Zürcher Oberland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Pfäffikersee, Kempten bei Wetzikon und der Bachtel
Blick übers Tösstal (vorne) nach Süden zu den Alpen; links vom Triebwerk liegt Bauma, links unten Oberhofen bei Turbenthal
Bei Turbenthal im Tösstal

Das Zürcher Oberland (schweizerdeutsch Züri-Oberland) bezeichnet das hügelige Hinterland im Südosten des Kantons Zürich und das Tössbergland.

Geografie[Bearbeiten]

Das Zürcher Oberland umfasst die Zürcher Bezirke Uster, Hinwil, Pfäffikon und das Mittlere Tösstal im Bezirk Winterthur. Rund um Greifen- und Pfäffikersee finden sich noch flache und leicht hügelige Gebiete, oft auch von geschützten Moorlandschaften und Drumlins geprägt. Weiter östlich erheben sich dann die Berge des Oberlands mit Bachtel (1115 m ü. M.) in einer ersten Hügelkette und dem Schnebelhorn (1292 m ü. M.) und Hörnli (1133 m ü. M.) in der hinteren Kette auf der Grenze zum Kanton St. Gallen. Von diesen Ausflugspunkten – bei Wanderern und Bikern sehr beliebt – bieten sich weite Rundblicke von den Alpen über den Zürichsee und das Zürcher Unterland bis gegen Bodensee und Säntis.

Zum Oberland zählen die folgenden Gemeinden:

Gemeinde Bezirk Region Einwohner
(31. Dezember 2013)
Bäretswil Hinwil Bachtel 4914
Bauma Winterthur Tösstal 4658
Bubikon Hinwil Bachtel 6933
Dürnten Hinwil Bachtel 7181
Egg Uster Pfannenstiel 8296
Fällanden Uster Greifensee 8147
Fehraltorf Pfäffikon Kempt-Tal 6283
Fischenthal Hinwil Tösstal 2326
Gossau Hinwil Oberes Glatttal 9714
Greifensee Uster Greifensee 5308
Grüningen Hinwil Oberes Glatttal 3283
Hinwil Hinwil Bachtel 10751
Hittnau Pfäffikon Pfäffikersee 3562
Illnau-Effretikon Pfäffikon Kempt-Tal 16279
Kyburg Pfäffikon Tösstal 407
Maur Uster Pfannenstiel 9728
Mönchaltorf Uster Oberes Glatttal 3472
Pfäffikon Pfäffikon Pfäffikersee 11105
Russikon Pfäffikon Kemptt-Tal 4160
Rüti Hinwil Bachtel 11993
Schlatt Winterthur Tösstal 738
Schwerzenbach Uster Greifensee 4957
Seegräben Hinwil Pfäffikersee 1333
Sternenberg Pfäffikon Tösstal 351
Turbenthal Winterthur Tösstal 4350
Uster Uster Greifensee 33097
Volketswil Uster Greifensee 18099
Wald Hinwil Bachtel 9346
Weisslingen Pfäffikon Tösstal 3211
Wetzikon Hinwil Pfäffikersee 23726
Wila Pfäffikon Tösstal 1919
Wildberg Pfäffikon Tösstal 985
Zell Winterthur Tösstal 5638

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

An Sehenswürdigkeiten gibt es die Dampfbahn Zürcher Oberland von Bauma nach Hinwil, das Schloss Kyburg, das Ritterhaus Bubikon, das Dinosauriermuseum in Aathal und den Industriepfad[1] von Uster nach Bauma. Dieser zeugt von einer industriellen Entwicklung, die im Verlauf des 19. Jahrhunderts massgeblich durch die Initiative von Adolf Guyer-Zeller (1839–1899) bestimmt wurde. Die Tösstalbahn wurde im Bestreben, das Dorf Bauma zu einem Welthandelszentrum zu machen, gebaut. Noch heute zeugen die Gleise von Hinwil nach Bauma, die im Sommer an Wochenenden noch in Betrieb sind, von dem regen Interesse dieses Mannes, der es nicht unterliess, weitere Projekte wie die Uerikon-Bauma-Bahn und in späteren Jahren (1893) auch ein Grossprojekt wie die Jungfraubahn zu realisieren.

Das Oberland war Anfang des letzten Jahrhunderts das Ausflugsziel der Stadtzürcher, und die Skilifte von Fischenthal und Steg waren mit der Tösstalbahn leicht zu erreichen. Die Bedeutung dieses nahen Erholungsgebietes ging infolge der grösseren Mobilität verloren. Hingegen bietet sich die Region dank der S-Bahn Zürich als ruhiger Wohnort für Personen an, die in Zürich arbeiten. Uster ist mit der Bahn keine Viertelstunde von Zürich entfernt.

Geschichte[Bearbeiten]

Zeugen aus Ur- und Frühgeschichte[Bearbeiten]

Das Zürcher Oberland weist Spuren einer sehr frühen Besiedelung auf. So finden sich an verschiedenen Stellen Grabhügel aus dem Neolithikum.[2] An den Ufern des Pfäffikersees und des Greifensees wurden Überreste von Pfahlbausiedlungen verschiedenen Alters gefunden. Der von Jakob Messikommer entdeckte Siedlungsplatz Wetzikon-Robenhausen wurde 2011 als Bestandteil der Seeufersiedlungen des Alpenraumes in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Dass das Zürcher Oberland auch zu römischer Zeit besiedelt war, beweist das Kastell Irgenhausen auf dem Gemeindegebiet von Pfäffikon oder Gutshöfe in Wetzikon und Seegräben.[3]

Mittelalterliche Bauwerke[Bearbeiten]

Es gibt im Zürcher Oberland zahlreiche Burgen aus dem Mittelalter, von denen heute nur noch Ruinen bestehen. Es sind dies unter anderen die Ruine Alt-Landenberg in Bauma oder Breitlandenberg in Turbenthal. Bis heute erhalten haben sich zwei imposante Schloss-Bauten: das Schloss Greifensee und das Schloss Kyburg.

Zum vorreformatorischen sakralen Kulturerbe gehören in der Region gut ein Dutzend Kirchen, so zum Beispiel die Kirche Dürnten mit einer geschnitzten Holzdecke[4] oder die Lazariterkirche Gfenn bei Dübendorf. Besonders zu erwähnen gilt es das Ritterhaus Bubikon, eine gut erhaltene ehemalige Kommende des Johanniterordens in der Gemeinde Bubikon und der Jakobsweg von Konstanz nach Einsiedeln, der durch das Zürcher Oberland führt.

Industriekultur[Bearbeiten]

Die Textilindustrie hat das Zürcher Oberland stark geprägt. Entlang des Aabaches (im Volksmund „Millionenbach“ genannt), zwischen dem Pfäffikersee und dem Greifensee, entstanden zahlreiche Spinnereien und Webereien. Schon am Ende des 18. Jahrhunderts war diese Gegend besonders dicht besiedelt.[5]

Die technischen Neuerungen hatten auch grossen Einfluss auf die Sozialgeschichte. Die Lebensverhältnisse der Fabrikherren wie Caspar Honegger, Adolf Guyer-Zeller, Heinrich Kunz[6], Jakob und Berta Heusser-Staub oder Johann Jakob Trümpler[7] unterschieden sich grundlegend von jenen der Arbeiter. Der Industriepfad[8] Zürcher Oberland führt durch verschiedene Abschnitte der Textilindustrie des Zürcher Oberlandes. Im Fabrikareal Neuthal befindet sich eine europaweit einzigartige Webmaschinensammlung.[9]

Volkskunde[Bearbeiten]

Die Inschriften an den Vordachpfetten der Häuser der bäuerlichen Oberschicht zeigen die Emanzipation dieser Kreise von der Vorherrschaft der Stadt Zürich im Ancien Régime. Die ersten Inschriften erscheinen Mitte des 17. Jahrhunderts mit dem Aufkommen der Aufklärung. Bezeichnenderweise bricht diese Tradition mit dem Ustertag 1830 (Gleichberechtigung von Stadt und Landschaft) schlagartig ab.

Die Inschriften sind alle gleich aufgebaut: Sie beginnen meist mit einem Segensspruch, woraus man fälschlicherweise auf eine besondere Frömmigkeit der Oberländer geschlossen hat. Bei der Inschrift gibt sich der Bauherr selbstbewusst, indem er seinen Vornamen, Namen und sein politisches Amt (z. B. Amtsrichter, Kirchenpfleger, Leutnant) aufführt. Seltener wird noch seine Frau genannt. Darauf folgen der Zimmerermeister und das genaue Aufrichtedatum des Hauses mit Tag, Monat und Jahr. Den Schluss bildet die Angabe der Teuerung (Preis des Getreides und des Weins als wichtigste Produkte der damaligen Landwirtschaft). Dazu kommen oft noch meteorologische Angaben oder Berichte über besondere Katastrophen wie Dorfbrände oder Unwetter. Diese Inschriften kommen nur im Zürcher Oberland vor; im übrigen Kanton Zürich oder in der Schweiz fehlen sie. Sie bilden eine wichtige Grundlage für Volkskunde, Lokalgeschichte, Familienforschung, Sprachgeschichte, Religion und wirtschaftliche Entwicklung des Zürcher Oberlandes. Gegenwärtig sind es noch 437 Inschriften.[10]

Dialekt[Bearbeiten]

Im Zürcher Oberland wird Zürichdeutsch mit oberländer Ausprägung gesprochen. Der Dialekt weist einige Abweichungen von jenem der Stadt Zürich auf. Am auffälligsten ist das lange geschlossene oo anstelle des aa: Strooss (sonst Straass). Die Bevölkerungsdurchmischung verwischt diese Unterschiede zunehmend. Die ursprüngliche Mundart lebt aber in den Werken von Dichtern und Schriftstellern wie Ruedi Kägi[11] (1882-1959) aus Dürnten, Otto Schaufelberger[12] (1901-1987), Barbara Egli[13] (*1918) aus Wila, Peter Wettstein[14] (*1939) aus Pfäffikon ZH und Richard Ehrensperger[15] (*1940) aus Bäretswil weiter.

Kunst[Bearbeiten]

Eine ganze Reihe von namhaften Künstlern haben das Zürcher Oberland und seine Eigenheiten bekannt gemacht. Bei den Schriftstellern zählen etwa die Volksdichter Jakob Stutz (1801–1877) aus Hittnau und Otto Schaufelberger (1901–1987) aus Rüti dazu oder Olga Meyer (1889–1972), deren Kinderbuchklassiker Anneli das harte Leben eines Arbeiterkinds in Turbenthal beschreibt.

Zu den über das Zürcher Oberland hinaus bekannten Komponisten gehört Hans Georg Nägeli (1773–1836) aus Wetzikon, der auch als Musikpädagoge und Verleger tätig war. Und Paul Burkhards (1911–1977) Wohnort Zell ist dank seiner Zäller Wiehnacht in der Schweiz ein Begriff.

Der Fotograf Jakob Tuggener (1904–1988) setzte mit seinem Bildband Zürcher Oberland[16] der hiesigen Landschaft ein künstlerisches Denkmal.

Zu den bedeutenden Bühnenkünstlern aus der Region zählt der in Wetzikon lebende Schauspieler Jörg Schneider (*1935). Dank seinen zwischen 1967 und 1976 entstandenen Hörspielfassungen von Kasperlis Abenteuern ist er bis heute in den Kinderstuben der Deutschschweiz präsent.

Kulinarisches[Bearbeiten]

Unter dem Label natürli werden verschiedene Milch- und Käsespezialitäten aus dem Zürcher Berggebiet vermarktet.[17] Als typisches Landwirtschaftschaftprodukt aus dem Zürcher Oberland gilt der Uster-Apfel. Die Sorte mit den kleinen, gelben Früchten wurde im 18. Jahrhundert aus den Niederlanden nach Uster importiert.[18] Der Strickhof in Lindau ist auf Ausbildungen in der Land- und Ernährungswirtschaft spezialisiert. Er dient auch als Testbetrieb für Sorten- und Anbautechnikversuche.[19] In jüngerer Zeit hat sich der Erlebnisbauernhof Jucker Farm aus Seegräben, der jeden Herbst die grösste Kürbis-Ausstellung der Schweiz veranstaltet, weit herum einen Namen gemacht.[20]

Rivella, das kohlensäurehaltige Tafelgetränk aus Milchserum, wurde vorübergehend in Uster hergestellt. Auch wenn die Flaschenabfüllung bereits 1954 nach Rothrist verlegt wurde, produzierte man das Milchserumkonzentrat noch bis 1999 in Uster.[21] Zwischen 1858 und 1978 wurde in Uster Bier gebraut, zuerst an der Sennhüttenstrasse, ab 1901 an der Brauereistrasse.[22][23] 2009 wurden die Brauerei und das traditionelle Usterbräu erneut zum Leben erweckt.[24]

Im Zürcher Oberland werden verschiedene Backwaren traditionell hergestellt. Die Konditorei Voland aus Bauma bäckt ihren gefüllten Lebkuchen, den Baumerfladen, nach einem über 100-jährigen Rezept,[25] und die Konditorei Honegger in Wald ist für ihre Tirggel bekannt.[26]

Politik[Bearbeiten]

In den meisten Gemeinden werden neben den anonymen Urnenabstimmungen an den Gemeindeversammlungen sehr direkt wichtige politische Geschäfte diskutiert und per Abstimmung angenommen oder abgelehnt. Ein Gemeindeparlament kennen nur Uster, Illnau-Effretikon, Dübendorf und seit 2014 auch Wetzikon.

Jedes Jahr an einem Sonntag Ende November wird der Ustertag begangen. Er erinnert an den 22. November 1830, als sich auf dem Zimiker-Hügel in Uster rund zehntausend Männer der zürcherischen Landschaft versammelten und mit dem Memorial von Uster eine neue Verfassung verlangten. Das Hauptanliegen war die Gleichstellung von Stadt und Land. Der Ustertag bedeutete die politische Wende zum modernen Kanton Zürich.

Literatur[Bearbeiten]

  • Bernhard Nievergelt und Hansruedi Wildermuth (Hrsg.): Eine Landschaft und ihr Leben : das Zürcher Oberland : vom Tierhag zum Volkiland. vdf, Hochschulverlag an der ETH, Zürich 2001, ISBN 3-7281-2689-6.
  • Peter Surbeck: Die Inschriften an Bauernhäusern im Zürcher Oberland. Angrenzende Gebiete. Verlag USTER-Info GmbH, Uster 2004, ISBN 3-908678-20-X.
  • Hans-Peter Bärtschi: Industriekultur im Kanton Zürich : Unterwegs zu 222 Schauplätzen des produktiven Schaffens. Rotpunktverlag, Zürich 2009, ISBN 978-3-85869-407-2.
  • Hans-Peter Bärtschi: Der Industrielehrpfad Zürcher Oberland. 128 Seiten, mit 80 Fotos, Objekt- und Situationsskizzen sowie Plänen. 2. Auflage. Wetzikon, Buchverlag der Druckerei Wetzikon 1994, ISBN 3-85981-163-0.
  • Hanspeter Bärtschi ... [et al.]: Die industrielle Revolution im Zürcher Oberland: von der industriellen Erschliessung zum Industrielehrpfad. Buchverlag der Druckerei Wetzikon, Wetzikon, 1985, ISBN 3-85981-132-0
  • Jakob Tuggener, Emil Egli: Zürcher Oberland, ein Photobuch von Jakob Tuggener. Buchverlag der Druckerei Wetzikon, Wetzikon 1956.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Zürcher Oberland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Zürcher Oberland – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. VEHI: Industriepfad Zürcher Oberland. Abgerufen am 10. November 2014.
  2. Claire Hauser: Wetzikon ZH im Historischen Lexikon der Schweiz. Abgerufen am 25. Januar 2015.
  3. Bernhard Nievergelt und Hansruedi Wildermuth (Hrsg.): Eine Landschaft und ihr Leben : das Zürcher Oberland : vom Tierhag zum Volkiland. vdf, Hochschulverlag an der ETH, Zürich 2001, ISBN 3-7281-2689-6, S. 69-70.
  4. Zeugen des ländlichen Selbstbewusstseins NZZ vom 5. Januar 2010. Abgerufen am 25. Januar 2015.
  5. Hanspeter Bärtschi ... [et al.] : Die industrielle Revolution im Zürcher Oberland: von der industriellen Erschliessung zum Industrielehrpfad. Buchverlag der Druckerei Wetzikon, Wetzikon, 1985, ISBN 3-85981-132-0, S. 141.
  6. Sarah Brian Scherer: Kunz, Heinrich im Historischen Lexikon der Schweiz. Abgerufen am 25. Januar 2015.
  7. Christian Baertschi: Trümpler, Jean Jacques im Historischen Lexikon der Schweiz. Abgerufen am 25. Januar 2015.
  8. VEHI: Industriepfad Zürcher Oberland. Abgerufen am 10. November 2014.
  9. Baudirektion Kanton Zürich: Webmaschinensammlung Neuthal, Bäretswil, Einweihungsdokumentation zum Umbau. Hochbauamt, Zürich 2010. Abgerufen am 27. Januar 2015.
  10. Peter Surbeck: Die Inschriften an Bauernhäusern im Zürcher Oberland. Angrenzende Gebiete. Verlag USTER-Info GmbH, Uster 2004, ISBN 3-908678-20-X.
  11. Christian Schmid: Kägi, Rudolf im Historischen Lexikon der Schweiz. Abgerufen am 15. Dezember 2014.
  12. Heinz Gallmann: Zürichdeutsches Wörterbuch. 3. Aufl. Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2015, ISBN 978-3-03823-907-9, S. 710.
  13. Karin Marti-Weissenbach: Egli, Barbara im Historischen Lexikon der Schweiz. Abgerufen am 4. Januar 2015.
  14. Heinz Gallmann: Zürichdeutsches Wörterbuch. 3. Aufl. Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2015, ISBN 978-3-03823-907-9, S. 710.
  15. Heinz Gallmann: Zürichdeutsches Wörterbuch. 3. Aufl. Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2015, ISBN 978-3-03823-907-9, S. 710.
  16. Jakob Tuggener, Emil Egli: Zürcher Oberland, ein Photobuch von Jakob Tuggener. Buchverlag der Druckerei Wetzikon, Wetzikon 1956.
  17. Regionalmanagement Zürioberland. Abgerufen am 18. Januar 2015.
  18. Uster-Apfel. Abgerufen am 18. Januar 2015.
  19. Strickhof. Abgerufen am 18. Januar 2015.
  20. Schweizer Tourismuspreis 2013 für Jucker Farm. Abgerufen am 18. Januar 2015.
  21. Rivella in der Datenbank von Kulinarisches Erbe der Schweiz. Abgerufen am 18. Januar 2015.
  22. Brauerei Uster. Brauereimuseum Geschichte 1958. Abgerufen am 18. Januar 2015.
  23. Brauereischlösschen in Uster. Inku13. Dezember 1994. Abgerufen am 18. Januar 2015.
  24. Usterbräu ist zurück. Regio.ch. 14. April 2009. Abgerufen am 25. Januar 2015.
  25. Goldmedaille für Baumerfladen. ZO-Online. 10. November 2014. Abgerufen am 18. Januar 2015.
  26. Tirggel-Bäckerei Honegger. Zürioberland Tourismus. Abgerufen am 18. Januar 2015.