Zentrale Militärkommission

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Die Zentrale Militärkommission hat ihren Sitz im VBA-Gebäude in Peking

Die Zentrale Militärkommission, kurz ZMK (chinesisch 中央軍事委員會 / 中央军事委员会, Pinyin Zhōngyāng Jūnshì Wěiyuánhuì) ist das höchste militärische Führungsorgan der VR China. Mit ihren 15 Abteilungen erfüllt sie im Wesentlichen dieselben Aufgaben wie in anderen Ländern das Verteidigungsministerium. Das Verteidigungsministerium der Volksrepublik China dient nur formalen Repräsentationszwecken.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Anbetracht der Tatsache, dass sich seit der Gründung der Whampoa-Militärakademie 1924 eine zunehmende Zahl von Mitgliedern der Kommunistischen Partei Chinas mit der Arbeit unter Soldaten befassten, so zum Beispiel Zhou Enlai als Dozent an der Politischen Abteilung der Akademie, schlug Wang Yifei (王一飞, 1898–1928), der seit Februar 1925 an der Frunse-Militärakademie in Moskau studiert hatte, dem damaligen Generalsekretär Chen Duxiu im September 1925 vor, in der KPCh eine spezielle Militärkommission zu schaffen.[1] Chen akzeptierte den Vorschlag, und im Oktober 1925 beschloss das 4. Zentrale Exekutivkomitee (die Parteigliederung, die seit 1927 "Zentralkomitee" genannt wird) auf seiner ersten erweiterten Sitzung die Gründung einer "Zentralen Kommission für militärspezifische Aktivitäten" (中央军事运动委员会, Pinyin Zhōngyāng Jūnshì Yùndòng Wěiyuánhuì). Mit den Vorbereitungsarbeiten wurden Wang Yifei und sein Moskauer Kommilitone Yan Changyi (颜昌颐, 1898–1929) beauftragt, der erste Leiter der Kommission war Zhang Guotao (张国焘, 1897–1979). Im Dezember 1925 wurde der Name der Parteigliederung in "Zentrale Militärabteilung" (中央军事部, Pinyin Zhōngyāng Jūnshìbù) geändert, neuer Leiter wurde Generalmajor Zhou Enlai.[2]

Während des am 9. Juli 1926 begonnenen Feldzuges der Kuomintang gegen die Beiyang-Regierung und die Nördlichen Militaristen, unternommen mit dem Ziel der Wiedervereinigung Chinas, leisteten die von der KPCh organisierten Arbeiter und Bauern einen beträchtlichen Beitrag zum militärischen Sieg.[3] Die gestiegene Bedeutung der Militärarbeit fand Ende 1926 ihren formalen Ausdruck in der Umbenennung der Militärabteilung in "Zentrale Militärkommission" (中央军事委员会, Pinyin Zhōngyāng Jūnshì Wěiyuánhuì), derselbe Name, den sie heute trägt. Die Leitung hatte weiterhin Zhou Enlai inne, sein offizieller Titel war nun "Sekretär" (书记, Pinyin Shūjì). Nach dem Bruch mit der Kuomintang und dem von Zhu De, Zhou Enlai und Liu Bocheng geleiteten Nanchang-Aufstand am 1. August 1927 zogen sich die der KPCh nahestehenden Einheiten der Nationalrevolutionären Armee in das Jinggang-Gebirge an der Grenze zwischen Jiangxi und Hunan zurück, wo Anfang Oktober auch Mao Zedong nach dem gescheiterten Herbsternte-Aufstand mit seinen 1000 Mann eintraf. Nach Vereinigung aller Truppenteile hatte die Rote Armee im April 1928 eine Stärke von 10.000 Mann. Nach dem 6. Parteitag der KPCh, der aus Sicherheitsgründen in Moskau abgehalten wurde,[4] wurde die Zentrale Militärkommission im Juli 1928 wieder in "Zentrale Militärabteilung" umbenannt. Abteilungsleiter wurde zunächst Yang Yin (杨殷, 1898–1929). Nach dessen Tod am 30. August 1929 übernahm Zhou Enlai erneut die Leitung der Militärabteilung. Eine seiner ersten Amtshandlungen war, ein Sonderkommando zusammenzustellen, das am späten Abend des 11. November Bai Xin, der Yang im August an die Kuomintang verraten hatte, ermordete.[5][6]

Die Basis im Jinggang-Gebirge hatte im Dezember 1928 geräumt werden müssen, Mao Zedong und Zhu De zogen sich mit ihren Truppen in das Grenzgebiet JiangxiFujianGuangdong zurück. Kleinere Basen wurden in Zentralchina eingerichtet. 1930 gab es dann insgesamt 15 solcher Militärbasen, die Rote Armee war auf 60.000–70.000 Mann angewachsen. Natürlich war darunter auch eine Zahl von Leuten mit charakterlichen Mängeln, viele bildungsferne Bauernburschen, sowie Männer die nach dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise 1929 ihre Arbeit in den Textilfabriken etc. verloren und sich der Roten Armee mehr aus Verzweiflung denn aus politischer Überzeugung angeschlossen hatten. Im Dezember 1929 hatte Mao Zedong in Gutian für den 9. Parteitag des 4. Armeekorps (Zhu De), dessen Politkommissar er war, seinen berühmten Aufsatz "Über die Berichtigung falscher Ansichten in der Partei" (纠正党内错误思想) verfaßt. Dort wies er unter anderem auf Disziplinlosigkeit, Subjektivismus und Individualismus in der Truppe hin und betonte die Notwendigkeit, das Militär der Politik unterzuordnen. Der Text des Aufsatzes wurde am 29. Dezember als Abschlussdokument der Konferenz verabschiedet und galt damit zunächst für das 4. Armeekorps.[7][8][9] Drei Monate später, im März 1930, folgte das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas Maos Empfehlungen, benannte die Militärabteilung wieder in "Zentrale Militärkommission" um und bestimmte, dass dieses Parteiorgan die höchste Kommandoinstanz für militärische Angelegenheiten war. Damit war der Primat der Politik, die absolute Kontrolle der Armee durch die Partei formal festgeschrieben. Als Sekretär der Zentralen Militärkommission fungierte weiterhin Zhou Enlai.

Am 7. November 1931, dem 14. Jahrestag der Oktoberrevolution, wurde von den 610 Delegierten des 1. Allchinesischen Sowjetkongresses in Ruijin die Chinesische Sowjetrepublik (中华苏维埃共和国, Pinyin Zhōnghuá Sūwéi'āi Gònghéguó) ausgerufen. Dies war ein richtiggehender Staat, mit einer Verfassung, einer eigenen Währung (mit Lenin auf dem 1 Yuan-Schein) und eigenen Finanzämtern.[10] Als Verteidigungsministerium der jungen Republik fungierte die Zentrale Militärkommission, ab dem 25. November 1931 "Zentrale Revolutionäre Militärkommission" (中央革命军事委员会, Pinyin Zhōngyāng Gémìng Jūnshì Wěiyuánhuì) genannt. Ihr Vorsitzender war nun Generalleutnant Zhu De, seine Stellvertreter Wang Jiaxiang (王稼祥, 1906–1974) und Generalleutnant Peng Dehuai. Die Kommission hatte ursprünglich 6 Abteilungen:

  • Militärische Operationen (作战科, Pinyin Zuòzhàn Kē)
  • Aufklärung (侦察科, Pinyin Zhēnchá Kē)
  • Transport (交通科, Pinyin Jiāotōng Kē)
  • Mobilmachung (动员科, Pinyin Dòngyuán Kē)
  • Ausbildung (教育科, Pinyin Jiàoyù Kē)
  • Verwaltung (管理科 Pinyin Guǎnlǐ Kē)

In den folgenden Jahren wurde die Organisation dann noch wesentlich feingliedriger, mit Abteilungen für Geodäsie (地面侦察科, Pinyin Dìmiàn Zhēnchá Kē), Verschlüsselung und Entschlüsselung von Funknachrichten (机要译电科, Pinyin Jīyào Yìdiàn Kē) etc.

Als sich im Dezember 1936 nach dem Langen Marsch die 2. und die 4. Frontarmee der Roten Arbeiter- und Bauernarmee Chinas mit der 1. Frontarmee in Yan’an vereinigte, übernahm Mao Zedong, bis dahin Politkommissar (政治委员, Pinyin Zhèngzhì Wěiyuán) bei der 1. Frontarmee, den Vorsitz der Zentralen Revolutionären Militärkommission.[11] Nach dem 7. Parteitag der KPCh in Yan’an (23. April–11. Juni 1945), auf dem Mao seine Führungsrolle zementieren konnte, wurde die Militärkommission im August 1945 im Zusammenhang mit den Chongqing-Verhandlungen und um sich vom Nationalen Militärrat der Kuomintang abzugrenzen in "Zentrale Militärkommission der Kommunistischen Partei Chinas" (中共中央军事委员会, Pinyin Zhōng Gòng Zhōngyāng Jūnshì Wěiyuánhuì) umbenannt, den Vorsitz behielt Mao Zedong.[12][13] Eine weitere Umbenennung erfolgte Anfang 1949, als der Sieg über die Kuomintang absehbar war. Um den gesamtchinesischen Anspruch deutlich zu machen, hieß die Kommission nun "Revolutionäre Militärkommission des Chinesischen Volkes" (中国人民革命军事委员会, Pinyin Zhōngguó Rénmín Gémìng Jūnshì Wěiyuánhuì). Den Vorsitz hatte weiterhin Mao Zedong.

Volksrepublik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Drei-Ehrentore-Gebäude in der Jingshan-Straße 20, von 1949 bis 1999 Sitz der ZMK, heute für den Empfang ausländischer Militärs genutzt.

Mit dem "Gemeinsamen Programm der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes", einer Art Interimsverfassung, die von der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes am 29. September 1949 verabschiedet wurde, wurde die "Revolutionäre Militärkommission des Volkes" in den Rang eines Verfassungsorgans erhoben. In Artikel 20 heißt es dort: „Die Volksrepublik China stellt einheitliche Streitkräfte auf, namentlich die Volksbefreiungsarmee und die Einheiten der Volkspolizei. Sie unterstehen dem Kommando der Volksrevolutionären Militärkommission der Zentralen Volksregierung.“[14][15] Das heißt, mit der Gründung der Volksrepublik China am 1. Oktober 1949 wurde die ehemalige Parteigliederung eine staatliche Behörde. Behördenleiter war Mao Zedong. Da Mao ebenfalls Vorsitzender der Zentralen Volksregierung (中央人民政府, Pinyin Zhōngyāng Rénmín Zhèngfŭ), also sein eigener Vorgesetzter war, handelte es sich hier um eine rein formale Unterordnung.[16] Auch ansonsten bestand eine personelle Kontinuität. Von den 5 Stellvertretenden Vorsitzenden der Volksrevolutionären Militärkommission waren 3 (Zhu De, Zhou Enlai und Peng Dehuai) bereits in der Militärkommission der Chinesischen Sowjetrepublik von 1931 vertreten.

Ihre erste Bewährungsprobe hatte die Militärkommission (damals hatte die Volksrepublik China noch kein Verteidigungsministerium) im Koreakrieg. Da Mao einen direkten Krieg Chinas mit den USA vermeiden wollte, wurde die "Chinesische Volksfreiwilligenarmee" ( 中国人民志愿军, Pinyin Zhōngguó Rénmín Zhìyuàn Jūn) aufgestellt, 200.000 Männer und Frauen, die am 19. Oktober 1950 unter dem Kommando von Peng Dehuai die Grenze nach Korea überschritten. Es gelang den nordkoreanisch-chinesischen Truppen tatsächlich, die von den USA geführte Koalition bis zum 38. Breitengrad zurückzudrängen, aber die Verluste waren erheblich. Bis zum Waffenstillstand am 23. Juli 1953 waren etwa 300.000 Chinesen gefallen.[17]

Am 20. September 1954 verabschiedeten die 1226 Delegierten des 1. Nationalen Volkskongresses die erste ordentliche Verfassung Chinas. In Artikel 42 heißt es dort: "Der Vorsitzende der Volksrepublik China hat den Oberbefehl über die bewaffneten Streitkräfte des Landes und ist Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates." "Vorsitzender der Volksrepublik China" (中华人民共和国主席, Pinyin Zhōnghuá Rénmín Gònghéguó Zhǔxí) war die damalige Bezeichnung für den Präsidenten, also Mao Zedong. In Artikel 27 Absatz 6 war festgelegt, dass der Präsident seine Stellvertreter sowie die restlichen Mitglieder des Verteidigungsrats vorschlägt, die dann vom Nationalen Volkskongress bestätigt werden müssen und laut Artikel 28 gegebenenfalls auch entlassen werden können. Der Präsident wurde ebenfalls vom Volkskongress gewählt und entlassen. Die "Volksrevolutionären Militärkommission" wurde abgeschafft.[18][19] Der Nationale Verteidigungsrat war nur ein beratendes Organ; für die Verwaltungsarbeit bei der damals 4 Millionen Mann starken Volksbefreiungsarmee[20] schuf der Volkskongress ein Verteidigungsministerium (国防部, Pinyin Guófángbù), bei dem immer ein aktiver Offizier an der Spitze stehen musste. Erster Verteidigungsminister wurde Peng Dehuai.

Am 28. September 1954 beschloss daraufhin das Politbüro der Kommunistischen Partei Chinas, eine eigene "Zentrale Militärkommission der Kommunistischen Partei Chinas" (中共中央军事委员会, Pinyin Zhōng Gòng Zhōngyāng Jūnshì Wěiyuánhuì) aufzustellen, die unterhalb des Politbüros bzw. des Sekretariats der Kommunistischen Partei Chinas (中国共产党中央书记处, Pinyin Zhōngguó Gòngchǎndǎng Zhōngyāng Shūjìchù) angesiedelt war. Vorsitzender war Mao Zedong. Die neugeschaffene ZMK der Partei hatte den Auftrag, die Volksbefreiungsarmee sowie die anderen bewaffneten Einheiten Chinas (Volksmiliz und Bewaffnete Volkspolizei) zu führen. Im Allgemeinen sollten die Beschlüsse des Politbüros, des Sekretariats sowie der Partei-ZMK selbst unter dem Namen der Zentralen Militärkommission der Kommunistischen Partei auf dem internen Dienstweg (内部系统, Pinyin nèibù xìtǒng) an die Einheiten weitergegeben werden. Bei Befehlen und Dienstanweisungen, die veröffentlicht werden mussten, wurde dies unter dem Namen des Kabinetts (国务院, Pinyin Guówùyuàn) oder des Verteidigungsministeriums getan. Da Peng Dehuai als Vizevorsitzender der Partei-ZMK deren Tagesgeschäft leitete und gleichzeitig Verteidigungsminister war, ließ sich dies leicht bewerkstelligen.

Nach dem Tod Maos am 9. September 1976 übernahm Hua Guofeng, dessen Nachfolger als Parteivorsitzender, die Leitung der Zentralen Militärkommission der KPCh. Nach Huas Ablösung im Zusammenhang mit dem Prozess gegen die Viererbande übernahm ab Juni 1981 Deng Xiaoping die Militärkommission (Parteivorsitzender wurde Hu Yaobang). Bereits 1980, als das Zentralkomitee der KPCh im Zuge der Aufarbeitung der Kulturrevolution beschlossen hatte, die chinesische Verfassung zu überarbeiten, wurden aus der Bevölkerung beim Sekretariat der Verfassungsänderungskommission (宪法修改委员会秘书处, Pinyin Xiànfǎ Xiūgǎi Wěiyuánhuì Mìshūchù) Vorschläge eingereicht, die Zentrale Militärkommission aus der Partei herauszulösen und in eine staatliche Behörde umzuwandeln. Dies wurde zwei Jahre lang in diversen Gremien heftig diskutiert,[21] bis schließlich am 4. Dezember 1982 der Nationale Volkskongress die neue Verfassung verabschiedete. Dort wurde nun mit Artikel 93 parallel zur Zentralen Militärkommission der Partei eine zusätzliche "Zentrale Militärkommission der Volksrepublik China" (中华人民共和国中央军事委员会, Pinyin Zhōnghuá Rénmín Gònghéguó Zhōngyāng Jūnshì Wěiyuánhuì) eingeführt.[22][23] Die Kompetenzverteilung zwischen den beiden Militärkommissionen wurde dort nicht weiter ausgeführt, und sie wurden seit Deng Xiaoping auch immer in Personalunion geführt, aber da die Amtszeit der staatlichen Militärkommission der des Nationalen Volkskongresses entspricht und diese dem Volkskongress verantwortlich ist, ist hier eine gewisse parlamentarische Kontrolle gewährleistet.[24]

Dies ist nicht nur eine theoretische Möglichkeit. Als im März 2003 die 2946 anwesenden Abgeordneten des 10. Nationalen Volkskongresses Jiang Zemin, der schon damals als Förderer der Korruption und in militärischen Dingen inkompetent galt, als Vorsitzenden der staatlichen Militärkommission bestätigen sollten, erhielt er 98 Gegenstimmen, 122 Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Zum Vergleich: Hu Jintao wurde auf derselben Sitzung mit nur 4 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen zum Präsidenten gewählt, Wen Jiabao mit 3 Gegenstimmen und 16 Enthaltungen zum Premierminister.[25] Im März 2005, also drei Jahre vor dem Ende seiner Amtszeit, trat Jiang Zemin dann freiwillig vom Vorsitz der staatlichen Militärkommission zurück und übergab den Posten Hu Jintao; die Leitung der Partei-ZMK hatte Hu schon im September 2004 von Jiang Zemin übernommen.

Funktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die personelle Identität zwischen der Zentralen Militärkommission der KPCh und der Zentralen Militärkommission der Volksrepublik China, vom Vorsitzenden über die Stellvertreter bis zu den (gegenwärtig 4) Mitgliedern, ist die ZMK ein integriertes Partei- und Staatsorgan;[26] Befehle an die Truppe werden im Allgemeinen im Namen der "Zentralen Militärkommission" herausgegeben, ohne näher zu spezifizieren, ob es sich um die Partei-ZMK oder die staatliche ZMK handelt.[27] Ihre Aufgabe besteht in der Koordinierung der Verteidigungspolitik und in der Formulierung der Militärdoktrin der Volksrepublik China. Sie hat das Oberkommando über alle Streitkräfte des Landes, also Volksbefreiungsarmee, Volksmiliz und Bewaffnete Volkspolizei.[28] Die zweite wichtige Funktion der Zentralen Militärkommission der Volksrepublik China besteht in der Dienstaufsicht über die Streitkräfte sowie der Vermittlung der jeweils aktuellen Parteilinie an die Truppe.[29]

Der Posten des Vorsitzenden der Zentralen Militärkommission gilt als eine der Schlüsselpositionen in der Volksrepublik China. Seit 1983 legten alle Staatsführer großen Wert darauf, diesen Posten einzunehmen.[29]

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2015 fand auf Anordnung von Xi Jinping eine Militärreform statt, die am 1. Januar 2016 in Kraft trat. Dort wurden die ursprünglich 7 Militärbezirke (军区, Pinyin Jūnqū) in 5 "Kriegszonen" (战区, Pinyin Zhànqū) zusammengefasst, die 4 Hauptabteilungen der Volksbefreiungsarmee (Generalstab, Politik, Logistik, Rüstung) wurden in die 15 Abteilungen integriert, die unter der Leitung der Zentralen Militärkommission der Volksrepublik China arbeiten.[30][31] Damit sieht die Organisation des chinesischen Militärs derzeit folgendermaßen aus:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zentrale Militärkommission
中央军事委员会
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Staatsrat
国务院
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kanzlei
办公厅
 
 
 
Logistik-Verband
联勤保障部队
 
 
 
Militärgericht
军事法院
 
 
 
Militärakademie
军事科学院
 
 
 
Verteidigungsministerium
国防部
Generalstab
联合参谋部
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Staatsanwaltschaft
军事检察院
 
 
 
Militärhochschule
国防大学
 
 
 
Veteranenministerium
退役军人事务部
Abteilung für politische Arbeit
政治工作部
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Technische Hochschule
国防科技大学
 
 
 
 
 
Abteilung für Logistik
后勤保障部
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abteilung für Waffenentwicklung
装备发展部
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abteilung für Ausbildung
训练管理部
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abteilung für Volksmobilisierung
国防动员部
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Volksmobilisierungskommission
国家国防动员委员会
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Disziplinarkommission
纪律检查委员会
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Politik- und Rechtskommission
政法委员会
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wissenschafts- und Technikkommission
科学技术委员会
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Büro für strategische Planung
战略规划办公室
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Büro für Reform und Stellenplan
改革和编制办公室
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Büro für internationale Zusammenarbeit
国际军事合作办公室
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rechnungsprüfungsstelle
审计署
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Finanzverwaltung
机关事务管理总局
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kriegszone Ost
东部战区
 
 
 
 
 
 
Heer
陆军
 
 
 
 
 
 
Innere Sicherheit
武警内卫总队
 
 
 
 
 
Kriegszone West
西部战区
 
 
 
 
 
 
Marine
海军
 
 
 
 
 
 
Mobiles Korps
武警机动总队
 
 
 
 
 
Kriegszone Süd
南部战区
 
 
 
 
 
 
Luftwaffe
空军
 
 
 
 
 
 
Küstenwache
武警海警总队
 
 
 
 
 
Kriegszone Nord
北部战区
 
 
 
 
 
 
Raketenstreitkräfte
火箭军
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kriegszone Mitte
中部战区
 
 
 
 
 
 
Elektronische Kampfführung
战略支援部队
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Volksbefreiungsarmee
中国人民解放军
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bewaffnete Volkspolizei
中国人民武装警察部队
 
 
 
Volksmiliz
中国民兵


Die 15 Abteilungen der Zentralen Militärkommission der Volksrepublik China haben ihrerseits zahlreiche Unterabteilungen. Hier zwei Beispiele:

Oberarmabzeichen der Soldatinnen und Soldaten, die in der Kanzlei (办公厅) der ZMK (中央军委) tätig sind
  • Kanzlei (中央军委办公厅, Pinyin Zhōngyāng Jūnwěi Bàngōngtīng)
    • Büro des Vorsitzenden der Zentralen Militärkommission (中央军委主席办公室, Pinyin Zhōngyāng Jūnwěi Zhǔxí Bàngōngshì). Dies ist ein ganzer Bürotrakt, der ein halbes Stockwerk des VBA-Gebäudes (八一大楼, Pinyin Bā Yī Dàlóu) in der Fuxing-Straße 7 einnimmt.
    • Sekretariat (秘书局, Pinyin Mìshūjú)
    • Büro für Politische Arbeit (政治工作局, Pinyin Zhèngzhì Gōngzuò Jú)
    • Büro für Geheimhaltung und Archivierung (保密和档案局, Pinyin Bǎomì hé Dàng’àn Jú). Diese Dienststelle entspricht dem Militärarchiv Freiburg, mit Sammelschwerpunkt Revolutionsgeschichte.
    • Liegenschaftsverwaltung (管理局, Pinyin Guǎnlǐjú)
      • Hausverwaltung für das VBA-Gebäude in Peking[32]
      • Hausverwaltung für das ZMK-Büro in Beidaihe, dem Urlaubsort der Kader.
Oberarmabzeichen der Soldatinnen und Soldaten, die beim Gemeinsamen Generalstab (联合参谋部) der ZMK (中央军委) tätig sind
  • Gemeinsamer Generalstab (中央军委联合参谋部, Pinyin Zhōngyāng Jūnwěi Liánhé Cānmóubù)
    • Kanzlei (办公厅, Pinyin Bàngōngtīng)
    • Büro für Politische Arbeit (政治工作局, Pinyin Zhèngzhì Gōngzuò Jú)
    • Einsatzführungskommando (作战局, Pinyin Zuòzhànjú). Das Einsatzführungskommando hat seinen eigentlichen Sitz, das "Einsatzführungszentrum" (作战指挥中心, Pinyin Zuòzhàn Zhǐhuī Zhōngxīn), auch bekannt als "Gefechtsstand Westberge" (西山指挥所, Pinyin Xīshān Zhǐhuīsuǒ), in den Bergen nördlich des Sommerpalastes, im Straßenviertel Qinglongqiao, Einwohnergemeinschaft Xianghongqi, Dongsimu Cun 1.[33]
    • Büro für Manöverplanung (战略战役训练局, Pinyin Zhànlüè Zhànyì Xùnliàn Jú)
    • Nachrichtendienst (情报局, Pinyin Qíngbào Jú)
      • Politische Abteilung (政治部, Pinyin Zhèngzhì Bù)
      • Hauptbüro (综合局, Pinyin Zōnghéjú)
      • Büro 1 (第一局, Pinyin Dì Yī Jú)
      • Büro 2 (第二局, Pinyin Dì Èr Jú)
      • Büro 3 (第三局, Pinyin Dì Sān Jú)
      • Büro 4 (第四局, Pinyin Dì Sì Jú)
      • Büro 5 (第五局, Pinyin Dì Wǔ Jú)
      • Büro 6 (第六局, Pinyin Dì Liù Jú)
      • Büro 7 (第七局, Pinyin Dì Qī Jú)
      • Militärattaché-Büro (武官局, Pinyin Wǔguān Jú). Diese Dienststelle koordiniert die Arbeit der Militärattachés an den chinesischen Botschaften im Ausland.
      • Büro für Satellitenaufklärung (航天侦察局, Pinyin Hángtiān Zhēnchá Jú)
      • Technisches Büro (技术局, Pinyin Jìshù Jú)
      • Archiv (资料局, Pinyin Zīliào Jú)
      • Büro für Friedenssicherungseinsätze (维和局, Pinyin Wéihé Jú). Diese Dienststelle ist verantwortlich für die nachrichtendienstliche Betreuung der Friedenssicherungsmissionen der Vereinten Nationen mit chinesischer Beteiligung, wie zum Beispiel im Südlibanon oder in Darfur.[34][35][36]
      • Datenverarbeitung (计算机所, Pinyin Jìsuànjī Suǒ)
      • Fuhrpark (汽车队, Pinyin Qìchē Duì)
    • Büro für satellitengestützte Navigation (导航局, Pinyin Dǎoháng Jú)
    • Büro für Fernmeldewesen (信息通信局, Pinyin Xìnxī Tōngxìn Jú). Nachdem der Aufbau des militärischen Telekommunikationsnetzes weitgehend abgeschlossen ist, besteht die Hauptaufgabe dieser Dienststelle nun darin, die Fernmeldeverbindungen zwischen den Truppenteilen so zu sichern, dass sie auch im Kriegsfall reibungslos funktionieren.[37]
    • Büro für Kartografie, Meteorologie und Hydrologie (战场环境保障局, Pinyin Zhànchǎng Huánjìng Bǎozhàng Jú)
    • Büro für Bedarfsplanung (军事需求局, Pinyin Jūnshì Xūqiú Jú)
    • Büro für Personenschutz (警卫局, Pinyin Jǐngwèi Jú)
      • Verwaltung (管理处, Pinyin Guǎnlǐchù)
      • Abteilung für Personenschutz (警卫处, Pinyin Jǐngwèi Chù)
      • Abteilung für medizinische Vorsorge (卫生保健处, Pinyin Wèishēng Bǎojiàn Chù)

Vorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2012 wurde der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas Xi Jinping am 18. Parteitag der KPCh auch zum Vorsitzenden der ZMK gewählt.[38]

Vorsitzende der Zentralen Militärkommissionen
ZMK der KP Chinas ZMK der VR China
Zhang Guotao Oktober 1925–Dezember 1925
Zhou Enlai Dezember 1925–Juli 1928
Yang Yin Juli 1928–August 1929
Zhou Enlai September 1929–November 1931
Zhu De November 1931–Dezember 1936
Mao Zedong Dezember 1936–September 1949
Mao Zedong Oktober 1949–September 1954
Mao Zedong September 1954–September 1976
Hua Guofeng Oktober 1976–Juni 1981
Deng Xiaoping Juni 1981–November 1989 Juni 1983–April 1990
Jiang Zemin November 1989–September 2004 April 1990–März 2005
Hu Jintao September 2004–November 2012 März 2005–März 2013
Xi Jinping seit November 2012 seit März 2013

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Kuomintang bzw. die von ihr geleitete Regierung in Kanton hatte bereits seit Juli 1917 eine Militärkommission (军事委员会), im Deutschen auch "Nationaler Militärrat" genannt, die ab 1925 für die Führung der Nationalrevolutionären Armee zuständig war.
  2. 何立波: 第一个提议组建中央军委的人. In: http://www.sohu.com/. 2. August 2017, abgerufen am 29. Oktober 2018 (chinesisch).
  3. Stephen Uhalley Jr.: A History of the Chinese Communist Party. Hoover Institution Press, Stanford 1988, S. 31.
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  7. Stephen Uhalley Jr.: A History of the Chinese Communist Party. Hoover Institution Press, Stanford 1988, S. 40f.
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  10. Stephen Uhalley Jr.: A History of the Chinese Communist Party. Hoover Institution Press, Stanford 1988, S. 45f.
  11. Stephen Uhalley Jr.: A History of the Chinese Communist Party. Hoover Institution Press, Stanford 1988, S. 48–51.
  12. Stephen Uhalley Jr.: A History of the Chinese Communist Party. Hoover Institution Press, Stanford 1988, S. 64–68.
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  16. Stephen Uhalley Jr.: A History of the Chinese Communist Party. Hoover Institution Press, Stanford 1988, S. 84.
  17. Dazu kam noch, dass die in Korea Dienst leistenden Volksfreiwilligen in China selbst bitter fehlten. So hatten sich zum Beispiel allein aus Shanghai 4000 Bahnangestellte nach Korea gemeldet, was die sowieso schon beträchtlichen Transportengpässe in China noch verstärkte. 15 % aller chinesischen Ärzte waren in Korea; damals kam in China 1 Arzt auf 10.000 Einwohner. Stephen Uhalley Jr.: A History of the Chinese Communist Party. Hoover Institution Press, Stanford 1988, S. 100.
  18. 中华人民共和国宪法(1954年). In: http://www.npc.gov.cn/. 20. September 1954, abgerufen am 6. November 2018 (chinesisch).
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