dinkelsbühl bzw. östlich über Gerolfingen nach Wassertrüdingen. Die Staatsstraße 2385 verläuft südwestlich über Ruffenhofen nach Weiltingen. Die Kreisstraße 41 verläuft nordwestlich nach Untermichelbach. Die AN 49 verläuft nordöstlich nach Ehingen zur Staatsstraße 2248.

Die nächsten Bahnhöfe sind Gunzenhausen (31 km) und Ansbach (38 km). Der Öffentliche Personennahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg sichergestellt.

Touristische Routen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt an der Deutschen Limesstraße sowie dem Fernwanderweg Alpen–Ostsee. Außerdem führt der Deutsche Limes-Radweg durch die Gemeinde. Er folgt dem Obergermanisch-Raetischen Limes über 818 km von Bad Hönningen am Rhein nach Regensburg an der Donau. Wittelshofen liegt auch am Limesweg des Fränkischen Albvereins, einem Teilabschnitt des Deutschen Limes-Wanderwegs.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Louis Lamm (1871–1943), jüdischer Verleger und Antiquar

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wittelshofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wittelshofen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  3. W.-A. v. Reitzenstein, S. 246f.
  4. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 30 (Digitalisat).
  5. a b c Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 78 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 690 Einwohner.
  6. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 766 (Digitalisat).
  7. a b c d Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 448.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707 f.
  9. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  10. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 104 (Digitalisat). Für die Gemeinde Wittelshofen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Grabenmühle (S. 31).
  11. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 168, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  12. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1003, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  13. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1169, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  14. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1100–1101 (Digitalisat).
  15. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1166 (Digitalisat).
  16. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1204 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1041 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 172 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 333 (Digitalisat).
  20. a b Wittelshofen: Amtliche Statistik des LfStat