Wolfgang Kirsch (Politiker, 1913)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Wolfgang Kirsch (* 12. September 1913 in Berlin; † 19. Juli 1996 ebenda) war ein FDP-Politiker.

1963 wurde der Jurist von Berlins Regierendem Bürgermeister Willy Brandt zum Justizsenator berufen, nachdem die SPD beschlossen hatte, eine Koalition mit der FDP einzugehen.

In diesem Ressort wurde Kirsch im Dezember 1966 von Brandts Nachfolger Heinrich Albertz zunächst behalten, jedoch schon im März 1967 nach den Neuwahlen zum Abgeordnetenhaus entlassen und durch seinen Parteifreund Hans-Günter Hoppe ersetzt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]