Wolfgang-Hahn-Preis Köln

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Der Wolfgang-Hahn-Preis Köln (bis 2006 Wolfgang-Hahn-Preis[1]) ist eine Auszeichnung, die von der Gesellschaft für Moderne Kunst am Kölner Museum Ludwig seit 1994 jährlich vergeben wird. Der Preis im Gesamtwert von 100.000 Euro beinhaltet den Ankauf eines Werkes oder einer Werkgruppe, die dem Museum Ludwig als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt wird, und eine Präsentation sowie eine Publikation.

Der Preis ist nach dem Kölner Sammler Wolfgang Hahn (1924–1987) benannt. Hahn war Gemälde- und Chefrestaurator am Wallraf-Richartz-Museum und am Museum Ludwig sowie Gründungs- und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig.

Der Preis wird jährlich im Vorfeld der Kunstmesse Art Cologne in Köln verliehen. Bis 2006 war dies Ende Oktober/Anfang November der Fall. Seit 2008 – aufgrund der Vorverlegung der Art Cologne in das Frühjahr im Jahre 2007 – erfolgt die Preisverleihung im April.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig Köln e.V. (Hrsg.): 20 Jahre Wolfgang-Hahn-Preis Köln. Köln 2014. (Zweisprachiges Begleitheft mit Fotos zur Präsentation erworbener Werke im Museum Ludwig vom 13. April bis 5. Oktober 2014)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. art-in.de: Umbenennung des Hahn-Preis Köln auf http://www.art-in.de/incmeldung.php?id=1242 (aufgerufen: 2. Juni 2008)
  2. Verleihung des Wolfgang-Hahn-Preises an Henrik Olesen
  3. Wolfgang-Hahn-Preis 2013: Andrea Fraser. Museen Köln, archiviert vom Original am 6. August 2013; abgerufen am 9. März 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/mobil.museenkoeln.de
  4. Stefan Palm: 20. Wolfgang Hahn-Preis geht an Kerry James Marshall. Museum Ludwig präsentiert zum Jubiläum die Geschichte der Auszeichnung. Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 11. Februar 2014, abgerufen am 15. Februar 2014.