World of Warships

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World of Warships
StudioWeissrusslandWeißrussland Wargaming.net
Erstveröffent-
lichung
17. September 2015
PlattformWindows, macOS, PlayStation 4, Xbox One
Spiel-EngineBigWorld
GenreTaktik-Shooter
ThematikSeeschlachten
SpielmodusMehrspieler
SteuerungMaus, Tastatur oder Gamepad
Systemvor-
aussetzungen
MediumDownload
SpracheDeutsch, Englisch u. a.
Aktuelle Version0.9.6.1
(Stand: 30. Juli 2020)
KopierschutzAnmeldung
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
PEGI ab 7 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts-
bewertung
Gewalt, In-Game-Käufe

World of Warships (kurz: WoWs) ist eine Schiffsimulation vom weißrussischen Entwicklerstudio Wargaming.net. Das Computerspiel wurde am 17. September 2015 für das Betriebssystem Windows veröffentlicht und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.[1] Im August 2019 erschien eine Version des Spiels für die Spielkonsolen PlayStation 4 und Xbox One. Mittlerweile ist das Spiel auch für die neuen XBOX Versionen Spielbar und hat im Microsoft Store das Tag OPTIMIERT FÜR XBOX SERIES X|S erhalten[2]. Die Kriegsschiffsimulation kombiniert die Spielmechanik eines First- und Third-Person-Shooters zu einer taktischen Kriegssimulation mit Schwerpunkt auf den Fernkampf.

Spielmechanik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professionelle Bewertungen
Kritiken
Quelle Bewertung
GameStar 82 %[3]
Computer Bild Spiele gut (2,00)[4]
4Players 82 %[5]
EGM [6]
GameSpot [7]
IGN [8]
PC Gamer 80 %[9]

Das Spielprinzip orientiert sich an den Vorgängern, der Panzersimulation World of Tanks von 2010 und der Flugzeugsimulation World of Warplanes von 2013. Bis zu 12 Online-Spieler, die je ein Kriegsschiff steuern, kämpfen als Team gegen ein anderes Team, das aus Spielern (Player versus Player) oder Computergegnern (KI-Gegnern, Player versus Environment) besteht. Die Gefechte dauern höchstens 20 Minuten. Es gibt vier Schiffstypen, die verschiedene taktische Vor- und Nachteile mit sich bringen: Zerstörer, Kreuzer, Schlachtschiff und Flugzeugträger. In der Zukunft soll es auch U-Boote geben. Die Schiffe sind 10 verschiedenen Leistungsstufen zugeordnet. Im Gefecht treffen nur Schiffe ähnlicher Stufen aufeinander.

In regelmäßigen Abständen erscheinen saisonale Specials und Sonderinhalte.

Schiffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die mehr als 300 Schiffe im Spiel stammen aus den ersten sechs Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Manche gab es wirklich, von anderen gab es nur Entwürfe. Fast jedes Schiff hat andere Eigenschaften. Die Schiffe kommen aus den USA, Japan, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, der Sowjetunion, Frankreich, Italien und anderen Ländern.

Stufen und Punkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedes Schiff hat eine fixe Leistungsstufe von 1 bis 10. Je höher die Stufe ist, desto stärker sind die Bewaffnung und die Panzerung. Ein neuer Spieler hat nur Schiffe der Stufe 1. Durchs Spielen bekommt man Punkte (EP), mit denen man bessere Schiffsmodule einbauen, den Kapitän ausbilden und ein Schiff der nächsthöheren Stufe bekommen kann (Technologiebaum). Je besser man spielt, desto mehr Punkte bekommt man.

Trefferpunkte und Zerstören von Schiffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedes Schiff hat eine bestimmte Anzahl an Trefferpunkten. Je höher die Stufe ist, desto mehr Trefferpunkte hat das Schiff. Auf derselben Stufe haben im Allgemeinen Schlachtschiffe die meisten Trefferpunkte, gefolgt von Flugzeugträgern, Kreuzern und Zerstörern.

Um ein Schiff zu zerstören, muss man dessen Trefferpunkte auf Null reduzieren. Das geschieht durch Granaten- und Torpedotreffer, Feuer (durch Granatentreffer), Wassereinbrüche (durch Torpedotreffer) und Rammen. Wie viel Schaden (Verlust von Trefferpunkten) ein Granatentreffer macht, kann von der Granate, ihrer Geschwindigkeit, der Dicke der Panzerung, dem Einschlagwinkel und der getroffenen Stelle abhängen. Einen sehr hohen Schaden können Treffer der Zitadelle verursachen. Die Panzerung der Schiffe ist meist an verschiedenen Stellen unterschiedlich dick.

Spielewelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Seeschlachten sind thematisch im Bereich des Zweiten Weltkriegs angesiedelt. Die dreidimensionale virtuelle Spielumgebung erzeugt eine Spiel-Engine von BigWorld. Die über 30 quadratischen, nahezu spiegelsymmetrischen Spielkarten („Maps“) bestehen aus einer Wasseroberfläche, die von Inseln unterbrochen ist, und können an ihren Rändern nicht verlassen werden. Die Karten zeigen keine realen Gebiete. Die zumeist steil aufragenden Felsinseln des Archipels bieten Sichtschutz und Deckung. Die Überwassergefechte werden fast ausschließlich bei Tageslicht auf Sicht mit großkalibrigen Rohrwaffen, Schiffsartillerie und Torpedos geführt, als Sekundärbewaffnung haben einige Schiffe Flugabwehrkanonen zur Flugabwehr von Kampfflugzeugen. Der Spieler betrachtet das Spielfeld in Third-Person-Perspektive und kann in mehreren Abbildungsmaßstäben das Sichtfeld variieren, alternativ gibt es eine Kartenansicht. Das Zielen und Feuern erfolgt in der Egoperspektive.

Jeder Spieler hat im Gefecht nur ein Schiff zur Verfügung und kann nach dessen Versenkung nicht in die weiterlaufende Spielrunde zurückkehren („Spawnen“). Er kann dann aber seinem Team zuschauen.

Simulation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Spieler übernimmt die Steuerung eines vor Spielbeginn ausgewählten Kriegsschiffs, das bis zur Erreichung des vorgegebenen Spielziels oder Versenkung durch zeitlich und räumlich abgeschlossene Missionen befehligt und manövriert wird. Simuliert werden folgende Eigenschaften und Funktionen:

Zu Kampfbeginn liegt die gegnerische Flotte außerhalb des eigenen Sichtbereichs, nur die Topologie der Spielkarte ist bekannt. Nach Aufklärung der gegnerischen Kriegsschiffe sind diese in (Schuss-)Reichweite der eigenen Waffenanlagen zu bringen, wozu mindestens eine Fraktion sich auf die andere zubewegen muss.

Gefechtstypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zufallsgefechte und Co-op-Gefechte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gefechte finden auf einer zufällig gewählten Karte mit zufällig gewählten Mit- und Gegenspielern statt. In Zufallsgefechten bestehen die beiden Teams aus je 12 Spielern. Das Spiel versucht, gleichwertige Teams zu bilden, berücksichtigt dabei aber nur die Schiffe, nicht das Können der Spieler. In Co-op-Gefechten besteht ein Team meist 9 nicht gut spielenden (Die Torpedos gut ausweichen können) computergesteuerten Schiffen (Bots), das andere aus 9 Spielern; wenn es nicht genug Spieler gibt, wird das Spielerteam mit Bots aufgefüllt. Zufallsgefechte bringen mehr Punkte als Co-op-Gefechte.

Es gewinnt das Team, das alle Gegnerschiffe zerstört, zuerst 1000 Teampunkte erreicht oder am Ende mehr Teampunkte hat. Teampunkte erhält man durch das Erobern besonderer Zonen auf der Karte und durch das Zerstören von Gegnern. Unentschieden sind sehr selten.

Spielen mit Freunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Divisionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zu drei Spieler (im Unternehmen-Gefechtstyp bis zu sieben) können eine sogenannte Division bilden, um in dasselbe Gefecht zu kommen (als Teil eines normalen Teams).

Clans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zu 50 Spieler können sich zu einem Clan zusammenschließen. Manchmal können Spieler eines Clans (höchstens 12) in Clangefechten gegen Spieler eines anderen (zufällig gewählten) Clans kämpfen. Dafür sind oft Schiffe der Stufe 10 erforderlich.

Übungsgefechte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Übungsgefechten kann man auf selbst gewählten Karten alleine, mit Freunden oder gegen Freunde spielen. Man kann auch computergesteuerte Schiffe als Mit- oder Gegenspieler wählen. Die beiden Teams können je höchstens 12 Schiffe haben und müssen nicht gleichwertig sein. Die Schiffsstufen müssen nicht ähnlich sein. Man bekommt keine Punkte.

Steuerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schiffbewegung wird über die Tastatur mit der Voreinstellung WASD gesteuert, wobei die Geschwindigkeit aus vier Fahrstufen und einem Rückwärtsgang („Volle Fahrt zurück“) gewählt werden kann.[3] Die Steuerung nach Backbord und Steuerbord erfolgt stufenlos. Der Sichtwinkel und die Geschützrichtung folgen der Maus-Bewegung, die Salven werden über die Maustaste abgefeuert. Das Mausrad ändert den Zoomfaktor. Mit "Tab" kann man sich innerhalb eines Gefechtes die Schiffe und Spielernamen in einem Gefecht ansehen, Bots werden mit Doppelpunkten am Anfang und Ende des Namens gekennzeichnet. Außerdem kann man mit den Tasten F2 bis F12 Schnellbefehle senden, die wichtige Informationen für das Team enthalten, mit "B" kann man eine Schnellbefehlsleiste aufrufen und kann auf entsprechende Befehle klicken, wenn es schnell gehen soll, oder man die Bezifferung noch nicht auswendig kann.

Geschäftsmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Free-to-play-Onlinespiel kann kostenlos installiert und gespielt werden und finanziert sich über den Verkauf virtueller Güter, die Vorteile im Spielfortschritt bringen. Verkauft werden zum Beispiel:

  • Dinge, die mehr Punkte pro Gefecht bringen:
    • zeitlich begrenzte Premiumkonten
    • besondere Schiffe ("Premium-Schiffe")
  • Punkte
  • die Spielwährung "Dublonen", mit der man Verschiedenes machen kann, z. B.:
    • den Spielernamen ändern
    • einen Clan gründen
    • Premiumschiffe kaufen
  • Container mit teilweise zufälligem Inhalt (Lootboxen)

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. August 2011 kündigte das Entwicklerstudio Wargaming.net auf dessen Website eine kostenfrei im Mehrspielermodus zu spielenden Seegefechtssimulation mit dem Titel World of Battleships an. Als dritter Teil der „World of“-Serie sollte es die Kriegspiel-Trilogie von Wargaming.net abschließen.[10] Am 2. August 2012 wurde die Marine-Simulation in World of Warships umbenannt.[11] Für die realitätsgetreue Modellierung der Kriegsschiffe recherchierte und bezog Wargaming.net Kopien der originalen Bauzeichnungen von Nationalarchiven, Modellbauern und aus historischen Büchern.[12] Am 14. November 2013 startete die geschlossene Alpha-Testphase.[13]

Während der Tokyo Game Show 2014 verkündete Victor Kislyi, der Geschäftsführer von Wargaming.net, eine Zusammenarbeit mit dem japanischen Military-Science-Fiction-Anime Aoki Hagane no Arpeggio.[14] Die Kooperation ermöglichte die Option, Schiffe der „Nebelflotte“ freizuschalten und mit ihnen spezielle Missionen zu spielen.

Auf der Tokyo Game Show 2016 verkündete Wargaming.net eine Zusammenarbeit mit dem japanischen Anime High School Fleet.[15] Diese Kooperation dauert bis heute noch an und im Gegensatz zur vorhergehenden Kooperation mit Aoki Hagane no Arpeggio, die kostenlose Schiffe hervorbrachte, sind Schiffe, die aus dieser Kooperation hervorgehen, Premiumschiffe, die man über den Premiumshop in einem bestimmten Zeitraum erwerben kann. So kann man bis dato die HSF Admiral Graf Spee und die HSF Harekaze kaufen. Später wurde bekanntgegeben, dass weitere Kapitäne, eine Kollektion und jeweils ein spezielles Tarnmuster für die Yamato und die Musashi hinzugefügt werden.[16]

Die geschlossene Beta-Phase startete am 12. März 2015, unmittelbar nach Ende der Alpha-Phase.[17] Ab dem 9. April 2015 wurden Vorbestellpakete mit Bonusschiffen und einem Zugang zum geschlossenen Betatest zum Verkauf angeboten.[18] Die offene Betaphase als letzter Entwicklungsschritt vor der offiziellen Veröffentlichung startete am 2. Juli 2015.[19] Am 3. September 2015 verkündete Wargaming.net, dass die offene Betaphase beendet sei, und am 17. September 2015 wurde das Computerspiel offiziell für das Betriebssystem Windows veröffentlicht.[20]

Das Spiel bekommt ungefähr einmal im Monat ein Update (Stand: Februar 2020).

Es gibt einige kostenlose, von Spielern gemachte und vom Hersteller erlaubte Mods für das Spiel.

Systemanforderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

World of Warships basiert auf einem Client-Server-Modell und kann ohne (stabile) Internetverbindung nicht gespielt werden. Serverseitig läuft das Spiel auf einer Linux-Plattform.

Betriebssystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. Mai 2016 wurde die Portierung des Windows-Spiel-Clients für das Betriebssystem macOS ab Version 10.7.5 (Mac OS X Lion) veröffentlicht. Laut Wargaming handelt es sich hierbei um einen Wrapper der Firma CodeWeavers, der sich noch im Entwicklungsstadium (Betaphase) befindet. Mit der Version 0.6.4 wurde die Pflege des Clients für die Betriebssysteme Windows XP (ab Version 5.1) und Vista eingestellt. Für die Audio-Ausgabe auf Windows-Plattformen ist mindestens die Programmierschnittstelle DirectX 11 erforderlich.

Hardware[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der installierte Spiel-Client benötigt 73,4 GB Festplattenspeicher, bei Ausführung mindestens 2,5 GB Arbeitsspeicher (RAM). Die Internetverbindung zum Spiele-Server braucht eine Empfangs-Datenrate von mindestens 1024 kBit/s. Als Hauptprozessor empfiehlt Wargaming mindestens Zweikern-Prozessoren, wie Intel Core2Duo (mit 2,7 GHz) oder AMD Athlon II (mit 3 GHz). Die minimale Auflösung beträgt 720p (1280×720 Pixel), die höchste 5K bzw. UHD+ (5120×2880 px).

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aggregator Metacritic ermittelte für World of Warships auf Grundlage von 29 Kritiken eine durchschnittliche Bewertung („Metascore“) von 81 %.[21] Die Multimedia-Bewertungsplattform IGN vergab einen Bewertung von 8,3 von 10 Punkten und gab als Begründung an, die „Kämpfe fühlen sich gut an“ und die Zusammenarbeit im Team sei „befriedigend“.[8] Die englische Videospiel-Website GameSpot vergab 8 von 10 Punkten und lobte:

“The thrills that await, along with the promise of unlocking advanced ships down the road, make World of Warships an enticing expedition into the sometimes turbulent waters of free-to-play games.”

„Der Nervenkitzel, der einen erwartet, zusammen mit der Aussicht auf das spätere Freischalten von fortschrittlicheren Schiffen, machen World of Warships zu einer reizvollen Entdeckungsreise in die mitunter turbulenten Gewässer der Free-to-Play-Spiele.“

Cameron Woolsey: GameSpot[7]

Die englischsprachige Website The Escapist vergab vier von fünf Punkten und schrieb „mit seinen spannungsgeladenen Seegefechten und dem großen Umfang an historischen Seefahrzeugen ist World of Warships ein Free-to-Play-MMO, dass aus jedem einen Kriegspieler machen kann.“ (englisch “With its tense naval battles and huge array of historical vessels, World of Warships is the free-to-play MMO that can make a wargamer out of anyone.”)[22] Im Jahr 2015 wurde die Marine-Simulation für den British Academy Games Award for Multiplayer nominiert, unterlag jedoch der Sportsimulation Rocket League.[23]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spieler können sehen, wie viele Gefechte sie insgesamt und pro Schiff gespielt haben und wie viele sie gewonnen haben. Man kann diese Statistiken auch von anderen Spielern sehen, es sei denn, der andere Spieler hat diese Funktion deaktiviert.

Auf Twitch gibt es einige Spieler, die das Spiel regelmäßig streamen. Es gibt auch regelmäßige Streams des Herstellers. Zuschauer können Dinge im Spiel erhalten. (Stand: Februar 2020)

Es gibt jeweils eigene Server für Europa, Russland, Nordamerika und Asien. Abends sind mehr als 20.000 Spieler gleichzeitig auf dem europäischen Server (Stand: Februar 2020). Die europäische Version des Spiels ist in neun Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Türkisch, Tschechisch und Niederländisch (Stand: Februar 2020).

Spielkonsolenversion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

World of Warships: Legends ist die Version des Spiels für die Spielkonsolen Xbox One und PlayStation 4. Sie wurde am 12. August 2019 veröffentlicht. Spieler der beiden Konsolenmodelle können gemeinsam spielen, aber nicht mit PC-Spielern.

Unterschiede zur PC-Version sind zum Beispiel (Stand: Februar 2020):

  • höchstens 9 Spieler pro Team
  • keine Flugzeugträger
  • weniger Schiffe und aus weniger Ländern
  • Die Stufen gehen nur von 1 bis 7.
  • Die Gefechte dauern höchstens 15 Minuten.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Benjamin Jakobs: World of Warships erscheint am 17. September 2015. In: Eurogamer. 3. September 2015, abgerufen am 11. August 2017.
  2. World of Warships: Legends beziehen – Microsoft Store de-DE. Abgerufen am 2. Februar 2021 (deutsch).
  3. a b Johannes Rode: Der 15-Minuten-Admiral. In: GameStar. 7. Juli 2015, abgerufen am 11. August 2017.
  4. Stefan Mehmke: Klar Schiff gemacht. In: Computer Bild. 29. September 2015, abgerufen am 11. August 2017.
  5. Benjamin Schmädig: Meer Free-to Play. In: 4Players. 5. November 2015, abgerufen am 11. August 2017.
  6. Joe Layton: World of Warships review. In: Electronic Gaming Monthly. 13. Oktober 2015, abgerufen am 11. August 2017 (englisch).
  7. a b Cameron Woolsey: World of Warships Review. In: GameSpot. 17. September 2015, abgerufen am 11. August 2017 (englisch).
  8. a b Rob Zacny: World of Warships Review. In: IGN. 23. September 2015, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  9. Ian Birnbaum: World of Warships Review. In: PC Gamer. 29. September 2015, abgerufen am 28. Dezember 2017 (englisch).
  10. Wargaming.net Declares Naval Warfare. Wargaming America. 16. August 2011. Archiviert vom Original am 22. August 2012.
  11. Wargaming Renames World of Battleships to World of Warships. Wargaming America. 2. August 2012. Archiviert vom Original am 6. August 2012.
  12. Jason Wilson: How Wargaming’s historians helped bring World of Warships to life. In: Venturebeat. 20. Mai 2016, abgerufen am 17. August 2017 (englisch).
  13. World of Warships enters Closed Alpha Test. Wargaming America. 14. November 2013. Archiviert vom Original am 3. Februar 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blog.worldofwarships.com
  14. World of Warships, Arpeggio of Blue Steel Join Forces. 18. September 2014.
  15. Zusammenarbeit mit TV Anime Serie "High School Fleet" angekündigt. 15. September 2016, abgerufen am 31. Dezember 2017 (englisch).
  16. Öffentlicher Test 0.7.0. (Nicht mehr online verfügbar.) 27. Dezember 2017, archiviert vom Original am 31. Dezember 2017; abgerufen am 31. Dezember 2017 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/worldofwarships.eu
  17. Closed Beta: Full Steam Ahead. Wargaming America. 12. März 2015. Archiviert vom Original am 3. März 2015.
  18. World of Warships Pre-Order Packages Now Available. Wargaming Asia. 9. April 2015.
  19. World of Warships Now in Open Beta. 2. Juli 2015. Archiviert vom Original am 3. Juli 2015.
  20. James Orry: World of Warships officially launches on September 17. In: VideoGamer.com. 3. September 2015, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  21. World of Warships. In: Metacritic. Abgerufen am 14. Februar 2016.
  22. Marshall Lemon: Fun, Fast-Paced, And Free. In: The Escapist. 17. September 2015, abgerufen am 15. August 2017 (englisch).
  23. 2016 Games Multiplayer. BAFTA Awards. Abgerufen am 1. Juni 2016.