Wurzelanlauf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wurzelanläufe einer Fichte

Als Wurzelanlauf wird in der Forstwirtschaft der verdickte Übergangsbereich der verholzten Sprossachse (Stamm) in die Wurzel bezeichnet. Die Wurzelanläufe werden im Zuge des anschließenden Aufarbeitens des Stammes ebenso wie auch der Waldbart entfernt und verbleiben als Sägeabfall am Fällort.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erlbeck, Haseder, Stinglwagner: Das Kosmos Wald- und Forstlexikon. Kosmos-Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-440-07511-7.