Zentralverband des Kürschnerhandwerks

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„International German Red Fox Award 2020“ – Ausstellung des Zentralverbands des Kürschnerhandwerks auf der Messe „Jagd & Hund“ in Dortmund

Der Zentralverband des Kürschnerhandwerks ist eine Vertretung der Kürschnerinnungen Deutschlands und ihrer Mitglieder, sowie der ihr als Einzelmitglieder beigetretenen deutschen Kürschner. Laut seinem Selbstverständnis hat der Bundesinnungsverband „die Aufgabe, die wirtschaftlichen, sozialen und beruflichen Interessen der Mitgliedsbetriebe wahrzunehmen und zu fördern. Neben die Interessenvertretung treten als Ziele der Verbandsarbeit die Öffentlichkeitsarbeit sowie Information, Beratung und Weiterbildung als Maßnahmen zur Steigerung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsbetriebe.“[1]

Die Organe des Bundesinnungsverbands sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand, für besondere Aufgaben kann der Verband Ausschüsse bilden, zum Beispiel für Berufsbildung, für Mode sowie für die Tarifpolitik.[1]

Der Verband ist Mitglied des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, des Deutschen Pelzinstituts, des Schulvereins Bundes-Pelzfachschule sowie der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs.[1] Er schließt gegebenenfalls für alle Betriebe des Kürschnerhandwerks Tarifverträge ab, die gemäß dem Tarifvertragsgesetz Mitglieder der tarifschließenden Parteien sind. Vertragspartner sind alle gewerblichen Arbeitnehmer, Angestellten und Heimarbeiter, die gemäß § 3 dieses Gesetzes tarifgebunden sind.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trendmodell des Modeausschusses auf einer Modelehrtagung in Aachen (Saison 1986/87)

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs löste sich die bisherige Dachorganisation der deutschen Kürschnerinnungen, der Reichsinnungsverband der Kürschner, auf. Am 28. Mai 1946, ein Jahr nach Kriegsende, lud Adolf Höper (Celle) die Repräsentanten des Kürschnerhandwerks zu einer ersten Aussprache über einen neuen Zusammenschluss ein. Am 31. Juli desselben Jahres gründeten dann die Kürschner Erich Levermann (Hamburg), Carl Scherer (Hannover), Wilhelm Gosekuhl (Köln), Franz Häupler (Düsseldorf), Heinz Thiemeyer (Münster) und Adolf Höper den Zoneninnungverband für das Kürschnerhandwerk der britischen Zone. Erster Vorsitzender wurde Erich Levermann, Geschäftsführer Heinrich Glück, der diesen Posten bereits seit dem 15. November 1933 beim Reichsinnungsverband versehen hatte. Als nächstes wurde die Organisation im Vereinigten Wirtschaftsgebiet wieder aufgebaut, später folgten die Kürschnerinnungen in der Französischen Besatzungszone.[3]

Daraus entwickelte sich nach und nach der Zentralverband des deutschen Kürschnerhandwerks, anfänglich mit Sitz in Lüneburg, anschließend in Frankfurt am Main, nahe dem Pelzhandelszentrum Niddastraße, dann Bad Homburg und heute mit der Geschäftsführung in Kaiserslautern. Der eigentliche Gründungstermin mit Sitz in Frankfurt ist der 23. Februar 1950.[4] Die frühere territoriale Gliederung in Landesverbände wurde beibehalten. Das Schwergewicht der Verbandsarbeit wurde jedoch den Ausschüssen übertragen, während die Zentrale hauptsächlich Aufgaben handwerkspolitischer Art übernahm. Ausschüsse waren anfangs oder sind noch: der Berufsausbildungsausschuss, der Modeausschuss, der sozialpolitische Ausschuss und der Ausschuss für Betriebswirtschaft und Steuer.[3]

Seit 1949 richtet der Zentralverband alljährlich den Internationalen Design-Wettbewerb des deutschen Kürschnerhandwerks aus, damals noch mit der Geschäftsführung in Lüneburg in der britischen Besatzungszone. Vorläufer des Leistungswettbewerb für Pelz produzierende Handwerksbetriebe waren die Neuheiten-Ausstellung (ab 1881) und die Deutsche Pelzmodenschau (ab 1921). Meist wurde in zeitlichem Abstand vor dem Wettbewerb eine Modelehrtagung zur Information der Mitglieder über die neuesten Modetrends abgehalten. Im Jahr 2011 kam federführend, in Korporation mit der Jägerschaft, der International German Red Fox Award hinzu, ein Wettbewerb zur Förderung der Nutzung der anfallenden einheimischen Jägerfelle.

Der Pelzabsatz hatte in der Zeit des bundesdeutschen Wirtschaftswunders einen einmaligen Höhepunkt erreicht. Der Verband veranlasste die Gründung von Erfahrungsaustauschgruppen, kurz als „Erfa-Gruppen“ bezeichnet. Hier trafen sich regelmäßig nicht in örtlicher Konkurrenz stehende Inhaber ähnlich gelagerter Betriebstypen nicht nur zum Erfahrungsaustausch. Innerhalb der Gruppen versuchte man beispielsweise durch gemeinsamen Einkauf Preisvorteile zu erzielen, oder zusammen Konfektion, Stoffe oder Zutaten vorteilhaft einzukaufen, die sie sonst wegen manchmal geforderter Mindestmengen wirtschaftlich sinnvoll nicht bekommen hätten. Alljährlich wurden hier die Betriebsergebnisse der Teilnehmer verglichen und ausgewertet. Für diese, vielen der mehr in der Praxis verhafteten Handwerker wenig geläufigen Zahlenauswertungen, entsandte der Zentralverband zu jedem Treffen einen Mitarbeiter, über Jahre hinweg Alfred Seffern, nach Abschied in den Ruhestand weitergeführt von Eberhard Haag.[5] Für die Mitglieder erschien eine regelmäßige Informationsschrift, der „Chef-Tip“. Aus freiwillig eingesandten Betriebsergebnissen ermittelte und veröffentlichte der Verband alljährlich die Umsatzzuwächse oder -rückgänge der Mitglieder; die Teilnehmer erhielten einen nach Nord-, Süd- und Westdeutschland, Bundesländern und Umsatzgrößen aufgeschlüsselten, anonymen Vergleich. Eine besondere Herausforderung für die Geschäftsstelle bedeutete seit den 1970er Jahren die Information und Unterrichtung über die neu hinzugekommenen und sich beständig verändernden Handelsbeschränkungen durch überregionale Übereinkommen (CITES), europäische (EU-Artenschutzverordnung) und deutsche Gesetzgebung (Bundesnaturschutzgesetz).

Preisverleihung durch den Vorsitzenden des Zentralverbands Carl-Hans Adrian an Kürschnermeister Andreas Fahnenstich (1995)

Ebenfalls auf Initiative des Zentralverbands des Kürschnerhandwerks, der damals noch den sperrigen Interimsnamen Arbeitsgemeinschaft der Landesinnungsverbände des Kürschner-, Hut- und Mützenmacherhandwerks des amerikanischen und britischen Besatzungsgebiets führte, wurde in Hamburg die Meisterschule des Kürschnerhandwerks errichtet, anfangs vor allem um die durch den langen Krieg bedingte Lücke der Berufsausbildung zu schließen. Die Aufgabe der Aus- und Weiterbildung des Meisternachwuchses der Bundesrepublik übernahm später die Bundes-Pelzfachschule in Frankfurt am Main, gegründet 1968.[6] Eine ursprünglich zur Förderung der Schule beschlossene, mit reichlichen finanziellen Mitteln ausgestattete Stiftung wurde im Rahmen der Währungsreform praktisch mittellos und die Meisterschule wurde an die Stadt Hamburg übergeben. 1953 widmete die Mitgliederversammlung des Zentralverbands die Schulstiftung um und nannte sie Institut für Berufsförderung im Kürschnerhandwerk.[3]

Der Ausbildung der Nachkriegskürschner diente auch das erste in der Bundesrepublik vom Zentralverband herausgegebene umfangreiche, großformatige Lehrbuch für das Pelzhandwerk „Der Kürschner“; die erste Auflage erschien 1953. Die Zeitschrift „Rund um den Pelz“, später umbenannt in „Pelz International“, war jahrzehntelang das offizielle Nachrichtenblatt des Zentralverbands des Kürschnerhandwerks (zuletzt erschienen im Rhenania Fachverlag GmbH, Hamburg).

1973 verlegte der Zentralverband des Kürschnerhandwerks seine Geschäftsstelle vom Frankfurter Bettinaplatz in ein neu erworbenes Gebäude im nahen Bad Homburg vor der Höhe, wo sich 2020 noch ein Archiv des Zentralverbandes befindet. Rechtliche Eigentümerin war die Gesellschaft zur Förderung des Kürschnerhandwerks mbH.[7] Wegen der Verringerung der Anzahl der Kürschnereibetriebe wurde eine eigene Geschäftsführung des Zentralverband aufgegeben, sie wird inzwischen von der Kreishandwerkerschaft Westpfalz in Kaiserslautern wahrgenommen.

Die Wintertagung in Bad Soden im Jahr 1995, einem weltweit für die Pelzbranche schwierigen Jahr mit „erneuten Umsatzeinbrüchen“, war die erste öffentliche Mitgliederversammlung, an der auch Innungsmitglieder teilnehmen konnten. Stimmrecht hatten weiterhin nur die Obermeister.[8]

Bis Ende 2018 war Helmut Knieriemen Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Westpfalz. Noch heute obliegt ihm dort die Geschäftsführung für die Kürschner und ist er Ansprechpartner für Anfragen an das Kürschnerhandwerk.[1] Im Jahr 2012 wurde er für seine Arbeit, zusammen mit zwei weiteren Mitgliedern des Verbandes, mit der Goldenen Ehrennadel, der höchsten Auszeichnung des deutschen Kürschnerhandwerks, geehrt.[9] Geschaffen als Goldenes Ehrenzeichen, wurde die Auszeichnung erstmals am 31. Mai 1976 an die Kürschnermeister Levermann aus Hamburg und Paul Kunze (Mannheim) verliehen.[10]

Praktischer Leistungswettbewerb der Kürschnerjugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leistungsschau der Kürschnerlehrlinge auf der Pelzmesse (1958)

Eine wesentliche Aufgabe des Zentralverbands des Kürschnerhandwerks ist die Ausrichtung des jährlichen Leistungswettbewerbs der Kürschnerjugend. Bis zur Einstellung der Internationalen Frankfurter Pelzmesse im Jahr 2008 wurden die prämierten Pelzarbeiten der Auszubildenden zusammen mit den Siegern des Internationalen Design-Wettbewerb des deutschen Kürschnerhandwerks dort ausgestellt.

Die Sieger der Auszubildenden werden durch praktische Arbeiten, sowie eine schriftliche und mündliche Prüfung ermittelt. Bei ausreichender Beteiligung wurden in einer Klausur zuvor die Landessieger ermittelt. Nach einer zweiten Klausur werden dann die bundesweit besten drei Kürschner ausgezeichnet. Die Gewinner erhielten Sach- und Geldpreise, die Ausbildungsbetriebe eine Urkunde.[11]

Artenschutzkreis Deutschland e. V. – ASK[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1979 wurde der Förderkreis der Kreishandwerkerschaft für vielfältige Tierartenerhaltung und Umweltschutz e. V. gegründet, später umbenannt in Artenschutzkreis Deutschland e. V., kurz ASK. Erklärtes Ziel ist es, sich für Tier- und Artenschutz einzusetzen und ihn ideell und finanziell zu unterstützen, sowie die Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisation, in der Vergangenheit beispielsweise der WWF, zu fördern.[11] Die zur Verfügung stehenden Mittel sanken im Lauf der Jahre durch den Rückgang der Mitglieder.

Im Jahr 2003 erhielt beispielsweise der Zoologische Garten Magdeburg eine Geldspende; am 30. Oktober 2003 außerdem das Wiederansiedlungsprojekt für Luchse im Nationalpark Harz 5000 €,[12] das 2006 noch einmal eine Spende von 8000 € erhielt.[13] Am 14. Februar 2004 wurde auf Anregung der dortigen Kürschnerinnung dem Karlsruher Zoo eine Spende von 5000 € übergeben.[14] Ebenfalls 5000 € erhielt der Tierpark Nürnberg im Jahr 2008.[15]

Vorsitzender des Artenschutzkreises im Jahr 2020 ist Egon Samabor.[11]

Personalien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Links Dr. Knoop, Verbandspräsident in seinem ersten Dienstjahr 1967

Erster gewählter Vorstand (23. Februar 1950)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erich Levermann, Hamburg (1. Vorsitzender, bis 1966), Paul Kunze, Mannheim (Vorsitzender); Wilhelm Gosekühl, Köln (Beisitzer); Hermann Schwerdtfeger, Wiesbaden (Beisitzer)[16][4]

Zentralverbands-Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erich Levermann (1950–1966)
  • Karl G. Koester (1966–1976)
  • Alfred Hanert (1977–1983)
  • Otto Dabs (1984–1990)
  • Carl-Hans Adrian (1990–2002)
  • Wolfgang Jahn (2002–2009)
  • Susanne Plappert-Piller (2009–2012)
  • Egon Samabor (seit 2012)[16][11]

Zentralverbands-Geschäftsführer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Glück (1933 (Reichsinnungsverband; † 1967[16])–1967)
  • Bert Knoop (1967–1999)
  • Helmut Knieriemen (seit 1999)[11]

Information und Beratung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stellen der Berufsförderung wurden aus Gewerbeförderungsmitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft bezuschusst. Die Beratungsstelle beschäftigte zeitweise drei Berater, Alfred Seffern, Egon Beinhauer und Eberhard Haag. Aus finanziellen Gründen, vor allem aufgrund sinkender Mitgliederzahlen (der Organisationsgrad sank von 67 Prozent auf knapp 30 Prozent) wurde dieser Dienstleistungssektor Ende 1987 bzw. 1990 aufgegeben.[16]

A. Informationsstelle für Unternehmensführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aufgabe der Informationsstelle für Unternehmensführung waren Betriebsvergleiche, Beratungen, Referate auf Innungsversammlungen, Seminare, Herausgabe von Informationsmaterial, beispielsweise des Chef-Tips.

Leitung
  • Bert Knoop (1960–1967)
  • Heinrich Pelle (1967–1969)
  • Alfred Seffern (1969–1990)[11]

B. Betriebswirtschaftliche Beratungsstelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Betriebswirtschaftliche Beratungsstelle betreute vor allem die Erfahrungsaustauschgruppen.

Leitung
  • Eberhard Haag (1981–1990)[11]

C. Technische Beratungsstelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Technische Beratungsstelle beschäftigte sich wesentlich mit Rationalisierungsmaßnahmen der Kürschnerei.

Leitung
  • Egon Beinhauer (1972–1987)[11]

Herausgegebene Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Unser Verband – das gemeinsame Unternehmen. Zentralverband des Kürschnerhandwerks (Hsgr.), Veröffentlichung für seine Mitglieder. 3. Auflage 1982.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Zentralverband des Kürschnerhandwerks – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Reinhold Metz, Stephanie Metz: Homepage des Zentralverbands des Kürschnerhandwerks. Zuletzt abgerufen am 11. Februar 2020.
  2. Manteltarifvertrag für die gewerblichen Arbeitnehmer, Angestellten und Heimarbeiter des Kürschnerhandwerks in der Bundesrepublik Deutschland. Zentralverband des Kürschnerhandwerks, Bad Homburg (Hsgr,). Vertrag vom 25. Oktober 1983.
  3. a b c C. Schmitz: Die Organisation des Kürschnerhandwerks. In: Der Kürschner. Fach- und Lehrbuch für das Kürschnerhandwerk. 2. überarbeitete Auflage. Berufsbildungs-Ausschuss des Zentralverbands des Kürschnerhandwerks (Hrsg.), Verlag J. P. Bachem, Köln 1956, S. 24–27. (→ Buchdeckel und Inhaltsverzeichnis).
  4. a b c Bert Knoop: Informationen zum Zentralverband des deutschen Kürschnerhandwerks. März 2020, Blatt 4.
  5. Foto Eberhard Haag mit einer Erfa-Gruppe in Solingen Ohligs, März 1983.
  6. 20 Jahre Bundes-Pelzfachschule – Aufbruch in eine neue Generation. Schulverein Bundes-Pelzfachschule (Hsgr.), Frankfurt am Main, 1988.
  7. drkn (Bert Knoop): Zentralverband des Kürschnerhandwerks verlegt seine Geschäftsstelle nach Bad Homburg, In: Rund um den Pelz International, Heft 4, April 1974, S. 190.
  8. Wintertagung in Bad Soden. In: Winckelmann Pelzmarkt, Nr. 1274, 3. März 1995, S. 1.
  9. Hohe Auszeichnung für Kürschner - Führung der Kürschnerinnung erhält Ehrennadel in Gold. Deutsche Handwerkszeitung, DHZ-Schwabenseite, 3. Februar 2012 (PDF-Datei; 1,2 MB). Zuletzt abgerufen am 13. Februar 2020.
  10. Kürschnerverband ehrte verdiente Mitglieder. In: Winckelmann Pelzmarkt Nr. 339, 4. Juni 1976, S. 12.
  11. a b c d e f g h Informationen zum Zentralverband des deutschen Kürschnerhandwerks, Bert Knoop, Februar 2020 Blatt 1, Blatt 2, Blatt 3.
  12. Harzer Luchsprojekt erhält Artenschutzpreis. Archiv Aktuelles 2002 - 2010, gfn-harz.de. Zuletzt abgerufen am 27. Februar 2020.
  13. „fk“: Artenschutzpreis für Harzer Luchsprojekt In: Bergpost Annerschbarrich. (PDF-Datei; 2,0 MB) Zuletzt abgerufen am 27. Februar 2019.
  14. H. Knieriemen: Ergebnisprotokoll der Mitgliederversammlung des Artenschutzkreises Deutschland e. V. am Freitag, 12. März 2004, 12 Uhr in Frankfurt. Kaiserslautern, 26. März 2004.
  15. H. Knieriemen: Niederschrift über die Mitgliederversammlung des Artenschutzkreises Deutschland e. V. am Freitag 11. Sept. 2009, um 18 Uhr im „Romantikhotel zur Post“, Hauptstr. 7, 82256 Fürstenfeldbruck. Kaiserslautern, 16. September 2009.
  16. a b c d „drknp“ [Bert Knoop]: 50 Jahre Zentralverband des Kürschnerhandwerks. In: 50-Jahrfeier des Zentralverbandes des Kürschnerhandwerks vom 11. bis 13. Februar 2000 in Berlin, S. 16–17.