World of Warships

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
World of Warships
Studio WeissrusslandWeißrussland Wargaming.net
Erstveröffent-
lichung
17. September 2015
Plattform Windows, macOS
Spiel-Engine BigWorld
Genre Taktik-Shooter
Thematik Seeschlachten
Spielmodus Mehrspieler
Steuerung Maus, Tastatur oder Gamepad
Systemvor-
aussetzungen
Medium Download
Sprache Deutsch, Englisch u.a.
Aktuelle Version 0.6.10
(Stand: 31. August 2017)
Kopierschutz Anmeldung
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
PEGI ab 7 Jahren empfohlen

World of Warships (kurz: WoW oder WoWs) ist eine Schiffsimulation vom weißrussischem Entwicklerstudio Wargaming.net. Das Computerspiel wurde am 17. September 2015 für das Betriebssystem Windows veröffentlicht und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.[1] Die Kriegsschiffsimulation kombiniert die Spielmechanik („Gameplay“) eines First- und Third-Person-Shooters zu einer taktischen Kriegssimulation mit Schwerpunkt auf den Fernkampf.

Spielmechanik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professionelle Bewertungen
Kritiken
Quelle Bewertung
GameStar 82 %[2]
Computer Bild Spiele gut (2,00)[3]
4Players 82 %[4]
EGM [5]
GameSpot [6]
IGN [7]

Das Spielprinzip orientiert sich an den Vorgängern, der Panzersimulation World of Tanks aus 2010 und der Flugzeugsimulation World of Warplanes aus 2013. Mehrere Online-Spieler werden nach dem Zufallsprinzip Teams zugeordnet und treten gegeneinander oder gegen Computergegner (KI Gegner) an. Dabei werden jedem Team Schiffe der vier Klassen Zerstörer, Kreuzer, Schlachtschiff und Flugzeugträger gleichmäßig zugeordnet. Die Schiffsklassen bringen verschiedene taktische Vor- und Nachteile mit sich. Die Schiffe sind verschiedenen Leistungsklassen zugeordnet. In den Zufallsgefechten treten immer die Schiffe ähnlicher Leistungsklassen gegeneinander an.

In regelmäßigen Abständen erscheinen saisonale Specials und Sonderinhalte.

Spielewelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Seeschlachten sind thematisch im Bereich des Zweiten Weltkriegs angesiedelt. Die dreidimensionale virtuelle Spielumgebung wird durch eine Spiel-Engine von BigWorld erzeugt. Die 30 quadratischen, nahezu spiegelsymmetrischen Spielkarten („Maps“) bestehen aus einer Wasseroberfläche, die von Inseln unterbrochen ist, und können an ihren Rändern nicht verlassen werden. Die zumeist steil aufragenden Felsinseln des Archipels bieten Sichtschutz und Deckung. Die Überwassergefechte werden fast ausschließlich bei Tageslicht auf Sicht mit großkalibrigen Rohrwaffen, Schiffsartillerie und Torpedos geführt, als Sekundärbewaffnung haben einige Schiffe Flugabwehrkanonen zur Flugabwehr von Torpedobombern. Der Spieler betrachtet das Spielfeld in Third-Person-Perspektive und kann in mehreren Abbildungsmaßstäben den Sichtbereich variieren, alternativ gibt es eine Kartenansicht. Das Zielen und Feuern erfolgt in der Egoperspektive.

Die teambasierten Mehrspieler-Gefechte finden im Player-versus-Player-Modus statt. Wie für Taktik-Shooter üblich ist das Spiel rundenbasiert, jeder Spieler hat nur eine "Spielfigur" und kann nach dessen Versenkung nicht in die weiterlaufende Spielrunde zurückkehren ("Spawnen"). Das Free-to-play-Onlinespiel kann kostenlos gespielt werden und finanziert sich über In-App-Käufe von virtuellen Gütern, die Vorteile im Spielfortschritt bringen.

Simulation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Spieler übernimmt die Steuerung eines vor Spielbeginn ausgewählten Kriegsschiffs, das bis zur Erreichung des vorgegebenen Spielziels oder Versenkung durch zeitlich und räumlich abgeschlossene Missionen befehligt und manövriert wird. Simuliert werden folgende Eigenschaften und Funktionen:

Zu Kampfbeginn liegt die gegnerische Flotte außerhalb des eigenen Sichtbereichs, nur die Topologie der Spielkarte ist bekannt. Nach Aufklärung der gegnerischen Kriegsschiffe sind diese in (Schuss-)Reichweite der eigenen Waffenanlagen zu bringen, wozu mindestens eine Fraktion sich auf die andere zubewegen muss.

Steuerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schiffbewegung wird über die Tastatur mit der Voreinstellung WASD gesteuert, wobei die Geschwindigkeit aus vier Fahrstufen und einem Rückwärtsgang („Volle Fahrt zurück“) gewählt werden kann.[2] Die Steuerung nach Backbord und Steuerbord erfolgt stufenlos. Der Sichtwinkel und die Geschützrichtung folgen der Maus-Bewegung, die Salven werden über die Maustaste abgefeuert. Das Mausrad ändert den Zoomfaktor.

Schiffsklassen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wold of Warships (WOWS) gibt es vier Schiffsklassen: Kreuzer, Zerstörer, Schlachtschiff und Flugzeugträger. Die simulierten Kriegsschiffe stammen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wobei auch Prototypen (wie die US-amerikanische Montana-Klasse), unvollendete Bauprojekte (wie der deutsche Flugzeugträger Graf Zeppelin) und Nachkriegsmodelle simuliert werden. Kleinere Einheiten wie Korvetten und Fregatten sowie U-Boote und Kriegsschiffe mit Lenkwaffen (Seezielflugkörpern) werden nicht simuliert. Jede Klasse hat bestimmte Vor- und Nachteile. Diese werden nachfolgend näher erläutert.

Kreuzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreuzer sind mittelschwere Kriegsschiffe, mit passender Kalibergröße, um Zerstörer zu jagen oder gegnerische Kreuzer zu bekämpfen. Ebenfalls sind sie geeignet, feindliche Schlachtschiffe in Brand zu setzen.

Zerstörer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zerstörer sind kleine, sehr schnelle Kriegsschiffe mit recht kleiner Kalibergröße. Sie sind dafür in der Regel mit schlagkräftigen Torpedowerfern ausgestattet. Zusätzlich verfügen Zerstörer über die besten Tarnwerte, so dass sie sich möglichst unentdeckt annähern und ihre Torpedos abschießen können, vor allem gegen große Schlachtschiffe.

Schlachtschiffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlachtschiffe sind die größten, aber auch langsamsten und trägsten Kriegsschiffe, die mit sehr großen Geschütz-Kalibern ausgestattet sind. Zudem haben sie eine gute Rumpfpanzerung, die sehr viel Schaden einstecken kann. Ebenso werden Geschoss-Abpraller wahrscheinlicher, einhergehend mit geringerer Schadensauswirkung.

Flugzeugträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schiffe, die meist hinter der Linie bleiben und mittels ihrer Flugzeugstaffeln mit Torpedos oder Bomben angreifen.Sie sind auch als Waffe gegen feindliche Jäger, Bomber und Torpedobomber geeignet .

Spielbare Schiffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schiffe orientieren sich an Kriegsschiffen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und stammen aus verschiedenen Nationen. Während World of Warships grundsätzlich kostenlos ist und somit die Schiffe frei erspielbar sind, sind die Premium-Schiffe nur käuflich erhältlich (oder teilweise im Rahmen spezieller Events erspielbar).

Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japanische Schiffe (Version 0.6.10.0)
Stufe Zerstörer Kreuzer Schlachtschiffe Flugzeugträger
I
  • Hashidate
II
  • Chikuma
III
  • Wakatake
  • Kawachi
IV
V
VI
VII
VIII
IX
  • Yūgumo
  • Izumo
X
  • Zao
  • Hakuryu

USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

US-amerikanische Schiffe (Version 0.6.10.0)
Stufe Zerstörer Kreuzer Schlachtschiffe Flugzeugträger
I
  • Erie
II
III
  • Wickes
  • St. Louis
  • South Carolina
IV
  • Phoenix
V
VI
VII
VIII
IX
X

UdSSR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russische Schiffe (Version 0.6.10.0)
Stufe Zerstörer Kreuzer Schlachtschiffe
I
  • Orlan
II
III
  • Derzki
IV
V
VI
  • Ognewoi
VII
  • Schtschors
VIII
  • Ognevoi
  • Kiev
IX
  • Dmitri Donskoi
X
  • Khabarowsk
  • Grozovoi
  • Moskwa

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Schiffe (Version 0.6.10.0)
Stufe Zerstörer Kreuzer Schlachtschiffe Flugzeugträger
I
  • Hermelin
II
III
IV
  • V-170
V
VI
  • Ernst Gaede
VII
  • Yorck
VIII
IX
  • Z-46
  • Roon
X
  • Z-52
  • Hindenburg
  • Großer Kurfürst

Großbritannien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Britische Schiffe (Version 0.6.10.0)
Stufe Zerstörer Kreuzer Schlachtschiffe
I
II
  • Weymouth
III
IV
V
  • Emerald
VI
VII
VIII
  • Monarch
IX
  • Neptune
X
  • Minotaur
  • Conqueror

Commonwealth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Australische Schiffe (Version 0.6.10.0)
Stufe Kreuzer
I
II
III
IV
V
VI
VII
VIII
IX
X

Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Polnische Schiffe
(Version 0.6.10.0)
Stufe Zerstörer
I
II
III
IV
V
VI
VII
VIII
IX
X

Pan-Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chinesische Schiffe
Taiwanesische Schiffe
Koreanische Schiffe
Indonesische Schiffe
Thailändische Schiffe
(Version 0.6.11.0)
Level Zerstörer Kreuzer
I
  • Cheng An
II
  • Long Jiang
III
  • Phra Ruang
IV
  • Shen Yang
V
  • Jian Wei
VI
VII
  • Gadjah Mada
VIII
IX
  • Chung Mu
X
  • Hsiang Yang

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Französische Schiffe (Version 0.6.10.0)
Level Kreuzer Schlachtschiffe
I
  • Bougainville
II
  • Jurien de la Gravière
III
  • Friant
IV
  • Duguay Trouin
V
  • Émile Bertin
VI
VII
VIII
  • Charles Martel
IX
  • Saint Louis
X
  • Henri IV

Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italienische Schiffe
(Version 0.6.11.0)
Stufe Kreuzer Schlachtschiffe
I
II
III
IV
V
VI
VII
VIII
IX
X

Anmerkungen

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd Premiumschiff.
  2. Premiumschiff, das nur Alpha-Tester erhalten haben.
  3. Premiumschiff, das nur über ein spezielles Event oder Kampagne erworben werden kann.
  4. Premiumschiff, das nur Closed-Beta-Tester erhalten haben.
  5. a b Premiumschiff, das nur über die „gewerteten Gefechte“ erworben werden kann.
  6. a b Premiumschiff, das nur mit „freien Erfahrungspunkten“ erworben werden kann.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. August 2011 kündigte das Entwicklerstudio Wargaming.net auf dessen Website eine kostenfrei im Mehrspielermodus zu spielenden Seegefechtssimulation mit dem Titel World of Battleships an. Als dritter Teil der „World of“-Serie sollte es die Kriegspiel-Trilogie von Wargaming.net abschließen.[8] Am 2. August 2012 wurde die Marine-Simulation in World of Warships umbenannt.[9] Für die realitätsgetreue Modellierung der Kriegsschiffe recherchierte und bezog Wargaming.net Kopien der originalen Bauzeichnungen von Nationalarchiven, Modellbauern und aus historischen Büchern.[10] Am 14. November 2013 startete die geschlossene Alpha-Testphase.[11]

Während der Tokyo Game Show 2014 verkündete Victor Kislyi, der Geschäftsführer von Wargaming.net, eine Zusammenarbeit mit dem japanischen Military-Science-Fiction-Anime Aoki Hagane no Arpeggio.[12] Die Kooperation ermöglichte die Option, Schiffe der „Nebelflotte“ freizuschalten und mit ihnen spezielle Missionen zu spielen.

Die geschlossene Beta-Phase startete am 12. März 2015, unmittelbar nach Ende der Alpha-Phase.[13] Ab dem 9. April 2015 wurden Vorbestellpakete mit Bonusschiffen und einem Zugang zum geschlossenen Betatest zum Verkauf angeboten.[14] Die offene Betaphase als letzter Entwicklungsschritt vor der offiziellen Veröffentlichung startete am 2. Juli 2015.[15] Am 3. September 2015 verkündete Wargaming.net, dass die offene Betaphase beendet sei, und am 17. September 2015 wurde das Computerspiel offiziell für das Betriebssystem Windows veröffentlicht.[16]

Systemanforderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

World of Warships basiert auf einem Client-Server-Modell und kann ohne (stabile) Internetverbindung nicht gespielt werden. Serverseitig läuft das Spiel auf einer Linux-Plattform.

Betriebssystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. Mai 2016 wurde die Portierung des Windows-Spiel-Clients für das Betriebssystem macOS ab Version 10.7.5 (Mac OS X Lion) veröffentlicht. Laut Wargaming handelt es sich hierbei um einen Wrapper von CodeWeavers, der sich noch im Entwicklungsstadium (Betaphase) befindet. Mit der Version 0.6.4 wurde der Support des Clients für die Betriebssysteme Windows XP (ab Version 5.1) und Vista eingestellt. Für die Audio-Ausgabe auf Windows-Plattformen ist mindestens die Programmierschnittstelle DirectX 9.0c erforderlich.

Hardware[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Installation des Spiel-Clients hat einen Speicherbedarf von 42 GB, für dessen Ausführung sind mindestens 2 GB Arbeitsspeicher (RAM) erforderlich. Die Internetverbindung zum Spiele-Server braucht eine Datenübertragungsrate im Download von mindestens 1024 kBit/s. Als Hauptprozessor empfiehlt Wargaming mindestens 2-Kern-Mikrochips wie Intel Core2Duo (mit 2,7 GHz) oder AMD Athlon II (mit 3 GHz). Die minimale Auflösung beträgt 720p (1280×720 Pixel), die höchste 5K bzw. UHD+ (5120×2880px).

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aggregator Metacritic ermittelte für World of Warships auf Grundlage von 29 Kritiken eine durchschnittliche Bewertung („Metascore“) von 81 %.[17] Die Multimedia-Bewertungsplattform IGN vergab einen Bewertung von 8,3 von 10 Punkten und gab als Begründung an, die „Kämpfe fühlen sich gut an“ und die Zusammenarbeit im Team sei „befriedigend“.[7] Die englische Videospiel-Website GameSpot vergab 8 von 10 Punkten und lobte:

“The thrills that await, along with the promise of unlocking advanced ships down the road, make World of Warships an enticing expedition into the sometimes turbulent waters of free-to-play games.”

„Der Nervenkitzel, der einen erwartet, zusammen mit der Aussicht auf das spätere Freischalten von fortschrittlicheren Schiffen, machen World of Warships zu einer reizvollen Entdeckungsreise in die mitunter turbulenten Gewässer der Free-to-Play-Spiele.“

Cameron Woolsey: GameSpot[6]

Das englischsprachige Website The Escapist vergab vier von fünf Punkten und schrieb „mit seinen spannungsgeladenen Seegefechten und dem großen Umfang an historischen Seefahrzeugen ist World of Warships ein Free-to-Play-MMO, dass aus jeden einen Kriegspieler machen kann.“ (engl. “With its tense naval battles and huge array of historical vessels, World of Warships is the free-to-play MMO that can make a wargamer out of anyone.”)[18] Im Jahr 2015 wurde die Marine-Simulation für den British Academy Games Award for Multiplayer nominiert, unterlag jedoch der Sportsimulation Rocket League.[19]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Benjamin Jakobs: World of Warships erscheint am 17. September 2015. In: Eurogamer. 3. September 2015, abgerufen am 11. August 2017.
  2. a b Johannes Rode: Der 15-Minuten-Admiral. In: GameStar. 7. Juli 2015, abgerufen am 11. August 2017.
  3. Stefan Mehmke: Klar Schiff gemacht. In: Computer Bild. 29. September 2015, abgerufen am 11. August 2017.
  4. Benjamin Schmädig: Meer Free-to Play. In: 4Players. 5. November 2015, abgerufen am 11. August 2017.
  5. Joe Layton: World of Warships review. In: Electronic Gaming Monthly. 13. Oktober 2015, abgerufen am 11. August 2017 (englisch).
  6. a b Cameron Woolsey: World of Warships Review. In: GameSpot. 17. September 2015, abgerufen am 11. August 2017 (englisch).
  7. a b Rob Zacny: World of Warships Review. In: IGN. 23. September 2015. Abgerufen am 14. Februar 2016.
  8. Wargaming.net Declares Naval Warfare. Wargaming America. 16. August 2011. Archiviert vom Original am 22. August 2012.
  9. Wargaming Renames World of Battleships to World of Warships. Wargaming America. 2. August 2012. Archiviert vom Original am 6. August 2012.
  10. Jason Wilson: How Wargaming’s historians helped bring World of Warships to life. In: Venturebeat. 20. Mai 2016, abgerufen am 17. August 2017 (englisch).
  11. World of Warships enters Closed Alpha Test. Wargaming America. 14. November 2013.
  12. World of Warships, Arpeggio of Blue Steel Join Forces. 18. September 2014.
  13. Closed Beta: Full Steam Ahead. Wargaming America. 12. März 2015. Archiviert vom Original am 3. März 2015.
  14. World of Warships Pre-Order Packages Now Available. Wargaming Asia. 9. April 2015.
  15. World of Warships Now in Open Beta. 2. Juli 2015. Archiviert vom Original am 3. Juli 2015.
  16. James Orry: World of Warships officially launches on September 17. In: VideoGamer.com. 3. September 2015. Abgerufen am 3. September 2015.
  17. World of Warships. In: Metacritic. Abgerufen am 14. Februar 2016.
  18. Marshall Lemon: Fun, Fast-Paced, And Free. In: The Escapist. 17. September 2015, abgerufen am 15. August 2017 (englisch).
  19. 2016 Games Multiplayer. BAFTA Awards. Abgerufen am 1. Juni 2016.