Woldegk

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Dieser Artikel behandelt die Stadt Woldegk, siehe auch Woldeck.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Woldegk
Woldegk
Deutschlandkarte, Position der Stadt Woldegk hervorgehoben
Koordinaten: 53° 28′ N, 13° 35′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte
Amt: Woldegk
Höhe: 114 m ü. NHN
Fläche: 146,39 km²
Einwohner: 4413 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 30 Einwohner je km²
Postleitzahl: 17348
Vorwahlen: 03963, 03964, 03967, 039753, 039859
Kfz-Kennzeichen: MSE, AT, DM, MC, MST, MÜR, NZ, RM, WRN
Gemeindeschlüssel: 13 0 71 164
Adresse der
Stadtverwaltung:
Karl-Liebknecht-Platz 1
17348 Woldegk
Webpräsenz: windmuehlenstadt-woldegk.de
Bürgermeister: Ernst-Jürgen Lode
Lage der Stadt Woldegk im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Brandenburg Landkreis Rostock Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Greifswald Landkreis Vorpommern-Greifswald Landkreis Ludwigslust-Parchim Beggerow Borrentin Hohenbollentin Hohenmocker Kentzlin Kletzin Lindenberg (Vorpommern) Meesiger Nossendorf Sarow Schönfeld (bei Demmin) Siedenbrünzow Sommersdorf (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) Utzedel Verchen Warrenzin Datzetal Friedland (Mecklenburg) Friedland (Mecklenburg) Friedland (Mecklenburg) Galenbeck Genzkow Basedow (Mecklenburg) Basedow (Mecklenburg) Duckow Faulenrost Gielow Kummerow (am See) Malchin Neukalen Alt Schwerin Fünfseen Göhren-Lebbin Malchow (Mecklenburg) Nossentiner Hütte Penkow Silz (Mecklenburg) Walow Zislow Mirow Priepert Peenehagen Wesenberg (Mecklenburg) Wustrow (Mecklenburgische Seenplatte) Blankensee (Mecklenburg) Blumenholz Carpin Godendorf Grünow (Mecklenburg) Hohenzieritz Klein Vielen Kratzeburg Möllenbeck (bei Neustrelitz) Schloen-Dratow Schloen-Dratow Userin Wokuhl-Dabelow Beseritz Blankenhof Brunn (Mecklenburg) Neddemin Neuenkirchen (bei Neubrandenburg) Neverin Sponholz Staven Trollenhagen Woggersin Wulkenzin Zirzow Ankershagen Kuckssee Penzlin Möllenhagen Altenhof (Mecklenburg) Bollewick Buchholz (bei Röbel) Bütow Fincken Gotthun Grabow-Below Groß Kelle Kieve Lärz Leizen Ludorf Massow Melz Priborn Rechlin Röbel/Müritz Schwarz (Mecklenburg) Sietow Stuer Vipperow Wredenhagen Zepkow Grabowhöfe Groß Plasten Hohen Wangelin Jabel Kargow Klink Klocksin Moltzow Moltzow Torgelow am See Varchentin Vollrathsruhe Burg Stargard Burg Stargard Cölpin Groß Nemerow Holldorf Lindetal Pragsdorf Bredenfelde Briggow Grammentin Gülzow (bei Stavenhagen) Ivenack Jürgenstorf Kittendorf Knorrendorf Mölln (Mecklenburg) Ritzerow Rosenow Stavenhagen Zettemin Altenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) Altentreptow Bartow (Vorpommern) Breesen Breest Burow Gnevkow Golchen Grapzow Grischow Groß Teetzleben Gültz Kriesow Pripsleben Röckwitz Siedenbollentin Tützpatz Werder (bei Altentreptow) Wildberg (Vorpommern) Wolde Groß Miltzow Kublank Neetzka Petersdorf (bei Woldegk) Schönbeck Schönhausen (Mecklenburg) Voigtsdorf Voigtsdorf Woldegk Dargun Demmin Feldberger Seenlandschaft Neubrandenburg Neustrelitz Waren (Müritz)Karte
Über dieses Bild

Woldegk ist eine Landstadt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns. Sie ist Sitz des Amtes Woldegk, dem weitere sieben Gemeinden angehören, und führt seit dem 14. Juli 2008 die Bezeichnung „Windmühlenstadt“ vor ihrem Namen. Der Ort ist ein Grundzentrum.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt an der Grenze zum brandenburgischen Landkreis Uckermark im Grundmoränengebiet südlich der Helpter Berge. Mit über 100 m ü. NN ist Woldegk einer der höchstgelegenen Orte Mecklenburg-Vorpommerns. In Woldegk kreuzen sich die Bundesstraßen 104 (NeubrandenburgStettin) und 198 (NeustrelitzPrenzlau).

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteile der Gemeinde sind Bredenfelde, Canzow, Carlslust, Carolinenhof, Friedrichshöh, Georginenau, Göhren, Grauenhagen, Groß Daberkow, Helpt, Hildebrandshagen, Hinrichshagen, Hornshagen, Johanneshöhe, Mildenitz, Oertzenhof, Oltschlott, Pasenow, Rehberg und Vorheide.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Woldegk ist ein hochmittelalterlicher Burgname, der hochdeutsch als Waldeck(e) gedeutet werden kann. Der Name ist zusammengesetzt aus wold für Wald und egge oder egke für Ecke oder Kante. Eine Burg an der Spitze der Helpter Berge lag früher in einem waldreicheren Gebiet. Die Schreibweise änderte sich von de Woldegen (1230) de Woldegge (1271), Woldegge (1208) in Woldekke (1305) und Woldegge (1440).[3]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung der planmäßigen Siedlung wird in die Zeit zwischen 1236 und 1250 datiert. Das erste Stadtwappen ist 1271 nachgewiesen und lässt eine brandenburgische Gründung vermuten.

Infolge der Heirat der Markgrafentochter Beatrix von Brandenburg mit Heinrich von Mecklenburg 1292 kam Woldegk als Teil der Herrschaft Stargard in die Hand der Fürsten, später (Groß-) Herzöge von Mecklenburg. 1298 wurde die Stadt als civitas erwähnt.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtmauer (2009)

Woldegk wurde planmäßig rasterförmig mit einem ovalen Umriss angelegt. Die frühgotische Stadtkirche entstand als Feldsteinbau in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Die Pfarrkirche St.-Petri wurde nach einem Brand von 1442 mit Backsteinen zu einer dreischiffigen Hallenkirche umgebaut. Sie wurde 1945 schwer zerstört und danach wieder aufgebaut. Sie erhielt 1955 statt eines Kreuzgewölbes eine flache Decke. Im 14. Jahrhundert wurde eine Stadtmauer aus Feldsteinen mit drei Doppeltoren, Wiekhäusern, Wällen, Gräben und einem Fangelturm erbaut.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Mühlenberg entstand 1587 eine erste Bockwindmühle. 1635 waren in Woldegk vier Windmühlen verzeichnet, deren Zahl sich bis 1745 auf sieben erhöhte. Zwischen 1859 und 1893 wurden sechs Bockwindmühlen abgerissen, und an ihrer Stelle Erdholländer-Windmühlen erbaut. 1701 kam die Stadt an das Herzogtum Mecklenburg-Strelitz. Das Rathaus von 1763 lag ursprünglich in der Mitte eines viereckigen zentral gelegenen Marktplatzes. Woldegk erlebte zwischen 1892 und 1912 einen wirtschaftlichen Aufschwung, verbunden mit dem Anschluss an die mecklenburgische Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn durch die Woldegker Kleinbahn. In dieser Zeit wurden eine Zuckerfabrik, eine Dampfpflug-Fabrik, zwei Ziegeleien, ein Gaswerk und ein Wasserwerk in Woldegk erbaut.

Am 29. Juni 1764 wurde die Region Woldegk von einem verheerenden Tornado der in Deutschland selten vorkommenden Klasse F5 heimgesucht. Auf knapp 30 km Länge von Feldberg bis Helpt hinterließ der Wirbelsturm eine bis zu 900 m breite Schneise der Verwüstung. Woldegk selbst blieb verschont.[4][5]

Nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt zu 70 % zerstört und in der Folgezeit wieder aufgebaut. Die Eisenbahnstrecke wurde demontiert und die Gleise als Reparationsleistung in die Sowjetunion gebracht. Entsprechend der Tradition als Mühlenstadt wurde 1969 das Mühlenmuseum eröffnet. Nach der deutschen Wiedervereinigung setzte ein wirtschaftlicher Niedergang ein. Ab 1991 wurden im Rahmen der Städtebauförderung große Teile des historischen Stadtkerns saniert.

Geschichte der Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Canzow war ab 1476 als Pfand vorübergehend Teilbesitz des Klosters Himmelpfort.

Helpt wurde erstmals 1298 erwähnt und war lange Zeit Burgstandort mit heute wiederhergestelltem Burghügel. Die Kirche Helpt stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Das Gut war im Besitz der Familien Bredow (ab 1455), von Oertzen (ab 1665) von Rhaden (ab 1753), von Dewitz (ab 1782) und von Bodenhausen ab (1911). Das Gutshaus stammt von 1884.

Mildenitz war ein Gutsdorf, das von 1680 bis 1945 im Besitz der Familie von Schwerin war. Das klassizistische Gutshaus entstand um 1800. Die Fachwerkkirche stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Oertzenhof war ein Gutsdorf der Familie von Oertzen. 1866 entstand der Bahnhof der Bahnstrecke Wittenberge–Strasburg. Ein Kreisbetrieb für Landtechnik war zur DDR-Zeit ansässig.

Rehberg: Das Gut war im Besitz der Familien Sonneke (16. Jahrhundert), von Tornow (1718–1741) und danach Domäne. Das eingeschossige Gutshaus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde 2000 saniert.

Vorheide wurde als Domäne von Rehberg aus bewirtschaftet. 1778 entstand das Vorwerk und 1853 wurde es eine eigenständige Domäne. Das ruinöse Gutshaus, für Franz Boldt errichtet, stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Canzow gehört seit dem 1. Juli 1950, Hildebrandshagen seit dem 1. Januar 1973 zur Stadt Woldegk.[6] Am 13. Juni 1999 wurden Bredenfelde, Grauenhagen, Hinrichshagen und Rehberg eingemeindet.[7] Am 1. Januar 2002 folgte die Gemeinde Göhren.[8] Zum 25. Mai 2014 wurde Helpt eingemeindet[9], zum 1. Januar 2015 Mildenitz.[10]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtvertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 16 Sitze der Stadtvertretung verteilen sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014, bei einer Wahlbeteiligung von rund 55 %, folgendermaßen auf die einzelnen Parteien:

Bürgermeister ist Ernst-Jürgen Lode von der Liste der SPD.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde unter der Nr. 73 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Silber einen bewurzelten grünen Eichbaum mit Blättern und Früchten; zwischen den Zweigen ein schwebender roter Adler mit goldener Bewehrung.“

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Grün, Silber (Weiß) und Grün gestreift. Die grünen Streifen nehmen jeweils ein Viertel, der silberne (weiße) Streifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuches ein. Der silberne (weiße) Streifen ist in der Mitte mit den Figuren des Stadtwappens belegt, die zwei Drittel der Höhe und ein Drittel der Länge des Flaggentuchs einnehmen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Petri

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Woldegk

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Woldegk

  • Stadtkirche St. Petri von um 1250: Erhalten sind Chor, Sakristei sowie Turmunterbau aus Feldsteinen. dreischiffige Langhaus vom 15./16. Jahrhundert aus Backstein; 1945 zerstört und bis 1957 vereinfacht wieder aufgebaut. Der Fachwerkoberteil des Turms wurde 2006/2007 rekonstruiert.
  • Stadtmauer, errichtet aus Feldsteinen im 14. Jahrhundert, auf einer Länge von ca. 700 Meter erhalten.

Ortsteile

  • Dorfkirche in Bredenfelde aus Feld- und Backstein
  • Dorfkirche in Canzow (Backsteingotik)
  • Dorfkirche in Göhren als Feldsteinkirche
  • Kapelle in Grauenhagen als Putzbau
  • Dorfkirche in Helpt von um 1300 aus Feldstein
  • Dorfkirche in Hildebrandshagen als Fachwerkkirche
  • Dorfkirche in Hinrichshagen aus Feldstein und Fachwerkturm
  • Kirchenruine im Hinrichshagener Forst
  • Dorfkirche in Mildenitz als Fachwerkkirche aus dem 18. Jh.
  • Gutshaus (Herrenhaus) Mildenitz von um 1800 und 1850
  • Dorfkirche in Pasenow
  • Dorfkirche in Rehberg als Fachwerkbau
  • Gutsanlagen in Bredenfelde, Georginenau, Göhren, Grauenhagen, Helpt, Hildebrandshagen und Vorheide.

Die Mühlen in Woldegk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den sechs Woldegker Mühlen wurde die Museumsmühle und die Ehlertsche Mühle 1993 rekonstruiert. 1994 wurde der Mühlendamm neu gebaut.

  • Museumsmühle
  • Töpfermühle Saalfeld
  • Ramme Café-Mühle
  • Ehlertsche Mühle (Technisches Denkmal)
  • Seemühle, Fröhlckesche Mühle
  • Mühlenruine Kreienbrink (Denkmal)

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Denkmal für die Gefallenen von 1870/71
  • Ehrenhain mit Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs
  • Denkmal von 1951 in der Neutorstraße für die Opfer des Faschismus
  • Denkmal – Soldatengrab auf dem Friedhof von Woldegk (4 unbekannte Deutsche Soldaten – gefallen 1945)
  • Gedenktafel von 1987 in der Kirche an den antifaschistischen Widerstandskämpfer Ulrich-Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, der 1944 in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde. Auch ein Gedenkstein im Schlosspark erinnert an ihn als Beteiligten des Attentats vom 20. Juli 1944 auf Hitler.
  • Waldfriedhof im Lennè-Park; Erinnerung an Wilhelm Graf von Schwerin (preußischer Major in Berlin)und Tragödien als Indiz für Ursachen des Zweiten Weltkriegs

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Geburtsjahr geordnet

Söhne und Töchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Göhren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hildebrandshagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinrichshagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Woldegk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Woldegk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2014 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Regionales Raumentwicklungsprogramm Mecklenburgische Seenplatte (2011), Regionaler Planungsverband, abgerufen am 12. Juli 2015
  3. Ernst Eichler, Werner Mühlner: Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1.
  4. Gottlob Burchard Genzmer: Umständliche und zuverläßige Beschreibung des Orcans, welcher den 29ten Jun. 1764. einen Strich von etlichen Meilen im Stargardischen Kreise des Herzogthums Mecklenburg gewaltig verwüstet hat. Nicolai, Berlin/Stettin 1765 (Digitalisat)
  5. Henning Strüber: 29. Juni 1764: Der Jahrtausendtornado von Woldegk, NDR.de vom 28. Juni 2014
  6. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  8. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002
  9. Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Gebietsänderungen in Mecklenburg-Vorpommern, 18.1. bis 15.3.2014
  10. Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Gebietsänderungen in Mecklenburg-Vorpommern, 1.1. bis 6.1.2015, abgerufen am 13. Januar 2015