Wolframs-Eschenbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Wolframs-Eschenbach
Wolframs-Eschenbach
Deutschlandkarte, Position der Stadt Wolframs-Eschenbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 14′ N, 10° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Wolframs-Eschenbach
Höhe: 442 m ü. NHN
Fläche: 25,47 km2
Einwohner: 3072 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 121 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91639
Vorwahl: 09875
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 229
Stadtgliederung: 10 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Wolfram-v.-Eschenbach-Platz 1
91639 Wolframs-Eschenbach
Website: www.wolframs-eschenbach.de
Erster Bürgermeister: Michael Dörr (CSU)
Lage der Stadt Wolframs-Eschenbach im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Wolframs-Eschenbach, bis 1917 Obereschenbach, ist eine Stadt im Landkreis Ansbach in Mittelfranken. Der Ort ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Wolframs-Eschenbach.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt unweit des Fränkischen Seenlandes an der Burgenstraße.[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtenau
Nachbargemeinden Mitteleschenbach, Windsbach
Merkendorf Muhr am See, Haundorf

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolframs-Eschenbach hat 10 amtlich benannte Ortsteile:[3]

Die Beierleinsmühle[4] und Spiegelhof[5] sind keine amtlich benannten Ortsteile.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolfram von Eschenbach, Autorbild als Ritter im Codex Manesse

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wird als „Eschelebach“ im Jahre 1057/75 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von dem gleichnamigen Gewässernamen ab, dessen Bestimmungswort die Esche ist. 1309 ist die Form „Obern-Eschembach“ bezeugt wohl zur Unterscheidung von gleichnamigen, in der Nähe gelegenen Orten (Mitteleschenbach, Untereschenbach).[6]

Im 11. Jahrhundert gehörte Eschenbach den Bischöfen von Eichstätt und gegen Ende des 12. Jahrhunderts wurden verschiedene Grafen die Herren von Eschenbach bzw. Obereschenbach.[7] Um 1212/1220 wurde Obereschenbach (seit 1917 Wolframs-Eschenbach) von den Wertheimer Grafen als Geschenk an den Deutschen Orden übergeben. Ab diesem Zeitpunkt spielte der Deutsche Orden eine beträchtliche Rolle in der Geschichte von Eschenbach. Er herrschte über 600 Jahre über die Stadt. Eschenbach lag an einer wichtigen Handelsstraße und wurde nach einiger Zeit zum regionalen Handelsplatz sowie zu einem weltlichen und geistlichen Zentrum. Kaiser Ludwig der Bayer verlieh dem Ort am 18. Dezember 1332 das Stadtrecht.

Laut dem Salbuch der Deutschordenskommende Nürnberg aus dem Jahr 1343 gehörten dem Stadtvogteiamt Eschenbach in Eschenbach 5 Höfe, 1 Lehen, 1 Gütlein, 73 Hofstätten, 2 Häuser, der Bader, 5 Hofraiten, mehr als 66 Morgen Äcker, Wiesen und Gärten.[8]

Von 1500 bis 1806 gehörte die Stadt zum Fränkischen Reichskreis, denn die Deutschordensballei Franken wurde in diesen Reichskreis eingegliedert. Obwohl die Aufhebung des Deutschen Ordens durch ein Dekret Napoleons I. erst 1809 erfolgte, hatte Bayern bereits 1806 im Zuge der Aufhebung ritterschaftlicher Güter die Kommende Ellingen mit dem Amt (Wolframs-)Eschenbach eingezogen.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Wolframs-Eschenbach 171 Haushalte. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das Stadtvogteiamt Eschenbach des Deutschen Ordens aus. Alle Anwesen hatten das Stadtvogteiamt Eschenbach als Grundherrn. Daneben gab es noch herrschaftliche, kommunale und kirchliche Gebäude.[9]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Eschenbach gebildet. Die Munizipalgemeinde Eschenbach wurde im Jahr 1810 gegründet[10] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt Eschenbach. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach.[11] Von 1862 bis 1879 wurde Eschenbach vom Bezirksamt Heilsbronn verwaltet, seit 1880 vom Bezirksamt Gunzenhausen (1938 in Landkreis Gunzenhausen umbenannt) und dem Rentamt Gunzenhausen (1920 in Finanzamt Gunzenhausen umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Heilsbronn, seit 1880 beim Amtsgericht Gunzenhausen.[12] Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 6,490 km².[13]

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 19. Juli 1917 wurde die Stadt auf Betreiben von Prälat Johann Baptist Kurz (18. Mai 1881–18. Februar 1968)[14] durch ein Dekret von König Ludwig III. von Bayern von Obereschenbach zu Ehren von Wolfram von Eschenbach aus dem Geschlecht der Herren von Eschenbach in Wolframs-Eschenbach umbenannt.

Vertriebene aus Schlesien, Böhmen und Mähren zogen ab 1945 nach Wolframs-Eschenbach und ließen den Ort wachsen.

Seit 2007 ist Wolframs-Eschenbach staatlich anerkannter Erholungsort.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Reutern eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam ein Teil der Gemeinde Gerbersdorf (Waizendorf) hinzu.[15] Biederbach und Selgenstadt folgten am 1. Mai 1978.[16]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Wolframs-Eschenbach

Jahr 1979 1987 1991 1995 2002 2005 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Einwohner 2019 2086 2259 2671 2927 2881 2847 2870 2872 2872 2770 2817 2923 2934 3045 3060
Häuser[17] 545 836 843 847 861
Quelle [18] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19]

Ort Wolframs-Eschenbach (=Gemeinde Eschenbach bis zur Gebietsreform)

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 2014
Einwohner 803 1003 996 972 995 913 922 939 988 1005 953 941 953 940 966 987 1030 1039 980 1519 1514 1489 1520 1531 1640 2592
Häuser[17] 187 197 199 212 210 205 239 292 451
Quelle [20] [21] [22] [22] [23] [22] [24] [22] [25] [26] [25] [25] [27] [25] [25] [25] [28] [25] [25] [25] [29] [25] [13] [30] [18] [31]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die katholische Münsterpfarrei Wolframs-Eschenbach gehört zum Dekanat Herrieden innerhalb des Bistums Eichstätt. Derzeitiger Pfarrer ist Jochen Scherzer.[32]

In der Stadt Wolframs-Eschenbach leben 1786 Katholiken mit Hauptwohnsitz (Stand: 1. Dezember 2010). Zur Pfarrei gehören auch 467 katholische Christen in der Nachbarstadt Merkendorf. Für sie finden monatliche Sonntagsgottesdienste in der dortigen evangelischen Friedhofskapelle St. Johannes statt.

Die Wolframs-Eschenbacher Stadtpfarrkirche (auch Liebfrauenmünster genannt) ist der Himmelfahrt Mariens geweiht. Daneben gibt es im Friedhof die St.-Sebastians-Kirche aus dem frühen 16. Jahrhundert (später im Stil des Rokoko umgestaltet). Im Ortsteil Biederbach befindet sich eine Filialkirche mit dem Patronat der Heiligen Familie.

Die ca. 500 evangelischen Christen in Wolframs-Eschenbach gehören zur evangelischen Pfarrei im drei Kilometer entfernten Merkendorf. Für Gottesdienste in Wolframs-Eschenbach steht ihnen u. a. die katholische Friedhofskirche St. Sebastian zur Verfügung.

Jüdische oder muslimische Glaubensangehörige gibt es nicht. Die nächsten Einrichtungen befinden sich in Gunzenhausen, Ansbach und Weißenburg.

In Wolframs-Eschenbach gab es seit 1802 einen jüdischen Gebetssaal, der 1933 aufgegeben wurde. Einige Juden wurden über Erlangen nach Hamburg gebracht und emigrierten 1933/1934 in die USA, einige davon in die Neuengland-Staaten, andere nach Texas und Kalifornien.[33]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Kommunalwahl vom 16. März 2014 setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:

Gegenüber der Wahl von 2008 gab es keine Änderung bei der Sitzverteilung.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalterliche Befestigungsanlage (70er Jahre)

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Museum Wolfram von Eschenbach
    • Das Museum zeigt Gegenstände aus der Stadtgeschichte wie Feuerwehrutensilien, Zunfttruhen und Zinsbücher.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die mittelalterliche Stadt wird von einer vollständig erhaltenen Befestigungsanlage (Stadtmauer) umgeben mit zwei großen Tortürmen als Zugang zur Stadt. Außerdem gibt es noch den Pulverturm und den Hungerturm an der Südseite ohne Tore.
  • Das Liebfrauenmünster, katholische Pfarrkirche und Grablege Wolframs von Eschenbach wurde zwischen 1220 und 1300 vom Deutschen Orden als Hallenkirche erbaut.
  • Deutschordenschloss
  • Alte Vogtei
  • Altes Rathaus
  • Hohes Haus
  • Pfründehaus
  • Haus Arche Noah
  • Unteres Stadttor
  • Oberes Stadttor
  • St. Sebastian
  • Am Ortsausgang von Wolframs-Eschenbach in der Merkersdorfer Straße und Abzweigung zur Biedersbacher Straße befindet sich die Steinkreuzgruppe in Wolframs-Eschenbach.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Wolframs-Eschenbach

Wolframs-Eschenbach als Filmkulisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1974 diente Wolframs-Eschenbach als Kulisse für den Kinderfilm-Klassiker Der Räuber Hotzenplotz mit Gert Fröbe, Josef Meinrad, Rainer Basedow und Lina Carstens. Im Abspann des Films nannte Regisseur Gustav Ehmck ausdrücklich auch die Bevölkerung des Ortes als Darsteller, und der Name „Eschenbach“ wird im Film auch erwähnt.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jährlich die Verleihung des Kulturpreises des Bezirkes Mittelfranken
  • Kirchweih am dritten Sonntag im August
  • Altstadtfest (im Juli, alle zwei Jahre)
  • Sternlesmarkt (im Dezember)
  • Räuber-Hotzenplotz-Fest (am ersten Sonntag im August)
  • Faschingsumzug (Januar/Februar)
  • Seit 2009 findet am ersten Samstag im September auf einer naheliegenden Wiese das Open-Air-Festival Echolot mit elektronischer Musik statt.[34]
  • Oldie Town (alle zwei jahre)

Gastronomie und Unterkünfte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrere Gasthäuser in Wolframs-Eschenbach bieten typische fränkische Küche. Es gibt ca. 150 bis 200 Betten in Hotels, Pensionen, Ferienhäusern und bei Privatpersonen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsstraße 2220 verläuft über Gerbersdorf nach Merkendorf bzw. über Ismannsdorf nach Windsbach. Die Kreisstraße AN 12 führt nach Biederbach bzw. nach Wöltendorf, die AN 58 führt nach Waizendorf. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Reutern und nach Adelmannsdorf.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • August Koch, Allgemeinarzt, wirkte von 1938 bis 1974 in der Stadt
  • Johann Baptist Kurz, Stiftsdekan und päpstlicher Prälat, Wolfram-Forscher
  • Josef Maget (2002)[35]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • August Besner: Wolframs-Eschenbach (Schnell, Kunstführer Nr. 1125). 3. Auflage, München/Zürich 1987
  • Johann Kaspar Bundschuh: Eschenbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 84 (Digitalisat).
  • Friedrich Dumm: Kurze Geschichte der Stadt Eschenbach in Mittelfranken. Nebst einer Abhandlung über das Leben und Dichten Wolfram's von Eschenbach. Ansbach 1860 (E-Kopie).
  • Oskar Geidner: Wolframs-Eschenbach. Die Bürger und ihre Bauten. Häusergeschichte 1423 bis 1945. Nürnberg 2015 (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 30). ISBN 978-3-929865-66-0
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
  • Hansgeorg Klauss u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Gunzenhausen. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1966, DNB 456843604, S. 174–179.
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 247.
  • Robert Schuh: Gunzenhausen (= Historisches Ortsnamenbuch von Bayern. Band 5). Michael Laßleben, Kallmünz 1979, ISBN 978-3-7696-9922-7, S. 83–86.
  • Erwin Seitz und Oskar Geidner: Wolframs-Eschenbach : der Deutsche Orden baut eine Stadt. Wolframs-Eschenbach 1997

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wolframs-Eschenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wolframs-Eschenbach im BayernAtlas
  3. Wolframs-Eschenbach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  4. Wird in den Ortsverzeichnissen von 1846 bis 1885 als Stoll(a)mühle geführt.
  5. Wird in den Ortsverzeichnissen bis 1831 als Ortsteil geführt.
  6. W.-A. von Reitzenstein, S. 247.
  7. Elfriede Würl: Kosmas und Damian. Ihre Wirkungsgeschichte in Franken. In: Würzburger Fachprosa-Studien. Beiträge zur mittelalterlichen Medizin-, Pharmazie- und Standesgeschichte aus dem Würzburger medizinhistorischen Institut. Königshausen & Neumann, Würzburg 1995 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen, 38), S. 134–155; hier: S. 154.
  8. Staatsarchiv Nürnberg, Reichsstadt Nürnberg, Salbuch 134 (= Gerhard Pfeifer (Bearb.): Die ältesten Urbare der Deutschordenskommende Nürnberg, Neustadt/Aisch 1981, S. 55–78). Zitiert nach M. Jehle, Bd. 1, S. 531.
  9. M. Jehle, Bd. 2, S. 932.
  10. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 963.
  11. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 43 (Digitalisat).
  12. M. Jehle, Bd. 2, S. 1017.
  13. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 788 (Digitalisat).
  14. Ehrenbürger Dr. Dr. Johann Baptist Kurz auf den Seiten der Stadt.
  15. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 477.
  16. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707.
  17. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  18. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 333 (Digitalisat).
  19. a b c d e f g h i j Wolframs-Eschenbach: Amtliche Statistik des LfStat
  20. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 23 (Digitalisat).
  21. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 146–147 (Digitalisat). Eschenbach: 996 E., 196 H.; Stollmühle: 7 E., 1 H. Im Historischen Gemeindeverzeichnis 1953: 999 E.
  22. a b c d Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  23. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1042, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat). Eschenbach: 986 E.; Stollamühle: 9 E.
  24. kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1207, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). Eschenbach: 913 E.; Stollamühle: 9 E.
  25. a b c d e f g h i j Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 173, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  26. Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1129–1130 (Digitalisat). Eschenbach: 997 E., 211 Wgb.; Stollamühle: 8 E., 1 Wgb.
  27. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1198 (Digitalisat).
  28. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1240 (Digitalisat).
  29. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1074 (Digitalisat).
  30. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 172 (Digitalisat).
  31. www.wolframs-eschenbach.de
  32. Pressemeldung des Bistums Eichstaett: Jochen Scherzer wird Pfarrer in Wolframs-Eschenbach
  33. Geschichte der mittelfränkischen Juden. Band I. Fürth, 2000. Sp. 778
  34. Homepage des Echolot-Festivals (History)
  35. Verleihung Ehrenbürgerwürde auf der Internet-Seite der Stadt (PDF; 151 kB)