Zöblen

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Zöblen
Wappen Österreichkarte
Wappen von Zöblen
Zöblen (Österreich)
Zöblen
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Reutte
Kfz-Kennzeichen: RE
Fläche: 8,77 km²
Koordinaten: 47° 30′ N, 10° 29′ OKoordinaten: 47° 30′ 27″ N, 10° 28′ 42″ O
Höhe: 1087 m ü. A.
Einwohner: 233 (1. Jän. 2020)
Bevölkerungsdichte: 27 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6677
Vorwahl: 05675
Gemeindekennziffer: 7 08 37
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Nr. 39
6677 Zöblen
Website: zoeblen.tirol.gv.at
Politik
Bürgermeister: Werner Gehring
Gemeinderat: (Wahljahr: 2016)
(11 Mitglieder)

5 Gemeinsam für Zöblen – Bürgermeister Werner Gehring, 6 Aktives Zöblen

Lage von Zöblen im Bezirk Reutte
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Blick von der Oberen Halde auf Zöblen
Blick von der Oberen Halde auf Zöblen
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Zöblen ist eine Gemeinde mit 233 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2020) im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die kleinste Gemeinde im Tannheimer Tal, das von der Vils durchflossen wird, bildet ein eng bebautes Haufendorf an einem Schwemmkegel auf der Nordseite des Tals. Auf der Nordseite des Ortes liegen weitere Gehöfte an Bergwiesen mit landwirtschaftlicher Nutzung. Im Nahbereich von Tannheim gelegen, konnte sich ein bescheidener Tourismus entwickeln.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zöblen besteht aus einer einzigen, gleichnamigen Katastralgemeinde und Ortschaft:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schattwald Pfronten (Landkreis Ostallgäu, Bayern)
Bad Hindelang (Landkreis Oberallgäu, Bayern) Nachbargemeinden
Tannheim

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich war Zöblen im 14. Jahrhundert eine Rodsiedlung. Urkundlich wurde der Ort erstmals im Jahr 1399 als Gut Zobel erwähnt. Bereits im Jahr 1427 wohnten 42 Einwohner auf sechs Familien. 1835 wurde Zöblen zur eigenständigen Gemeinde erhoben und gehörte früher als Ortsteil der Gemeinde Tannheim.[1]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Straßen sind mit der Tannheimer Straße (B 199), welche vom Weißenbach am Lech weiter zur deutschen Grenze mit der Bundesstraße 308 führt, angeschlossen.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AUT Zöblen COA.svg

Blasonierung: In silbernem Schild im Dreipass laufende schwarze Zobel.

Die Farben der Gemeindefahne sind Schwarz-Weiß.

Das am 20. Oktober 1987 verliehene Wappen wird es den Namen der Gemeinde versinnbildlicht.

Der Name Zöblen leitet sich von der weiblichen Form des Familiennamens Zobl = Zöblin (weibl.) ab, einem Familiennamen, der im Tannheimer Tal sehr häufig ist. Der Zobl = Steinmarder ist daher auch im Wappen zu sehen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Zöblen

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Zöblen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Gemeinde Zöblen. In: Tirol Atlas. Abgerufen am 15. Mai 2020.