YouPorn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Youporn
Logo of YouPorn.png
www.youporn.com
Beschreibung Videoportal
Registrierung optional
Eigentümer Mindgeek
Urheber einzelne angemeldete oder nicht angemeldete
Erschienen 2006

YouPorn ist ein Videoportal, über das sowohl professionelle Anbieter als auch Amateure pornographische Videos verbreiten können. Die Plattform ist seit August 2006 online und wird seit 2011 von Mindgeek (vormals Manwin) vertrieben.

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorbild des Formats ist die populäre Seite YouTube. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Porn 2.0, angelehnt an den Begriff Web 2.0. Nach Angaben des Dienstes Alexa Internet war YouPorn (Stand: 26. September 2015) auf Rang 162 der am häufigsten abgerufenen Websites weltweit und in Deutschland auf Rang 39.[1]

YouPorn ermöglicht es Besuchern der Website, Videos ohne Registrierung hochzuladen, die nach redaktioneller Überprüfung und Konvertierung in das Flash-Format innerhalb von ein bis zwei Tagen freigeschaltet werden. Die Seite kann auf Stichwörter durchsucht werden. Die freigeschalteten Videos enthalten Ausschnitte aus kommerziellen Pornofilmen, Werbespots für pornografische Websites und Amateurvideos. Des Weiteren betreibt YouPorn eine Premiumseite, auf der unter anderem mehr als 21.000 Porno-DVDs abrufbar sind (Stand: Januar 2016).[2] Diese Mitgliedschaft ist kostenpflichtig.

Neben dem Videoangebot unterhält YouPorn Chaträume, Cam-Chat-Shows und einen Online-Dating-Service. YouPorn ist kostenlos und wird teilweise durch Bannerwerbung finanziert.

Mitte 2008 wurde auch eine mobile Version für Mobiltelefone eingeführt. Handybrowser leiteten automatisch auf die mobile Seite weiter, die optimierte Videos mit einer Länge von zirka einer Minute und 30 Sekunden angebot. Zwischenzeitlich existiert eine mobile Version für Smartphones, die inhaltsgleich mit der Desktop-Version ist.

Betreiber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Betreiber von YouPorn waren zunächst anonym; verschiedene Berichte deuten aber auf einen Sitz des Unternehmens in Kalifornien[3] oder Deutschland hin.[4] Im Dezember 2005 wurde die Domain youporn.com von einer Firma in Kalifornien registriert.[3] Auf der Seite selbst ist lediglich eine E-Mail-Adresse als Kontaktmöglichkeit zu den Betreibern hinterlegt. Da die Seite aus Kalifornien betrieben wird, gilt kalifornisches Recht, das im Gegensatz zum deutschen Recht die Offenlegung der Daten nicht fordert.[5] Im Oktober 2007 berichtete Vivid Entertainment, dass sich im Mai des Jahres ein Stephen Paul Jones an das Unternehmen gewandt habe und behauptete, er besitze YouPorn zusammen mit Zach Hong, einem Malaysier, der in Australien lebt. Seine Anteile wolle er für 20 Millionen US-Dollar verkaufen. Später nahm Jones seine Behauptung zurück und gab stattdessen an, dass YouPorn von einem Deutschen gegründet worden sei und geführt werde.[6]

Im Oktober 2008 kritisierte das NZZ Folio diese Berichte und gab als Ergebnis ihrer Recherchen an:

„Unklar ist weiterhin, wer wirklich hinter Youporn steht. Besitzerin der Internetdomain ist gemäß World Intellectual Property Organisation eine ‚Midstream Media International NV‘ mit Sitz in Curaçao auf den niederländischen Antillen. Juristisch vertreten wird die Firma von ‚Jeffrey Parker and Company‘ in London. Gehostet wird die Internetseite nach Angaben des Bundesamts für Polizei, das die Entwicklung der Gratispornoanbieter im Internet genau beobachtet, auf Servern in den USA. […] Gut möglich, dass der Porno-Tycoon Steve Hirsch selbst an Youporn beteiligt ist und die ‚Portfolio‘-Story nur eine geschickte PR-Aktion war, zur Untermauerung der ‚Amateur‘-Legende und zum Erregen von Aufmerksamkeit – im unendlichen Datenmeer ein wichtiger Marktfaktor.“

Lukas Egli: Jeder ein Pornostar. In: NZZ Folio, Nr. 10/2008.[7]

Forscher der University of California dokumentierten 2010 in einer Studie, dass unter anderem die Betreiber von Youporn mit sogenanntem „History Hijacking“ das Surfverhalten ihrer Nutzer ausspionieren. Ebenso könne von Dritten durch History Stealing Benutzerinformationen gesammelt werden.[8] Daraufhin wurde gegen Midstream Media bei einem Bezirksgericht in Kalifornien eine Klage aufgrund Computerspionage und unlauteren Wettbewerbes eingereicht.[9]

Seit 2011 ist bekannt, dass das in Luxemburg gemeldete Unternehmen Manwin (seit 2013 MindGeek) die Web-2.0-Pornoplattformen Youporn, Pornhub, XTube und Extremetube betreibt, das unter anderem auch professionelle Angebote wie Brazzers, Wicked Pictures, Digital Playground und Mofos publiziert, die von den Besuchern der firmeneigenen kostenlosen Tube-Seiten profitieren. Seit November 2011 ist Manwin zudem einer der Betreiberpartner der Playboy-Sparte Playboy Plus Entertainment.[10] Gründer von Manwin war Fabian Thylmann, der die vorgenannten Seiten im März 2010 über den Kauf der Firmen Interhub, Betreiber von Tube-Seiten wie YouPorn, und Mensef, Betreiber von professionellen Angeboten, erworben und zusammengeführt hatte.[11] Er verkaufte im Oktober 2013 alle Anteile.[12]

Sperrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von April 2007 bis längstens November 2012 wurde YouPorn durch die deutsche Version von Google nicht indiziert.[13] Zwischen dem 11. und 17. September 2007 sperrte der deutsche Internetzugangsanbieter Arcor den Zugriff auf diese und zwei weitere Websites mit frei zugänglichem pornografischem Material für alle seine 2,4 Millionen Kunden sogar vollständig. Nach Auskunft Arcors erfolgte die Sperrung freiwillig auf die Aufforderung eines Anbieters kostenpflichtigen pornografischen Materials mit der Begründung, die betroffenen Seiten verstießen gegen deutsches Recht zum Jugendmedienschutz, indem sie einen Zugang ohne Altersnachweis ermöglichten.[14][15]

Die Sperrung wurde wieder aufgehoben, nachdem klar wurde, dass durch die Sperrung der IP-Adressen der gesperrten Seiten auch viele weitere Angebote ohne pornografische Inhalte betroffen waren.[16]

Am 19. Oktober 2007 erwirkte die Kirchberg Logistik GmbH (die selbst eine Website mit pornografischen Inhalten betreibt, z. B. Erotikfilme zum Download anbietet) vor dem Landgericht Frankfurt am Main eine einstweilige Verfügung, nach der Arcor den Zugang zu der Website blockieren muss, wobei Arcor diese Sperre mittels DNS-Manipulation realisiert.[17] Daraufhin erfolgten Abmahnungen gegen 19 weitere deutsche Internetdienstanbieter, die diese jedoch nicht zu Zugangssperrungen bewegten, und es wurden einstweilige Verfügungen gegen die Freenet-Tochter KielNET und Tele2 beantragt, um diese Provider wie schon zuvor Arcor zur Implementierung einer Zugangssperre zu zwingen.[18] Am 23. November 2007 lehnte das Landgericht Kiel die von Kirchberg Logistik beantragte einstweilige Verfügung mit der Begründung ab, die Bereitstellung eines Internetzugangs sei inhaltsneutral und KielNET sei demnach nicht für den Inhalt der Seiten verantwortlich.[19] Arcor entschied am Tag zuvor, gegen die erwirkte einstweilige Verfügung rechtlich vorzugehen, da man nicht als einziger Provider zur Sperrung verpflichtet sein wolle.[20] Am 12. Dezember 2007 wies auch das Landgericht Düsseldorf den Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen Tele2 zurück und verneinte eine Verkehrssicherungspflicht von Internetzugangsanbietern.[21] Im weiteren Verlauf verweigerten die dritte Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt am Main sowie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main eine von ueber18.de-Geschäftsführer Tobias Huch[22] als Protest gegen die Sperrungsverfügung der sechsten Zivilkammer und deren Auswirkungen auf die Rezipientenfreiheit beantragte einstweilige Verfügung gegen Arcor, die Arcor zur Sperrung der Suchmaschine Google verpflichten sollte, weil auch Google wie YouPorn den Zugriff auf eine Vielzahl von pornografischen Inhalten ohne ausreichende Altersverifikation ermögliche.[23] Am 8. Februar 2008 folgte die 12. Zivilkammer des Frankfurter Landgerichts der Argumentation des Oberlandesgerichts und hob im Hauptsacheverfahren die gegen Arcor erwirkte Sperrungsverfügung wieder auf, woraufhin Arcor die installierte DNS-Sperre von YouPorn entfernte.[24]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sicherheitslücken 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frühjahr 2012 geriet der Eigentümer der Internetplattform durch den wiederholten Diebstahl von Nutzerdaten durch Hacker in die Schlagzeilen.[25] Im Februar war das selbstständige Forum der Internetplattform, der YP Chat, direkt betroffen. Dabei wurden die Passwörter und E-Mail-Adressen von über 6.000 Nutzern gestohlen.[26] Mindgeek (bis 2013 Manwin) distanzierte sich von der Verantwortung und beschuldigte die unzulänglichen Sicherheitsmaßnahmen des für das externe Forum beauftragten Fremdunternehmens.[27] Im Folgemonat war das Unternehmen erneut betroffen, als die bis dato unbekannte Hackergruppe The Consortium in Anspruch nahm die Daten von über 73.000 Abonnenten der Website Digital Playground, darunter 40.000 Kreditkartendaten, entwendet zu haben. Mindgeek erklärte daraufhin den Dienst erst am 1. März übernommen zu haben. Die Angriffe seien bereits davor geschehen.[26] Die Kontroverse um mangelnden Datenschutz bei Manwin führte schließlich zu einem deutlichen Einbruch der Zugriffe auf YouPorn.[28]

RedTube-Abmahnaffäre 2013 und Abmahnungswelle 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: RedTube-Abmahnaffäre

YouPorn wurde im Dezember 2013 neben der Mindgeek-Tochter RedTube zum Gegenstand einer Abmahnwelle der Kanzlei Urmann + Collegen, die eine öffentliche Diskussion über die rechtliche Zulässigkeit auslöste. Die Abmahnungen betrafen zunächst nur Nutzer von RedTube, denen vorgeworfen wurde rechtswidrig veröffentlichte Videos angeschaut zu haben.[29] Jedoch erklärte der Kanzlei-Gesellschafter Thomas Urmann im Gespräch mit dem Rechtsanwalt Christian Solmecke, dass die Abmahnungen in den nächsten Jahren ausgeweitet werden sollen.[30] Diese Äußerung nährte den Verdacht, dass auch YouPorn im Fokus der Kanzlei stünde. Zeitgleich mehrten sich die Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Abmahnungen.[31] Es verdichteten sich Hinweise, dass die IP-Adressen illegal über Weiterleitungen auf die abgemahnten Videos gesammelt wurden.[32] Entgegen der Befürchtungen blieben die Abmahnungen auf sechs Videos auf RedTube begrenzt,[33] denn im Dezember 2013 konnte RedTube die Abmahnungen durch eine einstweilige Verfügung stoppen.[34] Im August 2017 schien sich die Abmahnwelle zunächst auf YouPorn zu wiederholen. Die Abmahnungen wurden von der Wondo GmbH & Co KG im Namen der Münchner Kanzlei Auer Witte Thiel, der Dortmunder Kanzlei Streicher und der Schwetzinger Kanzlei Zipper & Partner als E-Mails versendet, in denen eine Forderung von 92 oder 207 Euro gestellt wurde. Betroffene meldeten sich bei der Verbraucherzentrale, die den Fall untersuchte. Sie erhielt von den Kanzleien die Bestätigung, dass es sich bei den E-Mails um Fälschungen handele.[35]

.xxx-Domain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Einführung der Top-Level-Domain .xxx führten die Betreiber von YouPorn eine Klage gegen die Internet-Verwaltung ICANN. Im August 2012 bestätigte dabei ein US-Gericht, dass dabei Wettbewerbs- und Kartellrecht zur Anwendung kommt.[36]

Marketing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Soziale Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

YouPorn ist in verschiedenen sozialen Medien aktiv. Unter dem Namen YouPorn Katie wirbt die Plattform auf Twitter unter anderem für einzelne Videos, Darstellerinnen oder Werbeaktionen. Das Angebot wird durch mitunter sexuell konnotierte Memes aufgelockert, wobei der Kanal von den lockeren Regelungen zu pornographischen Inhalten profitiert.[37] Auf dem Online-Dienst Instagram pflegt YouPorn ebenfalls einen eigenen Kanal, der durch den restriktiveren Umgang mit Nacktheit jedoch keine Nacktfotografien oder pornographischen Inhalte verbreitet.[38] Mit einem eigenen Account unter dem Namen officialyouporn ist die Plattform auch in dem Instant-Messaging-Dienst Snapchat aktiv.

Team YP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

YouPorn bietet sich seit Juli 2014 als Sponsor von E-Sport-Clans in Disziplinen wie League of Legends oder Dota 2 an.[39] Am 3. Dezember gab YouPorn die Verpflichtung eines spanischen Rosters in Dota 2, das seitdem als Team YP antritt, bekannt.[40] Auch in Super Smash Bros. Melee nahm das Team YP im Juni 2015 mit dem US-amerikaner Jason „Bizzarro Flame“ Yoon einen weiteren E-Sportler unter Vertrag. Im November 2015 verpflichtete sich Team YP mit Team Phenomenon und Team NewEra in Counter-Strike: Global Offensive sowohl ein Männer- als auch ein Frauenteam aus der GUS-Region.[41] 2016 kündigte die Electronic Sports League die Zusammenarbeit mit dem Team, da die Regeln Sponsoren aus den Branchen der Pornographie und Erwachsenenunterhaltung verbiete.[42]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stefan Krempl: Sperren für den Jugendschutz Schlammschlacht in der Erotik-Branche. In: c’t Nr. 23, 29. Oktober 2007, S. 88 f.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alexa.com: Traffic Ranks, Stand: 26. September 2015.
  2. Nachweis DVD-Anzahl bei videobox.com, abgerufen am 8. Januar 2016
  3. a b Christian Stenzel/Bastian Reichert: Der Erfolg von YouTube wird schamlos kopiert. Warum zeigen immer mehr Menschen ihre privaten Sexfilme im Internet?, Bild.de, 13. November 2006.
  4. Sunny Freeman: Porn 2.0, and Its Victims. 'Private' sex tapes flood user-fed sites like YouPorn. The Tyee, 6. Juli 2007.
  5. YouPorn Terms of Service auf youporn.com/terms, abgerufen am 20. Oktober 2007.
  6. Claire Hoffman: Obscene Losses, Portfolio.com, 15. Oktober 2007. Deutsche Version des Artikels in Neon, März 2008, S. 42–48. Hoffmann (in Neon mit zwei n) schreibt, dass es außer der Person, die den Namen Stephen Paul Jones als Pseudonym benutze, einen echten Stephen Paul Jones in South Lake Tahoe, Kalifornien gebe, der wahrscheinlich „als Mastermind hinter der populärsten Pornoseite der Welt“ (S. 48) stecke.
  7. Lukas Egli: Jeder ein Pornostar. In: NZZ Folio, Nr. 10/2008.
  8. So leicht können Kriminelle Websurfer aushorchen Spiegel Online vom 6. Dezember 2010
  9. Klage gegen Youporn wegen Spionage im Browserverlauf Golem vom 7. Dezember 2010
  10. Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben, Golem.de vom 14. Februar 2012
  11. Benjamin Wallace: The Geek-Kings of Smut. 30. Januar 2011. Archiviert vom Original am 10. Oktober 2014. Abgerufen im 16. Februar 2017.
  12. xbiz: Fabian Thylmann Sells Stake in Manwin to Company Management, 18. Oktober 2013
  13. Gefilterte Suchergebnisse bei google.de, abgerufen am 19. Februar 2008.
  14. Arcor sperrt Zugriff auf Porno-Seiten, heise online, 10. September 2007.
  15. Konrad Lischka: Vorbild Filmindustrie. Porno-Anbieter kämpfen gegen Web-Konkurrenz, Spiegel Online, 11. September 2007.
  16. Konrad Lischka: Fehlerhafte Zensur-Methode. Arcor stoppt den Porno-Filter, Spiegel Online, 17. September 2007.
  17. Stefan Krempl: Arcor installiert leicht umgehbare Netzsperre für YouPorn, heise online, 24. Oktober 2007.
  18. Konrad Lischka: Jugendschutz. Abmahnwelle drängt Internetanbieter zur Web-Zensur, Spiegel Online, 22. Oktober 2007.
  19. Ingo Pakalski: Gericht: Provider muss keine Pornoseiten sperren. Einstweilige Verfügung von Kirchberg Logistik abgelehnt, Golem.de, 23. November 2007.
  20. Stefan Krempl: Arcor hat Widerspruch gegen Verfügung zur YouPorn-Sperre eingelegt, heise online, 22. November 2007.
  21. Stefan Krempl: Weiterer Antrag auf Sperrung von Pornoseiten zurückgewiesen, heise online, 13. Dezember 2007.
  22. LG Frankfurt: Zugang zu Tierpornografie mittels GOOGLE muss nicht gesperrt werden. In: Pressemeldung der Huch Medien GmbH, 13. Dezember 2007.
  23. OLG: Provider nicht für Netzinhalte verantwortlich. In: heise.de, 23. Januar 2008.
  24. Arcor muss YouPorn nicht mehr sperren. In: heise.de, 15. April 2008.
  25. YouPorn-Betreiber: 350.000 Nutzerdaten geklaut. (futurezone.at [abgerufen am 30. Dezember 2017]).
  26. a b Porn site breached in hack attack. In: BBC News. 12. März 2012 (bbc.com [abgerufen am 30. Dezember 2017]).
  27. Passwords leaked in YouPorn chat site security breach - BBC Newsbeat. In: BBC Newsbeat. 23. Februar 2012, abgerufen am 30. Dezember 2017 (britisches Englisch).
  28. Nach den Abmahnungen: Was muss beachtet werden? Abgerufen am 30. Dezember 2017.
  29. n-tv Nachrichtenfernsehen: War Redtube erst der Anfang? In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 30. Dezember 2017]).
  30. Thomas Urmann: „Diese Abmahnwelle war erst der Anfang“ -. Abgerufen am 30. Dezember 2017 (deutsch).
  31. FOCUS Online: Ende der Redtube-Abmahnwelle? In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 30. Dezember 2017]).
  32. Abmahnungen: IP-Adressen offenbar durch Zwangsumleitungen ermittelt - Golem.de. (golem.de [abgerufen am 30. Dezember 2017]).
  33. Abmahnwelle (Fortsetzung) – Byggvir of Barley. Abgerufen am 30. Dezember 2017 (deutsch).
  34. Frankfurter Rundschau: Porno Redtube Abmahnung: Redtube erwirkt einstweilige Verfügung. In: Frankfurter Rundschau. (fr.de [abgerufen am 30. Dezember 2017]).
  35. Falsche "Youporn"-Mahnungen im Umlauf - Nicht zahlen! | Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Abgerufen am 30. Dezember 2017.
  36. Florian Hitzelberger: Youporn gewinnt gegen ICANN. In: domain-recht. Abgerufen im 21. August 2012.
  37. YouPorn Katie 🐝 (@YouPorn) | Twitter. Abgerufen am 31. Dezember 2017.
  38. YouPorn (@youporn) • Instagram-Fotos und -Videos. Abgerufen am 31. Dezember 2017.
  39. YouPorn is considering sponsoring a Dota 2 or League of Legends team. polygon.com, 11. Juli 2014, abgerufen am 26. Dezember 2014 (englisch).
  40. Team YP: Porno-Plattform YouPorn sponsert ab sofort spanisches E-Sports-Team. gizmodo.de, 4. Dezember 2014, abgerufen am 26. Dezember 2014.
  41. Team Phenomenon & Team NewEra signed by Team YP. YouPorn, 13. November 2015, abgerufen am 13. November 2015 (englisch).
  42. Esports league bans YouPorn's pro gamer squad | GamesBeat. Abgerufen am 30. Dezember 2017 (amerikanisches Englisch).