Wolfgang Bankl

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Wolfgang Bankl (* 1960 in Wien) ist ein österreichischer Opernsänger in den Stimmlagen Bass[1] und Bassbariton.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolfgang Bankl wuchs in Tribuswinkel auf[3] und erhielt an der Musikschule Baden bei Wien eine Violinausbildung. Von 1984 bis 1989 studierte er am Konservatorium der Stadt Wien Gesang bei Dominique Weber, Lied und Oratorium bei David Lutz sowie Oper bei Waldemar Kmentt.

Am Beginn seiner Karriere war er an der Wiener Kammeroper sowie von 1989 bis 1993 am Opernhaus Kiel engagiert. Seit 1993 ist er Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper.[4]

Im Jahr 2000 gründete er gemeinsam mit dem Pianisten und Dirigenten Norbert Pfafflmeyer, dem Schriftsteller Harald Kollegger und dem Tonsetzer Schmerzhelm von Solchgemut das Kammermusikfestival giro d’arte, welches seitdem jeden Sommer stattfindet. Die Anfahrt zu den Veranstaltungsorten erfolgt dabei mit dem Fahrrad, das Programm widmet sich neben Bach und Schubert der zeitgenössischen Musik.[5][6]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2013 wurde er mit dem Titel Österreichischer Kammersänger ausgezeichnet.[7]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lebenslauf auf bankl.at. Abgerufen am 13. Dezember 2014.
  2. CV - Wolfgang Bankl - Bassbariton. Artikel vom 23. Oktober 2012, abgerufen am 13. Dezember 2014.
  3. diepresse.com - Fête à la Niederösterreich: Pröll testet die Hofburg. Artikel vom 29. Juni 2014, abgerufen am 13. Dezember 2014.
  4. Wiener Staatsoper - Wolfgang Bankl. Abgerufen am 13. Dezember 2014.
  5. giro d’arte. Abgerufen am 13. Dezember 2014.
  6. Wiener Zeitung - Schurke und Kilometerfresser. Artikel vom 23. März 2013, abgerufen am 13. Dezember 2014.
  7. derStandard.at - Wolfgang Bankl wird "Österreichischer Kammersänger". Artikel vom 15. April 2013, abgerufen am 13. Dezember 2014.