Zalando

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Zalando SE
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Rechtsform Europäische Gesellschaft (Societas Europaea, SE)
ISIN DE000ZAL1111
Gründung 2008
Sitz Berlin, Deutschland
Leitung Robert Gentz, David Schneider,
Rubin Ritter
Mitarbeiter rund 8.300 (Juli 2015)[1]
Umsatz 2,2 Mrd. EUR (2014)[2]
Branche Internethandel: Modeversand
Website www.zalando.de

Zalando ist ein Online-Versandhändler für Schuhe und Mode mit Sitz in Berlin. Die Webseite zalando.de gehörte 2012 (Platz 20) und 2013 (Platz 4) zu den 100 umsatzstärksten deutschen Online-Shops.[3] Das Unternehmen ist auch in anderen europäischen Ländern tätig. Zu dem Unternehmen gehört auch die 2010 gegründete Zalando Lounge (Geschlossene Shopping-Community) sowie unter dem Tochterunternehmen MyBrands Zalando Verwaltungs GmbH geführten MyBrands Zalando eLogistics, MyBrands Zalando eServices, MyBrands Zalando eStudios und MyBrands Zalando eProductions. Zudem wurde die zLabels GmbH gegründet, unter deren Namen eigene Marken vertrieben werden. Der eigens eröffnete Premium-Shop EMEZA sowie der Eigenmarken-Shop KIOMI wurden mittlerweile wieder eingestellt.[4]

Geschichte[Bearbeiten]

Zalando wurde 2008 von David Schneider und Robert Gentz in Berlin mit Investorenkapital der drei Samwer-Brüder gegründet.[5] Kennengelernt hatten sich Schneider, Gentz und Oliver Samwer während ihres Studiums an der WHU – Otto Beisheim School of Management. Vorbild Zalandos war der US-amerikanische Versandhändler Zappos.[6] Ende 2008 galt Zalando mit einer Bilanzsumme von 326.618,02 Euro laut dem im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlichten Jahresabschluss[7] als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

Bereits 2009 erweiterte Zalando sein Versandgebiet auf Österreich.[8] Zur selben Zeit wurde das Angebot um die Bereiche Mode und Bekleidung ergänzt. Mittlerweile hat Zalando damit begonnen, eigene Kollektionen und Labels im Markt anzubieten. Rund zwei Jahre nach seiner Gründung war das Unternehmen Ende 2010 Marktführer für den Schuhversand über das Internet, schrieb allerdings noch keine schwarzen Zahlen, sondern machte 20 Mio. Euro Verlust.[9]

Seit Oktober 2011 liefert Zalando auch in die Schweiz.[10] Im Jahr 2011 machte das Unternehmen bereits einen Umsatz von über 500 Millionen Euro. Hierbei wurde ein Verlust von 59,7 Millionen Euro erzielt.[11] Aufmerksamkeit erhielt Zalando durch auffällige Fernsehwerbung, die mehrere Millionen Euro kostete.[12] 2011 lagen die monatlichen Werbeausgaben im zweistelligen Millionenbereich und wurden wegen hoher Verluste im Januar 2012 auf 5 Millionen Euro zurückgeführt.[13]

Seit März 2012 gehört auch der Zalando Outlet Store Berlin zum Unternehmen.[14]

Im Juli 2012 wurde bekannt, dass Zalando einen Teil der Software-Entwicklung am Standort in Dortmund bündelt. Neben den Lagerstandorten Großbeeren, wo im Juli 2012 1000 Arbeitnehmer tätig waren,[15] und Brieselang, wo 900 Beschäftigte im Juni 2012 arbeiteten,[15] steht in Erfurt eine weitere Lagerhalle, in der 350 Beschäftigte im August 2012 aktiv waren.[16] Im Herbst 2012 wurde mit dem Bau eines Logistikzentrums in Mönchengladbach begonnen, das im Herbst 2013 in den Testbetrieb gehen soll.[16] Der Verlust lag 2012 bei 92 Millionen Euro.[17] Die Retourenquote soll bei ungefähr 50 % liegen.[18]

Im Dezember 2013 wurde Zalando von einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) in eine Aktiengesellschaft (AG) umgewandelt.[19] Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Zalando einen Umsatz von 1,8 Milliarden Euro.[20] Im Frühjahr 2014 gab Zalando bekannt sich in eine europäische Aktiengesellschaft (SE) umzufirmieren, um im europäischen Geschäftsverkehr einheitlich auftreten zu können. Seit dem 1. Oktober 2014 ist Zalando an der Börse. Der Emissionspreis der Aktie lag bei 21,50 Euro. Durch den Börsengang konnten 605 Millionen Euro eingenommen werden, was rund 11,3 % der Unternehmensanteile entspricht. Dadurch stieg der Unternehmenswert von Zalando auf 6 Milliarden Euro.[21] Zwischen dem 22. Dezember 2014 und dem 22. Juni 2015 wurde die Aktie im SDAX notiert, seitdem befindet sie sich im MDAX. Durch die unerwartet hohen Umsatzzahlen im ersten Quartal 2015, stieg die Zalando-Aktie zwischenzeitlich auf ein Rekordhoch von 30,30 Euro.[22]

Im April 2015 eröffnete Zalando einen zusätzlichen Technology-Standort in Dublin, Irland. Hier möchte das Unternehmen in den nächsten drei Jahren bis zu 200 neue Arbeitsplätze schaffen.[23] Ein weiterer Technology-Standort wird im Spätsommer 2015 in Helsinki, Finnland eröffnet.[24]

Im Juni 2015 gab der Unternehmensvorstand David Schneider bekannt, dass Zalando die Berliner Weltleitmesse für Straßenmode „Bread & Butter“ übernimmt. Im Juli 2015 findet die Messe demnach in bisheriger Form im Flughafen Tempelhof statt, ab 2016 soll sie dann als „Modefestival“ für ein breiteres Publikum geöffnet werden.[25]

Internationale Ableger[Bearbeiten]

Zalando hat mehrere durch Rocket Internet international aufgebaute Ableger. Dazu gehören Dafiti in Brasilien, Lamoda in Russland, Zando in Südafrika, Namshi auf der arabischen Halbinsel, Zalora in Südostasien sowie The Iconic in Australien. 2013 investierten Access Industries, Summit Partners sowie der deutsche Konzern Tengelmann 130 Millionen US-Dollar in den russischen Ableger Lamoda.[26]

Wirtschaftszahlen[Bearbeiten]

Geschäftsjahr Umsatz (Mrd. Euro) Erfolg (Gewinn/Verlust in Mrd. Euro) Umsatzwachstum Umsatzrendite
GJ 2010[27][28] 0,150 −0,020 −13,5 %
GJ 2011 0,510 −0,060 240 % −11,8 %
GJ 2012 1,150 −0,090 125 % −7,8 %
GJ 2013[29][20] 1,800 −0,120 56 % −6,3 %
GJ 2014[30] 2,200 0,082 26 % 3,7 %

Rechtsstreitigkeiten[Bearbeiten]

Die Markennamensrechte von Zalando wurden im Oktober 2010 durch den Wettbewerber „Calando“ in Frage gestellt, der nach eigenen Angaben seit etwa 2002 unter seinem Namen Vorteilsaktionen für Mode- und Lifestyle-Produkte anbietet und damit teilweise ähnliche Geschäftsfelder wie Zalando bediente. Calando strebte eine außergerichtliche Einigung mit Ausgleichszahlungen an.[12] Calando wurde daraufhin im Jahr 2011 von Zalando übernommen.[31]

Nachdem Zalando in seiner Fernsehwerbung eine Parodie auf den bekannten Alt-68er Rainer Langhans und die Kommune I verbreitet hatte, fühlte Langhans sich persönlich verunglimpft und ins Lächerliche gezogen. Über einen Anwalt erhob er Schadenersatzforderungen für eine angebliche Verletzung seiner Rechte am eigenen Bild und das Verfälschen seiner persönlichen Lebensgeschichte.[32] Im Januar 2011 einigte sich Langhans gütlich mit Zalando und spielte dafür in einem Werbespot mit.[33][34]

Kritik[Bearbeiten]

Von 2007 bis 2012 hat Zalando circa 3,3 Millionen Euro zur Wirtschaftsförderung strukturschwacher Regionen erhalten, zitierte die Bild-Zeitung Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums. Für 2013 habe Zalando weitere Fördergelder beantragt. Nach einem Bericht der Deutschen Mittelstandsnachrichten sind die Samwer-Brüder in ihren Unternehmungen vor allem darauf aus, mit fremdem Geld und billigen Arbeitskräften Gebilde, die sie in kurzer Zeit aufbauen, in noch kürzerer Zeit wieder zu verkaufen.[35]

Ausgelöst durch eine ZDF-Reportage in der Sendung ZDFzoom[36] geriet Zalando im Juli 2012 in die Kritik, weil bei dem Logistikdienstleister Docdata unzureichende Arbeitsbedingungen herrschten. Das ZDF berichtete, in einem Logistikzentrum in Großbeeren müssten Lagerarbeiter während des ganzen Arbeitstags stehen; Sitzen sei ihnen nicht erlaubt. Mitarbeiter würden kategorisch kontrolliert, zum Erreichen eines Arbeitspensums gedrängt, und es existiere für mehrere hundert Mitarbeiter nur ein verschmutzter Toiletten-Container in der Halle selbst. Außerdem wurde im ZDF-Beitrag der Stundenlohn von 7,01 € für Produktionshelfer bemängelt, welcher dem tariflichen Mindestlohn für Zeitarbeit in Ostdeutschland entspricht. Nach Recherche des ZDF wurde auch bekannt, dass Zalando 22,5 Millionen Euro Subvention vom Land Thüringen für den Bau eines neuen Firmensitzes mit Schaffung von Arbeitsplätzen erhalten habe.[15]

Laut einem ZDF-Undercover-Mitarbeiter würden pro Monat rund 40 Mitarbeiter zwischen sieben und neun Tagen auf Kosten des Staates für Docdata arbeiten, unbezahlt als Praktikanten (Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung); etwa ein Drittel der Angestellten sind als Zeitarbeiter beschäftigt.[15][37][38][39] Zalando kündigte daraufhin engere Kontrollen in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern an:

„Zalando ist sich seiner Verantwortung für jeden einzelnen Mitarbeiter, egal ob direkt oder indirekt beschäftigt, bewusst. Die Eindrücke der Dokumentation spiegeln aus unserer Sicht nicht die Arbeitsatmosphäre in den Zalando-Standorten wieder. Leider ist uns jedoch bewusst geworden, dass wir auf unsere Dienstleister deutlich mehr Einfluss nehmen müssen. Im Fall von unserem Lager in Großbeeren arbeitet Zalando mit einem Partner zusammen, der größtenteils für das Personal und für die Prozesse im Lager verantwortlich ist.“

Zalando Unternehmensblog[40]

Als Folge der Berichterstattung des ZDF stellten zwei Abgeordnete der Landtages Brandenburg eine Kleine Anfrage; die Landesregierung antwortete.[41] Das Landesamt für Arbeitsschutz des Landes Brandenburg[42] nahm die Arbeitsbedingungen vor Ort in Augenschein.[43]

Im April 2014 wurde im Zuge des RTL-Berichts Arbeiten unter Dauerdruck, der mit Unterstützung des Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff gedreht wurde, erneut Kritik an den Arbeitsbedingungen bei Zalando laut. Die Journalistin Caro Lobig arbeitete verdeckt über den Zeitraum von drei Monaten als Lagerarbeiterin („Pickerin“) im Logistikzentrum in Erfurt mit. Dabei musste sie während einer 8-Stunden-Schicht Strecken von bis zu 27 Kilometer zurücklegen. Nach fünf Wochen kämpfte sie mit Kreislaufproblemen. Laut eines anonymen Mitarbeiters eines Rettungsdienstes vergehe kaum ein Tag, an dem der Rettungsdienst nicht zum Lager gerufen werde. Laut Aussage eines von RTL interviewten Arbeitsrechtlers verstoße Zalando mit Sitzverboten, flughafenähnlichen Personenkontrollen und mittels Pausenregeln gegen das deutsche Arbeitsrecht. Außerdem verstoße Zalando durch die Überwachung der Mitarbeiter gegen Datenschutzbestimmungen. Zalando wollte sich zu den Vorwürfen auf RTL-Anfrage hin nicht äußern.[44][45] Stattdessen hat das Unternehmen inzwischen wegen Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen (§ 17 UWG) Anzeige gegen die Journalistin eingereicht. Diese wiederum reichte Kündigungsschutzklage gegen das Unternehmen ein.[46]

Im August 2014 wurde für die etwa 1180 Angestellten in der Niederlassung Brieselang überhaupt erstmals bei Zalando ein Betriebsrat aus 15 Personen gewählt.[47]

Zalando Outlet Store[Bearbeiten]

Ende März 2012 öffnete ein Outlet-Store in Berlin-Kreuzberg,[14] womit Zalando ein neues Geschäftsfeld betrat und seine Vertriebswege erweiterte. Zutritt zum Outlet Store wird nur mit einer entsprechenden Kundenkarte gestattet. Der Outlet Store bietet unter anderem Eigenmarken wie KIOMI und Zign an. Preisnachlässe von 30 bis 70 Prozent sind möglich.[48] Im Outlet Store werden derzeit 500 Marken angeboten.

Im Mai 2014 eröffnete in Frankfurt-Bockenheim mit mehr als 1000 m² die zweite Filiale. Hier kann auch ohne Kundenkarte eingekauft werden.[49]

Anteilseigner[Bearbeiten]

2012 hielten Rocket Internet 38 %, Kinnevik 26 %, und Digital Sky Technologies 9 % an Zalando sowie JP Morgan Asset Management und Quadrant Capital Advisors 1,3 Prozent beziehungsweise 0,9 Prozent der Anteile an Zalando. Rocket Internet, Holtzbrinck und Tengelmann verfügten zusammen über 56 % der Anteile des Unternehmens. Außerdem hielten die Emesco AB und das Management Anteile am Unternehmen.[50][51][52][53][54]

Der Unternehmenswert von Zalando wird im Februar 2014 auf 5 Milliarden Euro geschätzt.[29]

Im August 2013 wandelten die Rocket Internet-Gesellschafter Kinnevik und European Founders Fund ihre indirekten Beteiligungen an Zalando in eine direkte Beteiligung um.[55] Zeitgleich beteiligte sich der Modeunternehmer Anders Holch Povlsen an Zalando. Die Beteiligung der einzelnen Investoren am Unternehmen setzt sich nun wie folgt zusammen:

Börsengang[Bearbeiten]

Am 3. September 2014 erklärte Vorstandsmitglied Rubin Ritter, dass das Unternehmen einen Börsengang anstrebt. Der Handelsstart wurde für den 1. Oktober 2014 angekündigt. Das Emissionsvolumen soll inklusive einer Mehrzuteilungsoption zwischen 507 und 633 Millionen Euro betragen. Dies entspricht insgesamt 24.476.223 neue ausgegebenen Aktien zzgl. 3.671.433 Anteilsscheine durch die Mehrzuteilung.[56] Der Ausgabepreis wurde auf 21,50 Euro festgelegt, womit sich ein Emissionsvolumen von 605 Millionen Euro ergibt. Rund 11,3 Prozent der Aktien werden an der Börse gehandelt.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. derstandard.at: Zalando setzt Wachstumskurs fort
  2. statista.com: Nettoumsatz von Zalando in den Jahren von 2009 bis 2014 (in Millionen Euro)
  3. Internet World Business: Die umsatzstärksten deutschen Online-Shops 2013
  4. Internet World Business: Zalando gibt Emeza und Kiomi auf. In: internetworld.de. 3. Mai 2011, abgerufen am 14. Februar 2015.
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMelanie Wassink: Zalando mischt den Internethandel auf. In: abendblatt.de. 3. Februar 2012, abgerufen am 14. Februar 2015.
  6. Zu Besuch beim Zalando-Vorbild in Las Vegas
  7. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 26.02.2008 bis zum 31.12.2008 im Bundesanzeiger. Abgerufen am 3. August 2012.
  8. Pressemeldung von Zalando: Deutscher Online-Fashion Shop Zalando.de verschickt Schuhe und Handtaschen ab sofort versandkostenfrei nach Österreich (PDF; 28 kB). Abgerufen am 3. August 2012.
  9. Internet World Business: 20 Millionen Euro Verlust in 2010. In: internetworld.de. 8. Dezember 2011, abgerufen am 14. Februar 2015.
  10. Die Post schreit vor Glück. In: Berner Zeitung, 8. August 2012.
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJonas Rest: Online Modehandel Zalando: Zalando macht sich fit für die Börse. In: fr-online.de. 16. Februar 2014, abgerufen am 14. Februar 2015.
  12. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatLars Winckler: Schuh-Portal Zalando hat ein Problem mit Calando. In: welt.de. 7. Oktober 2010, abgerufen am 14. Februar 2015.
  13. Zalando zieht nach Verlusten die Werbebremse
  14. a b Zalando Outlet Store Berlin in Kreuzberg. In: www.berlin.de, 9. Mai 2012. Abgerufen am 3. August 2012.
  15. a b c d Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAchim Sawall: ZDF-Zoom: Im Zalando-Lager ist den Arbeitern Sitzen verboten. In: golem.de. 27. Juli 2012, abgerufen am 14. Februar 2015.
  16. a b Logistik: Zalando baut Logistikzentrum in Nordrhein-Westfalen - Der Handel. In: derhandel.de. Abgerufen am 14. Februar 2015.
  17. Lisa Nienhaus: Zalando macht Milliardenumsatz - und Verlust. In: FAZ.net. 15. Februar 2013, abgerufen am 14. Februar 2015.
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHagen Seidel: Retouren und rote Zahlen – alles kein Problem. In: welt.de. 20. Januar 2013, abgerufen am 14. Februar 2015.
  19. Amtsgericht Charlottenburg, Aktenzeichen: HRB 154823 B. Neueintragung vom 12. Dezember 2013 mit Bekanntmachung am 13. Dezember 2013.
  20. a b Presse – Zalando steigert Nettoumsatz im 2013. In: zalando.de. 14. Februar 2014, abgerufen am 14. Februar 2015.
  21. Boerse.ard.de: Zalando-Erstnotiz liegt bei 24 Euro – Aktien News – Börse Aktuell – boerse.ARD.de. In: boerse.ard.de. 1. Oktober 2014, abgerufen am 14. Februar 2015.
  22. http://www.deraktionaer.de/aktie/zalando-aktie-mit-grosser-rallye--gluecksschrei-bei-den-aktionaeren-138630.htm
  23. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/zalando-modehaendler-eroeffnet-technologie-standort-in-irland/11672912.html
  24. http://www.gruenderszene.de/allgemein/zalando-tech-standort-helsinki
  25. Zalando kauft Berliner Modemesse Bread & Butter, Berliner Zeitung, 8. Juni 2015
  26. Georg Räth: Fashion Shop: Rockets Lamoda ergattert 130 Millionen. In: gruenderszene.de. 11. Juni 2013, abgerufen am 14. Februar 2015.
  27. Für Umsatzrekord zahlt Zalando einen hohen Preis. In: Die Welt (online). 15. Februar 2013, abgerufen am 21. Oktober 2013.
  28. Max Wilken: Zalando macht Miese trotz Umsatzexplosion. In: Fabeau.de. 20. Februar 2012, abgerufen am 21. Oktober 2013.
  29. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJonas Rest: Online Modehandel Zalando: Zalando macht sich fit für die Börse. In: fr-online.de. 16. Februar 2014, abgerufen am 14. Februar 2015.
  30. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatZalando erzielt Jahresgewinn nach starkem vierten Quartal. 11. Februar 2014, abgerufen am 17. Februar 2015.
  31. CALANDO Online-Shop – CALANDO versandkostenfrei bei Zalando. In: zalando.de. 25. September 2014, abgerufen am 14. Februar 2015.
  32. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRainer Langhans: 68er-Ikone will Schmerzensgeld von Schuh-Versand. In: Focus Online. 27. Oktober 2010, abgerufen am 14. Februar 2015.
  33. Anja Janotta: W&V: Langhans einigt sich mit Zalando. In: wuv.de. 10. Januar 2011, abgerufen am 14. Februar 2015.
  34. Zalando Spot-Premiere mit Rainer Langhans. In: clipfish.de. Abgerufen am 14. Februar 2015.
  35. Zalando wird mit Millionen subventioniert. In: Deutsche Mittelstandsnachrichten, 19. Juli 2013. Abgerufen am 25. Juli 2013.
  36. Video ZDFzoom: Gnadenlos billig (25. Juli 2012) in der ZDFmediathek, abgerufen am 3. August 2012 (offline)
  37. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHenning Hinze: Internethändler: Zalando am Pranger. In: stern.de. 30. Juli 2012, abgerufen am 14. Februar 2015.
  38. Zalando investiert 70 Millionen Euro für zwei weitere Hallen. Abgerufen am 3. August 2012.
  39. Schrei-vor-Glück-Versender räumt Versäumnisse ein. Abgerufen am 3. August 2012.
  40. Update zum ZDF Zoom-Bericht. In: Zalando-Blog, abgerufen am 21. November 2011.
  41. Drucksache 5/7136
  42. Landesamt für Arbeitsschutz (LAS)
  43. Bei Zalando in Großbeeren stimmen die Arbeitsbedingungen nicht. In: Märkische Allgemeine, 31. Juli 2012.
  44. Arbeiten unter Dauerdruck
  45. Zalando Stellungnahme
  46. Lukas Bay, Martin Dowideit: Zalando geht juristisch gegen RTL-Journalistin vor. In: handelsblatt.com. 15. April 2014, abgerufen am 14. Februar 2015.
  47. Axel Kannenberg: Erster Betriebsrat bei Onlinehändler Zalando gewählt, Heise online, 12. August 2013. Abgerufen am 13. August 2014.
  48. Details zum Oulet Store in Berlin. Gutscheinrausch.de, 23. Februar 2013.
  49. Petra Kirchhoff: Was bei Zalando übrig bleibt. In: FAZ.net. 15. Mai 2014, abgerufen am 14. Februar 2015.
  50. Zalando soll 3 Mrd. Euro wert sein (Memento vom 20. Oktober 2012 im Internet Archive)
  51. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatInvestoren schreien vor Glück: Online-Schuhhändler Zalando ist jetzt fast drei Milliarden Euro wert. In: Focus Online. 21. Oktober 2012, abgerufen am 14. Februar 2015.
  52. Reuters, afp: JP Morgan erhält Zalando-Päckchen. In: handelsblatt.com. 16. August 2012, abgerufen am 14. Februar 2015.
  53. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatComputer: Schwedische Investoren bauen Anteil an Zalando aus. In: Focus Online. 18. Oktober 2012, abgerufen am 14. Februar 2015.
  54. Emesco AB. In: gruenderszene.de. 26. August 2014, abgerufen am 14. Februar 2015.
  55. a b Presse – Kinnevik hält alle Anteile an der Zalando GmbH direkt. In: zalando.de. 13. August 2013, abgerufen am 14. Februar 2015.
  56. Zalando will bei Börsengang bis zu 633 Millionen Euro einnehmen finanzen.net, 18. September 2014 , abgerufen am 18. September 2014.