Zoe Lister-Jones

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Zoe Lister-Jones

Zoe Lister-Jones (* 1. September 1982 in Brooklyn, New York City[1]) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Leben und Leistungen[Bearbeiten]

Zoe Lister-Jones wuchs als einziges Kind der Videokünstlerin Ardele Lister und des Kunstfotografen Bill Jones auf. Als vierjähriges Kind wurde sie von Ardele Lister im Video Zoe’s Car aufgenommen, welches als Kunstwerk öffentlich vorgeführt wurde.[2] Als Schauspielerin wurde sie an der Tisch School of the Arts der New York University und an der Atlantic Theatre Company Acting School ausgebildet. Im Jahr 2004 war sie genauso in einer größeren Rolle in der Komödie Nausea II, wie auch in der Show Codependence is a Four Letter Word zu sehen.[3] Nach einigen Gastrollen in Fernsehserien sowie Auftritten in Kurzfilmen übernahm sie eine der Hauptrollen in der mit mehreren Preisen des Brooklyn International Film Festivals ausgezeichneten Komödie Arranged (2007).

Im Filmdrama Turn the River (2007) spielte Lister-Jones an der Seite von Famke Janssen. Die Komödie The Marconi Bros. mit Lister-Jones in einer der größeren Rollen wurde 2008 veröffentlicht.

Ihre erste Hauptrolle in einer Fernsehserie hatte Lister-Jones von 2009 bis 2010 in der Serie Delocated. Ihre nächste Hauptrolle hatte sie von 2011 bis 2013 neben Whitney Cummings in der NBC-Sitcom Alex und Whitney – Sex ohne Ehe. Es folgten 2014 eine Hauptrolle in Friends with Better Lives sowie 2015 eine wiederkehrende Rolle in New Girl. Seit 2015 ist sie in der Comedyserie Life in Pieces als Jen Short zu sehen.

Zoe Lister-Jones ist mit dem Filmemacher Daryl Wein verheiratet, mit dem sie seit 2004 liiert ist.[4]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Zoe Lister-Jones – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Fox: Presseheft Lola gegen den Rest der Welt, 2012, S. 17
  2. Zoe's Car, abgerufen am 30. März 2012
  3. Biografie in der IMDb, abgerufen am 23. Januar 2008
  4. Zoe Lister-Jones talks Friends with Better Lives, Los Angeles vs. New York, and Fashion. In: vanityfair.com. 31. März 2014. Abgerufen am 23. Januar 2016.