World Series of Poker

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Logo der World Series of Poker

Die World Series of Poker, kurz WSOP, ist eine Reihe von Pokerturnieren, die jährlich in Las Vegas ausgetragen werden. Gespielt werden darf ab 21 Jahren (Ausnahme ist die WSOP Europe, hier darf ab 18 Jahren gespielt werden). Das Hauptturnier, ein No Limit Texas Hold’em-Turnier mit 10.000 Dollar Startgeld pro Spieler, ist das prestigeträchtigste Pokerturnier überhaupt, sodass der Gewinner als Pokerweltmeister bezeichnet wird.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johnny Moss, Chill Wills, Amarillo Slim, Jack Binion und Puggy Pearson vor dem Binion’s Horseshoe bei der WSOP 1974

Von 1970 bis 2004 war das Binion’s Horseshoe Schauplatz der WSOP. Zu Ehren der 35-jährigen WSOP-Geschichte fand der Finaltisch des Main Event 2005 im Horseshoe statt. Seit 2005 werden alle Turniere im Rio All-Suite Hotel and Casino veranstaltet. 2007 fanden 55 Turniere zwischen dem 1. Juni und 17. Juli statt.

Seit 2007 wird die World Series of Poker Europe (WSOPE) ausgetragen, seit 2013 die World Series of Poker Asia Pacific (WSOP APAC).

Im Jahre 2008 wurde die WSOP um ein paar Wochen vorgeschoben, als Grund wurde die Hitze im Sommer angegeben. Eine weitere wesentliche Änderung war die Verlegung der Austragung des Finaltisches des Main Event in den November (9. November: 9 Spieler; 10. November: Heads Up). Diese Änderung erfolgte aufgrund von Erwägungen des übertragenden Fernsehsenders ESPN.[1] Die WSOP 2008 fand nun vom 30. Mai bis zum 14. Juli und am 9./10. November statt. Austragungsort war wieder das Rio Hotel & Casino in Las Vegas.

Meilensteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Idee stammt aus dem Jahre 1949, als Benny Binion zwischen Nicholas „Nick the Greek“ Dandolos und Johnny Moss einen Pokermarathon über fünf Monate veranstaltete.
  • Großes Zuschauerinteresse brachte Benny Binion auf die Idee, weitere Pokerturniere zu veranstalten.
  • 1970 nahmen sieben Spieler an der ersten World Series of Poker teil. Der Sieger wurde damals noch von den Mitspielern zum Weltmeister gewählt.
  • Seit 1971 wird der Weltmeister im sogenannten Freeze-Out-Modus bestimmt.
  • 1979 gewann mit Hal Fowler zum ersten Mal ein Amateur das Main Event. Erst im Jahre 1999 gelang Noel Furlong wieder ein solcher Amateursieg.
  • 2003 nahmen 839 Spieler am Main Event teil und mit Chris Moneymaker gewann wieder ein Amateur das Turnier. Er hatte sich auf PokerStars qualifiziert und löste damit einen Pokerboom aus, der das Spiel zunehmend salonfähig machte.
  • 2004 bezahlten 2.576 Spieler die 10.000 US-Dollar Buy-in, um am Turnier teilzunehmen. Greg Raymer gewann und nahm fünf Millionen Dollar mit nach Hause.
  • Seit Anfang 2005 finden Circuit-Turniere statt, die ebenfalls hohe Preisgelder versprechen, aber nicht zur eigentlichen WSOP im Sommer zählen.
  • Im Jahr 2005 gab es 45 verschiedene Turniere. Das Hauptturnier hatte 5619 Teilnehmer und der Sieger Joe Hachem gewann 7.500.000 $.
  • 2006, drei Jahre nach dem Überraschungserfolg von Chris Moneymaker, war die Zahl der Teilnehmer mit 8773 mehr als zehnmal so hoch. Der Sieger, Jamie Gold, gewann mit 12.000.000 Dollar das drittmeiste Geld, das je bei einer Sportveranstaltung ausgelobt wurde.
  • Im Jahr 2007 nahmen 6358 Teilnehmer am Main Event teil. Der Rekord vom Vorjahr wurde somit nicht gebrochen.
  • Bei der 43. World Series of Poker im Jahr 2012 gewann Antonio Esfandiari mehr als 18 Millionen Dollar bei einem Turnier namens The Big One for One Drop mit einem Buy-in von einer Million Dollar.

Hauptturnierserien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rio All-Suite Hotel and Casino in Las Vegas wird seit 2005 gespielt

Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Jahr Turniere mehrfache Braceletgewinner
1 1970 1
2 1971 5 Johnny Moss (2)
3 1972 2
4 1973 8 Walter Pearson (3)
5 1974 6 Jimmy Casella (2)
6 1975 5
7 1976 8 Howard Andrew, Doyle Brunson (je 2)
8 1977 13 Doyle Brunson, Bobby Baldwin (je 2)
9 1978 11 Gary Berland (2)
10 1979 12 Gary Berland, Lakewood Louie (je 2)
11 1980 12
12 1981 13 Stu Ungar (2)
13 1982 14 Billy Baxter, David Sklansky (je 2)
14 1983 14 Tom McEvoy (2)
15 1984 14 Jack Keller, Dewey Tomko (je 2)
16 1985 13
17 1986 10
18 1987 12
19 1988 12
20 1989 14
21 1990 15
22 1991 17
23 1992 20
24 1993 21 Ted Forrest, Phil Hellmuth (je 3), Humberto Brenes (2)
25 1994 22 T. J. Cloutier (2)
26 1995 24 Dan Harrington, Men Nguyen, Hilbert Shirey (je 2)
27 1996 24
28 1997 21 Max Stern (2)
29 1998 21
30 1999 16
31 2000 25 Chris Ferguson (2)
32 2001 26 Nani Dollison, Scotty Nguyen (je 2)
33 2002 35 Phil Ivey (3), Layne Flack (2)
34 2003 36 Johnny Chan, Chris Ferguson, Layne Flack, Phil Hellmuth, John Juanda, Men Nguyen (je 2)
35 2004 34 Scott Fischman, Ted Forrest (je 2)
36 2005 43 Mark Seif (2)
37 2006 45 William Chen, Jeff Madsen (je 2)
38 2007 55 Tom Schneider (2)
39 2008 55 John Phan (2)
40 2009 57 Jeff Lisandro (3), Phil Ivey, Greg Müller, Brock Parker (je 2)
41 2010 57 Frank Kassela (2)
42 2011 58 Brian Rast (2)
43 2012 61 Greg Merson (2)
44 2013 62 Tom Schneider (2)
45 2014 65 George Danzer (2)
46 2015 68 Brian Hastings, Max Pescatori (je 2)
47 2016 69 Benny Glaser, Ian Johns, Jason Mercier (je 2)
48 2017 74 beginnt am 30. Mai 2017

Bracelets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Bracelet bei der WSOP 2007
Hauptartikel: Bracelet

Jeder Spieler, der während der WSOP entweder das Main Event oder eines der anderen Turniere gewinnt, bekommt nicht nur die jeweilige Gewinnsumme ausgezahlt, sondern erhält auch ein wertvolles Armband aus Gold. Dieses Armband, das auf englisch Bracelet heißt, hat die Form einer Armbanduhr und trägt anstatt eines Zifferblatts jedoch ein goldenes Emblem der World Series of Poker. Die Armbänder sind unter den Spielern sehr begehrt, da für viele an diesem Schmuckstück nicht der materielle, sondern der ideelle Wert zählt. Der ideelle Wert besteht unter anderem darin, dass ein solches Armband aussagt, dass sich der Spieler, der es trägt, unter mehreren Hundert oder sogar Tausend Teilnehmern eines Turniers durchsetzen konnte.

Wie begehrt die Bracelets wirklich sind, zeigt die Rekordjagd, die seit Jahren zwischen einigen der bekanntesten Spieler stattfindet. Bei diesem Rekord geht es darum, welcher Spieler in seiner bisherigen Karriere die meisten Armbänder gewonnen hat. Aktuell steht dieser Rekord bei 14 Bracelets und wird von Phil Hellmuth gehalten (siehe dazu auch: Liste der mehrfachen Braceletgewinner). Der bisher jüngste Gewinner eines Bracelets war Steve Billirakis mit 21 Jahren und zwölf Tagen.

Das meiste Preisgeld gewann Phil Hellmuth, der 115-mal in die Geldränge kam. Seine dadurch erspielten Einnahmen belaufen sich auf mehr als 13 Millionen Dollar.

Main Events[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finaltisch beim Main Event 2010
Qui Nguyen ist amtierender Pokerweltmeister
Jahr Teilnehmer bezahlte Plätze Preisgeld (in $) Sieger Herkunft Zweiter Herkunft Finalhände Last Woman Standing
1970 7 1 Silberpokal Johnny Moss* Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1971 6 30.000 Johnny Moss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Pearson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1972 8 80.000 Thomas Preston Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Pearson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten K J vs. 6 6
1973 13 130.000 Walter Pearson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny Moss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A 7 vs. K J
1974 16 160.000 Johnny Moss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Crandall Addington Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3 3 vs. A 2
1975 21 210.000 Brian Roberts Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Hooks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 9 vs. A K
1976 22 220.000 Doyle Brunson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Alto Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 2 vs. A J
1977 34 340.000 Doyle Brunson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Berland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 2 vs. 8 5
1978 42 5 210.000 Bobby Baldwin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Crandall Addington Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Q Q vs. 9 9
1979 54 270.000 Hal Fowler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Hoff Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7 6 vs. A A
1980 73 385.000 Stu Ungar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doyle Brunson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 5 4 vs. A 7
1981 75 9 375.000 Stu Ungar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Perry Green Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A Q vs. 10 9
1982 104 520.000 Jack Straus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dewey Tomko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A 10 vs. A 4
1983 108 10 540.000 Tom McEvoy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rod Peate Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Q Q vs. K J
1984 132 9 660.000 Jack Keller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Byron Wolford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 10 vs. 6 4
1985 140 700.000 Bill Smith Vereinigte StaatenVereinigte Staaten T. J. Cloutier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3 3 vs. A 3
1986 141 36 570.000 Berry Johnston Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Hart Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A 10 vs. A 8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wendeen Eolis (25.)
1987 152 625.000 Johnny Chan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Henderson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A 9 vs. 4 4
1988 167 700.000 Johnny Chan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erik Seidel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J 9 vs. Q 7
1989 178 755.000 Phil Hellmuth Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny Chan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 9 vs. A 7
1990 194 835.000 Mansour Matloubi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hans Lund Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 6 6 vs. 4 4
1991 215 1.000.000 Brad Daugherty Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Holt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten K J vs. 7 3
1992 201 1.000.000 Hamid Dastmalchi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Jacobs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 8 4 vs. J 7
1993 220 27 1.000.000 Jim Bechtel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glenn Cozen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J 6 vs. 7 4 AustralienAustralien Marsha Waggoner (19.)
1994 268 1.000.000 Russ Hamilton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hugh Vincent Vereinigte StaatenVereinigte Staaten K 8 vs. 8 5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Samuelson (10.)
1995 273 1.000.000 Dan Harrington Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Howard Goldfarb KanadaKanada 9 8 vs. A 7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Enright (5.)
1996 295 1.000.000 Huck Seed Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Van Horn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 8 vs. K 8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Rokach (26.)
1997 312 1.000.000 Stu Ungar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Strzemp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A 4 vs. A 8 AustralienAustralien Marsha Waggoner (12.)
1998 350 1.000.000 Scotty Nguyen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin McBride Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J 9 vs. Q 10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Susie Isaacs (10.)
1999 393 36 1.000.000 Noel Furlong IrlandIrland Alan Goehring Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 5 5 vs. 6 6
2000 512 45 1.500.000 Chris Ferguson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten T. J. Cloutier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A 9 vs. A Q Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Annie Duke (10.)
2001 613 1.500.000 Carlos Mortensen SpanienSpanien Dewey Tomko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten K Q vs. A A
2002 631 2.000.000 Robert Varkonyi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julian Gardner Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Q 10 vs. J 8
2003 839 63 2.500.000 Chris Moneymaker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Farha Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 5 4 vs. J 10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Annie Duke (47.)
2004 2576 226 5.000.000 Greg Raymer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 8 8 vs. A 4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rose Richie (98.)
2005 5619 560 7.500.000 Joe Hachem AustralienAustralien Steve Dannenmann Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 7 3 vs. A 3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tiffany Williamson (15.)
2006 8773 873 12.000.000 Jamie Gold Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Wasicka Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Q 9 vs. 10 10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sabyl Cohen-Landrum (56.)
2007 6358 621 8.250.000 Jerry Yang Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tuan Lam KanadaKanada 8 8 vs. A Q Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maria Ho (38.)
2008 6844 666 9.152.416 Peter Eastgate DanemarkDänemark Iwan Demidow RusslandRussland A 5 vs. 4 2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tiffany Michelle (17.)
2009 6494 648 8.546.435 Joe Cada Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darvin Moon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 9 vs. Q J SpanienSpanien Leo Margets (27.)
2010 7319 747 8.944.310 Jonathan Duhamel KanadaKanada John Racener Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A J vs. K 8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Breeze Zuckerman (121.)
2011 6865 693 8.715.368 Pius Heinz DeutschlandDeutschland Martin Staszko TschechienTschechien A K vs. 10 7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erika Moutinho (29.)
2012 6598 666 8.531.853 Greg Merson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Sylvia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten K 5 vs. Q J FrankreichFrankreich Gaëlle Baumann (10.)
2013 6352 648 8.361.570 Ryan Riess Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jay Farber Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A K vs. Q 5 AustralienAustralien Jackie Glazier (31.)
2014 6683 693 10.000.000 Martin Jacobson SchwedenSchweden Felix Stephensen NorwegenNorwegen 10 10 vs. A 9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maria Ho (77.)
2015 6420 1000 7.683.346 Joe McKeehen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joshua Beckley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A 10 vs. 4 4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kelly Minkin (29.)
2016 6737 1011 8.005.310 Qui Nguyen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gordon Vayo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten K 10 vs. J 10 FrankreichFrankreich Gaëlle Baumann (102.)
* Johnny Moss wurde von den anderen Teilnehmern gewählt.

Spieler des Jahres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daniel Negreanu wurde als einziger Spieler zweimal als Player of the Year geehrt

Seit 2004 wird von der Turnierleitung zusätzlich ein Player of the Year Award an den Spieler vergeben, der über alle Turniere der jährlichen Veranstaltung hinweg die meisten Punkte gesammelt hat. Diese basieren auf den Berechnungen des Global Poker Index.

Jahr Spieler Herkunft Bracelets Finaltische Money Finishes Preisgeld (in $)
2004 Daniel Negreanu KanadaKanada 1 5 6 346.280
2005 Allen Cunningham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1 4 5 1.007.115
2006 Jeff Madsen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2 4 4 1.467.852
2007 Tom Schneider Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2 3 3 416.829
2008 Erick Lindgren Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1 3 5 1.348.528
2009 Jeff Lisandro AustralienAustralien 3 3 6 807.521
2010 Frank Kassela Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2 3 6 1.255.314
2011 Ben Lamb Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1 4 5 5.352.970
2012 Greg Merson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2 2 5 9.785.354
2013 Daniel Negreanu KanadaKanada 2 4 10 1.954.054
2014 George Danzer DeutschlandDeutschland 3 5 10 867.649
2015 Mike Gorodinsky Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1 4 8 1.764.112
2016 Jason Mercier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2 4 11 960.424

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: World Series of Poker – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Finaltisch des Main Event 2008 erst im November