Zentraleuropäische Verteidigungskooperation

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Zentraleuropäische Verteidigungskooperation
CEDC
 

Englische Bezeichnung Central European Defence Cooperation
Status aktiv
Mitgliedstaaten KroatienKroatien Kroatien
OsterreichÖsterreich Österreich
SlowakeiSlowakei Slowakei
SlowenienSlowenien Slowenien
TschechienTschechien Tschechien
UngarnUngarn Ungarn
Fläche 381.682 km²
Einwohnerzahl 40.899.443
Bevölkerungsdichte 0 Einwohner pro km²
Gründung

2010

 

Die Zentraleuropäische Verteidigungskooperation (englisch Central European Defence Cooperation, kurz CEDC) ist eine Kooperation der mitteleuropäischen Staaten Tschechien, Slowakei, Ungarn, Österreich, Slowenien und Kroatien.

Die Zentraleuropäische Verteidigungskooperation wurde 2010 gegründet. Polen hat Beobachterstatus. Die Präsidentschaft wechselt jährlich.

Zusammenkünfte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Ministertreffen fand im Juni 2012 in Frauenkirchen in Österreich statt.

Von 31. März bis 1. April 2016 fand in Wien eine Konferenz der Verteidigungsminister der CEDC-Mitgliedstaaten sowie von Polen, Serbien, Mazedonien und Montenegro statt. Zentrales Thema war die Flüchtlingskrise. Deutschland und Griechenland waren ebenfalls eingeladen, nahmen jedoch nicht teil.[1] Im Zusammenhang mit den Flüchtlingsbewegungen wurde eine gemeinsame Initiative zur Sicherung der Außengrenze, eine fortgesetzte Schließung der Balkanroute und die Umsetzung von Rückführungsmaßnahmen beschlossen. Diese Punkte sollen in einem gemeinsamen Brief an die Hohe Vertreterin der EU Federica Mogherini geschickt und beim nächsten Verteidigungsministerrat am 18. April 2016 in Luxemburg zum Gegenstand von Beratungen gemacht werden.[2]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurier: Doskozil will mit Verbündeten Druck auf EU erhöhen. Artikel vom 1. April 2016, abgerufen am 2. April 2016.
  2. Doskozil zu CEDC: Gemeinsam die EU-Außengrenze schützen. OTS-Meldung von 1. April 2016, abgerufen am 2. April 2016.