Zeigelust

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Zeigelust ist nach Ernest Borneman die kindliche Form des Exhibitionismus.[1] Freud sagt: „Das kleine Kind ist vor allem schamlos und zeigt in gewissen frühen Jahren ein unzweideutiges Vergnügen an der Entblößung seines Körpers mit besonderer Hervorhebung der Geschlechtsteile.“ [2]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ernest Borneman: Ullstein Enzyklopädie der Sexualität. Ullstein, 1990, ISBN 3-550-06447-0, S. 877.
  2. Sigmund Freud: Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. Fischer Bücherei Nr. 422, 1905, S. 64.