Zwi Jehuda Kook

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Zwi Jehuda Kook (hebräisch ‏צבי יהודה קוק‎‎; * 23. April 1891 in Zaumel im Gouvernement Kowno, heute Litauen; † 9. März 1982 in Jerusalem)[1] war ein Rabbiner, Leiter der Merkas HaRaw Kook. Er wurde als Sohn des Abraham Isaac Kook geboren und zu Ehren nach dem Bruder des Großvaters mütterlicherseits benannt: Rabbiner Zwi Jehuda Rabinowitch Teomim.[2][3]

Publikationen[Bearbeiten]

Sein Leben, seine Entscheidungen, Aufsätze, Artikel, Responsen und Briefe waren Gegenstand zahlreicher Publikationen.

Artikel-Bücher[Bearbeiten]

  • "Or Le-Netiwati" (hebräisch ‏אוֹר לנָתִיבתי‎).
  • "Le-Netiwot Israel" (hebräisch ‏לנתיבות ישראל‎).

Briefe-Bücher[Bearbeiten]

  • Zemach zwi (hebräisch ‏צמח צבי ‎).
  • Dodi Li-Zwi (hebräisch ‏דוֹדִי לִצְבִי‎; lit.:"Meine Geliebte ist meine Jugend").
  • Igrot ha-Reʼayah (hebräisch ‏אִגְּרוֹת הַרְאָיָה ‎; lit:"Briefe zum Vorzeigen").

Lektüre-Bücher[Bearbeiten]

  • Sichot HaRaw Zwi Jehuda (hebräisch ‏שיחות הרב צבי יהודה‎).
  • Mesilat Jescharim (hebräisch ‏מסילת ישרים‎‎, lit. "Pfad des Aufrechten")
  • Moadim (hebräisch ‏ מועדים ‎, lit."Feste").

etc. von Rabbi Schlomo Aviner.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Nachruf auf Zwi Jehuda Kook in der New York Times vom 11. März 1982
  2. Alan Dowty: The Jewish State: A Century Later. University of CaliforniaPress, 1997, ISBN 0-520-22911-8.
  3. David Weisburd: Jewish Settler Violence: Deviance as Social Reaction. Penn State Press, 1985, ISBN 0-271-02673-1.