Zum Blauen Bock

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Seriendaten
Originaltitel Zum Blauen Bock
Produktionsland Bundesrepublik Deutschland
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) 1957–1987
Produktions-
unternehmen
Hessischer Rundfunk
Länge 90 Minuten
Episoden 208
Produktion Martin Jente (1957–1966)
Lia Wöhr (1967–1987)
Moderation
Erstausstrahlung 3. August 1957 auf Deutsches Fernsehen

Zum Blauen Bock war eine Unterhaltungsshow des Hessischen Rundfunks im Deutschen Fernsehen, von der zwischen 1957 und 1987 insgesamt 208 Folgen produziert wurden. Otto Höpfner leitete sie bis Ende 1965, anschließend Heinz Schenk und Lia Wöhr.

Mit Otto Höpfner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Funkausstellung 1957[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Show Zum Blauen Bock ist für die Funkausstellung 1957 in Frankfurt am Main konzipiert worden. Der Vorschlag, eine Äppelwoi-Gaststätte nachzubilden, kam dabei vom Intendanten des Hessischen Rundfunks Eberhard Beckmann. Der Name der Sendung leitete sich von existierenden Gaststätten mit ähnlichem Namen, etwa Zum Schwarzen Bock ab, Blau als Farbe wählte man im Hinblick auf den Alkoholgenuss. Die erste Sendung lief am 3. August 1957, weitere insgesamt acht Sendungen an den folgenden Tagen der Ausstellung. Ab dem 9. November 1957 wurde die Show dann sehr erfolgreich etwa alle sechs Wochen samstagnachmittags im regulären Programm ausgestrahlt.

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Eindruck einer Schankwirtschaft erzeugten Tische mit Sitzbänken, auf denen die Gäste saßen, und drumherum angeordnete, etwa 2 m hohe Kulissen, welche Fachwerkhäuser darstellten. In der Sendung spielte das Tanzorchester Hans Schepior und seine Solisten, welches sämtliche eingeladenen Künstler begleitete. Neben der Musik nahmen Wortbeiträge einen nahezu ebensogroßen Raum ein. Dazu gehörten Sketche, bei denen auch schon Heinz Schenk mitwirkte, und Gespräche mit den Gästen, wobei stets der Bürgermeister und die bedeutenden Persönlichkeiten der Stadt zu Wort kamen.

Eine Besonderheit der Sendung war, dass die Produktion der Sendung nicht auf einen festen Standort beschränkt wurde. Die Sendung wurde überwiegend in verschiedenen hessischen Städten produziert. Gelegentlich wurden Sendungen auch außerhalb Hessens, zum Teil auch im Ausland produziert. Innerhalb Hessens besuchte man dabei nicht nur die großen, sondern auch kleine Städte. Dies war noch ungewöhnlich und sorgte in der jeweiligen Stadt für enormes Aufsehen. Voraussetzung für einen Besuch war es allerdings, dass eine geeignete Stadt- oder Sporthalle zur Verfügung stand. Das Publikum bestand jeweils aus den Einwohnern der gastgebenden Stadt.

Jedes Jahr wurde an Weiberfastnacht eine besondere Fastnachts-/Karnevalssendung ausgestrahlt. Diese war aufwändiger als die reguläre Samstagssendung und wurde in größeren Hallen produziert. Während der langen Laufzeit der Sendung griffen die Produzenten immer wieder (häufiger ab den 1970er/1980er Jahren) aktuelle Themen (wie z.B. Aerobic, Waldsterben) auf, die mit Tanzeinlagen, Sketchen oder Liedern thematisiert wurden. So gab es beispielsweise 1974 einen Einspieler, in dem die damals erfolgreiche Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise persifliert wurde (Heinz Schenk als Captain Kirk und Reno Nonsens als Spock).[1]

Weitere Eigenarten stellten die Bembel und der Beginn einer jeden Sendung dar, er bestand nämlich aus einem Einspielfilm, in dem Otto Höpfner in eine Figur, etwa einen Handwerker, schlüpfte. Die Bembel bekamen die Gäste nach ihrer Darbietung zum Dank und als Erinnerung überreicht.

Wesentliche Merkmale dieser Sendungskonzeption wurden in den 1980er Jahren vom ORF für die damals neue Unterhaltungssendung Musikantenstadl übernommen, so dass etliche Parallelen sichtbar sind.

Fortgang Höpfners[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen eines Gagenstreits mit dem HR wechselte Höpfner zum Jahresanfang 1966 erst zum WDR und dann zum ZDF, um dort dann eine ähnliche Sendung zu präsentieren. Der Programmdirektor des Hessischen Rundfunks, Hans-Otto Grünefeldt, vertrat den Standpunkt, wenn er wechseln wolle, müsse man ihn gehen lassen und überreichte ihm in der letzten Sendung persönlich einen Bembel zur Verabschiedung.

Mit Heinz Schenk und Lia Wöhr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übergang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinz Schenk erfuhr im Funkhaus von seiner neuen Tätigkeit, als er die Treppe hinunterging und ihm der Programmdirektor entgegenkam. Schenk erbat eine Bedenkzeit, da es ihm problematisch erschien, eine erfolgreiche Sendung von jemandem zu übernehmen. Am nächsten Morgen konnte er aber bereits in der Abendpost/Nachtausgabe vom Personalwechsel lesen. Beim anschließenden Telefonat teilte ihm Hans-Otto Grünefeldt mit, er könne dementieren, aber es mache keinen guten Eindruck.

Von einer Übernahme riet auch der Regisseur der Sendung, Ekkehard Böhmer, ab, woraufhin Heinz Schenk sich überlegte, nicht als Wirt zu erscheinen, um nicht in die Fußstapfen Otto Höpfners treten zu müssen. Er fragte Lia Wöhr, ob sie als Sketchpartnerin zur Verfügung stünde, und ersann folgende Konstellation: Lia tritt als Wirtin auf, er selbst und Reno Nonsens als Oberkellner. In dem Einspielfilm zur ersten Sendung reisten dann Schenk und Nonsens im Zug zur Sendung.

Während Otto Höpfner recht rustikal aufgetreten war und auch schon einmal einem Gast auf die Schulter klopfte, legte Heinz Schenk viel Wert auf Perfektion. Dies galt auch für die Zusammenarbeit mit Reno Nonsens, mit dem er schon zuvor viele gemeinsame Auftritte hatte.

1968 wurde Heinz Schenk dann von Lia Wöhr zum Geschäftsführer ernannt, fortan trat er nicht mehr mit einer weißen Jacke, sondern im Trachtenanzug auf.

Produzent blieb zunächst Martin Jente, den dann aber Lia Wöhr ablöste.

Bembel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinz Schenk nutzte die Bembel-Übergabe als Zeichen dafür, das Gespräch mit dem Gast zu beenden. Er hatte dazu mit Lia Wöhr abgesprochen, dass sie 20 Sekunden vor dem geplanten Ende mit den Bembeln erscheinen solle. Später gravierte man die Autogramme von Heinz Schenk und Lia Wöhr in den Bembel, um den Verkauf der vorher marken- und musterrechtlich nicht geschützten Blaue-Bock-Bembel verhindern zu können. Schenk trank stets Apfelsaft anstatt Äppelwoi, um unbeeinträchtigt durch die Sendung führen zu können.

Original-Bembel verliehen 1978 an "Die Viel-Harmoniker"

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinz Schenk arbeitete lange Zeit mit Franz Grothe zusammen, dessen musikalische Fähigkeiten er sehr achtete, er sprach ihn stets mit „Sie“ und „Meister“ an. Musikalisch legten die beiden großen Wert darauf, bedeutende Operetten- und Opernsänger in die Sendung zu bekommen, was einen erheblichen Teil ihres Erfolges ausmachte. Der bisherige Dirigent Hans Schepior blieb dabei der Sendung erhalten, er spielte unter der neuen Leitung am Klavier mit und wurde von Schenk stets persönlich begrüßt. Nach dem Tod Franz Grothes 1982 übernahm Rolf-Hans Müller die musikalische Leitung bis zur Einstellung der Sendung.

Heinz Schenk schrieb selbst viele Texte, die Franz Grothe bzw. Rolf-Hans Müller dann vertonten. Dabei handelte es sich zum einen um Lieder, die er selber sang, so dass er sich bei Zeitnot „selber aus dem Programm nehmen“ konnte, um den Zeitplan der Live-Sendung einzuhalten – als Nachmittagssendung durfte der Blaue Bock nicht überziehen. Zum anderen handelte es sich um Lieder für die Gäste, die sie mitunter auch im Duett mit Schenk sangen. Dabei wurden häufig auch Prominente, beispielsweise Nachrichtensprecher, eingeladen, die zum ersten Mal vor der Kamera sangen. Schenk passte dann seine Lieder an die musikalischen Fähigkeiten der Gäste an. Sämtliche Gesangseinlagen im Blauen Bock wurden vorher aufgezeichnet und in der Sendung als Playback eingespielt. Bei den Prominenten, die sonst selten oder nie öffentlich sangen, führte dies oft zu erkennbaren Asynchronitäten zwischen Mundbewegungen und Gesang.

Eine Zeit lang traten auch der Günter-Kallmann-Chor oder der Botho-Lucas-Chor als Background-Sänger auf und durften auch eigene Titel vortragen.

Am Ende jeder Sendung traten alle beteiligten Künstler nochmal für ein großes Finale auf und sangen gemeinsam ein Schlusslied, das jeweils unter einem bestimmten Motto stand.

Einspielfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Einspielfilm als Vorspann behielt Heinz Schenk bei, wobei er dazu überging, die gastgebende Stadt auf humorvolle Weise musikalisch vorzustellen. Dabei verkleidete er sich mitunter sogar in mehrere, auch historische Figuren.

Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bestanden nach dem Abschied Höpfners die Befürchtungen, die Sendung könnte bald eingestellt werden, so erlebte sie tatsächlich einen gigantischen Erfolg, der jenen seines Vorgängers noch einmal überbot. Bis zu 20 Millionen Menschen schalteten die Sendung regelmäßig ein.[2] Die Gründe hierfür lagen in der Präsentation: Sowohl Heinz Schenk als auch Lia Wöhr und Reno Nonsens legten als gelernte Schauspieler auf eine technisch perfekte Darbietung allergrößten Wert; in der Musikauswahl sowie den bekannten Gästen. So gut wie alle bekannten Sänger deutscher Volksmusik sind wenigstens einmal im Blauen Bock aufgetreten; den Rekord hielt das Medium-Terzett mit 30 Auftritten.

Auf der Funkausstellung 1967 in Berlin wurde der Blaue Bock als erste Sendung des Hessischen Rundfunks in Farbe ausgestrahlt. In den 1980er-Jahren wandelte er sich schließlich noch in eine Samstagabendshow. Am 19. Dezember 1987, kurz nachdem die Sendung ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert hatte, fand die letzte Sendung aus der Frankfurter Festhalle statt. Heinz Schenk gab den Blauen Bock aus Altersgründen auf.

Laufzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vom 3. August 1957 bis Dezember 1965 entstanden 74 Sendungen mit Otto Höpfner.
  • Vom 15. Januar 1966 bis zum 19. Dezember 1987 entstanden 134 Sendungen mit Heinz Schenk und Lia Wöhr.
  • Der Hessische Rundfunk produzierte 1997 mit Heinz Schenk die Reihe „Spätlese – Das Beste aus dem Blauen Bock“, in der vom Gastgeber handverlesen die schönsten TV-Momente aus jeweils einem Bock-Jahrgang pro Sendung präsentiert wurden. Die zwölf Ausgaben der Jahrgänge 1969 bis 1980 sind mit dem Tod von Heinz Schenk im Sommer 2014 in einer 3-DVD-Box erschienen. Er selbst hatte diese noch mit auf den Weg gebracht und mit einem Grußwort versehen, erlebte jedoch die Veröffentlichung nicht mehr selbst.

Schallplattenausgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Schallplattenausgabe der Sendung gab es in den 1960er Jahren, gleichfalls live vor Publikum aufgenommen. Daneben gab es einige Musikkompilationen mit Liedern der in der Sendung aufgetretenen Stars als Begleitschallplatten.

Liste der ARD-Ausstrahlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Folge Ort Gäste
03.08.1957 IFA Stuttgart
04.08.1957 IFA Stuttgart
08.08.1957 IFA Stuttgart
09.08.1957 IFA Stuttgart
10.08.1957 IFA Stuttgart
11.08.1957 IFA Stuttgart
09.11.1957
19.04.1958
10.05.1958
26.07.1958
18.08.1959
19.08.1959
20.08.1959
22.08.1959
21.01.1961
27.05.1961
25.08.1961 IFA Berlin
23.06.1962 Gustavsburg
13.10.1962
08.12.1962
12.01.1963 Pfungstadt
16.02.1963
31.08.1963
15.02.1964
12.12.1964
30.10.1965 Eltville
20.11.1965 Petersberg
17.12.1965
15.01.1966
14.01.1967
18.02.1967
11.03.1967
21.05.1967 Erbach Donald Grobe, Eva Kasper, Arnim Dahl, Medium Terzett, Maria Kuba, Hans-Uwe Schneider
02.09.1967 IFA Berlin
20.01.1968
24.02.1968 Judith Biegen, Georg Stern, Willy Hagara
23.03.1968
20.04.1968
23.11.1968 Alexandra
21.12.1968
15.02.1969 Wiesbaden
19.04.1969 100 Frankfurt Sandor Konya, Erika Köth, Lolita, Willy Schneider, Hubert Diehl, Franz Lambert, Lisa della Casa, Wilma Lipp, Jutta Meyfarth, Lotte Schädle, Gerda Scheyrer, Sonja Schöner, Elisabeth Steiner, Rita Streich, Hertha Töpper, Astrid Varnay, William Dooley, Rudolf Gonszar, Willy Hofmann, Ernst Krukowski, Georg Stern, Josef Traxel, Gerhard Unger, Horst Wilhelm, Bernhard Grzimek, Heinz Haber, Heinrich Harrer, Ernst von Khuon, Eugen Schuhmacher, Willy Dehmel, Martin Jente, Willy Millowitsch, Ernst Neger, Carl Sembach, Willy Windecker, Helmut Schön, Heike Hustede, Manfred Germar, Anna Wehner, Günter Kallmann-Chor, Blasorchester Eugen Henkel
13.12.1969
07.02.1970 Wiesbaden Margit Sponheimer, Marlies Wendels, Reinhold Bartel, Willi Hofmann, Ernst Neger, Jupp Schmitz, Kurt Adolf Thelen, Reno Nonsens, drei Travellers, Majorettes and Cheerleaders der American High School, Albert Osswald, Karl Ender, Karl Gerhart Parigger, Heinz Simon, Guido Baumann, Jürgen Graf, Erich Helmensdorfer, Robert Lembke, Hans Rosenthal, Basler Gugge Mysli, 3D Armored Division Band
15.03.1970 Basel
17.10.1970 Kassel
11.12.1971
22.01.1972
04.03.1972 Seeheim Rudolf Schock, Edda Moser, Wolfgang Anheisser, Franzl Lang, Medium-Terzett
04.02.1972
11.11.1972
31.12.1972 Seeheim Freddy Quinn
28.04.1973 Steyr Günter Kallmann-Chor, Lolita, Alfredo Corda, Horst Winter, Elke Shary, Medium-Terzett
27.10.1973 Idstein Eva Randova, René Kollo, Tonia, Tony Marshall, Hans-Uwe Schneider, Tatjana Iwanow, Heidi Stroh, Hans-Jürgen Bäumler, Costa Cordalis, Grit Boettcher, Edith Schneider, Oskar, Klaus-Peter Schreiner, Thomas Braut, Werner Lampe, Peter Thomas, Carlos Werner, Bläserchor Hubertus
22.12.1973 Götzenheim
16.02.1974 Wiesbaden Michael Theodore, Ralf Bendix, Karl Gross, Jupp Schmitz, Willy Schneider, Bully Buhlan, Willy Hagara, Bill Ramsey, Hans Rosenthal, Gudula Blau, Viktoria Brahms, Dieter Augustin, Jürgen Graf, Erna Haffner, Horst Breitenfeld, Mircea Krishan, Günter Strack, Jean Thome, Rudi Carrell, Varias, Mona Freyberg, Fred Bertelmann, Helga und Josef Gintar, Narhalla e. V., Hessische Polizeikapelle
13.04.1974 Bad Karlshafen Helen Mané, Michael Rosness, Udo Jürgens, Ernst Hilbich, Ilja Richter, Karl Lieffen, Karl John, Karl Mildenberger, Carl Möhner, Antje Hagen, Anneliese Uhlig, Eckart Dux, Uwe Friedrichsen, Lisa Fitz, Imca Marina, Roy Boston, Ulla, Ulrich und Michael Neumann, Lotti Krekel, Hildegard Krekel, Elisabeth Wiedemann, Günter Kallmann-Chor
12.10.1974 Zürich Hildegard Heichele, Vico Torriani, Rüdiger Wohlers, Karel Gott, Alfred Rasser, Gabriele Clonich-Maio, Ernst Stankovski, Paul Kuhn, Horst Jankowski, Heintje Simons, Peter Hinnen, Jan & Kjeld, Cornelia Froboess, Maria Becker, Anne-Marie Blanc, Lukas Amann, Helmut Förnbacher, Günter Kallmann-Chor
07.12.1974 Flughafen Frankfurt Horst Laubenthal, Erich Becker, Gwyneth Jones, Ricki Wagner, Peter Kranz, Martin Semmelrogge, Heinz W. Kraehkamp, Medium-Terzett, Olivia Molina, Mircea Krishan, Graham Bonney, Felicia Weathers
01.02.1975 Heinz Hoppe, Tina York, Chris Roberts, Jupp Schmitz, Lotti Krekel, Maxl Graf, Kurt-Adolf Thelen, Varias, Adam und Eve, Nina und Mike, Pat und Paul, Tatjana Iwanow, Anneliese Uhlig, Alexander Kerst, Volkert Kraeft, Lukas Amann, Wolfgang Völz, Frank Elstner, Friedrich Nowottny, Robert Lembke, Klaus Höhne, Peter Pechel, Manfred Sexauer, Karl Tischlinger, Walter Hoor, Peter Schmitz, Compagnie des Majorettes Mulhouse, TTC Harburg, Hessische Polizeikapelle, Basler Guggemysli, Akkordeana, Bayernkapelle Gussmann, Mandolinen-Orchester Bad Vilbel, Schwarzwälder Trachtenkapelle, Pipe Major William Grieve, The Argyil and Sutherland Highlanders, Musikverein Elz, FFW Stierstadt, Stabsmusikkorps US Air Forces Europa
15.03.1975
07.06.1975 BUGA Mannheim Peter Kraus, Dagmar Koller, Peter Minich, Peter Rubin, Evi Kent, Fred Bertelmann, Ludwig Schmid-Wildy, Maria Mucke, Maria Sebaldt, Maria Paudler, Karl Gross, Maria Duval, Willy Harlander, Elly Beinhorn, Marianne Rosenberg, Willi Rose, Hans-Jürgen Rosenbauer, Ruth Kappelsberger, Hans Haarländer, Hans Elwenspoek
06.09.1975 IFA Berlin Edda Moser, Rene Kollo, Ilse Werner, Horst Winter, Gerhard Wendland, Edina Pop, Howard Carpendale, Ireen Sheer, Bata Illic, Achim Striezel, Heinz Eckner, Heinz Sielmann, Carl Kaufmann, Martin Lauer, Petar Radenkovic, Bubi Scholz, Schöneberger Sängerknaben, Botho Lucas-Chor, Polizeiorchester Berlin
20.12.1975 Großkrotzenburg Erika Köth, Elisabeth Steiner, Kurt Böhme, Franzl Lang, Medium-Terzett
03.04.1976 Neckarsteinach Fritz Schulz-Reichel, Rex Gildo, Costa Cordalis, Inga Nielsen, Wilfried Badorek, Margot Eskens, Nana Gualdi, Marianne Mendt, Petra Pascal, Bully Buhlan, Hans Hass, Eilemann-Trio, Ingrid Steeger, Elisabeth Volkmann, Horst Jüssen, Wichart von Roell, Franz Muxeneder, Helmut Förnbacher, Karl John, Heinz Weiss
12.06.1976 Arolsen-Mengeringhausen Roy Black, John Stewart, Ingrid Liljeberg, Peggy March, Frank Strecker, René Carol, Penny-Pipers
19.02.1977
26.03.1977 150 Sulzbach Anneliese Rothenberger, Rudi Carrell, Margot Eskens, Lolita, Rex Gildo, Hans Clarin, Helmut Lange
27.08.1977 Bonn
22.10.1977 Eschwege Wencke Myhre, Katja Ebstein, Roger Whittaker, Grit van Jüten, Heinz Hoppe, Reinhard Glemnitz, Karin Dor, Ingeborg Schöner, Tilly Lauenstein, Anneliese Uhlig, Hannes Flesner, Karl Gross, Willy Schneider, Frank Strecker, Sepp Viellechner, Johanna König, Andrea & Wyn Hoop, Ann & Andy, Horst Keitel, Wolfgang Völz
17.12.1977 Offenbach/Main
04.02.1978 Wiesbaden Waldemar Kmentt, Heinz Eckner, Margit Sponheimer, Salvatore Adamo, Roberto Blanco, Heinz Eckner, Lotti Krekel, Jupp Schmitz, Willy Schneider, Mona Baptiste, Bibi Johns, Maria Mucke, Kurt Adolf Thelen, Bully Buhlan, Ralf Paulsen, Peheiros, Travellers, Varias, Tony Marshall, Hans Richter, Tatjana Iwanow, Dagmar Koller, Peggy March, Ireen Sheer, Heino, Botho Lucas, Vittorio, Hermann Timmann, Otto Dullenkopf, Gerhard Glogowski, Helmut Hörstmann, Wolfgang Kahrs, Gustav-Robert Knüppel, Rolf Nolting, Helmut Sander, Georg Schläger, Herbert Schmalstieg, Rudi Schröter, Klaus Zeitler, Solinger Karnevals-Gesellschaft, DACHO-Wiesbaden, Hessische Polizeikapelle
28.05.1978
22.10.1978 Hannover Achim Strietzel, Antje Hagen, Christiane Rücker, Diethard Rohrmann, Eckart Dux, Gitte, Jörn W. Wilsing, Jürgen Draeger, Jürgen Scheller, Margot Philipp, Michael Albrecht, Naemi Priegel, Rainer Basedow, Reno Nonsens, Uwe Friedrichsen, Veronika Faber, Vico Torriani, Medium-Terzett
24.02.1979
08.04.1979 Roy Black
Michelstadt Grit van Jüten, Rex Gildo, Michayl Svetlev, Carl Gross, Ernst H. Hilbich, Brigitte Mira, Katja Polletin, Uwe Dallmeier, Herbert Steinmetz, Kerstin Siebmann, Horst Breiter, Wolfgang Buresch, Dennie Christian, Peter Roeders, Ann und Andy, Marianne und Michael, Pat und Paul, Susanne Enz, Evelyn Gutkind-Bienert, Jürgen Abeler, Heinz Diabal, Erika Heyny, Günter Lange, Boris Blase
27.05.1979 Biedenkopf
02.09.1979
28.10.1979
16.12.1979 Kelsterbach
17.02.1980 München Johannes Heesters, Ronald Burger, Otoniel Gonzaga, Josef Protschka, Margit Sponheimer, Ernst H. Hilbich, Willy Schneider, Irene Mann, Walter Hoor, Erni Singerl, Teddy Parker, Elmar Gunsch, Monika Dahlberg, Marianne Mendt, Lena Valaitis, Hanne Wieder, Helga Feddersen, Oscar Heiler, Kurt Pratsch-Kaufmann, Jupp Schmitz
07.06.1980 Kronberg Kurt Felix, Paola, Mary Roos, Werner Böhm, Karel Gott, Anna Moffo, Antonius Nicolescu, Günter Strack, Wera Frydtberg, Marianne Rosenberg, Katharina Mayberg, Kurt Jaggberg, Viktoria Brams, Christine Schuberth, Gerhard Riedmann, Kurt Schmidtchen, Eva Raymond, Thomas A. Raymond, Günther Schwenn, Medium-Terzett
28.09.1980
02.11.1980 Roy Black, Andrea Jürgens
21.12.1980
21.02.1981 Kassel Joachim Fuchsberger, Heidi Kabel, Helmut Schön, Willy Schneider, Lotti Krekel, Peter Kraus, Paola, Rainer Holbe, Tony Marshall, Elke Kast, Sibylle Nicolai, Elfi von Kalckreuth, Karin Tietze-Ludwig, Tony Holiday, Margit Sponheimer, Ernst H. Hilbich, Annemarie Sprotte, Mady Riehl, Renate und Werner Leismann, Costa Cordalis
28.03.1981 Frankfurt/Main Johanna von Koczian, Helga Thieme, Hermann Prey, Peter Minich, Curth Flatow, Bruno Hampel, Horst Pillau, Heinz-Oskar Wuttig, Sofie Engelke, Dagmar Koller, Brigitte Mira, Ute Willing, Horst Janson, Lis Verhoeven, Beppo Brem, Benno Sterzenbach, Wolfgang Hicks, Felix Mussil, Medium-Terzett, Manfred Schmidt, Oskar
23.05.1981 175 Bürstadt Sylvia Greenberg, Norbert Orth, Franz Lambert, Rudolf Lenz, Hans von Borsody, Willy Schultes, Erwin Strahl, Ekkehard Böhmer, Harald Schäfer, Klaus Steller, Dieter Wendrich, Franziska Bronnen, Edeltraud Elsner, Gundy Grand, Diana Körner, Antonia, Bibi Johns, Peter Fröhlich, Bata Illic, Vittorio Casagrande, Günter Kallmann-Chor, Martin Jente
19.09.1981 Korbach
24.10.1981
06.12.1981
13.02.1982 Gottlieb Wendehals, Helga Feddersen
03.04.1982
19.06.1982 Bad Wimpfen Grit van Jüten, Wolfgang Schöne, Udo Jürgens, Hauff & Henkler, Uschi Glas, Ekkehardt Belle, Siegurd Fitzek, Raimund Harmstorf, Claus Wilcke, Maria Duval, Frank Duval, Dinah Hinz, Michael Hinz, Immy Schell, Carl Schell, Katharina Brauren, Angéle Durand, Lukas Amann, Benno Hoffmann, Jürgen Scheller, Kerstin Paeserack, Oscar Heiler, Medium-Terzett
04.09.1982 Bad Hersfeld Katherine Stone, Harald Serafin, Marco Bakker, Pat und Paul, Hans Rosenthal, Bibi Johns, Bernhard Brink, Marianne Rosenberg, Chris Howland, Friedrich Georg Beckhaus, Kurt Jaggberg, Gerhart Lippert, Manfred Seipold, Liesel Christ, Elert Bode, Dieter Henkel, Veit Relin, Hans Richter, Martin Jente, Vera Kálmán
Bad Homburg Felicia Weathers, Paola, Josef Protschka, Karel Gott, Golden Gate Quartett, Marianne Mendt, Edith Schollwer, Edgar Bessen, Gotthilf Fischer, Irene Aulich, Beate Hopf, Beatrix Jerg, Gaby Kimpfel, Helmut Förnbacher, Heni Göbel, Reinhard Kolldehoff, Friedrich Schütter, Willy Schultes, Christian und Gabriel Damm
30.10.1982
12.02.1983
26.03.1983 Heppenheim Gabriele Fontana, Heino, Christian Boesch, Franz Lambert, Helmut Zacharias, Ireen Sheer, Marianne & Michael, Nina & Mike, Pat und Paul, Heidi Stroh, Jürgen Draeger, Eckard Dux, Wolried Lier, Marion Kracht, Mady Rahl, Reinhard Glemnitz, Hans Richter, Peer Schmidt, Max Schautzer
21.05.1983 München Alice und Ellen Kessler, Elmar Gunsch, Antje Schaeffer-Kühnemann, Christiane Rücker, Gabriele Schramm, Georg Blädel, Gracia-Maria Kaus, Heide Keller, Karl Moik, Maria Hellwig, Max Grießer, Norbert Ort, Ralf Paulsen, Rosemarie Staude, Roy Black, Royal Hawaiian Band, Ruth Mönch, Siw Inger, Tonia, Aerobic-Gruppe Aschober
28.08.1983 Heidelberg Reinhard Mey, Freddy Quinn, Inga Nielsen, James Anderson
08.10.1983 Dorthe
10.12.1983
25.02.1984 Wiesbaden Michael Schanze, Peter Kraus, Mary & Gordy
21.04.1984 Herborn/Dillkreis Julie Kaufmann, Karl Ridderbusch, Lena Valaitis, Karel Gott, Freddy Quinn, Waltraut Haas, Bibi Johns, Gisela Stern, Bernhard Brink, Ralf Paulsen, Sylvia Geszty, Erika Köth, Hanno Blaschke, Waldemar Kmentt, Will Höhne, Martin Jente, Willy Millowitsch, Horst Janson, Ilja Richter, Herbert Steinmetz, Günter Strack
26.05.1984 Hockenheim
07.07.1984 Baunatal
29.09.1984 Rotenburg a. d. Fulda Beate Hasenau, Diana Körner, Barbara Schöne, Paola, Roberto Blanco, Susanne Beck, Wolfgang Herbort, Renate Holm, Inge Letz, Georg Martin Lange, Irene Mann, Rainer Bertram, Dieter Pröttel, Max Sieber, Reni Grossmann, Hannes Rheingruber, Werner Böhm, Rolf Hans Müller, Dieter Reith, Gerd Wilden, Günter Röben-Chor, Audrey Landers, Parforcehorngruppe Rotenburg
22.12.1984 Frankfurt/Main Nana Mouskouri, Udo Jürgens, René Kollo, Bernd Weikl, Andor Foldes, Mary Roos, Lena Valaitis, Günter Wewel, Pat und Paul, Margit Anderson, Roland Steinel, Sigi Harreis, Udo Jürgens, Marie-Louise Fresenius, Peer Augustinski, Sky Dumont, Bernd Helfrich, Manfred Seipold, Naemi Priegel, Dunja Rajter
27.01.1985
23.03.1985
11.05.1985 Tauberbischofsheim Raili Viljakainen, Gotthilf Fischer, Grit Boettcher, John Pickering, Marek & Vacek, Evelyn Gressmann, Heide Keller, Brigitte Mira, Ute Willing, Sing- und Spielkreis Frankfurt, Gillian Scalici, Heinz Eckner, Klaus Havenstein, Gottfried Kramer, Gerhart Lippert, Costa Cordalis
24.08.1985 200 Weilburg Mireille Mathieu, Truck Stop, Johanna von Koczian, Freddy Quinn, Melanie Holliday, Medium-Terzett, Werner Hollweg, Titus Hollweg, Eva Pflug, Ilse Werner, Dieter Eppler, Heinz Weiss, Patricia Patek, Christine Schuberth, Ekkehardt Belle, Kurt Schmidtchen, Achim Strietzel, Claus Wilcke, Ingrid Kreuder, Maria Mucke
08.02.1986
29.03.1986
16.08.1986 Wiesbaden Grit van Jüten, Robert Schunk, Günter Strack, Hildegard Krekel, Marie-Luise Marjan, Ursela Monn, Elisabeth Wiedemann, Linha Singers, Ilse Werner, Näemi Priegel, Uwe Friedrichsen, Dieter Eppler, Oliver Grimm, Kurt Jaggberg, Willy Schultes, Czeslaw Sajdak, Kirmesmusikanten
28.02.1987 Jupp Schmitz, Lotti Krekel, Alice und Ellen Kessler, Freddy Quinn
29.08.1987 IFA Berlin
19.12.1987 208 Frankfurt Caterina Valente, Renate Holm, Peter Minich, Paola, Ilona Christen, Hermann Prey, Paul Kuhn, Margot Hielscher, Sabine Postel, Golden Gate Quartett, Rudi Derse, Peer Augustinski, Werner Kreindl, Willy Millowitsch, Peer Schmidt, Roy Etzel, Duo Doppelgold, Ralf Paulsen, Alexandre Malempre, Medium-Terzett, Charlotte und Jürgen Wendling, Angeliki Cordalis, Costa Cordalis, Gavin du Porter, Ireen Sheer, Tina York

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. TV-Sendung des HR 50 Jahre Blauer Bock-der große Rückblick zum Jubiläum; 2007
  2. FAZ vom 1. Mai 2014: Heinz Schenk ist tot

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]