Wustermark

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wustermark
Wustermark
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wustermark hervorgehoben
Koordinaten: 52° 33′ N, 12° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Havelland
Höhe: 35 m ü. NHN
Fläche: 52,91 km²
Einwohner: 8683 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 164 Einwohner je km²
Postleitzahl: 14641
Vorwahl: 033234
Kfz-Kennzeichen: HVL, NAU, RN
Gemeindeschlüssel: 12 0 63 357
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hoppenrader Allee 1
14641 Wustermark
Webpräsenz: www.wustermark.de
Bürgermeister: Holger Schreiber (parteilos)
Lage der Gemeinde Wustermark im Landkreis Havelland
Brieselang Dallgow-Döberitz Falkensee Friesack Gollenberg (Havelland) Großderschau Havelaue Ketzin/Havel Kleßen-Görne Kotzen (Havelland) Märkisch Luch Milower Land Mühlenberge Nauen Nennhausen Paulinenaue Pessin Premnitz Rathenow Retzow Rhinow Schönwalde-Glien Seeblick Stechow-Ferchesar Wiesenaue Wustermark BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Die amtsfreie Gemeinde Wustermark liegt im brandenburgischen Landkreis Havelland. Die heutige Gemeinde wurde im Zuge der Gemeindereform 2003 aus den vorher eigenständigen Gemeinden Buchow-Karpzow, Elstal, Hoppenrade, Priort und Wustermark des Amtes Wustermark gebildet.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wustermark liegt etwa 30 km westlich des Zentrums von Berlin in der regional auch als „hohes Havelland“ oder „Auf der Heide“ bezeichneten Gegend, in unmittelbarer Nähe zum Regionalpark und Naturschutzgebiet Döberitzer Heide, einem ehemaligen Truppenübungsplatz, der im Jahr 2004 von der Heinz-Sielmann-Stiftung gekauft wurde.

Die Gemeinde liegt im geografischen Bereich der Nauener Platte. Insbesondere in den südlich von Wustermark gelegenen Ortsteilen Hoppenrade, Hoppenrade-Ausbau und Buchow-Karpzow finden sich markante langwellige, zum Teil allerdings auch steile Moränenerhebungen. Besonders der 62 m hohe Stellberg im Ortsteil Hoppenrade-Ausbau bietet einen guten Ausblick auf das Havelland bis in den Fläming. Östlich Wustermarks befindet sich der Havelkanal, der sich in nord-südlicher Richtung erstreckt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Wustermark umfasst die Ortsteile Buchow-Karpzow, Elstal, Hoppenrade, Priort und Wustermark, die Gemeindeteile Wernitz, Dyrotz, Dyrotz-Luch und Hoppenrade-Ausbau[2] sowie die Wohnplätze Am Weiler, Buchow, Karpzow, Niederhof und Olympisches Dorf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich durch slawische Besiedlung geprägt, wurde das Havelland im Zuge der sogenannten Ostkolonisation im 12./13. Jahrhundert durch Albrecht den Bären erobert, der auch in Wustermark – 1212 erstmals urkundlich erwähnt – eine Befestigung anlegen ließ.

Wustermark entwickelte sich zu einem Verkehrsknotenpunkt an den von Berlin und Brandenburg kommenden Handelswegen. Daher hatte der Ort schon im 17. Jahrhundert eine Poststation und erhielt 1871 mit dem Bahnhof Wustermark einen der ersten Haltepunkte der Eisenbahnstrecke Berlin–Lehrte. 1909 eröffnete östlich des Ortes im heutigen Ortsteil Elstal der Verschiebebahnhof Wustermark, der lange Jahre einer der wichtigsten Güterverkehrsknoten im Berliner Raum war.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dyrotz gehört seit dem 1. Januar 1958 zur Gemeinde Wustermark.[3] Wernitz wurde am 27. September 1998 eingegliedert.[4] Am 31. Dezember 2002 kamen Buchow-Karpzow, Elstal, Hoppenrade und Priort hinzu.[5]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 653
1890 816
1910 822
1925 861
1933 880
1939 1 038
1946 1 340
1950 1 446
1964 1 831
1971 1 772
Jahr Einwohner
1981 1 500
1985 1 498
1989 1 401
1990 1 365
1991 1 342
1992 1 318
1993 1 288
1994 1 301
1995 1 344
1996 1 658
Jahr Einwohner
1997 2 106
1998 2 525
1999 2 556
2000 2 611
2001 2 691
2002 7 166
2003 7 445
2004 7 534
2005 7 599
2006 7 630
Jahr Einwohner
2007 7 652
2008 7 727
2009 7 856
2010 7 878
2011 7 941
2012 8 042
2013 8 011
2014 8 308

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[6][7], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[8][9]
Wahlbeteiligung: 45,0 % (2008: 47,3 %)
 %
30
20
10
0
28,4 %
24,3 %
18,1 %
17,9 %
8,4 %
n. k.
WWG
EW f
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+0,4 %p
-3,0 %p
-4,2 %p
-2,2 %p
+8,4 %p
-2,4 %p
WWG
EW f
Anmerkungen:
c 2003: PDS
f EW: Einzelbewerber
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Bürgermeister hat die Gemeindevertretung von Wustermark weitere 18 Mitglieder[10]

  • CDU: 5 Sitze (+0)
  • SPD: 5 Sitze (+0)
  • LINKE: 3 Sitze (-1)
  • Wustermarker WählerGemeinschaft (WWG): 3 Sitze (-1)
  • Bündnis 90/Die Grünen: 2 Sitze (+2)

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)

Kommunalwahl 2008

  • CDU: 5 Sitze (–3)
  • SPD: 5 Sitze (–2)
  • LINKE: 4 Sitze (+1)
  • Wustermarker WählerGemeinschaft (WWG): 4 Sitze (+4)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003–2010: Bernd Drees (SPD)
  • seit 1. Mai 2010: Holger Schreiber (parteilos)

Schreiber wurde in der Bürgermeisterwahl vom 28. Februar 2010 mit 52,4 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt (Wahlbeteiligung 54,3 %).[11]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 30. November 2005 genehmigt. Es wurde von dem Heraldiker Frank Diemar gestaltet.

Blasonierung: „Innerhalb eines von Silber und Rot zehnfach gestückten Bordes in Grün unter einem flachen goldenen Doppelsturzsparren fünf (3:2) ineinander verschlungene goldene Ringe.“[12]

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge der Gemeinde Wustermark ist Grün – Gelb – Grün im Verhältnis 1:4:1 gestreift mit dem Gemeindewappen im Mittelstreifen.

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Wustermark stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gedenkstein am Ernst-Walter-Weg/Ecke Rudi-Nowack-Straße im Ortsteil Elstal an die ermordeten Antifaschisten, nach denen die genannten Straßen ihre Namen tragen. Nowacks Vater war vor 1933 Bürgermeister in Elstal. Ernst Walter (* 1893) wurde am 15. Mai 1933 im KZ-Außenlager Meisnershof des KZ Oranienburg umgebracht.

Das olympische Dorf für die Sommerspiele 1936[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Olympisches Dorf (Berlin)
Olympisches Dorf Berlin (Ansicht aus dem Jahre 2013)

Im Nachbarort Dallgow errichtete man in den Jahren von 1934 bis 1936 ein olympisches Dorf, welches heute zu großen Teilen nur noch als Ruine erhalten ist und im Zuge der Gebietsreform in den 1990er Jahren, unter dem Protest der Dallgower Gemeindevertretung, der Nachbargemeinde Elstal zugeschlagen wurde. Elstal wurde im Jahre 2002 nach Wustermark eingemeindet, seitdem liegt auch das olympische Dorf auf Wustermarker Gebiet. Wustermark führt nun die olympischen Ringe im Wappen. Das Gelände mit allen Liegenschaften ist Eigentum der DKB-Stiftung für gesellschaftliches Engagement, die sich sowohl um den Erhalt als auch um eine mögliche zeitgemäße Nutzung bemüht. In den letzten Jahren wurde unter anderem das Haus, in dem Jesse Owens während der Spiele wohnte, rekonstruiert.

Das olympische Dorf bestand aus einem Empfangsgebäude, etwa 140 Wohnbauten, einem großen Speisehaus, dem Hindenburghaus, dem Kommandantenhaus, einer Sporthalle, einer Schwimmhalle, einer Sauna sowie einem Ärzte- und Krankenhaus. Weiterhin verfügte es über ein eigenes Wasserwerk, ein Heizkraftwerk mit angegliederter Wäscherei und eine eigene Kläranlage. Das „Speisehaus der Nationen“ bestand aus 38 Speisesälen auf drei Etagen, die jeweils einer Nation zur Einnahme des Essens und der Geselligkeit dienten. Im Hindenburg-Haus gab es Sport- und Übungssäle und ein reichhaltiges Angebot an Unterhaltungsveranstaltungen: Theater- und Filmvorführungen sowie die ersten Direktübertragungen ausgewählter Wettkämpfe im damals noch experimentellen Fernsehen.

Die größten noch erhaltenen Gebäude auf dem Gelände sind das Speisehaus der Nationen (Verpflegungs- und Gemeinschaftshaus), die ehemalige Schwimmhalle und einige Mannschaftsunterkünfte. Die Turnhalle befindet sich in gutem Zustand. Bei den Olympischen Spielen 1936 wurde der moderne Fünfkampf mit Reiten auf dem Truppenübungsplatz Döberitz eröffnet. Auch das 100-km-Radrennen um den Truppenübungsplatz und die Military-Reiterkämpfe wurden im Gelände der Döberitzer Heide ausgetragen. Direkt nach Beendigung der Olympischen Sommerspiele wurde das Gelände zur weiteren Nutzung an die Wehrmacht übergeben, die ohnehin schon als Bauherr fungiert hatte. Dabei wurde beispielsweise das von Werner March entworfene, elliptisch geformte Speisehaus der Nationen zu einem Lazarett mit angegliedertem Luftkurbetrieb umgestaltet.

Verlassenes Wohngebäude der Sowjetarmee im Olympischen Dorf

Nach 1945 übernahm die Rote Armee das Gelände und führte weitreichende Umstrukturierungen durch. Unter anderem wurden die ehemaligen Sportlerhäuser mit seitlichen Außenkaminen versehen, da die originale Fernheizung offensichtlich nicht instandzusetzen war. Weiterhin wurden zahlreiche Sichtachsen des natürlich gestalteten Geländes, welches sich um eine zentrale Dorfaue und einen (inzwischen weitgehend verlandeten) Waldsee gruppiert, von Plattenbauten verstellt, in welche die in den Sportlerhäusern untergebrachten Soldaten umzogen. Die verlassenen Gebäude wurden entweder zugemauert oder abgerissen.

Trotz aller Bemühungen, zumindest den aktuellen Bestand an Gebäuden zu sichern, fielen in den letzten Jahren sowohl der Dachstuhl des Schwimmbades als auch das Blockhaus der am Waldsee gelegenen finnischen Sauna – der ersten in Deutschland errichteten – Brandstiftungen Jugendlicher zum Opfer. Vom Pfahlbau des Blockhauses blieb nur noch das Fundament; das Schwimmbad überlebte zwar, ist jedoch auf Grund der eingetretenen Schäden baupolizeilich gesperrt.

Das Gelände des olympischen Dorfes steht inzwischen unter Denkmalschutz und ist vom 1. April bis zum 31. Oktober für Besucher geöffnet. Eingehende Führungen, die auch die Besichtigung ausgewählter Gebäude einschließen, finden an den Wochenenden und nach Vereinbarung statt. Besondere Erwähnung verdient das alljährliche sporthistorische Treffen, das jedes Jahr am Vorabend der Eröffnung des ISTAF (Internationales Stadionfest) auf dem Gelände stattfindet und – neben tausenden Besuchern – zahlreiche prominente Sportler aus Vergangenheit und Gegenwart anzieht.

Archive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wustermark-Elstal befindet sich das Zentrale Oncken-Archiv des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden mit Sammlungen unter anderem zur Geschichte des deutschen Baptismus, der evangelisch-freikirchlichen Brüderbewegung und des Puritanismus. Im Oncken-Archiv wird auch der schriftliche Nachlass des Soziologen und Erfinders der Planungszelle Peter Dienel aufbewahrt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Versorgung Berlins aus dem Westen und des westlichen Brandenburgs ist das Güterverkehrszentrum Berlin-West Wustermark (GVZ) entstanden. Wesentlicher Partner für den Bahnbetrieb des GVZ ist der Rangierbahnhof Wustermark im Ortsteil Elstal an der Schnellfahrstrecke Berlin-Hannover gelegen, welcher seit 2008 vom Rail&Logistik Center Wustermark betrieben wird.

Für den Neubau des Binnenhafens im Ortsteil Wustermark (GVZ) wurde im Juni 2007 der Grundstein gelegt, die Fertigstellung erfolgte im Jahre 2008 und hatte rund 15 Millionen Euro gekostet. Den Hauptanteil in Höhe von 12,4 Millionen finanzierte das Land Brandenburg.

Neben der wirtschaftlichen Entwicklung gibt es auch in freizeit- und naturbezogenen Bereichen eine positive Entwicklung. Die Heinz-Sielmann-Stiftung, die den ehemals militärisch genutzten Bereich der Döberitzer Heide bewirtschaftet, erfreut sich regen Zulaufs. Die Döberitzer Heide ist ein ehemaliger Truppenübungsplatz und ein außergewöhnliches Naturschutzgebiet nahe Berlin und Potsdam. Mit der Heinz-Sielmann-Stiftung wird die Döberitzer Heide schrittweise in ein wildnisähnliches Naherholungsgebiet übergeführt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wustermark liegt an der Berlin-Lehrter Eisenbahn, an der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin sowie am Berliner Außenring (Kreuz Wustermark). Die verkehrsgünstige Lage der Gemeinde Wustermark an der Autobahn 10, der Bundesstraße 5 und im so genannten Speckgürtel Berlins prägt die aktuelle Gewerbestruktur. Überregional bekannt ist Wustermark für sein Factory-Outlet-Center B5 Designer Outlet Center Berlin-Brandenburg.

Motorisierung in Wustermark 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[13] 4 095 4 133 4 229 4 303 4 387 4 535 4 592
PKW je 1.000 Einwohner (31.12.Vj.) 535 535 538 546 552 564 573

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Dominik (1829–1891), geboren in Dyrotz, Militär-Tierarzt, Kgl. preußischer Corps-Roßarzt, Begründer der Militär-Lehrschmiede zu Berlin
  • Jutta Lau (* 1955), Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Rudern, Rudertrainerin

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Gemeinde Wustermark vom 19. Juli 2011 PDF
  3. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  4. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1998
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002
  6. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Havelland, S. 22–25
  7. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  8. http://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/endgueltiges_wahlergebnis_gemeindevertretung.pdf
  9. http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/SB_B7-3-5_j05-08_BB.pdf#page=50
  10. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  11. Ergebnis der Bürgermeisterwahl vom 28. Februar 2010
  12. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  13. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3
  14. Der Sitz des BEFG ist in Bad Homburg v. d. H., vgl. Art. 1 Abs. 2 der Verfassung des BEFG

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wustermark – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Wustermark – Reiseführer