Yamamoto (Miyagi)

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Yamamoto-chō
山元町
Yamamoto (Miyagi) (Japan)
Red pog.svg
Geographische Lage in Japan
Region: Tōhoku
Präfektur: Miyagi
Koordinaten: 37° 58′ N, 140° 53′ OKoordinaten: 37° 57′ 42″ N, 140° 52′ 40″ O
Basisdaten
Fläche: 64,58 km²
Einwohner: 11.890
(1. Oktober 2019)
Bevölkerungsdichte: 184 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 04362-1
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Yamamoto
Baum: Japanische Schwarzkiefer
Blume: Azalee
Vogel: Rauchschwalbe
Rathaus
Adresse: Yamamoto Town Hall
32 Aza Sakudayama, Asōhara
Yamamoto-chō,
Miyagi 989-2292
Webadresse: www.town.yamamoto.miyagi.jp
Lage Yamamotos in der Präfektur Miyagi
Lage Yamamotos in der Präfektur

Yamamoto (jap. 山元町, -chō) ist eine Stadt im Landkreis Watari, Präfektur Miyagi, Japan.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde entstand am 1. Februar 1955 aus der Zusammenlegung der beiden Dörfer (mura) Yamashita (山下村) im Norden und Sakamoto (坂元村) im Süden. Die 1869 geschleifte Burg Sakamoto war während der Edo-Zeit Sitz der Adelsfamilie Ōeda.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Yamamoto liegt in der Sendai-Ebene und weist eine sehr ähnliche, tiefgelegene Topographie auf wie der Ortsteil Yuriage in Natori oder der Arahama-Distrikt (荒浜) im Bezirk Wakabayashi der Stadt Sendai.[1]

Erdbeben- und Tsunamikatastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Tsunami-Erfahrungen und Gegenmaßnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Sendai-Ebene war man im Vergleich zur Sanriku-Küste von einem verhältnismäßig geringem Tsunami-Risiko ausgegangen. So hatte beispielsweise der vom Shōwa-Sanriku-Erdbeben 1933 ausgelöste Tsunami, der an der Sanriku-Küste in Showa-Sanriku eine maximale Auflaufhöhe von 28 m hatte, in Yamamoto lediglich 3,9 m Höhe erreicht, und während der vom Meiji-Sanriku-Erdbeben 1896 ausgelöste Tsunami an der Sanriku-Küste in Ōfunato mit einer maximalen Auflaufhöhe von 38,2 m verzeichnet worden war, hatte die gemessene Höhe in Sendai weniger als 5 m betragen. Als Ergebnis dessen, dass man sich vor dem Tōhoku-Erdbeben von 2011 als größtes Erdbebenrisiko in Japan hauptsächlich auf ein mögliches Miyagi-oki-Erdbeben mit einer Magnitude zwischen 7,5 und 8,0 eingestellt hatte, für das von einer Wahrscheinlichkeit von 99 % innerhalb von 30 Jahren ausgegangen wurde, waren die getroffenen Tsunami-Gegenmaßnahmen in der Präfektur Miyagi nicht ausreichend für das folgende Tōhoku-Erdbeben von 2011 mit einer Stärke von 9,0 Mw.[2]

Die Yamamoto-Küste war vor dem Tōhoku-Tsunami von 2011 durch einen gerade verlaufenden Küstendeich mit einer Deichkronenhöhe von 6,5 m MSL und einem Küstenwald von 200 m Breite geschützt.[3][4] Der Strand verfügte über große, regelmäßig angelegte Buhnen und ein Betonblock-Deckwerk, dem sich direkt landwärts der Kiefernwald anschloss. Beide Seiten des Deckwerks bestanden aus einem Betongitter, das mit Betonblöcken und natürlicher Vegetation gefüllt war. Das Deckwerk verfügte über einen Sandkern und einen Beton- und Bitumenweg entlang seiner Krone. Die Buhnen waren aus schlanken Betonbewehrungseinheiten gebaut.[1]

Tōhoku-Erdbeben 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schäden an Küstenschutzeinrichtungen
Damage to Yamamoto sea dikes observed during the 2011 EEFIT mission.jpg
Schäden an Yamamoto-Küstendeichen: Freigelegter (a) und auf Leeseite ausgewaschener (b) Sandkern sowie freigelegtes Profil (c) und Deichfragmente auf Leeseite (d) des Küstendeichs[5]
Takase 笠野 Yamamototown Miyagipref Tōhoku earthquake damage No,3.jpg
Vom Tsunami zerstörter Windschutzwald bei Takase-Kasano (高瀬字笠野) mit Blick auf den Pazifik (Foto: 5. November 2011)


Mum on footpath.JPG
Chrysanthemen als rituelle Darbietung für die Toten neben umgestürztem Strommast an mit Trümmern übersäten Reisfeldern in Yamamoto (Foto: 18. November 2011)
Sakamoto Station after Tsunami.JPEG
Zerstörte Bahnstation Sakamoto in Sakamoto (坂元), die bis auf Reste einer Überführung und die Toiletten vom Wasser fortgeschwemmt wurde (Foto: 18. Mai 2011)


Ausmaß der Überflutung und Schäden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 11. März 2011 wurde die Stadt vom Tōhoku-Erdbeben und dem darauffolgenden Tsunami getroffen. Die Stadt Yamamoto gehörte wie die Stadt Ishinomaki zu den urbanen Gebieten, die besonders schwer vom Tsunami betroffen waren, der 46 % der Gesamtfläche der Stadt überflutete.[1]

Die Yamamoto-Bucht bildete während des Tsunamis von 2011 einen besonderen Schwerpunkt für die im südlichen Teil der Sendai-Buchtküste in hoher Dichte aufgetretenen Küstendeichbrüche.[6] Die Yamamoto-Küste war bereits vor dem Tsunami stark erodiert, Es existierten keine Sandstrände.[3][4] Die Küste wurde durch einen Betonküstendeich und Betonbewehrungseinheiten geschützt.[3][4][1] In diesem Gebiet wurde der Küstendeich stark zerstört.[3][4] An mehreren Stellen entlang des Deckwerks kam es zu Brüchen im verstärkten Gitter und zum Verlust der meisten Betonblöcke.[1] Während des Tsunamis, der an der Yamamoto-Küste eine Auflaufhöhe von 19,2 m erreichte, bildete sich unmittelbar landeinwärts entlang des Küstendeichs ein großer durchgehender Graben von rund 50 m Breite, und die hintere Deichböschung wurde zerstört.[3][4] Untersuchungen nach dem Tsunami ergaben, dass die hintere Deichböschung einen Schwachpunkt der Küstenschutzbauwerke gegen lokale Unterspülungen hinter dem Deich darstellen, wenn der Tsunami die Höhe der Deichkrone überschreitet.[3][4] Die Auswaschung auf der Lee-Seite war eine Hauptursache für den Dammbruch.[1][5]

Der Tsunami zerstörte nicht nur den Küstendeich, sondern entwurzelte auch alle Bäume und riss sie landwärts mit sich.[3][4] Die Kiefern des Küstenwaldes wurden durch den Tsunami weitgehend zerstört, indem sie umgekippten und ihre Stämme sehr nahe am Boden umgebrochen wurden. Der Küstenwald erzeugte in der Folge erhebliche Mengen an Trümmern. Es konnte gezeigt werden, dass solche Trümmer strukturelle Schäden an einem 1 km landeinwärts gelegenen Stahlrahmen-Landwirtschaftsgebäude verursachten, das nicht nur seine Verkleidung bis in 4 m Höhe verlor, sondern beim Vordingen Tsunamis auch von einem Baumstamm getroffen wurde, der tragende Elemente verbog.[1]

Über 2.200 Wohngebäude wurden völlig und 1.085 weitere teilweise zerstört.[7]

Der Tsunami verwüstete das zweigeschossige Schulgebäude der Grundschule Nakahama in Sakamoto bis zur Decke des obersten Geschosses und spülte fast alle Fenster und Türen fort, während Säulen und Gemäuder standhielten. Etwa 90 der Schüler und Lehrer konnten eilig in einen kleinen, „Dachboden“ genannten Raum flüchten, entkamen alle der Katastrophe und wurden am nächsten Tag von einem Helikopter der Selbstverteidigungsstreitkräfte geborgen. Die Wiederaufbaubehörde (Reconstruction Agency, RA) beschloss die Erhaltung des Grundschulgebäudes als Katastrophenruine.[8]

Opfer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brand- und Katastrophenschutzbehörde meldete in ihrem Schadensbericht vom 19. Mai 669 Tote und 78 Vermisste.[9][10] Die Zahl der Toten erhöhte sich in der späteren Schadenserfassung auf 700 Tote, während 18 Menschen vermnisst blieben.[7][11] Der Anteil der Opfer betrug 4,3 Prozent der Bevölkerung von Yamamoto,[12][13][7] die bei der Volkszählung von 2010 mit 16,704 angegeben worden war.[12][13]

Daten des japanischen Ministeriums für Innere Angelegenheiten und Kommunikation zufolge lebten 54 % der Bevölkerung von Yamamoto im Überflutungsgebiet des Tsunamis von 2011.[1] Wenn die in dem 137. FDMA-Schadensbericht vom 25. August 2011 registrierten Opfer (670 Tote und 22 Vermisste) berücksichtigt werden,[14][1] ergibt sich allein auf das Überflutungsgebiet des Tsunamis in Yamamoto bezogen eine Opferquote von 7,7 %, ähnlich hoch wie etwa in der Stadt Natori.[1]

Evakuierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zerstörte Fahrschule Jōban-Yamamoto. 25 nicht rechtzeitig evakuierte Fahrschüler und eine Angestellte starben im Tsunami.[15] (Foto: 28. April 2011)

Während die Nutzung von Bauwerken für die vertikale Evakuierung in den Städten Natori und Iwanuma die Zahl der Todesopfer deutlich minderte und in 5 Städten der Sendai-Ebene zusammen 9.700 Menschen in Obergeschossen von Gebäuden den Tsunami überlebten, herrschte in Gebieten wie der Stadt Yamamoto ein Mangel an solchen Bauwerken in der Küstenebene. In der Stadt Yamamoto überlebten nur 1 % der Einwohner, die im Überflutungsgebiet lebten, dadurch, dass sie sich in vertikale Evakuierungsgebäude begaben, während es in der Stadt Natori 27 %, in der Stadt Iwanuma 26 %, in Watari 15 % und in den Küstengebieten der Stadt Sendai 8 % waren.[1]

Anzahl der Menschen, die in Obergeschossen von Gebäuden überlebten
Vergleich von 5 Gemeinden in der Sendai-Ebene[1]
Ort Überlebende in Obergeschossen Anzahl der Evakuierungseinrichtungen
Sendai 2139 4
Natori 3285 5
Iwanuma 2095 5
Watari 2102 5
Yamamoto 91 1
Datenquelle: Iwate Nichi Nichi Shinbun 2011[1]

Im Januar 2013 verurteilte das Bezirksgericht Sendai eine Fahrschule in der Stadt Yamamoto dazu, 1,9 Milliarden Yen Entschädigung an Angehörige von 25 Fahrschülern und eine Teilzeitbeschäftigte zu zahlen, die beim Tsunami am 11. März 2011 ums Leben gekommen waren. Es handelte sich um den zweiten Fall, in dem ein Bezirksgericht bei einer Schadensersatzklage von Tsunamiopferangehörigen gegen Betreiber einer Schuleinrichtung oder eines Arbeitsplatzes der Opfer Schadensersatzzahlungen verhängt hatte. Das Gericht entschied, dass die Fahrschule die Ankunft eines Tsunamis nach dem schweren Erdbeben habe vorhersagen können und die Pflicht gehabt habe, die Schüler in Sicherheit zu bringen. Die Fahrschule habe die Fahrschüler nach dem Erdbeben stattdessen zunächst in einer 750 m von der Küste entfernten Einrichtung belassen und erst 50 bis 60 Minuten nach dem Erdbeben mit der Evakuierung der Fahrschüler in mehreren Fahrzeugen begonnen, wobei der Tsunami 23 Fahrschüler in vier Fahrzeugen tötete, sowie zwei weitere zu Fuß vom Unterricht kommende Fahrschüler und eine nicht von der Fahrschule evakuierte Teilzeitangestellte.[15]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernstraßen sind die Jōban-Autobahn nach Misato oder Watari, sowie die Nationalstraße 6 nach Chūō, Tokio oder Sendai.

Anschluss an das Schienennetz besteht mit der JR Jōban-Linie zum Bahnhof Nippori in Arakawa oder Iwanuma. Bahnhöfe in Yamamoto sind Yamashita und Sakamoto.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Yamamoto befinden sich Grundschulen Yamashita, 1. Yamashita (Yamashita Dai-ichi), 2. Yamashita (Yamashita Dai-ni) und Sakamoto, sowie die Mittelschulen Yamashita und Sakamoto, als auch die Präfekturförderschule Yamamoto.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Yamamoto, Miyagi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • 10万分1浸水範囲概況図, 国土地理院 (Kokudo Chiriin, Geospatial Information Authority of Japan, ehemals: Geographical Survey Institute = GSI), www.gsi.go.jp: 地理院ホーム > 防災関連 > 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震に関する情報提供 > 10万分1浸水範囲概況図:
Das GSI veröffentlicht an dieser Stelle eine Landkarte mit Yamamoto (浸水範囲概況図14), auf der die vom Tōhoku-Tsunami 2011 überfluteten Gebiete auf Grundlage von Auswertungen von Luftbildern und Satellitenaufnahmen eingezeichnet sind, soweit dies möglich war.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m Stuart Fraser, Alison Raby, Antonios Pomonis, Katsuichiro Goda, Siau Chen Chian, Joshua Macabuag, Mark Offord, Keiko Saito, Peter Sammonds: Tsunami damage to coastal defences and buildings in the March 11th 2011 Mw9.0 Great East Japan earthquake and tsunami. In: Bulletin of Earthquake Engineering. Band 11, 2013, S. 205–239, doi:10.1007/s10518-012-9348-9. (Online veröffentlicht am 27. März 2012).
  2. Fumihiko Imamura, Suppasr Anawat: Damage Due To The 2011 Tohoku Earthquake Tsunami And Its Lessons For Future Mitigation. In: Proceedings of the International Symposium on Engineering Lessons Learned from the 2011 Great East Japan Earthquake, March 1-4, 2012, Tokyo, Japan. 2012, S. 21–30., (Keynote Presentation, URL: http://www.jaee.gr.jp/event/seminar2012/eqsympo/proceedings.html; Gesamtdownload: http://www.jaee.gr.jp/event/seminar2012/eqsympo/Proc_GEJES.zip).
  3. a b c d e f g Kazuya Sakai, Takaaki Uda, Toshiro San-nami, Tatsuya Shimizu: Damage Along Coasts In Sendai Bay Caused By The 2011 Great Tsunami. In: Coastal Engineering Proceedings. Band 33, 2012, ISSN 2156-1028, S. 1–15, doi:10.9753/icce.v33.currents.13. (Proceedings of 33rd Conference on Coastal Engineering, Santander, Spain, 2012).
  4. a b c d e f g Takaaki Uda, Kazuya Sakai, Toshiro San-nami, Tatsuya Shimizu: Two Distinguished Effects of the 2011 Great Tsunami to the Coasts along Sendai Bay: Damage to Arahama and Trench Formation behind the Dike on Yamamoto Coast. In: Transactions, Japanese Geomorphological Union. Band 33, Nr. 4, 2012, ISSN 0389-1755, S. 365–384 (ndl.go.jp).
  5. a b Alison Raby, Joshua Macabuag, Antonios Pomonis, Sean Wilkinson, Tiziana Rossetto: Implications of the 2011 Great East Japan Tsunami on sea defence design. In: International Journal of Disaster Risk Reduction. Band 14, Nr. 4, Dezember 2015, S. 332–346, doi:10.1016/j.ijdrr.2015.08.009. (Online veröffentlicht am 14. September 2015). Veröffentlicht unter Creative-Commons-Lizenz (CC BY 4.0: http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/).
  6. Tatsuki Iida, Akira Mano, Keiko Udo, Hioshi Tanaka: Destruction Patterns and Mechanisms of Coastal Levees on the Sendai Bay Coast Hit by the 2011 Tsunami. In: Yev Kontar, V. Santiago-Fandiño, Tomoyuki Takahashi (Hrsg.): Tsunami Events and Lessons Learned: Environmental and Societal Significance (= Advances in Natural and Technological Hazards Research). Springer Science & Business Media, 2013, ISBN 978-94-007-7268-7, ISSN 1878-9897, Chapter 16, S. 309–320, doi:10.1007/978-94-007-7269-4 (in Kontar et al. teilweise online zugreifbar auf Google Books [abgerufen am 8. März 2016]).
  7. a b c 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について(第157報) (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 7. März 2018.
  8. Isao Hayashi: Materializing Memories of Disasters: Individual Experiences in Conflict Concerning Disaster Remains in the Affected Regions of the Great East Japan Earthquake and Tsunami. In: Bulletin of the National Museum of Ethnology [国立民族学博物館研究報告]. Band 41, Nr. 4, 30. März 2017, S. 337–391, doi:10.15021/00008472.
  9. 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(第124報) (Memento vom 25. März 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 25. März 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 124. Bericht, 19. Mai 2011.
  10. 東日本大震災 図説集 (Memento vom 19. Juni 2011 auf WebCite) (japanisch), mainichi.jp (Mainichi Shimbun), 20. Mai 2011.
  11. 県の広報活動と報道機関の活動 第5章 (Memento vom 8. März 2016 auf WebCite) (japanisch), Präfektur Miyagi, Seite 822, Abb. 5-3-2.
  12. a b 東日本大震災記録集 (Memento vom 23. März 2018 auf WebCite), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), März 2013, hier in Kapitel 3 (第3章 災害の概要) das Unterkapitel 3.1/3.2 (3.1 被害の概要/3.2 人的被害の状況) (PDF (Memento vom 23. März 2018 auf WebCite)).
  13. a b 平成 22年国勢調査 - 人口等基本集計結果 -(岩手県,宮城県及び福島県) (Memento vom 24. März 2018 auf WebCite) (PDF, japanisch), stat.go.jp (Statistics Japan - Statistics Bureau, Ministry of Internal Affairs and communication), Volkszählung 2010, Zusammenfassung der Ergebnisse für die Präfekturen Iwate, Miyagi und Fukushima, URL: http://www.stat.go.jp/data/kokusei/2010/index.html.
  14. 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(第137報) (Memento vom 28. August 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 28. August 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 137. Bericht, 25. August 2011.
  15. a b Miyagi driving school ordered to pay damages over 3/11 tsunami deaths (Memento vom 8. März 2016 auf WebCite), japantimes.co.jp, 13. Januar 2013.