Wittgensteiner Land

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Basisdaten Wittgensteiner Land
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Fläche: 488,66 km²
Einwohner: 42.133 (31. Dez. 2015)
Bevölkerungsdichte: 86 Einwohner je km²
Höchster Punkt: 792,7 m ü. NN, nahe Winterberg-Neuastenberg
(Gerkenstein)
Niedrigster Punkt: 300 m ü. NN, an der Lahn bei
Niederlaasphe (Bad Laasphe)
Kfz-Kennzeichen: BLB, SI, HSK
alt: BRI
Gliederung: Siegen-Wittgenstein, Hochsauerlandkreis
Karte/Bilder
Lage des Kreises Wittgenstein in Deutschland.png
Wittgensteiner Land bei Wemlighausen
Bad Laasphe in Südwittgenstein

Das Wittgensteiner Land (geläufiger: Wittgenstein) ist eine Region im Kreis Siegen-Wittgenstein, zu kleinen Anteilen auch im Hochsauerlandkreis, in Nordrhein-Westfalen. Es umfasst nach heute gängiger Zuordnung das Kernland des ehemaligen Kreises Wittgenstein mit den heutigen Gemeinden Bad Berleburg, Bad Laasphe und Erndtebrück.

Die Höhendörfer Hoheleye, Langewiese, Neuastenberg und Mollseifen nordöstlich von Bad Berleburg, die heute Stadtteile von Winterberg (Hochsauerlandkreis) sind, waren zwar ebenfalls Teile des Altkreises Wittgenstein, werden heute jedoch eher dem Sauerland zugerechnet.

Naturräumliche Zuordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der 4./5. Lieferung zum Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands wurde im Jahr 1957 eine 468,8 km² umfassende naturräumliche Haupteinheit Wittgensteiner Land beschrieben, die bereits im Jahr 1954 kartiert worden war. Diese umfasste neben dem Wittgensteiner Kernland auch Teile des Hessischen Hinterlandes. Umgekehrt waren Randbereiche des historischen Wittgensteiner Landes wie das Obere Lahntal bei Laasphe sowie höher gelegene Teile des Rothaargebirges, darin die Höhendörfer südwestlich des Kahlen Asten, ausgespart.[1]

Mit der Kartierung von 1960 und den Einzelblättern 125 Marburg (1960),[2] 111 Arolsen (1963),[3] 110 Arnsberg (1969)[4] und 124 Siegen (1972)[5] wurde jedoch die Haupteinheit wieder aufgegeben und die vormals unter Wittgensteiner Land zusammengefassten Landschaften wurden größtenteils dem Rothaargebirge (Haupteinheit 333), zu kleineren Anteilen auch dem Ostsauerländer Gebirgsrand (322) zugeordnet. Es verblieben die folgenden Hauptlandschaften:

Bei der Wittgensteiner Kammer handelt es sich um eine größtenteils gerodete Hochmulde, die im Nordosten den Tälern der Odeborn (ab Girkhausen) und der Eder (ab Berghausen) bis zu ihrem Zusammenfluss in Raumland folgt. Von Berghausen aus ederaufwärts nach Westen verlängert sich diese gerodete Auenlandschaft bis Aue und von dort aus nordwärts entlang der Kappel bis Wingeshausen; diese Landschaft wird auf Blatt Arnsberg jedoch dem Auer Ederbergland zugerechnet.

Den Süden der Kammer nimmt das hügelige Land zwischen Raumland und Erndtebrück ein, wo wieder die Eder erreicht wird. Ausgespart sind die bewaldeten Höhenrücken zwischen Aue (N), Berghausen (O) und Birkelbach (SW), die am Strauch nördlich Birkelbachs 643 m erreichen, sowie das Eder-Engtal zwischen Röspe und Aue, die, zusammen mit Erhebungen links der Eder, das Auer Ederbergland bilden.

Mittig quer in West-Ost-Richtung wird das Wittgensteiner Land durch den Stünzelrücken,[6] der sich entlang der Rhein-Weser-Wasserscheide vom Ebschloh (686,3 m) über den Bärenkopf (680 m) bis zur Sackpfeife (674 m) zieht, geteilt. Dieser Höhenzug bildet, von Ebschloh (wird bereits zum Ederkopf-Lahnkopf-Rücken gezählt) und Sackpfeife abgesehen, den Norden des Südwittgensteiner Berglands. Streng genommen existiert keine wirklich geomorphologische deutliche Westgrenze des Naturraums Sackpfeife, wenn man nicht, anders als Blatt 125 Marburg, die Westgrenze des eigentlichen Sackpfeifenrückens nähme – die andererseits nur einen Höhenrücken von den angrenzenden abtrennte. Lediglich kulturräumlich verläuft hier die Grenze zwischen dem Wittgensteiner Land und dem Hessischen Hinterland.

Die südlichen, quellnah oder von rechts zur Lahn entwässernden Teile des Südwittgensteiner Berglands sind weitgehend unbesiedelt und bewaldet. Eine Ausnahme bildet das Feudinger Becken mit Feudingen und einigen Weilern nordwestlich des Dorfes, das deutlich eingesenkt ist. Der Hainberg, die einzige nennenswerte innere Erhebung, bleibt mit 528,1 m weit hinter den Randhöhen (im NW etwa das Ebschloh) zurück.

Den nördlichen Osten des historischen Wittgensteiner Landes nimmt das Hinterländer Ederbergland beiderseits der Eder zwischen Dotzlar und Beddelhausen ein, das, wie der Name vermuten lässt, sich ins Hessische Hinterland fortsetzt.

Die höchsten Erhebungen Wittgensteins liegen im äußersten Nordosten, an der Abdachung der Ziegenhelle, sowie nordwestlich (heute zu Winterberg eingemeindete Höhendörfer, Naturraum Langewiese) und westlich davon, am Rothaarkamm, über den die Grenze zum historischen Sauerland verläuft. Höchste Erhebung des zur Lahn entwässernden Südteils ist der Kompass (694 m) im äußersten Süden, der, wie das Ebschloh, zum Ederkopf-Lahnkopf-Rücken gezählt wird.

Niedrigster Punkt des historischen Wittgensteiner Landes ist der Lahnaustritt unterhalb von Niederlaasphe im Oberen Lahntal mit rund 290 m. Insgesamt liegt das Tal der Eder um etwa 90 m höher als das der Lahn jeweils unmittelbar südlich davon.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wittgensteiner Land weist ein ausgesprochen raues Klima auf, in dem von Osten nach Westen die Durchschnittstemperatur kontinuierlich sinkt, während die Niederschlagsmenge mit der verbundenen Höhenlage deutlich steigt, wie die folgende, nicht mehr ganz aktuelle (1950er Jahre) Aufstellung der mittleren Jahresniederschläge zeigt:[1]

Im westlich benachbarten Hinterland sinken die Niederschläge weiter mit der Höhe und erreichen an der Eder in Hatzfeld (350 m) 773 mm, an der Lahn in Biedenkopf (273 m) 776 mm.

Erkennbar wirkt sich die um rund 90 m höhere Lage der Eder nicht aus, wohl aber die Höhe der umgebenden, insbesondere der westlich angrenzenden Berge.

Geschichtliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Besiedlung des Wittgensteiner Landes erfolgte sukzessive, von Hessen ausgehend, von Ost nach West, und zwar zunächst in den beiden Haupttälern, also denen von Eder und Lahn, die die einzigen Pforten in die Landschaft bilden. Bis zum Jahr 800 waren die Haupttäler bis etwa zum Meridian von Raumland erschlossen, dann folgten höhere Teile der Haupttäler sowie die Nebentäler. Erst um 1700 wurden schließlich die höheren Regionen besiedelt.[1]

Erste Besiedlung in Wittgenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bereich der heutigen Stadt Bad Berleburg konnten Heimatarchäologen anhand von Grabungsfunden mehr als 150 Siedlungsstellen einer ersten Besiedlung in der keltischen, also vorchristlichen Zeit (ab etwa 700 v. Chr.) nachweisen. Aus dieser Zeit sind Wallburgen bekannt, die von den Kelten auf steilen Bergkuppen gebaut worden waren. Die Burgen liegen in der Nähe der heutigen Ortschaften Aue, Dotzlar, Hesselbach, Wemlighausen und über Bad Laasphe.

Bodenfunde, die auf eine frühgeschichtliche Besiedlung hindeuten, existieren ferner aus dem Bereich des Bad Laaspher Ortsteils Banfe. Zu nennen sind hier das Steinbeil aus der „Wachtel“, einem Waldstück in Banfe, sowie Topf- und Schüsselfragmente aus dem „Auerbach“, der durch Banfe fließt.

Neubesiedelung in karolingischer und ottonischer Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste urkundliche Erwähnungen der Ortschaften Laasphe, Arfeld, Raumland und Hesselbach liegen aus den Jahren 800 und 802 n. Chr. vor.[7] Damals war hier eine karolingische Grenzmark gegen die sächsischen Gebiete im Norden entstanden mit einer vergleichsweise lockeren Besiedlung.

Im späten 9. und frühen 10. Jahrhundert gehörte das Wittgensteiner Land zum Oberlahngau, einem Herrschaftsraum des Geschlechtes der Konradiner.[8] Nach namenkundlichen Forschungen setzte die Hauptbesiedelung des Landes um etwa 900 ein, als unter den Konradinern von Hessen aus neue Höfe und Siedlungen in den zuerst zugänglichen Tallagen angelegt wurden. Typisch ist für diese Phase die Namensendung auf -hausen (z. B. Diedenshausen, Bernshausen). In dem folgenden Jahrhundert wurden auch die höheren Lagen besiedelt, sodass um 1000 etwa zwei Drittel der heutigen Dörfer als Wohnorte vorhanden waren. Ab der Jahrtausendwende wuchs wie überall in Europa die Bevölkerung in den folgenden drei Jahrhunderten auf etwa das Dreifache an. Dies führte zur Bildung regelrechter Dörfer mit bis zu 10 oder 20 Hofstellen an den älteren Siedelplätzen und zu Rodungen und der Neuanlage einiger weiterer Siedlungen in relativ ungünstigen Höhenlagen.[9]

Der Name Wittgenstein (Widechinstein) wurde erstmals im Jahr 1174 urkundlich erwähnt, als sich Graf Werner I. nach einer kurz zuvor über Laasphe mit diesem Namen angelegten Burg nannte. Das Gebiet war damals ein nordwestlicher Teil der weitaus größeren Grafschaft „Stiffe“ („Stift“), in der Glieder der Familie der Grafen von Reichenbach-Ziegenhain regierten.[10]

Entstehung der Grafschaft Wittgenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laasphe mit dem Schloss Wittgenstein
Schloss Wittgenstein, namensgebender Stammsitz des Landes sowie des Grafen- und Fürstenhauses

Die Enkel des Grafen Werner I. von Battenberg und Wittgenstein teilten sich den väterlichen Besitz. Im Jahr 1238 erhielt Graf Siegfried I. das Land um den Oberlauf der Flüsse Lahn und Eder und nannte sich nun Siegfried von Wittgenstein. Damit begann die Geschichte einer eigenständigen Grafschaft Wittgenstein, die bis zur Auflösung des Alten Reiches im Besitz der Grafen aus dem Hause Wittgenstein und ihrer Nachfolger aus dem Haus Sponheim-Sayn blieb.

Unterhalb der namensgebenden Burg Wittgenstein gründete Graf Siegfried I. um 1240/50 die Stadt Laasphe an der Stelle einer älteren Siedlung aus karolingischer Zeit. 1258 wurde nördlich der Eder eine zweite Stadt gegründet, Berleburg, die hoch über der Odeborn gelegen und durch Steilhänge zum Odeborntal und dem Berlebach vor Angriffen geschützt war. Siegfried I. erwarb dazu zusammen mit Klostervogt Adolf von Grafschaft von dem Benediktinerkloster Grafschaft die Eigentumsrechte an dem Berg, die 1322 in den Alleinbesitz von Siegfried II. von Wittgenstein übergingen.

Folgende Grafen regierten die Grafschaft Wittgenstein nach dem Erlöschen der Wittgensteiner in männlicher Linie 1361:

  • Salentin von Sayn, Graf zu Wittgenstein (um 1310 – um 1392)
  • Johann IV. von Sayn, Graf zu Wittgenstein (gest. um 1436)
  • Georg von Sayn, Graf zu Wittgenstein (um 1400 – 1472)
  • Eberhard von Sayn, Graf zu Wittgenstein (1425–1494) und sein Bruder Johann, der später in den geistlichen Stand übertrat
  • Wilhelm von Sayn, Graf zu Wittgenstein (1488–1570) und sein Bruder Johann (gest. 1551)
  • Ludwig der Ältere von Sayn, Graf zu Wittgenstein (1532–1605)

Im späten 15. Jahrhundert stellte sich das Grafenhaus unter den Schutz der Landgrafen von Hessen-Marburg, um Angriffe anderer Landesherren, insbesondere des Erzbistums Mainz, abzuwehren. Gleichzeitig wurden aber die aus dem späten Mittelalter herrührenden engen Kontakte zum Haus Nassau weitergepflegt. Im Jahr 1605 erfolgte die Teilung in die von nun an selbständigen Grafschaften Sayn-Wittgenstein-Berleburg und Sayn-Wittgenstein-Wittgenstein.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen des Kreises Wittgenstein

Kurz vor dem Ende des Alten Reiches 1806 wurden die kaisertreuen Grafen Christian Heinrich zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (1792) und Friedrich Karl zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein (1801) von Kaiser Franz II. in den Reichsfürstenstand erhoben.

Beide Fürstentümer wurden 1806 zunächst dem Großherzogtum Hessen-Darmstadt angeschlossen, dann aber auf Beschluss des Wiener Kongresses von 1815 an Preußen abgegeben. Wiedervereinigt bildeten sie seit 1817 den Kreis Wittgenstein im südöstlichen Teil der Provinz Westfalen. Der Sitz des Kreises war Berleburg.

Am 1. Januar 1975 wurde aufgrund des Sauerland/Paderborn-Gesetzes der größte Teil des Kreises Wittgenstein mit dem bisherigen Kreis Siegen zum neuen Kreis Siegen vereinigt. Der nördlichste Teil des Kreises wurde dem Hochsauerlandkreis zugeschlagen. Mit Wirkung vom 1. Januar 1984 wurde aufgrund der anhaltenden Proteste aus der Wittgensteiner Bevölkerung der Kreis Siegen in Kreis Siegen-Wittgenstein umbenannt. Erst 1999 wurde das Wappen des Kreises Siegen bzw. Siegen-Wittgenstein um das Wappenbild des Wittgensteiner Wappens ergänzt.

Sprache und kulturelle Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wittgensteiner Platt wird von Sprachforschern zum oberhessischen Sprachraum gezählt. Nach Möhn und Weiershausen wird die Mundart in einen nördlichen und einen südlichen Sprachbereich eingeteilt, der jeweils durch die Einflüsse der angrenzenden Regionen Westfalens bzw. Hessens und Nassaus geprägt ist.[11]

Eine kulturelle Verbindung bestand historisch zu Oberhessen und den Siegerländer Gebieten, zum Teil auch zu den sauerländischen Nachbargebieten. Eine Verbindung zur historischen Landschaft Westfalen ergab sich insbesondere in den heute zum Hochsauerlandkreis gehörenden Wittgensteiner Höhendörfern, da sich dort seit der Gründung durch den Grafen Casimir zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg Menschen aus dem benachbarten Sauerland angesiedelt und ihre Sprache, katholische Konfession und Brauchtum mitgebracht und verbreitet haben.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wittgensteiner Land ist mittelständisch geprägt. Einige Unternehmen mit Weltruf sind hier ansässig. So hat zum Beispiel die EJOT-Firmengruppe ihren Sitz in Bad Berleburg. Die 1875 gegründete Firma Sonor ist seit 1946 in Aue beheimatet. Die älteste ansässige Bierbrauerei ist die 1705 gegründete Brauerei Bosch in Bad Laasphe.

Bedeutende Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine herausragende Persönlichkeit aus dem Wittgensteiner Land ist der deutsche Komponist und Musikpädagoge Friedrich Kiel (* 8. Oktober 1821 in Puderbach; † 13. September 1885 in Berlin). Er war einer der angesehensten Kompositionslehrer seiner Zeit und gehörte zu den herausragenden Komponisten der Generation zwischen Robert Schumann und Johannes Brahms. Begraben wurde Kiel auf dem Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof in Berlin-Schöneberg, seine letzte Ruhe fand er jedoch am 7. Oktober 1971 in seinem Geburtsort Puderbach.

Die österreichische Industriellen- und Intellektuellen-Familie Wittgenstein hat ihre Wurzeln im Wittgensteiner Land. Sie war ursprünglich eine früh assimilierte jüdische Familie in Laasphe. Einer der ältesten bekannteren Angehörigen der Familie war der Gutsverwalter Moses Meyer, der für die Grafen von Sayn-Wittgenstein-Hohenstein arbeitete. Aufgrund der 1808 im Königreich Westphalen erlassenen Vorschrift, binnen drei Monaten einen Nachnamen anzunehmen, wählte Moses Meyer den herkunftsbezogenen Nachnamen Meyer-Wittgenstein. Der bekannteste Nachkomme dieser Familie ist der österreichisch-britische Philosoph Ludwig Wittgenstein.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eberhard Bauer: Der Separatismus in der Grafschaft Wittgenstein. In: Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte 75 (1982), S. 167–183.
  • Gustav Friedrich Bauer: Die Reformation in der Grafschaft Wittgenstein und ihre Durchführung bis zum Tode Graf Ludwig des Älteren. Laasphe/Lahn 1957.
  • Wilhelm Hartnack: Wittgensteiner Land. In:
    Emil Meynen, Josef Schmithüsen (Hrsg): Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands. 4./5. Lieferung 1957, S. 496–500
  • Dieter Pfau: Zeitspuren in Siegerland und Wittgenstein. Früh- und Hochmittelalter (750–1250). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-89534-861-7.
  • Werner Wied: Die Entstehung der Grafschaft Wittgenstein. In: Wittgenstein 76 (1988), S. 78–94.
  • Günther Wrede: Territorialgeschichte der Grafschaft Wittgenstein (Marburger Studien zur älteren deutschen Geschichte, Reihe 1, Bd. 3). Marburg 1927.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Emil Meynen, Josef Schmithüsen (Herausgeber): Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands. Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg 1953–1962 (9 Lieferungen in 8 Büchern, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960), darin:
    Wilhelm Hartnack: 332 Wittgensteiner Land, S. 496–500, 4./5. Lieferung 1957
  2. Gerhard Sandner: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 125 Marburg. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1960. → Online-Karte (PDF; 4,9 MB)
  3. Martin Bürgener: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 111 Arolsen. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. → Online-Karte (PDF; 4,1 MB)
  4. Martin Bürgener: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 110 Arnsberg. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1969. → Online-Karte (PDF; 6,1 MB)
  5. Heinz Fischer: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 124 Siegen. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1972. → Online-Karte (PDF; 4,1 MB)
  6. Diese Bezeichnung wird im Handbuch, 4./5. Lieferung, genannt.
  7. Schenkungsurkunde für das Kloster Fulda
  8. Wrede 1927
  9. Pfau 2009
  10. Wrede 1927; Pfau 2009
  11. Dieter Möhn: Die Struktur der niederdeutsch-mitteldeutschen Sprachgrenze zwischen Siegerland und Eichsfeld. Marburg 1962.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Portal: Siegerland und Wittgenstein – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Siegerland und Wittgenstein

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]