Zugnummer

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Zugnummern werden von allen Eisenbahnen verwendet, um verschiedene Zugfahrten (an einem gegebenen Tag) zu unterscheiden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Anfängen der Eisenbahnen gab es noch keine Zugnummern, da zu dieser Zeit eine überschaubare Anzahl von Zügen auf einer Strecke verkehrte. Mit der Ausdehnung der Netze wurde eine genaue Zuordnung eines Zuges zu einer Fahrordnung unerlässlich, denn nur so konnte man sich über die Zugfolge verständigen. Aus diesem Grund darf eine Zugnummer in einer Region auch nur einmal verwendet werden. Bei größeren Bahnverwaltungen gab es bis zum Fahrplanwechsel Dezember 2010 mitunter auch Doppelbelegungen, so konnte es bis dahin bei der Deutschen Bahn beispielsweise sowohl in Süddeutschland als auch in Norddeutschland einen RE 33333 geben. Die Zugnummer wurde auch wichtig, um eine Telegrafenmeldung kurz zu halten. Um die Fehlerwahrscheinlichkeit einer falschen Zugnummernmeldung zusätzlich zu minimieren, wurde eingeführt, dass in der einen Fahrtrichtung gerade und in der anderen Fahrtrichtung ungerade Zugnummern verwendet werden. Dieses System der Zugnummernvergabe wurde immer weiter verbessert und systematisiert.

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statt der fernmündlichen oder telegrafischen Zugmeldung der Vergangenheit erfolgt diese in Deutschland heute oft per Zugnummernmeldeanlage, welche den Vorgang automatisiert. Heutige Stellwerke können dank der geregelten Zugnummerngebung automatisch Fahrwege stellen (in Deutschland per Zuglenkung), beziehungsweise sogar Fahrwege verweigern. Dies ist beispielsweise in der Schweiz bei den SIM-Zügen (Simplon-Inter-Modal, kombinierte Züge mit 4 Meter Eckhöhe) der Fall, welche nur über bestimmte Strecken und Gleise fahren dürfen. Bei dieser Zugnummer verweigern die elektronischen Stellwerke einen ungültigen (weil nicht für SIM freigegebenen) Fahrweg.

Normalerweise lässt sich aus einer heutigen Zugnummer erkennen, um was für einen Zug es sich handelt:

  • Welcher Zuggattung (EC, Regionalzug, Güterzug usw.) er angehört,
  • in welcher Verkehrsbeziehung (Start und Zielort) er steht,
  • in welche Fahrrichtung er verkehrt, so werden nach Süden und Osten ungerade Nummern vergeben, in der Gegenrichtung gerade.

So bilden normalerweise Zugnummernpaare auch Zugpaare. Die Zuordnung der Züge zu Zugpaaren kann variieren; in Deutschland werden Zugpaare gewöhnlich durch aufeinanderfolgende Nummern gebildet, wobei die gerade Zahl die niedrigere ist. Bei den polnischen Staatsbahnen werden Zugpaare oft auch durch Vertauschung von Ziffern gebildet.

Die Züge einer Linie werden chronologisch durchnummeriert, gerade Nummern für die eine Richtung und ungerade aus dem gleichen Nummernbereich für die andere. Gelegentlich, vor allem bei Fernverkehrslinien, werden die Züge einer Richtung absteigend nummeriert. So haben die Eurocitys von Zürich nach München z. B. die Nummern 191 bis 197, diejenigen der Gegenrichtung aber in absteigender Reihenfolge 196 bis 190.

Zugpaar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele planmäßige Reisezüge haben ein „Gegenstück“, mit dem sie ein Zugpaar bilden. Zugpaare sind Züge gleicher Gattung und auf gleicher Linie, allerdings in entgegengesetzter Fahrtrichtung.

Bei der Nummerierung von Zugpaaren galten in Deutschland früher folgende Regeln:

  • Die Zugnummer ist in Ost-West-Richtung bzw. Süd-Nord-Richtung gerade.
  • Bei Zügen, die in der Gegenrichtung verkehren, ist diese Nummer ungerade.
  • Die gerade Nummer ist in der Regel die niedrigere. Daher begann die Nummerierung der Eurocity-Züge mit der „2“, die „1“ wurde nicht verwendet.

Beispielsweise hatte der ICE von Innsbruck über Kufstein, München und Nürnberg nach Berlin die Nummer 108, die Fahrt auf umgekehrtem Weg die Nummer 109.

Zugnummernschema Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die internationalen EC (inkl. ICE) und Schnellzüge sind die Nummern 1–499 reserviert.

Diese reichen heute nicht mehr aus, und somit werden noch zusätzliche Nummern verwendet. Diese werden aber nur in Absprache der beteiligten Bahnverwaltungen vergeben. Im Verkehr mit einigen osteuropäischen Bahnverwaltungen kommt es grundsätzlich zu einem Nummernwechsel an der Grenze.

Die kommende Spezifikation TSI OPE[1], die gerade von der Europäischen Eisenbahnagentur (ERA) erarbeitet wird, soll die Vergabe von Zugnummern europaweit vorschreiben. Da die Technik von Stellwerken und Reservierungssystemen in allen EU-Ländern, mit Ausnahme Großbritanniens, für fünfstellige numerische Zugnummern ausgelegt ist, gilt es mit diesem Zahlenbereich auszukommen. Es soll deshalb drei Nummernbereiche geben:

  • Ein Nummernbereich für internationale Züge, die mehrere Grenzen überschreiten
    • Nummern aus diesem Bereich können nur einmal für ganz Europa verwendet werden
  • Ein Nummernbereich für Züge, die nur eine Grenze überschreiten
    • Nummern aus diesem Bereich können einmal pro Grenze vergeben werden (und in den unter dieser Nummer befahrenen Ländern nicht ein weiteres Mal)
  • Ein Nummernbereich für inländische Züge
    • Nummern aus diesem Bereich können einmal pro Land verwendet werden

Internationaler Personenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernblock Internationaler Fernverkehr EVU Bemerkung
2–9 Deutschland–Schweiz DB AG, SBB
52
70–79
180–199
270–285
290–293
370–377
380–389
392–399
480–489
1170–1179
1270–1279
10–19 Deutschland–Belgien DB AG, SNCB
210–215
20–29 Deutschland–Österreich DB AG, ÖBB
90–99
110–119
216–219
226–229
286–289
390/391
1160–1169
1210–1229 Bereich beinhaltet auch nationale Zugläufe in Deutschland
1260–1269
1280–1289
30–39 Deutschland–Dänemark DB AG, DSB
230–239
430–439
1130–1139
40–51 Deutschland–Polen DB AG, PKP
53–59
60–69 Deutschland–Österreich–Ungarn DB AG, ÖBB, MAV
260–269
80–89 Deutschland–Österreich–Italien DB AG, ÖBB, FS
294–299
100–109 Niederlande–Deutschland–Schweiz DB AG, NS, SBB
200–209
120–129 Deutschland–Niederlande DB AG, NS
140–150
152–159
220–225
240–257
130–139 nicht belegt
160–169
300–369
151 Deutschland–Schweiz–Italien DB AG, SBB, FS
170–179 Deutschland–Tschechien–Ungarn DB AG, CD, MAV
378–379
258–259 Deutschland–Tschechien DB AG, CD
400–429 ÖBB Nachtzüge
490–499
440–479 ÖBB, PKP Nachtzüge
1180–1189 Deutschland–Schweiz und Deutschland–Dänemark DB AG, SBB, DSB
1290–1299 Deutschland–Österreich und Deutschland–Schweiz DB AG, ÖBB, SBB
1300–1499 Österreich–Schweiz ÖBB, SBB Deutschland durchfahrende Züge ohne Verkehrshalt

Zugnummernschema Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zugnummer ist in Deutschland fünfstellig und wird in Form von Zugnummernblöcken von DB Netz, dem Netzeigentümer, an die beteiligen Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) vergeben. Zum 30. Mai 1999 wurde im Zuge der Einführung der sogenannten „Transportleistungsrechnung“ ein neues Zugnummernschema eingeführt.[2] Dabei ist die Vergabe der einzelnen Zugnummern, aus dem jeweils von DB Netz zugewiesenen Zugnummernblock, dem trassenbestellenden Eisenbahnverkehrsunternehmen überlassen. Im Sonderzugbereich oder bei kurzfristig angemeldeten Zügen werden die Zugnummern direkt durch die DB Netz aus einem Bereich freier Zugnummern vergeben. Rettungs- und Hilfszüge nach Unfällen erhalten Zugnummern zwischen 99900 und 99999. Damit werden sie im Netz als dringlich gekennzeichnet und genießen in der Regel uneingeschränkten Vorrang selbst vor IC- und ICE-Zügen. Allerdings wird von diesen Zugnummern nur selten Gebrauch gemacht. Standardmäßig erhalten solche Zugnummern zum Beispiel die Tunnelrettungszüge bei Einsatzfahrten.

Zum 11. Dezember 2005 wurde ein gegenüber 1999 leicht geändertes Zugnummernsystems eingeführt, welches in seiner Grundstruktur bis zum aktuellen Jahresfahrplan 2019/2020 beibehalten wurde.[3]

Die Zugnummer 884 wird seit dem ICE-Unglück von Eschede von DB Fernverkehr nicht mehr vergeben.

Nationaler Fernverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da der Fernverkehr größtenteils durch DB Fernverkehr AG abgewickelt wird, sind nahezu alle Zugnummern zwischen 500 und 2499 der DB Fernverkehr zugeteilt. Es gibt lediglich Ausnahmen im Sonderzugverkehr oder bei baustellenbedingten Fahrplananpassungen.

Aus historischen Gründen und zur besseren Übersicht hat sich in Deutschland im Fernverkehr ein Dekaden-Zuteilungssystem herausgebildet. Dabei werden die Zugnummern so vergeben, dass bestimmte Linien oder Fernverkehrsrelationen Zugnummern bekommen, die in ihrer Zehnerstelle (Dekade) identisch sind. So haben beispielsweise Züge der Relation Hamburg–Hannover–Würzburg–München in der Regel die Ziffer 8 an ihrer Zehnerposition, die Züge der Relation Bremen–Hannover–Würzburg–München hingegen die Ziffer 3.

Da nur zehn verschiedene Ziffern zur Unterscheidung der Dekade existieren, es in Deutschland jedoch mehr als zehn verschiedene Fernverkehrsrelationen gibt, werden die Hunderter dazu genutzt die Dekaden auf die einzelnen Relationen zu verteilen. Beispielsweise wird die Dekade 1 sowohl für Nord-Süd-Züge im Westen als auch im Osten von Deutschland genutzt, wobei Züge im Westen zwischen 510 und 1119, Züge im Osten zwischen 1510 und 1719 nummeriert sind.

Darüber hinaus werden die Nummern seitens des Fernverkehrs noch nach Zuggattung unterschieden. Zugnummern unterhalb von 1800 werden in der Regel für ICE genutzt, während Zugnummern oberhalb von 2000 in der Regel dem IC-Netz vorbehalten sind. Mit Einführung der mit Neigetechnik betriebenen ICE-T, im Jahr 1999, wurden die Zugnummern zwischen 1500 und 1799 für ICE-Züge mit Neigetechnik reserviert, welche nicht oder nur teilweise auf Schnellfahrstrecken verkehrten. Mittlerweile sind ICE-T und die Zugnummern 1500 bis 1799 jedoch auch auf Hochgeschwindigkeitsstrecken anzutreffen. Die Verbindung zwischen den Baureihen 411 und 415 und den Zugnummern zwischen 1500 und 1799 wurde dabei bis heute beibehalten.

ICE-Netz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dekade Nummernblöcke Linien Eisenbahnverkehrsunternehmen Bemerkung
0 500–509
600–609
700–709
800–809
900–909
ICE München–Erfurt–Berlin–Hamburg DB AG großteils über VDE8 und Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt
1000–1009 ICE-Sprinter München–Erfurt–Berlin DB AG über VDE8 und Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt
1100–1109 ICE Basel–Mannheim–Frankfurt–Köln DB AG über Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main
1500–1509
1600–1609
1700–1709
ICE München–Erfurt–Berlin DB AG Kurzläufer, Zugbildung mit ICE-T
1 510–519
610–619
1010–1019
ICE München–Mannheim–Dortmund DB AG über Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main und über Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart
710–719
810–819
910–919
1110–1119
ICE Stuttgart–Frankfurt–Köln/Dortmund–Hamburg DB AG Kurzläufer über Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main
1510–1519
1610–1619
1710–1719
ICE München–Erfurt–Berlin–Stralsund DB AG Kurzläufer, Zugbildung mit ICE-T, Ausnahme ICE 1518 München–Stuttgart–Frankfurt–Köln
2 520–529
620–629
720–729
820–829
1120–1129
ICE München–Nürnberg–Dortmund DB AG über Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main
920–929
1020–1029
ICE München/Wien–Nürnberg–Frankfurt–Dortmund–Hamburg DB AG über Koblenz
1520–1529
1620–1629
ICE München–Nürnberg–Frankfurt–Dortmund DB AG Laufweg via Mainz, Zugbildung mit ICE-T,
Ausnahmen ICE 1621 Wolfsburg–Hannover und ICE 1627 Bitterfeld–Erfurt–Frankfurt
1720–1729 ICE München–Nürnberg–Berlin–Warnemünde DB AG über VDE8 und Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt, Zugbildung mit ICE-T
3 530–539
630–639
1030–1039
ICE München–Hannover–Bremen/Hamburg DB AG über Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg
730–739
1230–1239
ICE München–Nürnberg–Dortmund DB AG über Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main
830–839
930–939
ICE-Sprinter Frankfurt–Erfurt–Berlin DB AG über Schnellfahrstrecke Erfurt-Halle/Leipzig, Zugbildung mit ICE3 und ICE4
1530–1539
1630–1639
1730–1739
ICE-Sprinter Frankfurt–Erfurt–Berlin DB AG über Schnellfahrstrecke Erfurt-Halle/Leipzig, Zugbildung mit ICE-T
4 540–549
640–649
740–749
840–849
940–949
1040–1049
ICE Berlin–Hannover–Köln DB AG über Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin und Dortmund
1140–1149
1540–1549
1640–1649
keiner konkreten Linie zugeordnet DB AG
1740–1749 Hannover–Hamburg–Schwerin–Stralsund–Binz DB AG Zugbildung ICE-T
5 550–559
650–659
750–759
850–859
950–959
1050–1059
ICE Berlin–Hannover–Köln DB AG über Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin und Wuppertal
1150–1159 keiner konkreten Linie zugeordnet DB AG
1550–1559
1650–1659
Wiesbaden–Frankfurt–Erfurt–Leipzig–Dresden DB AG über Schnellfahrstrecke Erfurt-Halle/Leipzig, Zugbildung ICE-T
6 560–569
660–669
760–769
860–869
960–969
1060–1069
keiner konkreten Linie zugeordnet DB AG Reservenummern
1560–1569
1660–1669
Karlsruhe–Frankfurt–Gießen–Marburg–Kassel DB AG Zugbildung ICE-T
7 570–579
670–679
770–779
870–879
970–979
1070–1079
ICE Basel/Stuttgart–Frankfurt–Hamburg/Berlin DB AG über Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg und großteils über Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart
1570–1579
1670–1679
Karlsruhe–Frankfurt–Gießen–Marburg–Kassel–Hannover–Hamburg–Schwerin–Stralsund DB AG über Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg, Zugbildung ICE-T
8 580–589
680–689
780–789
880–889
980–989
1080–1089
ICE München–Nürnberg–Hamburg/Bremen DB AG über Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg und großteils über Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt
1580–1589
1680–1689
München–Nürnberg–Würzburg–Hannover–Hamburg/Bremen DB AG über Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg, Zugbildung ICE-T
9 590–599
690–699
ICE München–Stuttgart–Frankfurt–Erfurt–Berlin DB AG über Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart und Schnellfahrstrecke Erfurt-Halle/Leipzig
790–799
990–999
1190–1199
ICE München–Stuttgart–Frankfurt–Kassel–Berlin DB AG über Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart und großteils über Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg sowie Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin
890–899 keiner konkreten Linie zugeordnet DB AG
1090–1099 ICE-Sprinter auf verschiedenen Relationen DB AG
1590–1599
1690–1699
ICE Stuttgart–Frankfurt–Berlin DB AG über Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart und großteils über Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg sowie Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin, Zugbildung ICE-T

IC-Netz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dekade Nummernblöcke Linien Eisenbahnverkehrsunternehmen Bemerkung

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernblöcke Linien Eisenbahnverkehrsunternehmen Bemerkung
1750–1799 keiner konkreten Linie zugeordnet DB AG Reservenummern
1800–1899 keiner konkreten Linie zugeordnet HKX, Flixtrain, DB AG privater Fernverkehr, Charterverkehr, Entlastungszüge
1900–1999 keiner konkreten Linie zugeordnet DB AG Entlastungszüge
2450–2499 keiner konkreten Linie zugeordnet DB AG PbZ-Züge zur Überführung von Fahrzeugen zwischen den Bahnbetriebswerken
2500–2899 keiner konkreten Linie zugeordnet DB AG AdHoc-Verkehre, Charterverkehr, Baustellenverkehr
2900–2999 keiner konkreten Linie zugeordnet DB AG Zugnummern für Ersatzzüge

Regionaler Personenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Regionalverkehr und Nahgüterverkehr werden die Zugnummern von DB Netz blockweise den einzelnen Regionalbereichen (Süd, Südwest, West, Mitte, Nord, Ost und Südost) zugeordnet. Innerhalb der Regionalbereiche werden die zugeteilten Blöcke dann wiederum blockweise an die dort tätigen Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) vergeben. Die EVU nutzen dann die Zugnummern nach ihrem eigenen Verteilungsschema auf den verschiedenen Zuglinien ihrer Netze. Die Zugnummern einer Linie sind dabei abhängig davon, von welchem EVU diese bedient werden. Die Grundeinteilung zwischen den Regionalbereichen gilt über mehrere Fahrplanjahre, innerhalb eines Regionalbereiches können sich die Zuteilungen jedoch jährlich ändern. Insbesondere nach, durch gewonnene Ausschreibungen, wechselnden EVU im Nahverkehr werden die Zugnummernblöcke meist neu vergeben.

Folgende Tabelle zeigt den Stand der Zugnummernvergabe im Regionalverkehr zum 1. Januar 2021.

Nummernblöcke Regionalbereich Eisenbahnverkehrsunternehmen Bemerkung
003000–3019 Südost Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft Lößnitzgrundbahn
Doppeltvergabe aufgrund des eigenen Schmalspur-Streckennetzes
003000–3039 Süd DB Regio AG Regionalexpress Weiden–Nürnberg
003040–3079 Südwest DB Regio AG Interregio-Express Ulm–Basel
003080–3099 Süd DB Regio AG Regionalexpress Hof–Bayreuth–Nürnberg
003100–3199 Nordost DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Berlin/Brandenburg
003200–3279 Südwest DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Baden–Württemberg
003280–3299 Süd DB Regio AG Regionalexpress Lindau–Kempten–Augsburg
003300–3379 Nordost DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Berlin/Brandenburg und Mecklenburg–Vorpommern
003380–3499 Süd DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien
003500–3539 Nordost DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Berlin/Brandenburg und Mecklenburg–Vorpommern
003540–3599 Süd DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Bayern und Tschechien
003600–3649 Nordost DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Berlin/Brandenburg und Mecklenburg–Vorpommern
003650–3679 Südost DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Sachsen, Thüringen und Bayern
003680–3699 Süd DB Regio AG Regionalexpress Oberstdorf–Kempten–Ulm
003700–3749 Nordost DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Berlin/Brandenburg und Sachsen-Anhalt
003750–3789 Südost DB Regio AG Regionalexpress Erfurt–Schweinfurt–Würzburg
003790–3869 Südwest DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Baden–Württemberg und Bayern
3800 bis 3849 nicht belegt
003870–3899 Süd DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Bayern
003900–3969 Südost DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Sachsen und Thüringen
003970–3999 Südwest DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Baden–Württemberg und Bayern
004000-4099 Süd DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Bayern
u. a. München-Nürnberg-Express mit 190 km/h über Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt
004100–4189 Mitte DB Regio AG diverse Regionalexpress-Linien Rheinland-Pfalz und Saarland
u. a. Moselstrecke und Eifelstrecke
004190–4199 Nord DB Regio AG Regionalexpress Hamburg–Westerland/Sylt
009600–9899 Südwest DB Regio AG S-Bahn Freiburg
10000–10999 West DB Regio AG
11000–11999 West DB Regio AG
12000–12999 West DB Regio AG
13000–13999 Nordost DB Regio AG
14000–14999 Nord DB Regio AG
15000–15999 Mitte DB Regio AG
16000–16999 Südost DB Regio AG hauptsächlich Thüringen
17000–17499 Südost DB Regio AG hauptsächlich Sachsen-Anhalt
17500–17999 Südwest DB Regio AG
18000–18999 Südost DB Regio AG hauptsächlich Sachsen
19000–19499 Südwest DB Regio AG
19500–19999 Südwest ABRB
20000–20499 Mitte RegioTram Kassel
20500–20999 West DB Regio AG
21000–21999 Nord DB Regio AG
22000–22499 Südwest RAB
22500–22999 Südwest RAB Südbahn, Bodensee-Gürtelbahn
23000–23999 Mitte DB Regio AG Kurhessenbahn
24000–24499 Mitte Cantus
24500–24999 Mitte HLB
25000–25499 West Transregio
25500–25999 West DB Regio AG
26500–26999 West DB Regio AG
27000–27699 Süd DB Regio AG Südostbayernbahn
27700–27999 Südost DB Regio AG Sachsen
28000–28999 Südwest DB Regio AG Rhein-Ruhr-Express
29000–29999 Südwest DB Regio AG
34000–34999 Nord S-Bahn Hannover
74000–74399 Südost MRB
74400–74499 Südwest HzL
74500–74999 Südost ABRM Elektronetz Sachsen-Anhalt, Thüringen, Südharz
75500–75999 Südost ABRM Dieselnetz Sachsen-Anhalt und Harz
80500–80999 Südost EB Dieselnetz Ost-Thüringen
81000–81499 Südost EB, STB Dieselnetz Süd-Thüringen und Kissinger Stern
81500–81799 Südwest Go-Ahead Baden-Württemberg
81800–81999 Nord Metronom
82500–82999 Nord Metronom
83500–83999 Nord erixx
84700–85999 Südwest AVG
87500–87599 Südwest BOB Südbahn
87600–87999 Südwest SBB Schwarzwaldbahn
88300–88499 Südwest SWEG S-Bahn Freiburg
95700–95899 Nord Westfalenbahn EMIL-Netz (RE60, RE70)

Güterverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernblöcke Regionalbereich Eisenbahnverkehrsunternehmen Bemerkung

Nummernschema Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugnummerblock Bemerkung
00001–399 Internationale Schnellzüge (EuroCity, ICE, RailJet xpress)
00400–479 Internationale Nachtzüge (NightJet, EuroNight)

Nummernschema Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zugnummer ist bis zu fünfstellig, im elektronischen Anzeigeverfahren werden die kurzen Nummern mit Nullen vor der eigentlichen Zugnummern auf fünf Stellen gebracht. Grundsätzlich sind die ungeraden Nummern in West-Ost- oder Nord-Süd-Richtung anzutreffen, da sie nach dem Streckenschema vergeben werden. Allerdings kann es zu Abweichungen von der Himmelsrichtung kommen. Das heutige System mit den Zugnummern 1–39'999 für Personenzüge und ab 40'000 für Güterzüge, wurde zusammen mit dem Neuen Reisezug-Konzept im Sommer 1982 eingeführt. Es löste das Zugsnumerierungskonzept aus dem Jahr 1963 ab, welches nicht EDV-tauglich war, und auch nicht mehr den internationalen Vorgaben entsprach.[4]

Heute werden die Zugnummern von der SBB-Infrastruktur wie folgt vergeben (Stand 4. Oktober 2020[5]).

Zugnummerblock Bemerkung
00001–399 Internationale Schnellzüge (EuroCity, ICE, RailJet xpress)
00400–479 Internationale Nachtzüge (NightJet, EuroNight)
00480–1149 InterCity-Züge
01150–1299 Internationale Schnellzüge
01300–1399 InterCity-Zusatz-Züge Gotthard und Lötschberg
01400–1699 InterCity-Züge
01700–3399 InterRegio-Züge
03400–5999 RegioExpress-Züge
06000–7999 Regiozüge
08000–8999 S-Bahn-Züge
09200–9799 TGV
09850–9899 Regiozüge (Schmalspur)
09990–9999 Jail Train
10000–10999 Reiseextrazüge
11000–12999 S-Bahn-Züge
13000–13599 Internationale Agentur- und Autoreisezüge
13600–13999 S-Bahn Nachtlinie (mit Zuschlag)
14000–25999 S-Bahn-Züge
26000–26999 Regiozüge (ohne Schattenfahrordnung)
27000–27979 Autotunnelzüge
27880–27899 Reise-Extrazüge & Leermaterialzüge
27980–27999 Fanzüge (Reiseextrazüge) mit speziellen Beförderungsbedingungen
28000–29999 Dienstzüge EVU (Leermaterialzüge Reiseverkehr)
30000–31999 Reiseextrazüge
32000–32899 Leermaterial-(Reise)Extrazüge (inkl. Überführung historischer Fahrzeuge)
32900–32919 Dienst-(Extra-)züge RFI
32920–32999 Reise-(Extra-)züge EVU (RFI und DB)
33000–34999 Dienstextrazüge INFRA, inkl. Rangierbewegungen auf die Strecke
35000–35899 Lokzüge
35900–35999 Reiseextrazüge EVU
36000–37899 Lokzüge
38000–39999 Lokextrazüge
40000–43079 Internationale Güterzüge des kombinierten Verkehrs
43080–43099 Internationale Güterzüge (inkl. Extrazüge) des BKV Gotthard (Rola)
43100–43499 Internationale Güterzüge des kombinierten Verkehrs
43500–43599 Internationale SIM-Züge (inkl. grenzüberschreitende Extrazüge) des UKV Lötschberg mit Profilüberschreitung
43600–43649 Internationale SIM-Züge (inkl. grenzüberschreitende Extrazüge) des BKV (Rola) Lötschberg
43650–43799 Internationale SIM-Züge (inkl. grenzüberschreitende Extrazüge) des UKV Lötschberg mit Profilüberschreitung
43800–43999 Internationale Güterzüge des kombinierten Verkehrs
44000–49999 Internationale Güterzüge
50000–50199 Postzüge
50200–50699 Cargo Express-Züge / Cargosprinter / übrige Schnellgut-Züge
50700–50749 Cargo-Express-Züge mit automatischer Kupplung
50900–50999 CEx, Post- und Schnellgut-Extrazüge
51000–53999 Güterextrazüge
54000–55999 Traktorlokzüge, inkl. Rangierbewegungen auf die Strecke
58000–58999 Reisezüge im Störungsfall
59000–59299 Traktorlok-Extrazüge
59300–59699 Traktorgüter-Extrazüge
60000–60499 Ferngüterzüge
60500–60999 Ferngüter-Extrazüge (inkl. Umleitungs-Fahrordnungen)
61000–63499 Nahgüterzüge, inkl. Rangierbewegungen auf die Strecke
63500–63799 Dienst-Extrazüge SIM / Güter-Extrazüge SIM (UKV) sowie Umleitungszüge SIM (UKV)
63600–63649 Güter-Extrazüge SIM / Umleitungszüge SIM (BKV / ROLA)
64000–65999 Traktorgüterzüge, einschließlich Rangierbewegungen auf die Strecke
66000–68999 Ganzzüge
69000–69099 Güterzüge mit Lademassüberschreitung und Begegnungsverbot (ex-699xx)
69100–69399 Güterextrazüge
69400–69799 Ganzzug-Extrazüge
69800–69999 Güter-/Güterextrazüge «Italien» - Chiasso – «Italien» exklusiv für RFI reserviert
70001–95999 Schattenfahrordnungen Reisezüge
79900–79999 Dienstzüge (Leermaterialzüge Reiseverkehr) DB-SBB
87600–87999 Reisezüge im Grenzbereich DB–SBB
96000–96999 Züge im Grenzbereich SNCF–SBB
97000–97999 Streckeninspektionsfahrten (Diagnosefahrzeug), Versuchs- und Messzüge sowie Abnahmefahrten
98000–98999 Fiktive Zugnummern für die Steuerung besonderer Abläufe in Fernstellbezirken (u. a. automatische ZN-Vergabe durch ILTIS)
99000–99199 Leermaterialzüge im Raum Zürich
99200–99599 Lokzüge im Grenzbereich SBB–DB
99600 TES Genève
99601 TES Lausanne
99602 LRZ Brig
99603 LRZ Bern
99604 LRZ Biel/Bienne
99605 LRZ Olten
99606 LRZ Basel
99607 LRZ Brugg
99608 LRZ Zürich
99609 LRZ Winterthur
99610 LRZ St.Gallen
99611 LRZ Rapperswil
99612 LRZ Erstfeld
99613 Reserve
99614 TSS Biasca
99615 TSS Chiasso
99616 LRZ Rotkreuz
99617 Reserve
99618 Reserve
99619 LRZ Frutigen BLS
99620–99799 ZN-Pool für Einsatzfahrten (ZN-Vergabe ausschließlich durch BZ)
LRZ Lösch- und Rettungszüge (Überführung für Intervention)
99800–99849 Züge mit Hilfswagen
99850–99899 GSM-R (Zugfunk-Verbindungen LRZ)

Nummernschema Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zugnummern der französischen Staatsbahn SNCF setzen sich aus zwei Blöcken à drei Ziffern zusammen. Der erste Block entspricht der Nummer der überwiegend befahrenen Strecke, z. B. 001 bei der Bahnstrecke Paris–Mulhouse (Streckennummer 001 000) oder 886 bei der Bahnstrecke Lyon-Saint-Clair–Bourg-en-Bresse (Streckennummer 886 000). Die letzte Ziffer des zweiten Blocks gibt an, ob sich der Zug von Paris weg (ungerade Ziffer) oder in Richtung Paris (gerade Ziffer) bewegt. Dabei kann sich diese Ziffer während des Zuglaufs ändern: Der Zug von Firminy (ab 6.36 Uhr) nach Lyon-Perrache (an 7.50 Uhr) beispielsweise wechselt in Givors die Richtung in Bezug auf Paris, damit ändert sich die Endziffer seiner Nummer von 886 257 auf 886 256.[6]

Nummernschema ehemalige Sowjetunion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Bahnen der ehemaligen Sowjetunion werden die Zugnummern mehrfach vergeben (auch innerhalb einer Bahnverwaltung), wobei sich die Zugläufe von Zügen mit gleicher Nummer nicht berühren. Zur Unterscheidung von Schnellzügen mit gleicher Nummer werden für den internen Gebrauch Buchstaben angefügt. In vereinfachter Form gilt folgendes Nummernschema (mit russischer Bezeichnung in Klammern):

  • 0001–699 Schnellzüge (пассажирские поезда)
  • 0801–898 Nahverkehrszüge mit erhöhtem Komfort (электро- и дизель-поезда повышенной комфортности)
  • 0901–948 Post- und Gepäckzüge (почтово-багажные поезда)
  • 0951–969 Güterzüge mit Personenbeförderung (грузопассажирские поезда)
  • 2001–3900 Güterzüge (грузовые поезда)
  • 6001–6998 Nahverkehrszüge (пригородные поезда)

Großbritannien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lokzug mit Anzeige der Zugnummer

In Großbritannien werden die Zugnummern auch als headcode bezeichnet, da sie früher an der Spitze des Zuges angezeigt wurden. Sie sind vierstellig, wobei die erste Stelle den Zugtyp angibt, die zweite, lateinisch-alphabetische, Stelle das Zielgebiet, und die letzten beiden, wieder numerischen, Stellen den einzelnen Zug.

Bedeutung der ersten Stelle:

0
Lokzug
1
Eilzug
Hilfszüge
2
Personenzug
3
besondere Leerzüge
besondere Güterzüge
4
Güterzug bis 75 mi/h (≅120 km/h)
5
Leerzug
6
Güterzug bis 60 mi/h (≅96 km/h)
7
Güterzug bis 45 mi/h (≅72 km/h)
8
Güterzug bis 35 mi/h (≅56 km/h)
9
Fahrzeugbaureihe 373 (Eurostar)
besonderer Personenzug

Die zweite Ziffer gibt das Zielgebiet des Zuges an. Die Aufteilung richtet sich nach den Regionen der ehemaligen British Rail.

E
Ost
L
Anglia
M
Midland
O
Süd
S
Schottland
V
West
Q
Messzug
X
Züge mit besonderen Anforderungen (z. B. Lademaßüberschreitung oder königliche Züge)
Z
Charterzüge
Hilfszüge
ungeplante Leerzüge

Die übrigen Buchstaben sind für nicht-regionsüberschreitende Züge vorgesehen. Die Bedeutung ist entsprechend je nach Region unterschiedlich. Beispiele für Schottland:

A
Aberdeen
B
Edinburgh
G
Fife
H
Inverness
T
Glasgow (aus Norden)
R
Expresszüge zwischen Glasgow Queen Street und Edinburgh

Leerzüge von oder zu einem anderen Zug haben meist eine nur an der ersten Stelle unterschiedliche Zugnummer.

Da in anderen europäischen Ländern rein numerische Zugnummern üblich sind, haben Züge durch den Eurotunnel Zugnummern wie 9O30 oder 9I36, die auf dem Festland 9030 bzw. 9136 entsprechen.

Ersatzverkehrsbusse werden mit der Zugnummer 0B00, Schiffe in Verbindung mit Eisenbahnen mit 0S00 bezeichnet. Der Königszug erhält die Zugnummer 1X01 und genießt besondere Priorität.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.era.europa.eu/Core-Activities/Interoperability/Pages/Documents.aspx
  2. Meldung Neue Zugnummern. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 6, Jahrgang 1999, ISSN 1421-2811, S. 226
  3. Eisenbahn-Kurier, Heft 2, 2006, S. 6
  4. SBB Nachrichtenblatt 9/1980
  5. Bezeichnung der Züge. SBB, BLS, SOB, 2019, abgerufen am 4. Oktober 2020. SBB und BLS Netz AG (Hrsg.): Ausführungsbestimmungen zu den Fahrdienstvorschriften. gültig ab 01.07.2019. Version 18-0, 2019.
  6. La numérotation des trains ? Pair ou Impair ? bei maligne-ter.com, abgerufen am 17. April 2021