Zoom – Das Magazin der Filmemacher

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
zoom

Beschreibung Das Magazin der Filmemacher
Fachgebiet Film
Sprache deutsch
Verlag Schiele & Schön (Berlin)
Erstausgabe 2009
Einstellung 2014
Erscheinungsweise alle 2 Monate
Chefredakteur Timo Landsiedel
Weblink www.zoom-magazin.de
ISSN 1868-9493

zoom erschien seit August 2009 mit jeweils sechs Ausgaben pro Jahr. Die Filmzeitschrift richtete sich an Filmschaffende und -interessierte, Independent-Filmemacher, Filmstudenten, Amateure sowie Kameramänner, Regisseure und Filmeditoren. Das Heft beinhaltete sowohl Neuigkeiten aus der Film- und Festivalszene als auch Informationen und Tipps zu Filmtechnik, Filmzubehör und deren Verwendung. Schwerpunkt waren die Praxisreportagen aus diversen Abteilungen der Filmproduktion. Weiterhin behandelte zoom verschiedene Filmformen wie Kurzfilm, Spielfilm, Dokumentarfilm, Imagefilm, Werbefilm, Animations- und 3D-Film, aber auch neue Formen und Formate wie Webserien. Abgerundet wurde das Konzept durch Workshops zu einzelnen Bereichen der Filmproduktion.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründungschefredakteur war der Fachjournalist Jürgen Lossau, der das Magazin von 2009 bis 2013 leitete. Seit der ersten Ausgabe begleitete Kameramann Michael Ballhaus die Zeitschrift als Interview- und Workshoppartner. Im Juni 2012 erschien zudem das erste Fachbuch in der zoom Edition Filmen wie Ballhaus - Basics der Filmgestaltung (Verlag atoll medien). Seit der Ausgabe 05/2013 ist Timo Landsiedel Chefredakteur von zoom. Das Magazin zoom wurde mit Erscheinen der Ausgabe 04/2014 eingestellt.

Als ehemaliger Chefredakteur des Magazins hat Timo Landsiedel die Facebookpräsenz vom Verlag übernommen und startet ab 1. März 2015 einen Blog mit dem Namen "Filme und Macher".[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Neue Homepage des Blogs "Filme und Macher"