Yan Hui

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Yan Hui

Yan Hui (chinesisch 颜回; * 521 v. Chr. im Cai; † 490 v. Chr.) war der Lieblingsjünger von Konfuzius und ist eine der meist verehrten Persönlichkeiten des Konfuzianismus. In konfuzianischen Tempeln wird er als einer der „Vier Weisen“ verehrt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Neben etwa 3.000 Anhängern verfügte Konfuzius über 72 bis 75 Jünger von denen er sich verstanden fühlte.

Die Erwerbsbiografie des Konsultanten aus Qufu weist Lücken auf. In einer dieser Zeiten der Askese reiste Konfuzius mit Yan Hui durch die Staaten Chen und Cai, als ihnen ein herrenloser Reissack begegnete. Yan Hui kochte den Reis und Konfuzius beobachtete mit durch den Hunger geschärften Augen, wie Yan Hui den halbgaren Reis aß. Als Yan Hui den fertiggekochten Reis Konfuzius anbot, erklärte dieser, er habe von seinem Vater geträumt und dem sei nun ein Teil des Reises zu opfern. Worauf ihm Yan Hui erklärte, dass der Reis durch Feinstaub kontaminiert und deshalb als Opfer ungeeignet sei.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hrsg. Kuijie Zhou, A Basic Confucius: An Introduction to the Wisdom and Advice of China's Greatest Sage, 2005, 198 S., S. 73