X Factor (Deutschland)

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Seriendaten
Deutscher Titel X Factor
Originaltitel The X Factor
Logo X-Factor.jpg
Produktionsland Deutschland
Jahr(e) 2010–2012[1]
Produktions-
unternehmen
Grundy Light Entertainment
Genre Castingshow
Titelmusik Lass mich Ruhen - Dinn K.
Idee Simon Cowell
Musik Aaron Casender
Moderation
Erstausstrahlung 20. August 2010 auf RTL

X Factor ist eine Musik-Castingshow, die von 2010 bis 2012 vom zur RTL-Gruppe gehörenden Fernsehsender VOX ausgestrahlt wurde. Sie ist die deutsche Version der von Simon Cowell entwickelten und produzierten britischen Castingshow The X Factor.

Die deutsche Ausgabe wurde von der Grundy Light Entertainment GmbH hergestellt und von Moderator Jochen Schropp präsentiert. In den ersten beiden Staffeln 2010 und 2011 bestand die Jury aus drei Personen, in der dritten Staffel 2012 waren es vier Jurymitglieder. Die einzige in allen drei Staffeln vertretene Jurorin war die Sängerin Sarah Connor. Im Dezember 2012 wurde bekannt, dass sie für eine vierte Staffel nicht zur Verfügung stehe.[2]

Die erste Staffel gewann im November 2010 die Schweizerin Edita Abdieski, die zweite Staffel entschied im Dezember 2011 der Duisburger Polizist David Pfeffer für sich. Die dritte Staffel gewann im November 2012 das Duo Mrs. Greenbird.

Jury[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ersten Staffel saßen Sarah Connor, Till Brönner und George Glueck in der Jury. In der zweiten Staffel 2011 wurde George Glueck durch Das Bo ersetzt. 2012 waren neben Sarah Connor H.P. Baxxter, Sandra Nasić und Moses Pelham in der Jury. Im Dezember 2012 gaben Sarah Connor und Moses Pelham jeweils bekannt, dass sie 2013 nicht mehr in der X-Factor Jury sitzen werden.[3]

Staffel Juroren
1 Sarah Connor Till Brönner George Glueck
2 Das Bo
3 H.P. Baxxter Sandra Nasić Moses Pelham

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhalt der Castingshow war es, ein Gesangstalent zu entdecken, dessen Begabung vom veranstaltenden Fernsehsender als „X Factor“ bezeichnet wird. Als Gewinn war ein Vertrag bei der Plattenfirma Sony Music ausgelobt. Eine Staffel erstreckte sich über vier Phasen, die „Casting“, „Bootcamp“, „Juryhaus“ und „Liveshows“ genannt wurden. Die Bewerber wurden in die drei bzw. vier Kategorien eingeteilt. Jedes Jurymitglied übernahm eine der Kategorien als Mentor der Bewerber bis zum Ende der Staffel. In der Casting-Phase mussten alle Kandidaten auf einer Bühne vor Publikum und Jury vorsingen. Der Kreis der Weitergekommenen wurde in der gemeinsamen Bootcamp-Phase nochmals reduziert. Als dritte Phase schloss sich das Juryhaus an, in dem jeder Mentor seine besten Kandidaten auswählte, mit denen er in den anschließenden Liveshows gegen die anderen Teilnehmer angetreten ist. Die verbliebenen Teilnehmer präsentieren in den Liveshows Lieder, die zumeist vom Mentor ausgewählt wurden. In den Liveshows der ersten beiden Staffeln mussten jeweils die beiden Kandidaten mit den wenigsten Zuschauerstimmen ein selbst gewähltes Lied in einem so genannten Gesangsduell vortragen, wonach die Jury mit einfacher Mehrheit entschied, welcher der beiden weiterkam. Unter den besten drei Teilnehmern – in der dritten Staffel jedoch unter allen Liveshow-Teilnehmern – bestimmten nur noch die Zuschauer über das Weiterkommen und über den Sieger.

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl die Mediengruppe RTL Deutschland die Rechte an „The X Factor“ laut RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger bereits im Jahr 2006 erworben hatte, produzierte sie erst im Jahr 2010 ihre erste Staffel. Um Zuschauer zu gewinnen, wurden die ersten zwei Sendungen am 20. und 21. August 2010 auf dem reichweitenstarken Sender RTL gezeigt. Die restlichen Folgen waren auf VOX zu sehen. Die Jury bestand aus Sarah Connor, Till Brönner und George Glueck, Moderator war Jochen Schropp.[4]

Kandidatenübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

16 bis 24 – Sarah Connor Ab 25 – Till Brönner Gruppen – George Glueck
X-Factor-Mottoshows-Kandidaten – Erste Staffel (2010)
Platz Kandidat Ausgeschieden am Motto
1. Edita Abdieski Gewinnerin Finale
2. Big Soul 9. November
3. Mati Gavriel 2. November Michael Jackson & Friends
4. Anthony Thet 26. Oktober A Night at the club
5. Marlon Bertzbach 19. Oktober Laut & Leise
6. Pino Severino 12. Oktober Mystery Night
7. Urban Candy 5. Oktober Kings & Queens of Pop
8. Meral Al-Mer 28. September Blockbuster Night
9. LaFamille 21. September Playlist 2010

Erste Phase: Das Casting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Casting traten etwa 19.000 Bewerber in einer von drei Kategorien an. Nach Ende der Castings wurden die Kategorien den Juroren folgendermaßen zugeteilt:

Zweite Phase: Das Bootcamp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rund 120 Acts schafften es in die zweite Phase von X-Factor. Jedes Jurymitglied betreute eine der drei Kategorien und deren Teilnehmer als Mentor gemeinsam mit einem bekannten Musiker. Hierfür stand Sarah Connor der Sänger Larsito von Culcha Candela zur Seite, Till Brönner wurde vom Musikproduzenten Mousse T. und George Glueck von dem ehemaligen „Destiny’s Child“-Mitglied Kelly Rowland unterstützt. Insgesamt 18 Acts, sechs pro Jurymitglied, schafften den Sprung ins Juryhaus.[5]

Dritte Phase: Das Juryhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der dritten Phase wählte jeder der Mentoren aus den sechs verbliebenen Teilnehmern seiner Kategorie die drei besten Teilnehmer aus, die für ihn in den Liveshows antreten sollten. Während der Produzent George Glueck seine Kandidaten als Mentor in Berlin empfing, fand die Juryhaus-Phase von Sarah Connor in Barcelona und die von Till Brönner in Rom statt.[6] In dieser Phase waren Larsito, Mousse T. und Adel Tawil als prominente Berater anwesend.

Vierte Phase: Die Liveshows[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt neun Teilnehmer traten in den acht Liveshows auf, in jeder Sendung musste ein Kandidat X-Factor verlassen. Im Verlauf musste jeder Sänger bis zu drei Lieder pro Show singen. In der letzten Livesendung setzte sich Edita Abdieski vor der zwischenzeitlich als Favoritin gehandelten Gruppe Big Soul durch.

Ergebnistabelle der Wertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mottoshow 1
Playlist 2010
Mottoshow 2
Blockbuster Night
Mottoshow 3
Kings & Queens of Pop
Mottoshow 4
Mystery Night
Mottoshow 5
Laut & Leise
Mottoshow 6
A Night at the club
Mottoshow 7
Michael Jackson & Friends
Mottoshow 8
Finale
Platz 1 Big Soul 25,00 % Big Soul 26,25 % Big Soul 22,40 % Marlon Bertzbach 20,25 % Anthony Thet 27,02 % Edita Abdieski 27,42 % Edita Abdieski 41,35 % Edita Abdieski 74,10 %
Platz 2 Marlon Bertzbach 18,87 % Anthony Thet 14,62 % Pino Severino 20,94 % Big Soul 19,50 % Big Soul 22,50 % Mati Gavriel 25,05 % Big Soul 30,18 % Big Soul 25,90 %
Platz 3 Pino Severino 15,24 % Marlon Bertzbach 13,89 % Edita Abdieski 15,33 % Edita Abdieski 18,15 % Edita Abdieski 19,43 % Anthony Thet 24,34 % Mati Gavriel 28,29 %
Platz 4 Edita Abdieski 13,92 % Mati Gavriel 13,53 % Anthony Thet 11,55 % Mati Gavriel 16,33 % Marlon Bertzbach 16,15 % Big Soul 23,19 %
Platz 5 Mati Gavriel 10,36 % Edita Abdieski 12,91 % Mati Gavriel 10,71 % Anthony Thet 16,31 % Mati Gavriel 14,90 %
Platz 6 Anthony Thet 7,04 % Urban Candy 9,21 % Marlon Bertzbach 10,52 % Pino Severino 9,46 %
Platz 7 Urban Candy 6,08 % Pino Severino 7,04 % Urban Candy 8,55 %
Platz 8 Meral Al-Mer 1,80 % Meral Al-Mer 2,28 %
Platz 9 LaFamille 1,69 %

Erste Liveshow am 21. September 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritte und Abstimmung
Platz Name Song im 1. Durchgang Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[7] Jury
1. Big Soul Bad Boys von Alexandra Burke featuring Flo Rida 25,00 %
2. Marlon Bertzbach I Like von Keri Hilson 18,87 %
3. Pino Severino She Said von Plan B 15,24 %
4. Edita Abdieski Empire State of Mind (Part II) Broken Down von Alicia Keys 13,92 %
5. Mati Gavriel Undisclosed Desires von Muse 10,36 %
6. Anthony Thet Secrets von OneRepublic 7,04 %
7. Urban Candy Meet Me Halfway von The Black Eyed Peas 6,08 %
8. Meral Al-Mer Elektrisches Gefühl von Juli Ein Herz kann man nicht reparieren von Udo Lindenberg 1,80 % weiter
8. LaFamille In My Head von Jason Derulo Change von Daniel Merriweather featuring Wale 1,69 % raus

Zweite Liveshow am 28. September 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Blockbuster Night
  • Starauftritt: Hurts mit ihrem Lied Wonderful Life
Auftritte und Abstimmung
Platz Name Song im 1. Durchgang Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[7] Jury
1. Big Soul Think von Aretha Franklin 26,52 %
2. Anthony Thet Purple Rain von Prince 14,62 %
3. Marlon Bertzbach The Blower's Daughter von Damien Rice 13,89 %
4. Mati Gavriel Girl, You'll Be a Woman Soon von Urge Overkill 13,53 %
5. Edita Abdieski Street Life von Randy Crawford 12,91 %
6. Urban Candy Crazy in Love von Beyoncé featuring Jay-Z 9,21 %
7. Pino Severino Papa Was a Rollin’ Stone von The Undisputed Truth Stop Me von The Smiths 7,04 % weiter
7. Meral Al-Mer Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann von Nena Young Hearts Run Free von Candi Staton 2,28 % raus

Dritte Liveshow am 5. Oktober 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Kings & Queens of Pop
  • Starauftritt: Seal mit seinem Lied Secret
Auftritte und Abstimmung
Platz Name Song im 1. Durchgang Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[7] Jury
1. Big Soul Free Your Mind von En Vogue 22,40 %
2. Pino Severino It's a Man's Man's Man's World von James Brown 20,94 %
3. Edita Abdieski Respect von Aretha Franklin 15,33 %
4. Anthony Thet I'll Be Waiting von Lenny Kravitz 11,55 %
5. Mati Gavriel Don’t Stop Me Now von Queen 10,71 %
6. Marlon Bertzbach Boulevard of Broken Dreams von Green Day Last Request von Paolo Nutini 10,52 % weiter
6. Urban Candy Geh' davon aus von Söhne Mannheims Ding von Seeed 8,55 % raus

Vierte Liveshow am 12. Oktober 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Mystery Night
  • Starauftritte: Usher mit seinem Lied DJ Got Us Fallin’ in Love, Culcha Candela mit ihrem Lied Move It
Auftritte und Abstimmung
Platz Name Song im 1. Durchgang Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[7] Jury
1. Marlon Bertzbach Zombie von The Cranberries 20,25 %
2. Big Soul Thriller von Michael Jackson 19,50 %
3. Edita Abdieski Heavy Cross von Gossip 15,33 %
4. Mati Gavriel Hallelujah von Leonard Cohen 16,33 %
4. Anthony Thet Black Hole Sun von Soundgarden My Love Is Your Love von Whitney Houston 16,31 % weiter
5. Pino Severino It's a Man's Man's Man's World von James Brown The Climb von Miley Cyrus 9,46 % raus

Fünfte Liveshow am 19. Oktober 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Laut und leise
  • Starauftritt: Till Brönner mit seinem Lied Summer Breeze
Auftritte und Abstimmung
Platz Name Songs Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[7] Jury
1. Anthony Thet Walk This Way von Aerosmith featuring Run-D.M.C. 27,02 %
Under the Bridge von Red Hot Chili Peppers
2. Big Soul Sex on Fire von Kings of Leon 22,50 %
One von U2
3. Edita Abdieski Just Like a Pill von Pink 19,43 %
Russian Roulette von Rihanna
4. Marlon Bertzbach Closer to the Edge von 30 Seconds to Mars Feeling Good von Nina Simone 16,15 %
Nothing Else Matters von Metallica
4. Mati Gavriel Song 2 von Blur Hurt von Christina Aguilera 16,33 % weiter
Sexed Up von Robbie Williams

Sechste Liveshow am 26. Oktober 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: A Night at the Club
  • Starauftritt: Sarah Connor mit ihrem Lied Real Love
Auftritte und Abstimmung
Platz Name Songs Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[7] Jury
1. Edita Abdieski Release Me von Agnes 27,42 %
Why Don’t You Love Me von Beyoncé
2. Mati Gavriel Music von Madonna 25,05 %
California Gurls von Katy Perry
3. Anthony Thet When Love Takes Over von David Guetta featuring Kelly Rowland Never Ever von All Saints 24,34 % raus
Give It to Me Right von Melanie Fiona
3. Big Soul From Zero to Hero von Sarah Connor You Can’t Hurry Love von The Supremes 23,19 % weiter
It’s Raining Men von Weather Girls

Siebte Liveshow am 2. November 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Michael Jackson & Friends
  • Starauftritte: Gossip mit ihrem Lied Men in Love, Flo Rida mit seinem Lied Club Can’t Handle Me
  • Gruppenauftritt: Die Halbfinalisten zusammen mit George Glueck, Sarah Connor und Till Brönner mit dem Lied Somewhere over the Rainbow
Auftritte und Zuschauervoting
Platz Name Songs Televoting[7]
1. Edita Abdieski Blame It on the Boogie von The Jackson Five 41,53 %
You Are So Beautiful von Diana Ross
2. Big Soul As von Stevie Wonder 30,18 %
I’ll Be There von The Jackson Five
3. Mati Gavriel Imagine von John Lennon 28,92 %
You Are Not Alone von Michael Jackson

Achte Liveshow am 9. November 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Finale
  • Starauftritte: Shakira mit ihrem Lied Loca, Xavier Naidoo mit seinem Lied Bitte hör nicht auf zu träumen, Sarah Connor mit ihrem Lied Break My Chains
  • Gruppenauftritt: Die neun Liveshow-Teilnehmer mit dem Lied Back for Good von Take That
  • Die Stargäste sangen je ein Lied mit den Finalisten
Auftritte und Zuschauervoting
Platz Name Songs Televoting[7]
1. Edita Abdieski Run von Snow Patrol 74,10 %
Wo willst du hin? von Xavier Naidoo
I've Come to Life
2. Big Soul That’s What Friends Are For von Dionne Warwick 25,90 %
Underneath Your Clothes von Shakira
I've Come to Life

Staffel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jury der zweiten Staffel bestand erneut aus Sarah Connor und Till Brönner sowie erstmals dem Rapper Das Bo, Moderator war wiederum Jochen Schropp.

Kandidatenübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

16 bis 24 – Das Bo Ab 25 – Till Brönner Gruppen – Sarah Connor
X-Factor-Mottoshows-Kandidaten – Zweite Staffel (2011)
Platz Kandidat Ausgeschieden am Motto
1. David Pfeffer Gewinner Finale
2. Raffaela Wais 6. Dezember
3. Nica & Joe 6. Dezember
4. Rufus Martin 29. November Rock meets Soul
5. Monique Simon 22. November Laut & Leise
6. Ben Man 15. November Ein unmoralisches Angebot
7. Martin Madeja
8. Kassim Auale 8. November Party
9. Volker Schlag 1. November Die wilden Achtziger
10. Gladys Mwachiti 25. Oktober Die größten Radiohits
11. Boyz II Hot 18. Oktober Der große Live-Auftakt
12. Soultrip

Erste Phase: Das Casting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Castings wurden von April bis Mai 2011 in Köln, München und Berlin aufgezeichnet. Es traten mehr als 25.000 Bewerber in einer der drei Kategorien 16- bis 24-Jährige, über 24-Jährige sowie Gruppen und Duette an.

Zweite Phase: Das Superbootcamp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rund 160 Teilnehmer schafften es in die zweite Phase von X Factor. Im sogenannten Superbootcamp traten die Kandidaten jeder Kategorie in Düsseldorf erstmals gegeneinander an. Innerhalb jeder Kategorie mussten die Bewerber den gleichen Song a cappella vortragen: Die 16- bis 24-Jährigen sangen Born This Way von Lady Gaga, die Über-24-Jährigen True Colors von Cyndi Lauper und die Gruppen Could It Be Magic von Take That. Die Jury entschied, welche 24 Kandidaten in eines der Juryhäuser einziehen. Nach Ende des Superbootcamps wurden die Kategorien den Juroren folgendermaßen zugeteilt:

Dritte Phase: Das Juryhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der dritten Phase wählte jeder der Mentoren aus den verbliebenen acht Teilnehmern seiner Kategorie die vier besten Teilnehmer aus, die für ihn in den Liveshows antreten sollten. Während Till Brönner seine Kandidaten in Schottland empfing, fand die Juryhaus-Phase von Das Bo in Hamburg statt. Sarah Connor empfing die Gruppen und Duette in Berlin. In dieser Phase waren Mimi Westernhagen, das Ex-Spice Girl Melanie C und Jason Derulo als prominente Berater anwesend.

Vierte Phase: Die Liveshows[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in der ersten Staffel fanden acht Liveshows statt, in denen diesmal insgesamt zwölf Kandidaten auftraten. In der ersten und fünften Sendung mussten zwei Acts die Show verlassen, in den anderen fünf Sendungen vor der Finalshow je einer. In der achten Show wurde zwischen drei Finalisten der Sieger ermittelt.[8] In den ersten sechs Sendungen wählte die Jury nach dem sogenannten Gesangsduell jeweils einen Act ab. Unter den vier Kandidaten der beiden letzten Liveshows wählten nur noch die Fernsehzuschauer. In der Finalsendung gewann der Duisburger Polizist David Pfeffer. Ab der zweiten Livesendung hatte er jede Telefonabstimmung der Liveshows für sich entschieden.

Ergebnistabelle der Wertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mottoshow 1 Mottoshow 2 Mottoshow 3 Mottoshow 4 Mottoshow 5 Mottoshow 6 Mottoshow 7 Finale
1. Abstimmung
Finale
2. Abstimmung
Platz 1 Nica & Joe 22,0 % David Pfeffer 28,1 % David Pfeffer 25,8 % David Pfeffer 27,9 % David Pfeffer 25,8 % David Pfeffer 31,1 % David Pfeffer 35,5 % David Pfeffer 48,5 % David Pfeffer 60,5 %
Platz 2 David Pfeffer 14,8 % Nica & Joe 18,8 % Nica & Joe 15,3 % Rufus Martin 15,5 % Monique Simon 19,4 % Nica & Joe 25,3 % Raffaela Wais 28,1 % Raffaela Wais 25,9 % Raffaela Wais 39,5 %
Platz 3 Martin Madeja 12,9 % Martin Madeja 11,3 % Rufus Martin 12,1 % Nica & Joe 14,2 % Nica & Joe 16,6 % Rufus Martin 17,9 % Nica & Joe 23,4 % Nica & Joe 25,6 %
Platz 4 Volker Schlag 11,7 % BenMan 8,1 % Raffaela Wais 9,2 % Raffaela Wais 9,6 % Rufus Martin 16,0 % Raffaela Wais 15,8 % Rufus Martin 13,1 %
Platz 5 Rufus Martin 7,4 % Rufus Martin 7,2 % Martin Madeja 9,0 % BenMan 9,4 % BenMan 9,9 % Monique Simon 9,9 %
Platz 6 Gladys Mwachiti 6,3 % Kassim Auale 6,4 % BenMan 8,1 % Martin Madeja 8,3 % Raffaela Wais 6,9 %
Platz 7 Kassim Auale 6,3 % Volker Schlag 6,1 % Monique Simon 7,6 % Kassim Auale 7,7 % Martin Madeja 5,4 %
Platz 8 BenMan 5,8 % Raffaela Wais 6,0 % Kassim Auale 7,3 % Monique Simon 7,3 %
Platz 9 Raffaela Wais 4,5 % Monique Simon 4,7 % Volker Schlag 5,7 %
Platz 10 Monique Simon 3,9 % Gladys Mwachiti 3,4 %
Platz 11 Boyz II Hot 2,4 %
Platz 12 Soultrip 2,1 %

dunkelgrau: Ausgeschieden ohne Gesangsduell hellrot: Ausgeschieden im Gesangsduell gelb: Weiterkommen im Gesangsduell

Erste Liveshow am 18. Oktober 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Der große Live-Auftakt
  • Gruppenauftritt: Die zwölf Liveshow-Teilnehmer zusammen mit Sarah Connor, Till Brönner und Das Bo mit dem Lied Beautiful Day von U2
  • Starauftritt: Leona Lewis mit ihrer Version des Liedes Run
Auftritte und Bewertungen
Platz Name Song im 1. Durchgang Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[9] Jury
1. Nica & Joe My Immortal von Evanescence 22,0 %
2. David Pfeffer Stop and Stare von OneRepublic 14,8 %
3. Martin Madeja Eternity von Robbie Williams 12,9 %
4. Volker Schlag Halt mich von Herbert Grönemeyer 11,7 %
5. Rufus Martin Freedom von George Michael 7,4 %
6. Gladys Mwachiti California King Bed von Rihanna 6,3 %
7. Kassim Auale Stay the Night von James Blunt 6,3 %
8. BenMan Fireflies von Owl City 5,8 %
9. Raffaela Wais Torn von Ednaswap 4,5 %
10. Monique Simon Price Tag von Jessie J Mama Do von Pixie Lott 3,9 % weiter
11. Boys II Hot When Will I Be Famous? von Bros Dance With Somebody von Mando Diao 2,4 % raus
12. Soultrip DJ Got Us Fallin’ in Love von Usher 2,1 %

Zweite Liveshow am 25. Oktober 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Die größten Radiohits
  • Starauftritte: James Morrison mit seinem Lied I Won’t Let You Go, Madcon mit einem Medley ihrer Lieder Glow, Freaky Like Me und Helluva Nite (featuring Maad*Moiselle)
Auftritte und Bewertungen
Platz Name Song im 1. Durchgang Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[9] Jury
1. David Pfeffer Use Somebody von Kings of Leon 28,1 %
2. Nica & Joe One von U2 18,8 %
3. Martin Madeja New Age von Marlon Roudette 11,3 %
4. BenMan Jessie von Joshua Kadison 8,1 %
5. Rufus Martin Fly Away von Lenny Kravitz 7,2 %
6. Kassim Auale The Lazy Song von Bruno Mars 6,4 %
7. Volker Schlag Pflaster von Ich + Ich 6,1 %
8. Raffaela Wais Soulmate von Natasha Bedingfield 6,0 %
9. Monique Simon So What von Pink Make You Feel My Love von Bob Dylan 4,7 % weiter
9. Gladys Mwachiti If I Were a Boy von Beyoncé Natural Woman von Aretha Franklin 3,4 % raus

Dritte Liveshow am 1. November 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritte und Abstimmung
Platz Name Song im 1. Durchgang Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[9] Jury
1. David Pfeffer Every Breath You Take von The Police 25,8 %
2. Nica & Joe One Moment in Time von Whitney Houston 15,3 %
3. Rufus Martin Kiss von Prince 12,1 %
4. Raffaela Wais Soulmate von Natasha Bedingfield 6,0 %
5. Martin Madeja Reality von Richard Sanderson 9,0 %
4. BenMan Uptown Girl von Billy Joel 8,1 %
5. Monique Simon Time After Time von Cyndi Lauper 7,6 %
6. Kassim Auale Sweet Dreams von den Eurythmics Hey There Delilah von den Plain White T’s 7,3 % weiter
6. Volker Schlag Pflaster von Ich + Ich Ohne Dich von Selig 5,7 % raus

Vierte Liveshow am 8. November 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Party
  • Gruppenauftritt: Raffaela Wais, Monique Simon, Kassim Auale, Martin Madeja und Das Bo mit dem Lied Kids von Robbie Williams und Kylie Minogue
  • Starauftritt: Taio Cruz mit seinem Lied Hangover
Auftritte und Abstimmung
Platz Name Song im 1. Durchgang Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[9] Jury
1. David Pfeffer What Is Love von Haddaway 27,9 %
2. Rufus Martin Closer von Ne-Yo 15,5 %
3. Nica & Joe When Love Takes Over von David Guetta featuring Kelly Rowland 14,2 %
4. Raffaela Wais One Love von David Guetta featuring Estelle 9,6 %
5. BenMan Stand by Me von Ben E. King 9,4 %
6. Martin Madeja Titanium von David Guetta featuring Sia 8,3 %
7. Kassim Auale Moves Like Jagger von Maroon 5 featuring Christina Aguilera Chicago von Clueso 7,7 % raus
7. Monique Simon The Edge of Glory von Lady Gaga Girls Just Want to Have Fun von Cyndi Lauper 7,3 % weiter

Fünfte Liveshow am 15. November 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Ein unmoralisches Angebot
  • Gruppenauftritt: BenMan, Nica & Joe und Sarah Connor mit dem Lied Crazy von Gnarls Barkley
  • Starauftritte: Pitbull mit seinem Lied Rain over Me, Justin Bieber mit seinem Lied Mistletoe
Auftritte und Abstimmung
Platz Name Song im 1. Durchgang Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[9] Jury
1. David Pfeffer Nothing Compares 2 U von Prince 25,8 %
2. Monique Simon If I Ain’t Got You von Alicia Keys 19,4 %
3. Nica & Joe Nessun dorma aus der Oper Turandot von Giacomo Puccini 16,6 %
4. Rufus Martin Hero von Enrique Iglesias 16,0 %
5. BenMan Bleeding Love von Leona Lewis Heaven von Bryan Adams 9,4 % raus
6. Raffaela Wais Tainted Love von Gloria Jones I Have Nothing von Whitney Houston 6,9 % weiter
6. Martin Madeja Don’t Speak von No Doubt 5,4 %

Sechste Liveshow am 22. November 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritte und Abstimmung
Platz Name Songs Song im Gesangsduell Ergebnis
Televoting[9] Jury
1. David Pfeffer Valerie von The Zutons 31,1 %
Hometown Glory von Adele
2. Nica & Joe Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann von Nena 25,3 %
Nothing Else Matters von Metallica
3. Rufus Martin I Wish von Stevie Wonder 17,9 %
You Give Me Something von James Morrison
4. Raffaela Wais This Love von Maroon 5 Russian Roulette von Rihanna 15,8 % weiter
Unfaithful von Rihanna
4. Monique Simon Sweet About Me von Gabriella Cilmi Hurt von Christina Aguilera 7,6 % raus
Oh Mother von Christina Aguilera

Siebte Liveshow am 29. November 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Rock meets Soul
  • Starauftritte: Jason Derulo mit einem Medley seiner Lieder Don’t Wanna Go Home und It Girl, Tim Bendzko mit einem Medley seiner Lieder Nur noch kurz die Welt retten und Wenn Worte meine Sprache wären
  • Abschiedssong: Rufus Martin mit dem Lied Hello von Lionel Richie
Auftritte und Zuschauervoting
Platz Name Songs Televoting[9]
1. David Pfeffer Angel von Sarah McLachlan 35,4 %
Yellow von Coldplay
2. Raffaela Wais Single Ladies (Put a Ring on It) von Beyoncé 28,1 %
Someone Like You von Adele
3. Nica & Joe I Want to Know What Love Is von Foreigner 23,4 %
A Moment Like This von Kelly Clarkson
4. Rufus Martin It Will Rain von Bruno Mars 13,1 %
Ironic von Alanis Morissette

Achte Liveshow am 6. Dezember 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thema: Finale
  • Starauftritte: Kelly Rowland mit ihrem Lied Down for Whatever, Melanie C mit ihrem Lied Let There Be Love, Michael Bublé mit seinem Lied Christmas (Baby Please Come Home)
  • Gruppenauftritt: Die zwölf Liveshow-Teilnehmer mit dem Lied Raise Your Glass von Pink
  • Die drei Finalisten sangen je ein Lied zusammen mit einem der Stargäste
Auftritte und Zuschauervoting
Platz Name Songs Televoting[9]
1. Runde 2. Runde
1. David Pfeffer I’m Here 48,5 % 60,5 %
First Day of My Life von Melanie C
The Reason von Hoobastank
2. Raffaela Wais Heaven Only Knows 25,9 % 39,5 %
When Love Takes Over von David Guetta featuring Kelly Rowland
Empire State of Mind (Part II) Broken Down von Alicia Keys
3. Nica & Joe Build a Palace 25,6 %
Home von Michael Bublé
The Prayer von Céline Dion und Andrea Bocelli

Staffel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jury der dritten Staffel bestand aus der Popsängerin Sarah Connor, dem Scooter-Mitglied H.P. Baxxter, dem Musikproduzenten Moses Pelham und der Sängerin Sandra Nasić.[10] Moderator war wie in den beiden ersten Staffeln Jochen Schropp. Die Anzahl der Kategorien wurde von drei auf vier erhöht, wobei die 16-bis-24-Jährigen nach Geschlechtern aufgeteilt wurden. In der Kategorie der Gesangsgruppen wurden diesmal auch Bands zugelassen. Die Ausstrahlung der dritten Staffel begann am 25. August 2012 bei RTL; die restlichen Folgen bis zur Finalshow am 25. November 2012 wurden bei VOX ausgestrahlt.

Kandidatenübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

16-bis-24-Jährige weiblich
H.P. Baxxter
16-bis-24-Jährige männlich
Moses Pelham
Ab-25-Jährige
Sarah Connor
Gruppen und Bands
Sandra Nasic
Liveshows-Kandidaten – Dritte Staffel (2012)
Platz Kandidat Ausgeschieden am
1. Mrs. Greenbird Sieger am 25. November 2012
2. Melissa Heiduk 25. November 2012
3. Björn Paulsen 25. November 2012
4. Barne Heimbucher 18. November 2012
5. Klementine Hendrichs 11. November 2012
5. Richard Geldner 11. November 2012
5. Willy Hubbard 11. November 2012
5. Rune 11. November 2012
9. Lisa Aberer 4. November 2012
9. Andrew Fischer 4. November 2012
9. Colin Rich 4. November 2012
9. Josephine 4. November 2012

Erste Phase: Das Casting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Castings wurden von April bis Juni 2012 in Berlin, Dortmund, Hamburg, Köln, München und Stuttgart aufgezeichnet.[11] Es nahmen etwa 24.000 Bewerber in den vier Kategorien 16-bis-24-jährige Frauen, 16-bis-24-jährige Männer, Über-24-Jährige und Musikgruppen teil.[12] Die Castingteilnehmer kamen eine Runde weiter, wenn sie mindestens drei der vier Jurystimmen erhielten. Zusätzlich konnte jeder Juror einmalig einen „Wildcard“-Joker setzen, um einen Kandidaten direkt in die nächste Runde zu wählen.[13] Moses Pelham machte von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch. Sarah Connor, H.P. Baxxter und Sandra Nasic setzten ihren Joker ein, jedoch schieden die dadurch weitergekommenen Kandidaten im Bootcamp aus.

Zweite Phase: Das Bootcamp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

92 Teilnehmer schafften es in die zweite Phase von X Factor. Im sogenannten Bootcamp wurde der Teilnehmerkreis nach jeweils etwa einminütigen Auftritten zunächst auf 48 Kandidaten – 12 in jeder Kategorie – reduziert. Danach traten innerhalb der Kategorien jeweils zwei Acts gegeneinander an, indem sie nacheinander das gleiche, von der Jury bestimmte Lied vortrugen. Die Jury entschied, welche 24 Kandidaten in eines der vier Juryhäuser einziehen. In der Gruppe der männlichen Solosänger 16 bis 24 Jahre wählte die Jury nur fünf Sänger ins Juryhaus. Bei den Solosängerinnen 16 bis 24 Jahre wählte sie sieben Kandidatinnen weiter, weil sie in einem der Duelle wegen Krankheit einer Kandidatin keine Möglichkeit zu einer fairen Entscheidung sah. Nach dem Ende des Bootcamps teilten die Juroren die Kategorien folgendermaßen unter sich auf:

Dritte Phase: Das Juryhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der dritten Phase wählte jeder der vier Mentoren aus den verbliebenen Teilnehmern seiner Kategorie diejenigen drei Kandidaten aus, die in den Liveshows auftreten sollten. Während Sarah Connor und H.P. Baxxter ihre Kandidaten auf Ibiza empfingen, fand die Juryhaus-Phase von Moses Pelham in Köln statt. Sandra Nasic empfing die Gruppen und Bands in Berlin.

Vierte Phase: Die Liveshows[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in der zweiten Staffel kamen zwölf Kandidaten in die Liveshows, diesmal wurde jedoch der Sieger in nur vier Sendungen ermittelt, die vom 4. November bis zum 25. November 2012 stattfanden.[14] In den ersten beiden Liveshows traten die Kandidaten innerhalb ihrer vier Mentorengruppen gegeneinander an, wobei jeweils ein Teilnehmer pro Gruppe ausschied. Aus jeder Mentorengruppe erreichte ein Kandidat die dritte Liveshow, in der sich drei Kandidaten für die Finalshow qualifizierten. In allen Liveshows entschieden ausschließlich die Zuschauer über das Weiterkommen der Kandidaten; die Jury hatte in dieser Phase allein ihre Mentoren- und Beraterfunktion.

Erste Liveshow am 4. November 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritte
Kategorie Name Song Televoting[15]
Ab-25-Jährige
Sarah Connor
1. Abstimmungsrunde
Björn Paulsen Ich lieb dich überhaupt nicht mehr von Udo Lindenberg 40,19 %
Willy Hubbard With a Little Help from My Friends von The Beatles 39,08 %
Colin Rich Breakeven von The Script 20,73 %
16-bis-24-Jährige weiblich
H.P. Baxxter
2. Abstimmungsrunde
Melissa Heiduk Something’s Got a Hold on Me von Etta James 60,92 %
Klementine Hendrichs Give It to Me Right von Melanie Fiona 21,77 %
Lisa Aberer She Wolf (Falling to Pieces) von David Guetta featuring Sia 17,31 %
16-bis-24-Jährige männlich
Moses Pelham
3. Abstimmungsrunde
Richard Geldner Eisberg von Andreas Bourani 49,93 %
Barne Heimbucher Ain’t Nobody von Rufus und Chaka Khan 27,81 %
Andrew Steven Fischer Still von Jupiter Jones 22,26 %
Gruppen und Bands
Sandra Nasic
4. Abstimmungsrunde
Mrs. Greenbird Blitzkrieg Bop von Ramones 63,16 %
Rune We Found Love von Rihanna featuring Calvin Harris 19,83 %
Josephine Leuchtturm von Nena 17,01 %

Zweite Liveshow am 11. November 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritte
Kategorie Name Song Televoting[15]
Ab-25-Jährige
Sarah Connor
1. Abstimmungsrunde
Björn Paulsen Königin von Björn Paulsen 60,23 %
Willy Hubbard Ordinary People von John Legend 39,77 %
16-bis-24-Jährige männlich
Moses Pelham
2. Abstimmungsrunde
Barne Heimbucher Lila Wolken von Marteria, Yasha und Miss Platnum 59,55 %
Richard Geldner Bleibt alles anders von Herbert Grönemeyer 40,45 %
16-bis-24-Jährige weiblich
H.P. Baxxter
3. Abstimmungsrunde
Melissa Heiduk Roxanne von The Police 56,69 %
Klementine Hendrichs Yeah Right von Dionne Bromfield featuring Diggy Simmons 43,31 %
Gruppen und Bands
Sandra Nasic
4. Abstimmungsrunde
Mrs. Greenbird Frozen von Madonna 86,08 %
Rune Mirrors von Natalia Kills 13,92 %

Dritte Liveshow am 18. November 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritte und Abstimmung
Platz Name Songs Song im Gesangsduell Televoting[15]
1. Runde 2. Runde
1. Mrs. Greenbird Falling Slowly von The Swell Season 44,46 %
It Will Never Rain Roses von Mrs. Greenbird
2. Melissa Heiduk Free von Ultra Naté 19,57 %
Sky and Sand von Paul Kalkbrenner
3. Björn Paulsen Augen schließen von Bosse 360 Grad Heimat von wingenfelder:Wingenfelder 18,51 % 54,88 %
Herzen im Takt von Björn Paulsen
4. Barne Heimbucher Freisein von Sabrina Setlur und Xavier Naidoo Just a Dream von Nelly 17,46 % 45,12 %
Wonderful Life von Hurts

Vierte Liveshow am 25. November 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Starauftritte: Alanis Morissette mit Guardian, Ne-Yo mit Forever Now, Moses Pelham und Xavier Naidoo mit Halt aus
  • Die drei Finalisten sangen je ein Lied zusammen mit dessen Originalinterpreten: Mrs. Greenbird mit Alanis Morissette, Melissa Heiduk mit Ne-Yo und Björn Paulsen mit MIA.
Auftritte und Zuschauervoting
Platz Name Songs Televoting[15]
1. Runde 2. Runde
1. Mrs. Greenbird Ironic von Alanis Morissette 54,49 % 61,78 %
You’re the One That I Want von John Travolta und Olivia Newton-John
Shooting Stars & Fairy Tales von Mrs. Greenbird (Finalsong)
2. Melissa Heiduk Breathe Easy von Blue 27,92 % 38,22 %
Closer von Ne-Yo
Send Me an Angel von den Scorpions (Finalsong)
3. Björn Paulsen Chicago von Clueso 17,59 %
Fallschirm von MIA.

Quoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. September 2010 wurde X Factor in der Kategorie Beste Unterhaltung für den Deutschen Fernsehpreis 2010 nominiert.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: X Factor – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. VOX produziert 2013 keine neue Staffel X-Factor bei hna.de
  2. Sarah Connor steigt bei "X Factor" aus!, promiflash.de, 23. Dezember 2012, abgerufen am 14. April 2013
  3. http://www.derwesten.de/panorama/leute/vox-show-x-factor-verliert-sarah-connor-id7419253.html (Memento vom 30. Dezember 2012 im Internet Archive)
  4. Thomas Lückerath: VOX holt neues Gesicht für Castingshow "X Factor". DWDL.de, 6. März 2010, abgerufen am 13. April 2011.
  5. Im Bootcamp bekommen die Juroren prominente Unterstützung. RTL.de, 7. September 2010, abgerufen am 27. November 2011.
  6. X Factor: Wer ist in den großen X Factor Liveshows? entertainment-news-blog, 15. September 2010, abgerufen am 13. April 2011.
  7. a b c d e f g h So haben die Zuschauer abgestimmt. VOX.de, abgerufen am 13. April 2011.
  8. Ralf Döbele: "X Factor": Zweite Staffel startet am 30. August auf VOX. In: wunschliste.de. 24. Juni 2011, abgerufen am 24. Juni 2011.
  9. a b c d e f g h So haben die Zuschauer abgestimmt. VOX.de, abgerufen am 7. Dezember 2011.
  10. Neue Jury bei "X Factor". web.de. 29. März 2012. Abgerufen am 29. März 2012.
  11. http://www.myheimat.de/muenchen/kommentieren/x-factor-2012-alle-casting-termine-im-ueberblick-d2398671.html X-Factor 2012: Alle Casting Termine im Überblick
  12. X-Factor 2012 – die dritte Runde bietet Neues
  13. kommunikation.vox.de
  14. „X Factor“: Vox zeigt weniger Liveshows als bisher
  15. a b c d X Factor 2012: Die Votingergebnisse aus den Liveshows. VOX.de, abgerufen am 26. November 2012.
  16. http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=45721&p3=
  17. Guter Start für «X Factor»
  18. «X Factor» mit gutem Sonntags-Start
  19. «X Factor»: Stark gegen den Fußball
  20. Primetime-Check: Sonntag, 11. September 2011
  21. «X Factor» mit Staffelbestwert
  22. "X Factor" bricht ein, kabel eins völlig neben der Spur
  23. «X Factor» mit neuem Staffelbestwert
  24. "X Factor" steigert sich , RTL II & kabel eins versagen
  25. Primetime-Check: Dienstag, 27. September 2011
  26. VOX-Show "X Factor" fällt auf neues Dienstags-Tief
  27. «Cover my Song» verabschiedet sich schwach
  28. «X Factor»-Liveshows bringen leichte Besserung
  29. Primetime-Check: Dienstag, 25. Oktober 2011
  30. "X Factor" rettet sich nur mit Mühe über 10 Prozent
  31. "X Factor" legt zu, hilft neuer Dokusoap aber nicht
  32. Fußball macht «X Factor» zu schaffen
  33. Kein Hype um «X Factor»
  34. «X Factor» legt zum Halbfinale leicht zu
  35. «X Factor»: Finale ohne Zugkraft
  36. DWDL.de Zahlenzentrale - Quoten der Sendung 1 aus Staffel 3
  37. DWDL.de Zahlenzentrale - Quoten der Sendung 2 aus Staffel 3