Zucchero

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Zucchero 2007

Zucchero ([ˈdzukkero]; * 25. September 1955 in Roncocesi bei Reggio nell’Emilia als Adelmo Fornaciari), auch bekannt als Zucchero Sugar Fornaciari, ist ein italienischer Sänger, Multiinstrumentalist und Songwriter. Seine Musik, die er auf Italienisch und Englisch vorträgt, ist von Gospel, Blues und Rockmusik inspiriert. Er gilt als „Vater des italienischen Blues“.[1] Sein Künstlername, das italienische Wort für Zucker, geht auf die Bezeichnung durch eine Grundschullehrerin zurück.[2] In Italien stand er insgesamt 13-mal an der Spitze der Albumcharts. Für seine Verdienste wurde er 2006 mit dem Verdienstorden der Italienischen Republik (Komtur) ausgezeichnet.[3]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fornaciari begann seine musikalische Tätigkeit 1970 mit der Band Le Nuove Luci, mit der er bis 1978 in Lokalen auftrat. Weitere Formationen, in denen er tätig war, waren Sugar & Daniel und Sugar & Candies. 1981 gewann der Sänger mit dem Lied Canto te das Festival di Castrocaro; im Jahr darauf präsentierte er Una notte che vola via beim Sanremo-Festival. Schon 1983 kehrte er mit Nuvola nach Sanremo zurück und veröffentlichte im Anschluss sein Debütalbum Un po’ di Zucchero. Der erhoffte Erfolg stellte sich nicht ein, weshalb Zucchero 1985 mit stärkerem Rhythm-and-Blues-Einfluss und Unterstützung durch die Randy Jackson Band ein weiteres Lied beim Sanremo-Festival präsentierte: Donne. Trotz des schlechten Abschneidens im Wettbewerb brachte es Zucchero einen ersten Verkaufserfolg. Im Anschluss erschien das Album Zucchero & The Randy Jackson Band.

Erst das dritte Album des Musikers, Rispetto, brachte ihm eine Chartplatzierung ein. Die vorangegangene Teilnahme am Sanremo-Festival 1986 mit Canzone triste war allerdings ein erneuter Misserfolg. Der endgültige Durchbruch kam 1987 mit dem vierten Album Blue’s: Dieses erreichte erstmals die Chartspitze und wurde im Festivalbar-Wettbewerb als Album des Jahres ausgezeichnet. Bekannteste Single daraus war Senza una donna. Nach einem kurzen Abstecher in den Filmbereich 1988 mit dem Soundtrack für Tinto Brass’ Film Snack Bar Budapest legte Zucchero 1989 ein weiteres Album vor, Oro, incenso e birra, das den Erfolg des Vorgängers noch einmal übertreffen konnte und sich ganze 20 Wochen an der Spitze der Albumcharts hielt. Dem folgte eine ausgedehnte Tournee. Außerdem schloss Zucchero sich mit den Musikerkollegen Dodi Battaglia, Maurizio Vandelli, Fio Zanotti, Michele Torpedine und Umbi Maggi zur kurzlebigen Gruppe Adelmo e i suoi Sorapis zusammen, die 1993 das Album Walzer d’un Blues veröffentlichte.[4]

Aus zwei Konzerten, die Zucchero 1990 im Moskauer Kreml gab, ging das Livealbum Live at the Kremlin hervor. 1991 nahm er zusammen mit Paul Young eine neue Version von Senza una donna auf, die das Lied zu seinem international bekanntesten Hit werden ließ. Im Jahr darauf war Zucchero der einzige italienische Sänger, der beim Freddie Mercury Tribute Concert auftrat; er sang das Lied Las palabras de amor. Damit begann auch die musikalische Zusammenarbeit und Freundschaft mit den Queen-Mitgliedern Brian May und Roger Taylor. Zuccheros sechstes Studioalbum Miserere erschien 1992 und konnte an die Erfolge anknüpfen; den Titelsong nahm der Musiker mit Luciano Pavarotti auf, mit dem er daraufhin bei der ersten Ausgabe der Pavarotti-&-Friends-Konzertreihe auftrat.

Bei den World Music Awards 1993 wurde Zucchero als erfolgreichster italienischer Interpret ausgezeichnet, 1994 war er beim Konzert von Woodstock II der einzige Teilnehmer aus Italien. Es folgte das Album Spirito DiVino, 1996 erschien dann Zuccheros erstes Best Of. Auf Einladung von Sting trat Zucchero 1997 bei einem Benefiz-Konzert in der Carnegie Hall zugunsten der Rainforest Foundation auf, wo er eine eigene Version der populären Verdi-Arie Va, pensiero vortrug.[5] Diese bescherte ihm große Erfolge in den Singlecharts, was Zucchero in Italien mit Blu, der ersten Single aus dem nächsten Studioalbum Bluesugar wiederholen konnte, die nur knapp die Chartspitze verfehlte. Mit Baila (Sexy Thing) gelang dem Musiker 2001 der erste Nummer-eins-Hit, dem das Album Shake folgte.

Mit Zu & Co. präsentierte Zucchero 2004 im Rahmen eines Konzerts in der Royal Albert Hall ein Album, auf dem er neue und alte Songs im Duett mit internationalen Stars wie Sting, Miles Davis, Dolores O’Riordan, Vanessa Carlton, Maná oder Macy Gray sang; es erreichte neben Italien auch in Österreich und der Schweiz die Chartspitze. Die Single Il grande Baboomba (mit Mousse T.) wurde in Italien ein Sommerhit und gewann den Festivalbar-Wettbewerb. Im Rahmen der weltweiten Live-8-Benefizkonzerte am 2. Juli 2005 trat Zucchero sowohl in Rom als auch in Paris auf. Das nächste Studioalbum Fly wurde von Don Was produziert und erschien 2006. Im Anschluss an die folgende Welttournee veröffentlichte der Musiker außerdem 2007 das Best of All the Best und 2008 das Livealbum Live in Italy.

Als 2009 Zuccheros Tochter Irene Fornaciari erstmals am Sanremo-Festival teilnahm, belebte Zucchero mit Dodi Battaglia, Maurizio Vandelli und Fio Zanotti noch einmal Adelmo e i suoi Sorapis und trat zusammen mit Irene in Sanremo auf. 2010 erschien das nächste Studioalbum Chocabeck, 2011 veröffentlichte der Musiker hingegen seine Autobiographie Il suono della domenica.[6] Es folgte 2012 La sesión cubana, ein in Havanna aufgenommenes Album, auf dem der Musiker eigene Songs in neuer Bearbeitung sowie Cover und wenige neue Lieder präsentierte; als erste Single wurde eine italienische Version des Klassikers Guantanamera veröffentlicht. Das während der folgenden Welttournee in Kuba aufgenommene Konzert fand 2013 Eingang in das Album Una rosa blanca.[7] Im Jahr 2015 beteiligte sich Zucchero am Solidaritätskonzert Voices for Refugees in Wien.[8]

Zucchero und Bono 2015 in Turin

2016 erschien mit Black Cat auch wieder ein neues Studioalbum. Darauf enthalten ist u. a. das von Bono geschriebene Lied Streets of Surrender (S.O.S.), das die Terroranschläge von Paris sowie die Flüchtlingskrise thematisiert;[9] Zucchero nahm es zusammen mit Mark Knopfler auf.[10]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben

  • Un po’ di Zucchero (1983)
  • Zucchero & The Randy Jackson Band (1985)
Jahr Titel Chartplatzierungen[11] Anmerkungen
ItalienItalien IT DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK
1986 Rispetto 7
(29 Wo.)
Polydor
1987 Blue’s 1
(39 Wo.)
18
(4 Wo.)
Polydor
1988 Snack Bar Budapest 14
(8 Wo.)
Polydor
Soundtrack
1989 Oro, incenso e birra 1
(37 Wo.)
1
(22 Wo.)
Polydor
CH: Platin Platin (50.000+)
1992 Miserere 1
(24 Wo.)
8
(10 Wo.)
Polydor
CH: Platin Platin (50.000+)
Miserere (International Version) 9
(5 Wo.)
Polydor
1993 Walzer d’un Blues 11
(8 Wo.)
Mercury
als Adelmo e i suoi Sorapis
1995 Spirito DiVino / Stray Cat in a Mad Dog City 1
(72 Wo.)
17
(18 Wo.)
3
(38 Wo.)
Polydor
CH: Platin Platin (50.000+)
Spirito DiVino (edizione Natale) 22
(3 Wo.)
Polydor
Weihnachtsedition
1998 Bluesugar 1
(32 Wo.)
72
(3 Wo.)
14
(15 Wo.)
6
(20 Wo.)
Polydor
CH: Platin Platin (50.000+)
2001 Shake 1
(69 Wo.)
25
(10 Wo.)
16
(9 Wo.)
1
(45 Wo.)
Universal
CH: Dreifachplatin 3× Platin (120.000+)
2006 Fly 1
(61 Wo.)
23
(9 Wo.)
3
(29 Wo.)
1
(45 Wo.)
Polydor/Universal
AT: Gold Gold (15.000+); CH: Platin Platin (30.000+)
2010 Chocabeck 1
(89 Wo.)
16
(15 Wo.)
7
(23 Wo.)
2
(50 Wo.)
Universal
IT: Fünffachplatin 5× Platin (300.000+); AT: Gold Gold (10.000+); CH: Platin Platin (20.000+)
2012 La sesión cubana 1
(63 Wo.)
40
(5 Wo.)
1
(36 Wo.)
5
(37 Wo.)
Universal
IT: Dreifachplatin 3× Platin (180.000+); AT: Gold Gold (10.000+)
2016 Black Cat 1
(… Wo.)
13
(… Wo.)
2
(… Wo.)
1
(… Wo.)
Universal

Livealben

Jahr Titel Chartplatzierungen[11] Anmerkungen
ItalienItalien IT DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK
1991 Live at the Kremlin 6
(15 Wo.)
28
(1 Wo.)
Polydor
2008 Live in Italy 7
(19 Wo.)
31
(5 Wo.)
91
(2 Wo.)
Polydor/Universal
IT: Gold Gold (40.000+)
2013 Una rosa blanca 10
(31 Wo.)
50
(3 Wo.)
Universal
IT: Gold Gold (30.000+)

Kompilationen

Jahr Titel Chartplatzierungen[11] Anmerkungen
ItalienItalien IT DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK
1991 Zucchero 9
(20 Wo.)
7
(20 Wo.)
29
(4 Wo.)
London Records
CH: Platin Platin (50.000+)
1996 The Best of … Greatest Hits 1
(44 Wo.)
10
(62 Wo.)
7
(18 Wo.)
2
(46 Wo.)
Polydor
AT: Platin Platin (50.000+); CH: Zweifachplatin 2× Platin (100.000+)
The Best of … Greatest Hits (Limited Edition) 27
(1 Wo.)
Polydor
1997 The Best of … Greatest Hits (New Version) 24
(38 Wo.)
31
(15 Wo.)
Polydor
1999 The Best of … Greatest Hits (Special Edition) 35
(24 Wo.)
Polydor
2001 Best Of (New Version) 51
(14 Wo.)
Polydor/Universal
2004 Zu & Co. 1
(73 Wo.)
4
(27 Wo.)
1
(31 Wo.)
1
(42 Wo.)
Polydor/Universal
DE: Platin Platin (100.000+); AT: Platin Platin (30.000+); CH: Zweifachplatin 2× Platin (80.000+)
2005 Zu & Co.: The Ultimate Duets Collection 53
(16 Wo.)
Polydor/Universal
2007 All the Best 1
(110 Wo.)
16
(21 Wo.)
6
(58 Wo.)
2
(53 Wo.)
Polydor/Universal
IT: Platin Platin (50.000+); DE: Gold Gold (100.000+); CH: Platin Platin (20.000+)
2014 All The Best + Zu & Co. 37
(1 Wo.)
Polydor/Universal
Nummer-eins-Alben 13 2 5
Top-10-Alben 17 3 7 14
Alben in den Charts 24 11 12 19 1
  • Six Mix (1988)
  • Diamante (1994)

Singles (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[12] Anmerkungen
ItalienItalien IT DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK
1985 Donne
Zucchero & The Randy Jackson Band
21
(2 Wo.)
Beitrag zum Sanremo-Festival 1985
1987 Senza una donna / Con le mani
Blue’s
14
(8 Wo.)
1991 Senza una donna (Without a Woman) 2
(26 Wo.)
8
(13 Wo.)
2
(23 Wo.)
4
(12 Wo.)
(feat. Paul Young)
A Wonderful World
Diamante
71
(5 Wo.)
17
(2 Wo.)
(feat. Eric Clapton)
1992 Diamante 20
(14 Wo.)
11
(14 Wo.)
44
(7 Wo.)
(feat. Randy Crawford)
Miserere
Miserere
22
(2 Wo.)
15
(5 Wo.)
(feat. Luciano Pavarotti)
1995 Per colpa di chi
Spirito DiVino
20
(2 Wo.)
1996 Il volo (My Love)
Spirito DiVino – Stray Cat in a Mad Dog City
23
(27 Wo.)
20
(6 Wo.)
She’s My Baby 98
(1 Wo.)
1997 Va, pensiero 4
(8 Wo.)
52
(9 Wo.)
17
(12 Wo.)
19
(17 Wo.)
nach Giuseppe Verdi
1998 Blu (Blue)
Bluesugar
2
(10 Wo.)
35
(11 Wo.)
2001 Baila (Sexy Thing)
Shake
1
(17 Wo.)
97
(1 Wo.)
3
(39 Wo.)
CH: Gold Gold (20.000+)
Ahum (I’m in Trouble)
Shake
16
(13 Wo.)
84
(2 Wo.)
72
(7 Wo.)
2002 Dindondio
Shake
31
(2 Wo.)
2003 World 37
(6 Wo.)
(mit Anggun)
2004 Il grande Baboomba
Zu & Co.
8
(18 Wo.)
16
(14 Wo.)
(feat. Mousse T.)
Indaco dagli occhi del cielo (Everybody’s Got to Learn Sometime)
Zu & Co.
56
(7 Wo.)
(feat. Vanessa Carlton)
Original von The Korgis
2006 Baila morena
Zu & Co.
10
(42 Wo.)
(feat. Maná)
Bacco perbacco
Fly
32
(10 Wo.)
2007 Occhi (Flying Away)
Fly
60
(3 Wo.)
56
(5 Wo.)
2008 Wonderful Life
All the Best
9
(10 Wo.)
Original von Black
Amen
All the Best
42
(3 Wo.)
Tutti i colori della mia vita
All the Best
7
(5 Wo.)
Una carezza
Live in Italy
4
(4 Wo.)
2010 È un peccato morir
Chocabeck
5
(18 Wo.)
41
(4 Wo.)
IT: Gold Gold (15.000+)
Someone Else’s Tears
Chocabeck
47
(1 Wo.)
2011 Un soffio caldo
Chocabeck
41
(14 Wo.)
71
(1 Wo.)
Vedo nero
Chocabeck
16
(27 Wo.)
IT: Platin Platin (30.000+)
Chocabeck
Chocabeck
38
(11 Wo.)
2012 Guantanamera (Guajira)
La sesión cubana
11
(19 Wo.)
IT: Platin Platin (30.000+)
Così celeste 99
(1 Wo.)
(Zucchero & Cheb Mami)
erschienen 2004
2013 Quale senso abbiamo noi
Una rosa blanca
27
(11 Wo.)
2016 Partigiano reggiano
Black Cat
60
(… Wo.)
Nummer-eins-Singles 1
Top-10-Singles 8 1 1 3 1
Singles in den Charts 22 9 3 16 3

Bibliographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Quellen
ItalienItalien Italien 3 11 fimi.it
DeutschlandDeutschland Deutschland 1 1 musikindustrie.de
OsterreichÖsterreich Österreich 3 2 ifpi.at
SchweizSchweiz Schweiz 1 15 hitparade.ch
Insgesamt 8 29

Künstlerauszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Zucchero – Sammlung von Bildern

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. David Dicaire: More Blues Singers: Biographies of 50 Artists from the Later 20th Century. S. 242 (Vorschau bei Google Books [abgerufen am 12. Mai 2016]).
  2. Larry Katz: Musicians Love Zucchero. In: New Straits Times. 13. August 1997 (Onlineversion [abgerufen am 12. Mai 2016]).
  3. Onorificenze, Fornaciari Sig. Adelmo in arte Zucchero. Presidenza della Repubblica, abgerufen am 12. Mai 2016 (italienisch).
  4. Gloria Pozzi: Così Zucchero torna Adelmo e gioca in blues fra amici. In: Corriere della Sera. RCS MediaGroup, 16. November 1993, S. 37 (online (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) [abgerufen am 12. Mai 2016]).
  5. Silvia Bizio: Zucchero ora canta ‘Va’ pensiero’. In: La Repubblica. 28. April 1997 (online [abgerufen am 12. Mai 2016]).
  6. Antonio D’Orrico: Zucchero: “Ecco il romanzo della mia vita”. In: Corriere.it. RCS MediaGroup, 9. November 2011, abgerufen am 12. Mai 2016 (italienisch).
  7. Una Rosa Blanca (Zucchero) – Produktdetail, Universal Music, 6. Dezember 2013
  8. „Menschen in Not brauchen Zuwendung“. In: WZOnline. Wiener Zeitung, 3. Oktober 2015, abgerufen am 12. Mai 2016.
  9. Lars Brandle: U2's Bono Has Written a Song for Paris. Billboard, 7. Dezember 2015, abgerufen am 12. Mai 2016 (englisch).
  10. Zucchero: è ‘Partigiano Reggiano’ il primo singolo del nuovo album ‘Black Cat’. In: ADNkronos. GMC S.A.P.A., 21. März 2016, abgerufen am 12. Mai 2016 (italienisch).
  11. a b c Chartquellen (Alben):
  12. Chartquellen (Singles):
  13. RSH-Gold Verleihung 1997