Wyna
| Wyna Im Kanton Luzern: Wina | ||||
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Die Wyna in Suhr kurz vor ihrer Mündung in die Suhre | ||||
| Daten | ||||
| Gewässerkennzahl | CH: 545 | |||
| Lage | Schweizer Mittelland
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| Flusssystem | Rhein | |||
| Abfluss über | Suhre → Aare → Rhein → Nordsee | |||
| Quelle | beim Gormunderwald südlich von Neudorf 47° 9′ 44″ N, 8° 13′ 1″ O | |||
| Quellhöhe | 718 m ü. M.[1] | |||
| Mündung | bei Suhr in die SuhreKoordinaten: 47° 22′ 51″ N, 8° 5′ 3″ O; CH1903: 648755 / 247982 47° 22′ 51″ N, 8° 5′ 3″ O | |||
| Mündungshöhe | 385 m ü. M.[1] | |||
| Höhenunterschied | 333 m | |||
| Sohlgefälle | 10 ‰ | |||
| Länge | 32 km[2] | |||
| Einzugsgebiet | 120,91 km²[3] | |||
| Abfluss am Pegel Suhr[4][5] AEo: 120 km² Lage: 550 m oberhalb der Mündung |
NNQ (1991) MQ 1980–2018 Mq 1980–2018 HHQ (1999) |
67 l/s 1,46 m³/s 12,2 l/(s km²) 48 m³/s | ||
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Die Wyna ist ein 32 Kilometer langer Fluss in den Schweizer Kantonen Luzern und Aargau. Das von ihr entwässerte Einzugsgebiet liegt zwischen Bergen des Schweizer Mittellands und wird im oberen Abschnitt Michelsamt und im Aargau Wynental genannt. Der Fluss durchquert eine intensiv genutzte Siedlungs- und Agrarlandschaft und ist demzufolge in seinem ökologischen Zustand stark bedroht.
Name
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Fluss wird in einem historischen Dokument von 1420 mit der Ortsbezeichnung „in der Winnen“ erwähnt.[6] Möglicherweise leitet sich der Name vom erschlossenen keltischen Wort *u̯ina- „binden, einschliessen“ ab.[7] Das „y“ bei Wyna wird, wie im Schweizerdeutschen üblich, als langes „i“ ausgesprochen.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Quellgebiet
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wyna entsteht aus mehreren Quellbächen im Hügelgebiet beim Weiler Gormund südlich von Neudorf, das seit 2013 zur Gemeinde Beromünster gehört. Als Hauptstrang des Gewässers kann der Bach im obersten Abschnitt der Talmulde von Neudorf, zwischen dem Hügel von Gormund und dem Gormunderwald, gelten. An dieser Stelle liegt die südliche Scharte (722 m ü. M.) in der Wasserscheide rund um das Quellgebiet der Wyna. Vom Bergsattel aus zieht sich die Begrenzung des Wynagebiets im Westen allmählich ansteigend bis zum Blosenberg hin (auf rund 800 m ü. M.), wo der Blosenbergturm des Landessenders Beromünster steht. Östlich von Neudorf verläuft die Wasserscheide über den Berg Erlosen (811 m ü. M.).
Die sanft gewellte Hügellandschaft von Gormund besteht aus ausgedehnten Schuttablagerungen der letzten Eiszeit.[8] Von Endmoränen, die der Reussgletscher beim sogenannten «Zürich-Stadium» schuf, stammen die dominierenden Hügel bei Gormund, rund um die Wynaquelle, von denen die Erläuterungen zum Geologischen Atlas der Schweiz sagen: «Diese Wallmoränenlandschaft von Neudorf-Gormund zählt zweifellos zu den interessantesten glazialen Erscheinungen der Zentralschweiz.»[9]

Zwischen den Moränen ist der obere Talabschluss des Wynagebiets nicht markant ausgebildet. Beidseits des Geländesattels nordwestlich von Gormund lagen früher in den Senken Feuchtgebiete, von denen der Flurname Gormundermoos jenseits der Wasserscheide, im Quellgebiet des Rotbachs, noch zeugt. Der ältere Name Turbenmoos erinnert auch noch daran, dass in der feuchten Zone ehemals Torf abgebaut wurde. Die Landschaft ist bei der Anlage des Golfplatzes «Sempach» stark umgeformt worden. In der Senke, wo die Wyna früher aus einem kleinen Moor entstand, wurden künstliche Weiher angelegt. Der grösste davon mit der Wasseroberfläche auf 718 m ü. M. kann als neuer Ursprung der Wyna angenommen werden. Aus den nahen Moränenhügeln im Gormunderwald und dem Kaplaneiwald (auf der neueren Landeskarte Kaplonewald) fliessen kleine namenlose Nebenbäche in den Quellbach der Wyna, der neben der «Luzernerstrasse» (Hauptstrasse 363.1) gegen Norden fliesst und nach nur rund 600 Metern am Waldrand in eine Dole eintritt, in der er das Kulturland beim Weiler Weierhus unterirdisch passiert.
Verlauf im Kanton Luzern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wyna liegt im Kulturland südlich von Neudorf mehrheitlich in einem unterirdischen Kanal, der nur im Bereich der Chilchmatt durch eine kurze offene Strecke unterbrochen ist. In diesem Abschnitt mündet von rechts der Bromenbach in die Wyna, die danach die Ortschaft Neudorf in einer Dole unter der Hauptstrasse durchquert. In der Ebene, die sich drei Kilometer weit von Neudorf bis zu einer weiteren Gletschermoräne bei Beromünster erstreckt, nimmt die Wyna im Kulturland von beiden Seiten zahlreiche Nebenbäche und Drainagekanäle auf. Sie durchquert das Gelände des Flugplatzes Luzern-Beromünster zwischen den beiden Graspisten.
Am Anfang des schmalen Tales neben der Moräne von Beromünster baute der Kanton Luzern 2003 zum Schutz vor Überschwemmungen einen Hochwasserschutzdamm.[10] Der gemauerte Wynakanal neben dem Ortszentrum Flecken wurde 2025 saniert.[11]
Der Fluss überwindet im Tal bei Beromünster eine Höhe von gut 50 Metern. Die Wasserkraft wurde an diesem Abschnitt früher von drei Mühlen und weiteren gewerblichen Anlagen ausgenützt. Zwei Mühlen gehörten seit dem Mittelalter dem Chorherrenstift St. Michael Beromünster.[12] Die seit dem 14. Jahrhundert nachgewiesene Winonmühle nördlich von Beromünster liegt im Gebiet von Gunzwil, das seit 2009 Teil der Gemeinde Beromünster ist.[13]
Verlauf im Kanton Aargau
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach rund sechs Kilometern überschreitet die Wyna zwischen Beromünster und Menziken die Kantonsgrenze.
Beim Schwimmbad in Suhr mündet die Wyna von rechts auf einer Höhe von 385 m ü. M. in die Suhre; diese wiederum mündet drei Kilometer weiter nördlich in die Aare.
Der etwa 32 km lange Lauf der Wyna endet ungefähr 333 Höhenmeter unterhalb der Quelle, sie hat somit ein mittleres Sohlgefälle von etwa 10 ‰.
- Die Wyna vom Ursprung zur Mündung
-
Ursprung der Wyna bei Neudorf
-
Flussmündung der Wyna in die Suhre bei Suhr
Einzugsgebiet
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das 120,95 km² grosse Einzugsgebiet der Wyna liegt im Schweizer Mittelland und wird durch sie über die Suhre, die Aare und den Rhein zur Nordsee entwässert.
Es grenzt
- im Osten und Südosten an das des Aabachs, der in die Aare mündet und
- im Südwesten und Westen an das der Suhre.
Das Einzugsgebiet besteht zu 32,4 % aus bestockter Fläche, zu 52,9 % aus Landwirtschaftsfläche, zu 14,3 % aus Siedlungsfläche und zu 0,4 % aus unproduktiven Flächen.
Die Flächenverteilung

Die mittlere Höhe des Einzugsgebietes beträgt 613 m ü. M., die minimale Höhe liegt bei 383 m ü. M. und die maximale Höhe bei 877 m ü. M.[14]
Zuflüsse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der grösste Zufluss der Wern ist der Dorfbach Gontenschwil mit einer Länge von 8,9 km, einem Einzugsgebiet von 17,65 km² und einem mittleren Abfluss (MQ) von 0,33 m³/s.
Diagramme
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zuflüsse der Wyna ab 3 km Länge

Zuflüsse der Wyna mit Einzugsgebiet ab 3 km²

Zuflüsse der Wyna mit mittlerer Abfluss (MQ) ab 100 l/s

Tabelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | GKZ | Lage | Länge in km |
EZG in km² |
MQ in m³/s |
Mündung Koordinaten |
Mündungshöhe in m |
Bemerkungen
|
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lochbach | LU632004 | links | 3,5 | 2,18 | 0,15 | |
655 | |
| Wilibach | LU182443 | links | 2,7 | 2,17 | |
646 | ||
| Witwilerbach | LU182439 | links | 2,5 | 0,96 | |
619 | Alternativnamen: Fridgraben | |
| Moosbach | CH001140 | links | 4,7 | 6,60 | 0,14 | |
588 | Alternativnamen: Gunzwilerbach |
| Schwarzebach | CH012273 | rechts | 3,6 | 2,07 | |
553 | ||
| Rickenbach | CH001218 | links | 2,9 | 4,56 | |
549 | ||
| Mühlebachkanal | AG570581 | links | 2,1 | 4,36 | 0,08 | |
514 | |
| Vorderdorfbach | CH003197 | rechts | 2,9 | 2,97 | |
505 | Alternativnamen: Totenbächli, Chräjenlochbach | |
| Dorfbach Gontenschwil | CH005727 | links | 8,9 | 17,65 | 0,33 | |
491 | Alternativname: Sagenbach |
| Murtelbach | AG570552 | rechts | 2,4 | 3,0 | |
479 | Alternativname: Murbach | |
| Tüetetelbach | AG570548 | rechts | 2,2 | 2,42 | |
465 | ||
| Dorfbach | CH001153 | rechts | 4,8 | 7,34 | 0,13 | |
441 | |
| Zinse | AG570536 | links | 2,5 | 2,33 | |
437 | ||
| Schnartwilbach | CH001151 | rechts | 2,6 | 2,01 | |
424 | Länge des Strangs Refentalbach→Schnartwilbach 2,6 km Schnartwilbach 1,3 km | |
| Schürbergbach | AG570529 | rechts | 2,2 | 1,45 | |
420 | ||
| Moortelbach | links | 2,8 | |
418 | ||||
| Lochbach | CH001150 | links | 3,2 | 3,52 | |
407 | ||
| Gänstelbach | links | 2,6 | |
393 | ||||
| Wyna[Z 2] | CH545 | 32,0 | 120,95 | 12,2 | bei Suhr | 385 | Mündet in die Suhre |
Anmerkungen zur Tabelle
Naturlandschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wyna fliesst fast auf ihrem ganzen Lauf durch eine Kulturlandschaft mit grossen Siedlungen, intensiven landwirtschaftlichen Kulturen und vielen Sportarealen direkt am Bachlauf. Nur ganz wenige Abschnitte des Flusslaufs liegen noch in einer naturnahen Umgebung.
Fast nur bei Gormund, im Tal bei der Mülimatt nördlich von Beromünster und bei Maihusen durchquert der Fluss kleine Waldstücke. Bei Zetzwil und Gontenschwil durchquert er eine gut ausgeprägte alte Endmoräne des Reussgletschers, deren Südhang beidseits der Wyna eine geschützte Trockenwiese von nationaler Bedeutung ist.[15]
Eine Zone bei der Mündung des Gontenschwiler Dorfbachs in die Wyna ist als Amphibienschutzgebiet von nationaler Bedeutung ausgewiesen.[16]
Am Flussraum zwischen Teufenthal und Gränichen bildet der kurze Abschnitt in der Bleienau ein Element des dezentralen Auenschutzparks Aargau.[17]
Hydrologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Abflussdaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei der Mündung der Wyna in die Suhre beträgt ihre modellierte mittlere Abflussmenge (MQ) 2,15 m³/s. Ihr Abflussregimetyp ist pluvial inférieur,[18] und ihre Abflussvariabilität[19] beträgt 25.[20]
| Der modellierte monatliche mittlere Abfluss (MQ) der Wyna in m³/s[20] |
|---|
3 2,5 2 1,5 1 0,5 0 2,15 2,46 Jan. 2,99 Feb. 2,83 März 2,53 Apr. 2,28 Mai 2,21 Juni 1,68 Juli 1,45 Aug. 1,49 Sep. 1,60 Okt. 2,04 Nov. 2,51 Dez. |
| Durchgehende Linie: Mittlerer Jahresabfluss (MQ) 2,15 m³/s |
Hochwasser
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Fluss fliesst meistens frei und weist stellenweise einen kurvenreichen Verlauf auf. Einige bedeutende Abschnitte wurden begradigt, um Überschwemmungen zu verhindern. Es handelt sich dabei um den Oberlauf bei Neudorf (3 km), die Passage durch die Dörfer Menziken und Reinach (2,5 km), das Gontenschwiler Moos (ein ehemaliges Sumpfgebiet, 3 km) sowie den Abschnitt zwischen Unterkulm und Teufenthal (2 km). Am 10. Juni 1996 wüteten Sommergewitter im Raume Beromünster und im Ryn in Beromünster stand das Wasser teilweise fast zwei Meter hoch. Es wurden in der Region Beromünster und im Oberen Wynental Schäden von gegen 9 Millionen Franken angerichtet. Bei Beromünster wurde daher eine Rückhalteanlage gebaut. Ab 2024 wurden zudem von der Brücke Fläcke/Luzernerstrasse bis Ryn/Hindermüli Hochwasserschutzmassnahmen an der Wyna vorgenommen, die bestehende Gerinnemauer entfernt und durch eine neue Betonmauer ersetzt. Zusätzlich wurde die Bachsohle teilweise um rund einen Meter abgesenkt.
Ökologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2025 stellte der Kanton Luzern eine sehr starke Verunreinigung des Wassers in der Wyna durch das Pflanzenschutzmittel Deltamethrin fest, das offensichtlich zur Insektenbekämpfung in den landwirtschaftlichen Kulturen am Oberlauf des Baches eingesetzt worden war. Die Konzentration des Schadstoffes überschritt bei gewissen Messungen den Grenzwert um das 4200-fache.[21] Den für Fische und Insekten hochgiftigen Wirkstoff gab das Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation für den Einsatz in der Landwirtschaft frei. In der Wyna wurde 2025 ein Wert von 7,3 Nanogramm pro Liter gemessen, während der vorgeschriebene ökotoxikologische Schwellenwert bei 0,0017 Nanogramm liegt.[22] Im Kanton Aargau fanden laut der Aargauer Zeitung in der gleichen Periode keine Gewässerkontrollen an der Wyna statt,[23] laut dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) hingegen schon, wobei der Messwert zehnmal geringer ausfiel als im Kanton Luzern.[24]
Der Fischbestand in der Wyna ist neuerdings durch eine tödliche Krankheit, die durch Parasiten übertragen wird, bedroht.[25]
Weil um 2025 in der Wyna wegen der Ausbreitung invasiver Krebsarten wie den Signalkrebs die für einheimische Krebsarten tödliche Krebspest (Erreger: Aphanomyces astaci) nachgewiesen wurde, verhängte der Kanton Aargau auf einem Flussabschnitt ein Sperrgebiet.[26]
Brücken
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Auf ihrem Weg wird die Wyna von rund 140 Übergängen überspannt. Der Fluss wird von der Hauptstrasse 23 sechsmal überquert.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wyna, auf schweizerfluss.ch
- Verlauf der Wina auf dem Gewässernetz des Kantons Luzern
- Verlauf der Wyna auf dem Portal des Kantons Aargau
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)
- ↑ Auswertungen zum Gewässernetz. (XLSX) BAFU, Dezember 2013, abgerufen am 9. August 2017 (Auflistung Fliessgewässer der Schweiz >30km).
- ↑ Wynamündung auf map.geo.admin.ch. Abgerufen am 3. November 2024.
- ↑ Hydrometrie des Kanton Aargaus
- ↑ Messstation Suhr 1980–2018 (PDF) Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau, Abteilung Landschaft und Gewässer (BVUALG)
- ↑ Quellenhinweis: .....
- ↑ Albrecht Greule: Deutsches Gewässernamenbuch. Walter de Gruyter, Berlin / Boston 2014, ISBN 978-3-11-057891-1, S. 606, „Wyna“ (Auszug in der Google-Buchsuche).
- ↑ Gormund. In: Geologischer Atlas der Schweiz 1.25'000. Abgerufen am 12. Januar 2026.
- ↑ Josef Kopp: Geologischer Atlas der Schweiz 1:25'000. Blätter 186 Beromünster, 187 Hochdorf, 188 Sempach, 189 Eschenbach. Erläuterungen. Hrsg.: Geologische Kommission der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft. Bern 1945. Seite 11.
- ↑ Beromünster: Hochwasserschutz an der Wyna. In: Kanton Luzern. Abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Hochwasserschutz. Dieser Fluss hat eine Aufwertung bekommen. In: Zentralplus. 1. September 2025, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Anton Gössi: Beromünster (Stift). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- ↑ Waltraud Hörsch: Wyna. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- ↑ Topographische Einzugsgebiete Schweizer Gewässer: Wyna. Abgerufen am 29. Oktober 2024.
- ↑ Objektblatt «Zetzwil» im Bundesinventar der Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung.
- ↑ Objektblatt «Mättenfeld» im Bundesinventar der Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung.
- ↑ Website des Auenschutzparks Aargau.
- ↑ Martin Pfaundler, Rolf Weingartner, Robert Diezig: „Versteckt hinter den Mittelwerten“ – die Variabilität des Abflussregimes. In: Hydrologie und Wasserbewirtschaftung (HyWa). Jg. 50, Heft 3, 2006, S. 116–123, hier Tabelle auf S. 119 (Download [PDF; 3,2 MB; abgerufen am 3. November 2024]). Abrufbar unter Gesamtes HyWa Heft 3, 2006..
- ↑ Die Abflussvariabilität beschreibt das Ausmass der Schwankungen des mittleren Abflusses einzelner Jahre um den langjährigen mittleren Abflusswert.
- ↑ a b Mittlere Abflüsse und Abflussregimetyp für das Gewässernetz der Schweiz: Wyna. Bundesamt für Umwelt (BAFU), abgerufen am 6. April 2025.
- ↑ Georg Humbel: Tausendmal zu viel Gift im Wasser: Der Kanton Luzern hat in der Wyna sehr hohe Pestizidrückstände gefunden. In: Neue Zürcher Zeitung. 10. Januar 2026, abgerufen am 12. Januar 2026.
- ↑ Zoë Egli: 4200-fache Überschreitung von Pestizid-Grenzwert in Luzerner Gewässer entdeckt. In: Tagesanzeiger. 11. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Jörn Kerckhoff: Bislang kein Artensterben bemerkt. In: Aargauer Zeitung, 13. Januar 2026.
- ↑ Beromünster LU - Pestizid im Bach Wyna: Schwellenwert ist 4200 Mal zu hoch. In: SRF 1. 14. Januar 2026, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ Tödliche Krankheit: Fische werden im Fluss unter Strom gesetzt. In: SRF 1. 6. September 2024, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Krebspest in der Wyna: Kanton hat Sperrgebiet eingerichtet. In: Kanton Aargau. 13. Oktober 2025, abgerufen am 13. Januar 2026.


