Wszechświęte (Oleśnica)

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Wszechświęte
Wappen fehlt
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Wszechświęte (Polen)
Wszechświęte
Wszechświęte
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Niederschlesien
Powiat: Oleśnica
Fläche: 3,99 km²
Geographische Lage: 51° 12′ N, 17° 29′ OKoordinaten: 51° 11′ 30″ N, 17° 29′ 5″ O
Höhe: 126 m n.p.m.
Einwohner:
Postleitzahl: 56-400
Telefonvorwahl: (+48) 71
Kfz-Kennzeichen: DOL
Gmina
Einwohner: 235 (2010)



Wszechświęte (deutsch Allerheiligen[1]) ist ein Dorf im Powiat Oleśnicki (Kreis Oels) in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen. In den Jahren 1975–1998 gehörte es zur Woiwodschaft Breslau.

Ansicht von 1930

Lage und Fläche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wszechświęte liegt sieben Kilometer von der Stadt Oels entfernt. Es verfügt über eine Fläche von 398,55 Hektar, wobei die landwirtschaftliche Nutzfläche 358,48 Hektar beträgt. Die Nutzfläche teilt sich auf in:

  • Ackerland - 311,91 Hektar
  • Wiesen - 31,75 ha
  • ha Weiden -12,81
  • Obstgärten - 2,01 ha
  • innerorts - 10,49 ha
  • Wälder - 7,77 ha
  • Wasser - 3,54 ha
  • Straße - 16,59 ha
  • Abfälle landen - 1,60 ha

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der Jahre veränderte sich die Ortsbezeichnung mehrmals:

  • 1317 - Omnium Sanctorum
  • 1376 - Omnes sancti[2]
  • 1785 - Allerheiligen

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche von Wszechświęte (Allerheiligen)

Erstmals urkundlich erwähnt wurde „Omnium Sanctorum“ im Jahre 1317 im Zusammenhang mit einem Streit über den Zehnten mit einem Berold. Nachdem es 1376 nach deutschem Recht umgesetzt wurde, erhielt es Stadtrechte. 1380 gehörte es einem Ritter Pecko Kampusch.

Die alte Kirche wurde im Jahr 1705 neu errichtet. 1785 nahm die Dorfschule ihren Betrieb auf. Zu dieser Zeit hatte der Ort 143 Einwohner, drei Bauernhöfe, 13 Bucht und drei Häusler. 1845 gab es 27 Haushalte mit 281 Personen, davon drei Katholiken und sieben Juden. 30 Häuser und 189 Einwohner sind für das Jahr 1908 belegt.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dorf gibt es drei Vereine:

  • Volksmusikgruppe "Wianki"
  • Freiwillige Feuerwehr
  • Fußballverein

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://gov.genealogy.net/ShowObject.do?id=object_173466
  2. Wilhelm Haeusler: Geschichte des Fürstenthums Oels, bis zum Aussterben der piastischen Herzogslinie. Geschenk der Wittwe an den Verein für Geschichte und Alterthum Schlesiens. Josef Max & Comp., Breslau 1883, S. 387 (Online bei Google Books).