Zwickauer Steinkohlenrevier

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Zwickauer Steinkohlenrevier (Sachsen)
Zwickauer Steinkohlenrevier
Zwickauer Steinkohlenrevier
Physische Karte von Sachsen
Schichtwechsel im Martin Hoop-Schacht IV
Geologisches Profil durch das Kohlefeld bei Zwickau. (Aus Meyers Konversations-Lexikon (1885–90))

Das Zwickauer Steinkohlenrevier ist ein ehemaliges Steinkohlenrevier im Süden Sachsens. Es entstand im Oberkarbon und bildete 11 bauwürdige Flöze von bis zu 32 m Gesamtkohlenmächtigkeit. Vom 10. Jahrhundert bis zur Einstellung des Bergbaues 1978 wurden insgesamt ca. 230 Mio. t Steinkohle gefördert. Es gehört zu den ältesten Steinkohlenrevieren Deutschlands. Der Zwickauer Steinkohlenbergbau wurde 1348 in den Schmiedeartikeln des Zwickauer Stadtrechts erstmals urkundlich erwähnt. Den Schmieden wird die Arbeit mit Steinkohle innerhalb der Stadtmauern untersagt:

„Daz sullet ihr wizzen, daz alle smide, die niderthalb der mur sitzen, mit nichte sullen smiden mit steinkoln; wen als oft damit einer begriffen wirt als oft muz er zehen schillinge heller geben.“

– Codex Statutorum Zviccaviensium[1]

Gelegentlich wird das Steinkohlenrevier auch begrifflich mit dem benachbarten Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenrevier zum Zwickau-Oelsnitzer Steinkohlenrevier zusammengefasst, allerdings unterscheiden sich beide Reviere sowohl in der Geologie als auch der Erschließungsgeschichte.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Zwickauer Steinkohlenrevier erstreckt sich ungefähr 11 km in Ost-West-Richtung und fällt von Planitz im Südwesten nach Mülsen St. Niclas im Nordosten ein. Das Einfallen liegt zwischen 8 und 25 gon. Die Nord-Süd-Ausdehnung in Streichrichtung tritt mit maximal 4 km demgegenüber zurück.

Die westliche Begrenzung bildet in etwa die Bahnlinie ZwickauWerdau, die östliche der Ostrand des Mülsengrundes. Im Osten grenzt das Zwickauer Steinkohlenrevier an das Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenrevier, allerdings sind beide Reviere durch eine flözleere Zone getrennt.

Die Zwickauer Mulde durchfließt das Revier von Süd nach Nord.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abbauwürdige Flöze[2]
Flözgruppe Flözbezeichnung Kohlenart Mächtigkeit
Obere Flözzone Dreielliges Flöz Pechkohle 1–2 m
Dreieinhalbelliges Flöz 1–2 m
Zweielliges Flöz 1–2 m
Scherbenkohlenflöz 1 m
Lehekohlenflöz 1,5 m
Mittlere Flözzone Zachkohlenflöz Pech-/Rußkohle 2 m
Schichtkohlenflöz bis 4,5 m
Rußkohlenflöz bis 8 m
Tiefes Planitzer Flöz Pechkohle 3–5 m
Untere Flözzone Ludwigsflöz Pech-/Rußkohle mehr als 3 m
Segen-Gottes-Flöz Rußkohle mehr als 6 m


Das Revier liegt südwestlichen Teil des Erzgebirgischen Beckens. Im Karbon, genauer im Oberkarbon (Westfal D),[3] bildete sich infolge der variszischen Orogenese nordwestlich des heutigen Erzgebirges ein Sedimentbecken, in dem sich die abgestorbenen Pflanzenreste des Steinkohlenwaldes unter Luftabschluss absetzen konnten und wechselweise von den Erosionsabtragungen des variszischen Gebirges überlagert wurden (Inkohlung). Das Liegende der Steinkohlenformation wird vom Grundgebirge gebildet, während das Hangende aus Rotliegendem und darauf aufgelagerten tertiären und quartären Schichten besteht. Hauptsächlich Tonschiefer und Phyllite bilden das Grundgebirge, darauf folgt das maximal 340 m starke Steinkohlengebirge aus dem Oberkarbon. In den flözführenden Gesteinsschichten sind vor allem Schiefertone enthalten, daneben auch Konglomerate und Sandsteine. Insgesamt gibt es elf abbauwürdige Flöze in drei Gruppen mit rund 330 Kohlenlagen.[4] Während die Flöze im Süden am Hammerwald und an der Cainsdorfer Muldenbrücke[5] zu Tage ausstreichen, beträgt die Überdeckung am Nordostrand der Lagerstätte ca. 1100–1200 m. Im Norden sind die Flöze durch die Abwaschung begrenzt und im Süden und Westen versteinen sie.[3]

Die Steinkohlenformation streicht herzynisch und fällt variszisch.

Geologisches Naturdenkmal Rußkohlenflöz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der sogenannte Flözausbiß des Rußkohlenflözes, der einzige ständig freiliegende Aufschluss eines Steinkohlenflözes in Sachsen, ist als geologisches Naturdenkmal (in Mitteleuropa als Aufschluss aus verschiedenen Erdzeitaltern (Silur, Devon und Oberkarbon) sehr selten) gemäß § 21 des Sächsischen Naturschutzgesetzes (SächsNatSchG) geschützt.[6]

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Planitzer Kohlevorkommen waren seit dem 10. Jahrhundert bekannt und wurden bis zum Beginn der Industrialisierung in kleinem Maßstab zur Gewinnung von Schmiede- und Feuerungskohle genutzt. Mitte des 18. Jahrhunderts stieg der Bedarf an Steinkohle durch den Siegeszug der Dampfmaschine und die Entwicklung des Eisenbahnwesens sprunghaft an. Das Kurfürstentum und spätere Königreich Sachsen war zu diesem Zeitpunkt die höchstindustrialisierte Region Deutschlands. Das Vorhandensein einheimischer Steinkohle ermöglichte weitere Fortschritte im Maschinenbau und wurde in Verbindung mit der Einführung der Gewerbefreiheit 1861 zum Motor einer stürmischen Entwicklung, die im gleichen Teilverhältnis in keinem anderen deutschen Staat erreicht wurde. Bedeutende Unternehmen wie die Maschinenfabrik Rich. Hartmann, Chemnitz, die Zwickauer Maschinenfabrik, die Seilfabrik Zwickau, Friemann & Wolf Zwickau und die Königin-Marien-Hütte Cainsdorf; die Zwickauer Porzellan- und Keramikindustrie,[7] die sächsische Fahrzeugindustrie, ja die ganze Industrieregion Chemnitz–Zwickau, verdanken ihr Entstehen der Zwickauer Steinkohle.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Zwickauer Steinkohlenrevier 1857
etwa derselbe Blick; 2011

Erstmals urkundlich belegt wurde der Steinkohlenbergbau 1348,[8] allerdings wurde im Zwickauer Raum Steinkohle wohl schon seit dem 10. Jahrhundert genutzt. Der bislang älteste Gebrauch von Steinkohle innerhalb der Stadtmauern konnte durch archäologische Untersuchungen im Gebäude der alten Zwickauer Münze nachgewiesen werden und wird in die Zeit um 1190 verortet.[9] Begünstigt wurde der frühe Abbau durch das Ausstreichen der Flöze im Süden und Südwesten des Reviers.

1474 kam es, vermutlich durch Selbstentzündung, mit dem Ersten Planitzer Erdbrand zu einem Kohlenbrand, welcher erst 1490 gelöscht werden konnte. Während des Dreißigjährigen Krieges entstand durch schwedische Brandstiftung der Zweite Planitzer Erdbrand im Rußkohlenflöz, der mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht erfolgreich bekämpft werden konnte. Von 1837 bis 1868 wurde über dem Ausbiss des Erdbrandgebietes an der Flur Am Hammerwald die Geithnersche Treibegärtnerei des Botanikers und Chemikers Ernst August Geitner eingerichtet, die die Wärme des brennenden Planitzer Steinkohlenflözes nutzte. Die warmen Ausströmungen der Kohlebrände leitete Geitner in Treibhäuser, in denen er südländische Pflanzen wie Palmen, Orchideen, Kakaopflanzen, Bambus oder Bananengewächse zog. Mit dem großflächigen Erlöschen der Kohlebrände endete auch die Zeit der Gärtnerei. Die letzten Brandnester wurden erst 1880 endgültig gelöscht.[10]

Ab dem 16. Jahrhundert betrieb man nach der Erschöpfung der oberflächennahen Vorräte erstmals Bergbau mit kleinen Schächten und Handhaspeln.[11] Bis ins 19. Jahrhundert gab es im Zwickauer Revier keine Bergbaugesellschaften, die Förderung wurde vom Rittergut Planitz und im Nebenerwerb durch sogenannte „Kohlebauern“ und Tagelöhner erbracht. Erst von Arnim – Besitzer der Planitzer Herrschaft – gründete 1830 mit den von Arnimschen Steinkohlenwerken eine moderne Bergbaugesellschaft. Grundlage dafür war das Kohlenmandat von 1743, denn vorher war der Steinkohlenabbau ausschließlich Sache des Grundeigentümers, danach konnte jeder gegen Entschädigung des Grundbesitzers Steinkohlen abbauen. Eine weitere Voraussetzung war die 1823 abgeschaffte Reihenladung, bei der der Kohlenverkauf nach einer festgelegten Abfolge für jeden Bergbaubetreibenden erfolgte. Bis 1868 entstanden weitere große Gesellschaften. So stieg die durchschnittliche Förderung von etwa 2.900 Tonnen Steinkohle im 18. Jahrhundert[12] auf über 2,5 Millionen Tonnen Steinkohle pro Jahr zu Beginn des 20. Jahrhunderts an.[13] Dies begünstigte die Entwicklung Zwickaus zur Industriestadt.

Zunächst bildeten die westlich der Zwickauer Mulde gelegenen Grubenfelder den Abbauschwerpunkt, ab Ende des 19. Jahrhunderts verlagerte sich dieser langsam in den Ostteil des Zwickauer Steinkohlenreviers,[13] der Abbau westlich der Mulde wurde 1950 eingestellt.[14] In den 1950er-Jahren wurde das Mülsenfeld erkundet, das am östlichen gelegene Grubenfeld im Zwickauer Revier. Da der Kohlenvorrat im übrigen Revier langsam zur Neige ging, wurde dieses Grubenfeld als letztes mit einem errechneten Kohlenvorrat von über 35 Millionen Tonnen aufgeschlossen.

Am 29. September 1978 wurde der letzte Hunt Kohle aus dem Mülsenfeld gefördert, da bereits 1967[15] der Beschluss zur schrittweisen Einstellung des Steinkohlenbergbaus in der DDR gefasst wurde.[16] Insgesamt wurden im Zwickauer Revier etwa 242 Millionen Tonnen Steinkohle abgebaut.[4] Letztes wirtschaftlich genutztes Relikt des Steinkohlenbergbaus war die Schedewitzer Kokerei, welche noch bis zum 18. März 1992 mit importierter Steinkohle betrieben wurde.[17]

Bergbaufolgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Halden

Die Bergehalden von Steinkohlenrevieren zeichnen sich aus durch hohe Schwermetallkonzentrationen, insbesondere von Arsen, Cadmium, Nickel und Zink. Da vielen Halden eine wirksame Oberflächenabdichtung fehlt, finden sich diese Schwermetalle in den Haldensickerwässern in Konzentrationen bis in den mg-Bereich wieder und gehen bei ungünstigen hydrogeologischen Verhältnissen ins Grundwasser über. Auch haldennahe Oberflächengewässer werden teilweise stark durch den Eintrag von Schwermetallen beeinträchtigt. Aktive unterirdische Haldenbrände bewirken eine erhöhte Austragung der Schadstoffe.

Folgende Halden befinden sich in diesem Revier:[18]

Nummer Bezeichnung Ausdehnung in ha
1 An der Kokerei und Teerdestillation, Brückenbergschacht I 6,26
2 Am Brückenbergschacht I 4,35
3 An der Pöhlauer Straße, Brückenbergschacht III 7,07
4 An der Pöhlauer Straße, Brückenbergschacht II 7,23
5 (nicht mehr existent)
6 Am Brückenbergschacht IV 11,03
7 (nicht mehr existent)
8 Am Morgensternschacht I 9,6
9 Am Morgensternschacht II 1,63
10 Am Morgensternschacht III 11,18
11 Am Martin-Hoop-Schacht V 0,54
12 (nicht mehr existent)
13 Am Kästnerschacht I 7,07
14 Am Kästnerschacht II 1,23
15 Am Wilhelm-Schacht I, westlich 13,65
16 Am Wilhelm-Schacht I, nördlich 6,85
17 Halde 3 am Wilhelmschacht II 6,33
18 Halde 2 am Wilhelmschacht II 0,84
19 Halde 1 am Wilhelmschacht II 0,85
20 An den von Arnimschen Schächten 11,73
21 An den Altgemeindeschächten 12,9
22 Am August-Bebel-Werk, Malzinsel 6,53
23 Am Forst- und Schaderschacht 13
24 Am Wasserhaltungsschacht 12,36
25 (nicht mehr existent)
26 Am Westsachsenstadion, Vereinsglückschacht 7,16
27 Am Hilfe-Gottes-Schacht 0,42
28 Am Segen-Gottes-Schacht 2,35
29 Am Bürgerschacht I, westlich 2,36
30 Am Neuen Alexanderschacht 3,14
31 Am Augustusschacht 3,86
32 Am Martin-Hoop-Schacht IV 11,14
33 Am Martin-Hoop-Schacht IX 1,46
34 Am Martin-Hoop-Schacht X 0,95
35 Halde Birkenweg 0,09
36 Halde Helmholtzstraße 0,89
37 Halde Hofleite 0,3
38 Halde KGA Gartenfreunde / Halde 1 Oberhohndorf 0,56
39 Halde Comeniusweg / Halde 2 Oberhohndorf 0,81
40 Aurora-Schacht-Halde 1,78
41 Hoffnung-Schacht-Halde 0,08
42 Sarfert-Schacht-Halde 0,57
43 Halde der Ebertschen Doppelschächte 0,44
44 Fortuna-Schacht-Halde 0,59
45 An der Planitzer Straße, Glückauf-Schacht 1,81
46 Halde am Steigerhaus Fritscheschacht 0,1
47 Halde Schacht Altgemeinde Bockwa, Am Hammerwald 1,32
48 Halde Tagesfallort 4 0,32
49 Halde Tagesfallort 2 0,52
50 Halde des Communschachtes (Nr. 88) 0,37
51 Halde am Bahnhofschacht 2,09
52 Halde am Himmelsfürstschacht 0,25
53 Halde am Bürgerschacht II 1,61
54 Halde Beschert-Glück-Schacht? 0,36
55 Halde westlich Lindenstraße 0,57
56 Halde am Bürgerschacht I, östlich 1,22
57 Am Wilhelmschacht III 0,8
58 Am Drei-Fritzen-Schacht 0,59
59 Am Wilhelm Schacht I (östlich) 2,86

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Emil Herzog: Geschichte des Zwickauer Steinkohlenbaues. Verlag von Adler und Dietze, Dresden 1852.
  • May, Stutzer, Eckardt: 75 Jahre Gemeinschaftsarbeit der Sächsischen Steinkohlenbergwerke. Zwickau 1936.
  • Von den Brückenbergschächten zum VEB Steinkohlenwerk Karl Marx Zwickau 1859–1959. Autorenkollektiv (Betriebschronik). Druckerei Fortschritt, Erfurt 1960.
  • Der Steinkohlenbergbau im Zwickauer Revier. Steinkohlenbergbauverein Zwickau e. V., Förster & Borries, Zwickau 2000, ISBN 3-00-006207-6.
  • Bergbau um Zwickau: Silber, Kohle, Uran – 1316, 1348, 1945. Löffler et al., Zwickau 2003, ISBN 3-933282-19-5.
  • Norbert Peschke: Der Zwickauer Steinkohlenbergbau und seine Kohlenbahnen. Zschiesche GmbH, Wilkau-Haßlau 2007, ISBN 3-9808512-9-X.
  • Rudolf Fischer: Martin Hoop IV. 1955.
  • Heise-Herbst, Fritzsche: Bergbaukunde. Band 1, 8. Auflage. Springer-Verlag, Berlin 1942.
  • Horst Roschlau, Wolfram Heinze: Wissenspeicher Bergbautechnologie. Leipzig 1974.
  • Klaus Hoth et al.: Die Steinkohlenlagerstätte Zwickau. In: Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie [LfULG] (Hrsg.): Bergbau in Sachsen. 1. Auflage. Band 15. Druck- und Verlagsgesellschaft Marienberg mbH, Freiberg 2009, ISBN 978-3-9812792-1-4, S. 162 (publikationen.sachsen.de).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikisource: Zwickau und seine Kohlen – Quellen und Volltexte
 Commons: Zwickauer Steinkohlenrevier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. May, Stutzer, Eckardt: 75 Jahre Gemeinschaftsarbeit der Sächsischen Steinkohlenbergwerke. Zwickau 1936, S. 45.
  2. Michael Löffler, Norbert Peschke: Chronik der Stadt Zwickau. Förster & Borries, Zwickau 1993, ISBN 3-929354-07-1, S. 285.
  3. a b Silber, Kohle, Uran – Bergbau um Zwickau. S. 16
  4. a b Silber, Kohle, Uran – Bergbau um Zwickau. S. 17
  5. geologischer Aufschluss des Rußkohlenflözes 50° 41′ 10,26″ N, 12° 29′ 51,47″ O
  6. Verordnung der Kreisfreien Stadt Zwickau zur Festsetzung des geologischen Naturdenkmals (#5) „Steinkohlenausbiss (Rußkohlenflöz)“ am Muldenufer an der Cainsdorfer Brücke vom 27. Januar 2000
  7. Dr. Hirzel: Das chemische Etablissement des Herrn Fikentscher in Zwickau. In: Die Gartenlaube. Heft 21, S. 292–296, Leipzig, 1857, auf Wikisource
  8. Michael Löffler, Norbert Peschke: Chronik der Stadt Zwickau. Förster & Borries, Zwickau 1993, ISBN 3-929354-07-1, S. 21.
  9. Frank Dörfelt: Zwickaus geheime Münze entdeckt. In: freiepresse.de. Freie Presse, 27. Mai 2015, abgerufen am 27. Mai 2015.
  10. Silber, Kohle, Uran – Bergbau um Zwickau. S. 52.
  11. Silber, Kohle, Uran – Bergbau um Zwickau. S. 16 f.
  12. Silber, Kohle, Uran – Bergbau um Zwickau. S. 18.
  13. a b Silber, Kohle, Uran – Bergbau um Zwickau. S. 20.
  14. Silber, Kohle, Uran – Bergbau um Zwickau. S. 22.
  15. Silber, Kohle, Uran – Bergbau um Zwickau. S. 53.
  16. Silber, Kohle, Uran – Bergbau um Zwickau. S. 23.
  17. Silber, Kohle, Uran – Bergbau um Zwickau. S. 26.
  18. M. Felix, A. Sohr, P. Riedel, L. Assmann: Gefährdungspotenzial Steinkohlenhalden Zwickau/Oelsnitz – Kurzbericht, Tabelle 1. In: Gefährdungspotenzial Steinkohlenhalden Zwickau/Oelsnitz. 16. Oktober 2009, abgerufen am 9. November 2011 (PDF).

Koordinaten: 50° 43′ 0,5″ N, 12° 30′ 39,7″ O