Zentrale des Bundesnachrichtendienstes

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Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in Berlin-Mitte
Blick vom Grünzug Südpanke

Die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes ist der Hauptsitz des Bundesnachrichtendienstes (BND) im Berliner Ortsteil Mitte in der Chausseestraße 96–99. Sie war das größte Bauprojekt der Bundesrepublik Deutschland seit deren Bestehen[1] und ist der größte Nachrichtendiensthauptsitz der Welt, etwas größer als das CIA-Hauptquartier in Langley (Virginia).[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gelände der heutigen Zentrale lag ursprünglich am Rande des sogenannten Feuerlandes. Auf dem Areal wurde 1820 ein Exerzierplatz angelegt. Mitte des 19. Jahrhunderts entstand die Kaserne des Garde-Füsilier-Regiments, genannt Maikäferkaserne. Hans Leip, der 1915 dort stationiert war, dichtete in der Wachstube den Text des bekannten Soldatenliedes Lili Marleen.[3] Nach dem Ersten Weltkrieg nutzte die Berliner Polizei die Kaserne sowie den Exerzierplatz und errichtete hier 1929 das Polizeistadion. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Kasernengebäude weitgehend zerstört. Aus Anlass der III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten ließ die DDR auf dem Areal aus Trümmerschutt das Walter-Ulbricht-Stadion anlegen, das 1973 in Stadion der Weltjugend umbenannt wurde.[4] Nach seinem Abriss ab 1992 sollten dort Bauten für die Olympischen Spiele 2000 entstehen, für die sich Berlin beworben hatte. Nach dem Scheitern der Olympiabewerbung diente das freie Gelände bis 2006 verschiedenen sportlichen Zwischennutzungen.[5]

Im August 2005 kaufte der Bund das Grundstück vom Land Berlin zum Preis von 66,67 Millionen Euro, um den BND-Hauptsitz von Pullach nach Berlin zu verlegen.[6] Bauherr des Vorhabens war die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Planung und Baudurchführung oblagen dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

Mit der schrittweisen Übernahme der zentralen Lagebearbeitung für das Bundesverteidigungs­ministerium und die Bundeswehr[7] wurden beim BND 270 Dienstposten neu eingerichtet. Weitere Mitarbeiter für das Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr, in Gelsdorf bei Bonn im bisherigen Dienst, sollten deshalb in die Zentrale nach Berlin wechseln.

Am 29. November 2016 wurde die gesamte Liegenschaft an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, zur Vermietung an den BND, übergeben.[8]

Die für 4000 Beschäftigte ausgelegte Geheimdienstzentrale wurde zwischen 2014 und 2018 bezogen und zunächst mit rund 3200 Mitarbeitern belegt.[9][3][10][11] Am 8. Februar 2019 wurde der Gebäudekomplex dann formell durch den BND eröffnet.

Die Kosten für den Bau der BND-Zentrale beliefen sich auf über eine Milliarde Euro, womit sie das größte Bauprojekt der Bundesrepublik Deutschland, seit deren Bestehen war.[1]

Hauptgebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das von den Architekten Kleihues + Kleihues entworfene Hauptgebäude im Stadtbezirk Mitte mit den Hausnummern Chausseestraße 97 und 98 ist mit 5200 Räumen, 20.000 Tonnen verbautem Stahl und 135.000 m³ verbautem Beton nach dem Flughafen Berlin-Tempelhof das größte Gebäude Berlins. Es besteht aus einem dreiflügeligen Bauwerk, das insgesamt 270 Meter lang, 160 Meter breit und 30 Meter hoch ist.[12] Lange Flure ziehen sich hindurch, von denen kleine funktionale Büros für je zwei Mitarbeiter abgehen. Darin stehen höhenregulierbare Schreibtische. Jeder Mitarbeiter hat zwei PCs. Einer dient der normalen Kommunikation, der zweite ist mit dem internen Netz verbunden. Insgesamt sind 300.000 Kilometer Kabel verlegt worden, davon 20.000 Kilometer Glasfaserkabel.[13]

Abgedunkelte und abhörsichere Fenster schützen die Räume vor Beobachtungen und Lauschangriffen.

Die Ikonographie des Gebäudes veranlasste den FAZ-Feuilletonisten Niklas Maak zu folgendem Vergleich:

„[…] die Gebäudeteile sehen auch aus wie eine etwas ratlos Spalier stehende Versammlung überdimensionierter, riesenhafter PC-Gehäuse, in deren gigantischen Laufwerken alles gespeichert wird, was überhaupt speicherbar ist. […]“

Niklas Maak: Kämpfen gegen das Unsichtbare – Die Architektur der neuen BND-Zentrale.[14]

Nordbebauung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einfahrt zur Parkgarage in der Nordbebauung

In der Nordbebauung mit der Adresse Chausseestraße 96 befindet sich die Technik- und Logistikzentrale mit Blockheizkraftwerk. Sie wurde im November 2013 von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben an den BND übergeben und im März 2014 von den ersten Mitarbeitern bezogen. Das Gebäude, dessen Baubeginn 2008 war, hat eine Bruttogrundfläche von 60.000 m², eine Nutzfläche von 19.000 m² und wurde von den Architekten Henn unter Mitwirkung des Büros Hilmer & Sattler und Albrecht errichtet.[15] Über die Sicherheitsschleuse in der Nordbebebauung erfolgt die zentrale Ver- und Entsorgung.[16] Imtech übernahm mit einem Gesamtvolumen von 140 Millionen Euro für einen Zeitraum von 15 Jahren die Wärme-, Kälte- und Stromversorgung der Liegenschaft.[17]

Südbebauung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Südbebauung an der Habersaathstraße wurde vom Architekturbüro Lehmann aus Offenburg entworfen, 2011 begonnen und 2016 fertiggestellt. Die Bruttogrundfläche beträgt 19.000 m², die Nutzfläche 9.500 m².[18]

Ausbildungszentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrum für nachrichtendienstliche Aus- und Fortbildung

In der Südbebauung befindet sich das Zentrum für Nachrichtendienstliche Aus- und Fortbildung (ZNAF), einem Gemeinschaftsprojekt von BND und Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Neben Werkstätten und Chemielaboren stehen 110 Internat-Apartments zur Verfügung.[9]

Besucherzentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingang zum Besucherzentrum

Das Besucherzentrum des BND liegt an der Habersaath- Ecke Chausseestraße. Es wurde im April 2019 für angemeldete Besuchergruppen eröffnet. Seit Anfang November 2019 ist eine multimediale und interaktive Ausstellung hinzugetreten. Auf 400 m² verteilt auf zwei Etagen können jährlich 15.000 Besucher empfangen werden. Der BND informiert dort über seinen Auftrag, seine Arbeit und seine Kontrolle. Mit mehr Offenheit möchte er Ressentiments gegenüber seiner Arbeit abbauen und neue Mitarbeiter werben. Zu den mehr als 120 ausgestellten Exponaten zählen eine Sprengstoffweste, eine schultergestützte Boden-Luft-Rakete, eine Gaszentrifuge, Verbringungsmittel wie die Handtasche von Gabriele Gast, die BND-Akte von Erich Honecker und eine Maschinenpistole von Reinhard Gehlen. Als Methoden der Nachrichtenbeschaffung werden die Führung von Quellen und die Auswertung von mit Aufklärungssatelliten gewonnenen Bildern am Beispiel Nordkoreas erläutert. Als Aufklärungsziele werden der internationale Terrorismus, Cyberattacken, illegale Migration und Waffenhandel genannt.[19][20][21][22][23][24]

Kunst am Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine der beiden Stahlpalmen (mit Schatten) als Kunst am Bau, 2013[25]

Im Bereich der repräsentativen Vorfahrt des Hauptgebäudes befindet sich ein 9,6 m × 19,8 m × 4,2 m messender monolithischer Körper aus Cortenstahl des Künstlers Stefan Sous. „Als autarkes, fremdes, unergründliches Ding gibt die Skulptur einen subtilen Hinweis auf die Funktion des BND: das Unbekannte Aufklären und die eigenen Geheimnisse wahren.“[26]

Im Hof des Schul- und Internatstraktes befindet sich „Baumgartens Geländer“ mit einem auf der Seite ruhenden Tisch von Monika Brandmeier.[27] Auf der Gebäuderückseite Richtung Pankepark stehen zwei 22 Meter hohe Palmen aus Stahl mit grünem Stamm und grüner Blattkrone. Das Kunstwerk trägt den Namen „0° Breite“ und ist von Ulrich Brüschke.[28] Diese lösten Spekulationen aus, ob dort Abhörtechnik installiert sei. Inspiriert wurde es von als Bäume verkleideten Funkmasten.[29] Im Atrium 3 ist ein großer Schriftzug „Der letzte Weizen stand noch“ angebracht, im Atrium 1 „Es ist Nacht und der Budapester Bahnhof steht still und schön“.[28]

Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baustelle der BND-Zentrale, Februar 2010
Luftaufnahme der Zentrale im Bau, 2012

Zeitraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bauzeit für den Gebäudekomplex begann am 19. Oktober 2006 mit dem Ersten Spatenstich.

Anfang Juli 2011 veröffentlichte das Magazin Focus einen Bericht, wonach über ein Jahr zuvor Baupläne für die Berliner BND-Zentrale gestohlen worden seien. Diese Pläne sollten laut Medienberichten Darstellungen des Technik- und Logistikzentrums offenbaren, wie Notausgänge, Schleusen, Alarmanlagen, Türen- und Deckendicke, Kabelschächte sowie Antiterror-Einrichtungen.[30] Daraufhin wurde eine Kommission eingerichtet, die den Vorfall untersuchte. Ein auch teilweiser Neubau der BND-Zentrale wurde jedoch vom Geheimdienstchef Ernst Uhrlau ausgeschlossen. Die veröffentlichten Pläne beträfen entgegen Medienberichten nicht das Herzstück der BND-Zentrale, sondern das Nordgebäude, in dem ein Parkhaus, die Energiezentrale sowie die Ver- und Entsorgung untergebracht seien. Die Baupläne seien im niedrigsten Geheimhaltungsgrad „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft.[31]

Ende März 2014 zogen die ersten 174 Mitarbeiter in ihre neuen Büros. Sie kamen überwiegend aus der bisherigen Dienststelle in Lichterfelde.[13]

Am 8. Februar 2019 wurde die BND-Zentrale nach mehr als zwölf Jahren Bauzeit eröffnet. Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt eine Eröffnungsrede.[32]

Kosten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamtkosten betrugen 1,085 Milliarden Euro zuzüglich der Grundstückskosten von 66,67 Millionen Euro. Im Einzelnen (nach DIN 276) kosteten Herrichtung und Erschließung 17,2 Millionen, die Konstruktion des Bauwerks 395,7 Millionen, die technischen Anlagen des Bauwerks 356,5 Millionen, die Außenanlagen 16,7 Millionen und die Ausstattung und Kunstwerke 2,3 Millionen Euro. Die Baunebenkosten, worin die Planungsleistungen und Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten eingerechnet wurden, betrugen 297,2 Millionen Euro. Die Bewachung während der Bauzeit kostete 8,6 Millionen Euro.[6]

Die Baukosten veranschlagten Bundesregierung und BND zunächst auf 720 Millionen Euro. Der Bundesrechnungshof schätzte die Kosten erheblich höher ein. Zum Richtfest am 25. März 2010 an der Chausseestraße wurden die voraussichtlichen Kosten bereits auf 790 Millionen Euro beziffert.[33]

Noch im April 2014 hatte Maak gelobt: „die Kosten sind, verglichen mit anderen Großprojekten, im Rahmen geblieben: Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hatte mit Kosten von 720 Millionen Euro gerechnet, es wurden 912,4 Millionen – nicht mal 200 Millionen teurer als geplant.“[14]

Die Gesamtkosten inklusive Umzugskosten gab der Bauherr Ende des Jahres 2013 mit 1,3 Milliarden Euro an.[34][35] Im Dezember 2014 betrugen laut Regierungsauskunft die Gesamtbaukosten 1,04425 Milliarden Euro und die Gesamtausgaben inklusive Umzugskosten wurden auf 1,58885 Milliarden Euro geschätzt.[36]

Schäden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Nacht vom 2. auf den 3. März 2015 demontierten Unbekannte auf der bewachten Baustelle fünf Wasserhähne im vierten bis sechsten Stockwerk des Neubaus. Das austretende Wasser flutete Teile des BND-Gebäudes. Die Feuchtigkeit drang in Zwischendecken, Kabelschächte und die Lüftung ein. Eine Decke brach teilweise durch. Der Schaden soll in die Millionen gegangen sein.[37][38]

Darüber hinaus wurde über Pfusch am Bau und Probleme mit dem Lüftungssystem berichtet, die zu Bauverzögerungen führten.[38][39]

Umfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt der Chausseestraße zwischen Schwartzkopffstraße und Liesenstraße bzw. zwischen Boyenstraße und Habersaathstraße erlebte mit Beginn der Bauarbeiten für die BND-Zentrale einen regelrechten Bauboom. Mehrere Wohnkomplexe und zahlreiche Gaststätten, Cafés, Pensionen und Hotels entstanden,[40] das von Daniel Libeskind entworfene Gebäude Sapphire, die Wohnanlage The Garden Living und die Feuerlandhöfe.[41] Am rückwärtigen Bereich des BND zur Scharnhorststraße hin entstanden neue Wohnungen und der Park an der Südpanke.[42]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das große Geheimnis. Neubau des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlin. In: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hrsg.): Bau und Raum Jahrbuch 2017. Selbstverlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-87994-215-2, S. 14–35.
  • Arno Lederer und Walter Noebel: BND. Die Zentrale. Hatje-Cantz-Verlag, Ostfildern 2017, ISBN 978-3-7757-4350-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Zentrale des Bundesnachrichtendienstes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Süddeutsche Zeitung: BND: So sieht die neue Zentrale in Berlin aus. Abgerufen am 26. Oktober 2021.
  2. Emily Schultheis: World’s biggest intelligence headquarters opens in Berlin. In: The Guardian. Guardian News & Media Limited, 8. Februar 2019, abgerufen am 6. Mai 2022 (englisch).
  3. a b Ulrich Paul: Eröffnung am Freitag – Hier sitzt jetzt der Geheimdienst. In: Berliner Zeitung. 8. Februar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.
  4. Angela M. Arnold, Gabriele von Griesheim: Trümmer, Bahnen und Bezirke. Berlin 1945–1955. Selbstverlag 2002, ISBN 3-00-009839-9, S. 135 ff.
  5. Ausführliches zur Geschichte des Geländes auf www.stadtentwicklung.berlin.de (Memento vom 8. November 2011 im Internet Archive); abgerufen am 8. Juni 2014.
  6. a b Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Kosten des BND-Umzugs nach Berlin“. (PDF) Drucksache 19/5402. In: bundestag.de. Deutscher Bundestag, 31. Oktober 2018, abgerufen am 18. Januar 2019.
  7. Der Auslandsnachrichtendienst Deutschlands. (PDF) Bundesnachrichtendienst, 1. Mai 2014, S. 55, abgerufen am 18. Januar 2019.
  8. Unterrichtung durch das Vertrauensgremium gemäß § 10a Absatz 2 BHO – Bericht über die Tätigkeit des Vertrauensgremiums im Zeitraum Juli 2017 bis Dezember 2019 (Drucksache 19/7640). (PDF) In: dip21.bundestag.de. Deutscher Bundestag, 5. März 2020, abgerufen am 30. Mai 2021.
  9. a b Dirk Jericho: Sportplatz der Spione – BND-Zentrale: 3200 Agenten arbeiten in der neuen Geheimdienstburg an der Chausseestraße. In: berliner-woche.de. 7. Februar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.
  10. Die Spione kommen nach Berlin. Im November ziehen die ersten 400 Mitarbeiter in die neue BND-Zentrale an der Chausseestraße. Tausende werden folgen. In: Der Tagesspiegel. 27. Oktober 2017, abgerufen am 30. April 2018.
  11. BND – Standorte. In: bnd.bund.de. BND, abgerufen am 18. August 2019.
  12. Das große Geheimnis. Neubau des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlin. In: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hrsg.): Bau und Raum Jahrbuch 2017. Selbstverlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-87994-215-2, S. 21.
  13. a b Christian Tretbar: Warten auf 007: Erster Teil der BND-Zentrale in Berlin eröffnet. In: Der Tagesspiegel. 31. März 2014, abgerufen am 8. Juni 2014.
  14. a b Niklas Maak: Kämpfen gegen das Unsichtbare – Die Architektur der neuen BND-Zentrale. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. April 2014, abgerufen am 18. August 2019.
  15. Technik- und Logistikzentrale der BND-Zentrale. In: https://www.bbr.bund.de/. BBR, abgerufen am 14. August 2019.
  16. Markus Decker: Explodierte Kosten: Eröffnung der BND-Zentrale von Kritik überschattet. In: Kieler Nachrichten (Redaktionsnetzwerk Deutschland). 8. Februar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.
  17. [1] (Link nicht abrufbar)
  18. Aus- und Fortbildungsstätte und Besucherzentrum der BND-Zentrale. In: bbr.bund.de. BBR, abgerufen am 14. August 2019.
  19. BND – Besucherzentrum. In: https://www.bnd.bund.de/. BND, abgerufen am 14. August 2019.
  20. Sven Ozsvath: Ausstellung im Besucherzentrum – BND lässt sich (ein kleines bisschen) in die Karten schauen. In: rbb24.de. 6. November 2019, abgerufen am 7. November 2019.
  21. Bundesnachrichtendienst zeigt geheime Asservate – Hinter den Kulissen des BND. In: Tagesspiegel Online. 6. November 2019, abgerufen am 7. November 2019.
  22. Eigentlich streng geheim – BND gewährt Einblicke. In: reuters. faz.net, 6. November 2019, abgerufen am 7. November 2019 (Video).
  23. Hans Wilhelm Saure: Geheimdienst eröffnet Ausstellung Top Secret – Der BND lüftet (ein paar) Geheimnisse. In: bild.de. 4. November 2019, abgerufen am 7. November 2019 (mit Video).
  24. Unser Besucherzentrum. In: bnd.bund.de. Abgerufen am 7. November 2019 (mit Video).
  25. Senat bestätigt: In den BND-Palmen steckt keine Abhörtechnik. Bei: berliner-zeitung.de, abgerufen am 28. Januar 2018.
  26. Kunst am Bau, BND. In: stefansous.de. Abgerufen am 8. Februar 2019.
  27. Das große Geheimnis. Neubau des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlin. In: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hrsg.): Bau und Raum Jahrbuch 2017. Selbstverlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-87994-215-2, S. 28.
  28. a b Kunst am Bau für die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes. In: bbr.bund.de. Abgerufen am 9. Februar 2019.
  29. Getarnte Handy-Masten Hier funkt ein Baum. In: Spiegel Online. 30. März 2013, abgerufen am 9. Februar 2019.
  30. Neue Zentrale in Berlin: Geheimpläne beim BND gestohlen. In: Focus, 10. Juli 2011.
  31. BND-Zentrale wird trotz Bauplan-Diebstahl nicht umgebaut. Bei: reuters.com, 12. Juli 2011, abgerufen am 12. Juli 2011.
  32. Ulrich Paul: Bundesnachrichtendienst BND-Zentrale: Geheimdienst-Gebäude wird in Berlin eröffnet. In: Berliner Zeitung. 8. Februar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.
  33. Rainer Funke: Hochsicherheit mit grüner Lunge. Richtfest für die neue BND-Zentrale in Mitte / Bauverzögerungen und höhere Kosten. In: Neues Deutschland. 25. März 2010.
  34. BND-Zentrale in Berlin: Pfusch an der Lüftung verzögert Umzug der Spione. Bei: Spiegel Online, 25. Juni 2012.
  35. Geheimdienst-Umzug: Kosten für BND-Neubau in Berlin steigen weiter. Bei: Spiegel Online, 11. Mai 2014, abgerufen am 20. November 2019.
  36. BT-Drs. 18/4793
  37. Diebe in der BND-Zentrale: Agenten in Gummistiefeln. In: Die Tageszeitung. 4. März 2015, abgerufen am 4. März 2015.
  38. a b spiegel.de
  39. Bau-Panne: Pfusch an BND-Zentrale kostet Millionen. In: Berliner Morgenpost, 7. November 2011: So musste die Klimaanlage des Hauptgebäudes an der Chausseestraße in Mitte wegen gravierender hygienischer Mängel wieder ausgebaut werden
  40. Sebastian Höhn: Geschäfte mit dem BND. In: Berliner Zeitung, 28. Mai 2013.
  41. Kondor Wessels: Feuerlandhöfe.
  42. Grün Berlin (2021): Grünzug an der Südpanke.

Koordinaten: 52° 32′ 1″ N, 13° 22′ 36″ O