Zyklon Idai

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Intense Tropical Cyclone Idai
Intensiver tropischer Zyklon (MFR)
Kategorie-3-Zyklon (SSHS)
Zyklon Idai in der Phase seines ersten Höhepunkts in der Straße von Mosambik am 11. März
Zyklon Idai in der Phase seines ersten Höhepunkts in der Straße von Mosambik am 11. März
Entstehung 4. März 2019
Auflösung 15. März 2019
Spitzenwind-
geschwindigkeit
195 km/h (120 mph) (10 Minuten anhaltend)
205 km/h (125 mph) (1 Minute anhaltend)
Niedrigster Luftdruck 940 hPa (mbar)
Tote ≥ 1000
Sachschäden 2,000 Millionen US-$ (2019)
Betroffene
Gebiete
Mosambik, Malawi, Madagaskar, Simbabwe
Saisonübersicht:
Zyklonsaison im Südwestindik 2018–2019

Zyklon Idai ist der elfte tropische Sturm und siebte Zyklon der Zyklonsaison im Südwestindik 2018–2019. Der Sturm verursachte bereits als tropische Depression über Land schwere Überschwemmungen in Malawi, wo 60 Menschen umkamen, und in Mosambik. Idai zog über die Straße von Mosambik und intensivierte sich dabei. Der Sturm berührte die Küste von Madagaskar, änderte dann erneut abrupt seine Zugbahn und überquerte die Straße von Mosambik nun in südwestlicher Richtung. Dabei intensivierte sich der Zyklon weiter und erreichte mit einem minimalen zentralen Luftdruck von 940 hPa und zehnminütig andauernden Windgeschwindigkeiten von 195 km/h seinen Höhepunkt. Beim Landfall – etwa im Gebiet der Halbmillionenstadt Beira – war Idai der stärkste Zyklon seit Jokwe im Jahr 2008, der auf Mosambik getroffen ist.

Von den Folgen des Zyklons sind mehrere Millionen Menschen betroffen, vor allem in Mosambik und Simbabwe. Die Zahl der Opfer ist wegen der anhaltenden katastrophalen Bedingungen noch unklar, übersteigt aber 1000. Nach vorläufigen Opferzahlen gehört Zyklon Idai neben zwei unbenannten Zyklonen von 1892 und 1973 zu den drei opferreichsten tropischen Wirbelstürmen auf der Südhalbkugel seit Beginn verlässlicher Wetterbeobachtungen.[1]

Sturmverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugbahn von Zyklon Idai

Am 4. März stellte das Büro von Météo-France in Réunion (MFR) als zuständiges Centre météorologique régional spécialisé fest, dass sich vor der Küste von Mosambik eine tropische Depression gebildet hatte, die danach die Bezeichnung Tropische Depression 11 erhielt.[2] Die Depression zog langsam westwärts und überquerte die Küste Mosambiks einige Stunden später, noch am selben Tag.[3] Die Depression konnte ihren Status als tropisches Tiefdruckgebiet während ihres gesamten Verweilens über dem afrikanischen Festland beibehalten. Kurz nach dem Erreichen des Festlands drehte das System auf eine nördliche Zugbahn. Im Verlauf der folgenden Tage zog die Depression in der Nähe der Grenze zwischen Malawi und Mosambik eine Schleife,[4] bevor sie nach Osten zog und wieder das offene Wasser der Straße von Mosambik erreichte.[5] Wieder über Wasser, stufte MFR das System am 9. März um 00:00 Uhr UTC zum tropischen Sturm hoch, und die Direction Générale de la Météorologie de Madagascar vergab den Namen Idai, nachdem sich die Konvektion deutlich organisiert hatte und Bandstrukturen entstanden waren.[6] Etwa zu dieser Zeit gab das Joint Typhoon Warning Center (JTWC) seine erste Warnung zu dem System aus und klassifizierte es als Tropischer Zyklon 18S.[7] Idai begann nun, sich über dem warmen Wasser in der Straße rapide zu intensivieren und erreichte vor 18:00 Uhr UTC den Status eines Zyklons. Außerdem führte das Erstarken eines subtropischen Rückens im Südwesten und eine Schwächung der Innertropischen Konvergenzzone dazu, dass sich die Zuggeschwindigkeit erhöhte.[8] Das JTWC stufte den Zyklon zu diesem Zeitpunkt in die Kategorie 1 der Saffir-Simpson-Windskala hoch.[9]

Am 11. März gegen 12:00 Uhr UTC erreichte Idai laut MFR mit andauernden zehnminütigen Windgeschwindigkeiten von 175 km/h seinen anfänglichen Höhepunkt. Die interne Struktur des Zyklons hatte sich verbessert, und in Infrarotaufnahmen war ein Auge erkennbar.[10] Das JTWC stufte Idai zu dem Zeitpunkt anhand einminütiger Windgeschwindigkeiten von 195 km/h als Kategorie-3-Zyklon ein.[11] Kurz darauf setzte eine Abschwächung ein, weil Idai begann, eine zyklische Eyewall-Neubildung zu durchlaufen. Außerdem änderte der Sturm abrupt seine Zugrichtung und drehte unter dem wachsenden Einfluss des subtropischen Rückens auf eine südwestliche Zugbahn.[12]

Am 12. März um 06:00 Uhr UTC hatte sich Idai zu einem Zyklon mit andauernden zehnminütigen Windgeschwindigkeiten von 130 km/h abgeschwächt und zeigte ein schlecht definiertes Auge, weil die zyklische Eyewall-Neubildung noch nicht abgeschlossen war.[13] Während des darauffolgenden Tags änderte sich die Intensität Idais wegen struktureller Änderungen im Kern sehr wenig, doch schlug der Zyklon eine westlicher gerichtete Zugbahn ein.[14] Am 13. März um 18:00 Uhr UTC hatte Idai ein großes Auge gebildet und die Eigenschaften eines annularen tropischen Zyklons angenommen.[15] Sechs Stunden später erreichte Idai mit zehnminütigen Windgeschwindigkeiten von 195 km/h und einem minimalen zentralen Luftdruck von 940 hPa seinen Höhepunkt.[16] Zu dieser Zeit meldete auch das JTWC, dass Idai die Spitzenintensität erreicht habe, und gab die einminütige andauernde Windgeschwindigkeit mit 205 km/h an.[17] Schon kurz darauf begann sich Idai wegen niedrigerer Wasseroberflächentemperaturen und einsetzender vertikaler Windscherung abzuschwächen, während der Zyklon sich der Küste Mosambiks näherte.[18] Am 15. März um 00:00 Uhr UTC meldete Météo-France, dass Idai bei Beira mit andauernden zehnminütigen Windgeschwindigkeiten von 165 km/h die Küste überquerte.[19] Kurz darauf gab das JTWC seine letzte Warnung zu dem Zyklon aus und begründete das damit, dass die Konvektion in der Augenwand erloschen und die Wolkenspitzen sich erwärmt hatten.[20] Idai schwächte sich nach dem Landfall rasch ab; um 06:00 Uhr UTC erklärte Météo France, dass sich Idai in eine Überlanddepression abgeschwächt hat.[21] Sechs Stunden später gab auch Metéo France die letzte Warnung zu Idai aus.[22]

Auswirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Auswirkungen auf die betroffenen Länder manifestierten sich teils erst in den Tagen nach Vorbeiziehen des Zyklons.[23] Eine Pressesprecherin der Weltorganisation für Meteorologie nannte das Ereignis „eine der schlimmsten durch Wetter verursachten Katastrophen, die jemals die Südhalbkugel getroffen haben“.[24] Laut Angaben der Weltbank belaufen sich die Schäden auf rund zwei Milliarden US-Dollar.[25]

Malawi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Satelliten-Ansicht der Grenzregion zwischen Mosambik und Malawi; die überschwemmten Bereiche sind rot markiert (Überlagerung zweier Aufnahmen vom 2. und 20. März)

Der Zyklon löste bereits als tropische Depression schwere Überflutungen in Malawi und Mosambik aus. In Malawi wurden 60 Personen als tot gemeldet, und 672 weitere wurden durch die Auswirkungen der Überschwemmungen verletzt. Rund 420.000 Tonnen Mais – zwölf Prozent der für den April erwarteten Erntemenge – gingen verloren.[26] Viele Anbauflächen wurden verwüstet. Bereits die Dürrekatastrophe 2015/2016 hatte für große Schäden in der Landwirtschaft gesorgt.[27]

Mosambik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niederschläge durch Zyklon Idai (nach dem Landfall am 15. März)
Satelliten-Ansicht der zentralen Region Mosambiks vom 19. März, die überschwemmten Bereiche sind rot markiert
Überschwemmte Häuser in Tete, Mosambik
Überlagerte Satelliten-Aufnahmen vom 13., 19. und 25. März; rot markierte Gebiete waren am 25. März weiter überschwemmt

In Mosambik wurden durch die tropische Depression mindestens 66 Personen getötet, rund 141.000 Bewohner waren demnach von den Überschwemmungen betroffen.[28] Nach dem erneuten Landfall von Idai wurde die Zahl der betroffenen Mosambikaner auf über 1,7 Millionen geschätzt,[29] am 24. März wurden insgesamt 446 Tote gemeldet.[30] Am 2. April wurden die Opferzahlen mit 598 Toten und 1641 Verletzten angegeben,[31] am 10. April wurden über 600 Tote gemeldet.[32]

Die Lage in der mosambikanischen Hafenstadt Beira blieb lange unklar, weil Kommunikationsverbindungen und Straßen dorthin unterbrochen waren.[33][34] Der Präsident von Mosambik Filipe Nyusi sprach nach einem Besuch im Katastrophengebiet von bis zu 1000 Toten. Die Großstadt Beira ist nach Angaben einer Nachrichtenagentur zu 90 Prozent zerstört.[35] Am 19. März gingen Schätzungen von rund 400.000 Obdachlosen aus,[36] am 23. März wurde eine Zahl von 600.000 Obdachlosen genannt.[37]

Nach der Einschätzung eines IFRC-Vertreters ist das Maß der Zerstörung in der Stadt Beira enorm. Die 530.000 Bewohner der Stadt und die Menschen in der Umgebung befinden sich in einem weitgehend zerstörten Umfeld. Das betrifft auch die Straßen und Kommunikationsverbindungen, was zur Unerreichbarkeit betroffener Orte führte. Am 17. März brach ein Staudamm auf Grund der lang anhaltenden Niederschlagsmengen und zerstörte die letzte funktionsfähige Straße nach Beira. Weitere Dammanlagen sind ebenfalls von Zerstörungen betroffen oder befinden sich an der oberen Kapazitätsgrenze. Durch weitere heftige Regenfälle und überlaufende Staudämme stiegen die Wasserstände auch Tage nach dem Durchzug des Zyklons.[36] Rund 15.000 Menschen verharrten noch am 21. März auf Bäumen oder Dächern und warteten auf Hilfe.[29] Durch die Folgen der Naturkatastrophe sind nach Einschätzung des mosambikanischen Umweltministers Celso Correia weitere Todesfälle zu befürchten.[38] Rund 230.000 Häuser wurden zerstört oder schwer beschädigt.[32]

Im Einzugsgebiet des Flusses Búzi westlich von Beira entstand in zuvor dicht besiedeltem Gebiet ein See von 125 Kilometern Länge, 25 Kilometern Breite und elf Metern Tiefe.[39][40] Auch das Gebiet um den Fluss Pungwe wurde weiträumig überflutet.

Am 23. März 2019 wurden erste Fälle von Cholera gemeldet.[41] Am 24. März konnte Beira erstmals wieder auf der Straße erreicht werden;[42] auch andernorts sank das Wasser langsam. Bis zum 2. April war die Anzahl der bestätigten Cholerafälle auf über 1400 angestiegen,[43] am Folgetag begann eine Impfaktion gegen die Cholera, für die 900.000 Portionen Impfstoff bereitstanden.[44] Am 12. April war die Zahl der bestätigten Cholerafälle auf rund 3500 angewachsen; etwa 750.000 Menschen wurden bis dahin geimpft.[45] Bis zum 15. April wurden 5897 Fälle gemeldet, die Zahl der Neuerkrankungen war aber erstmals rückläufig.[46]

Simbabwe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Osten Simbabwes wurden bis zum 10. April über 340 Tote gemeldet,[32] vor allem in der Region um die Stadt Chimanimani sowie in Chipinge.[24] Im Land wurden Häuser vom Sturm weggerissen und Brücken zerstört. Die Folgen gleichen nach Worten des Verteidigungsministers Perrance Shiri einer intensiven Kriegseinwirkung. Die Unterspülungen von Straßen erzeugten Dolinen in diesen und zerrissene Brückenbauwerke. Die größten Zerstörungen gab es durch riesige Sturzfluten in Chimanimani. Soldaten retteten Schüler und Lehrer in einer von den Wetterereignissen isolierten Schule. Die ersten landesweiten Rettungsversuche durch das simbabwische Militär mit Hubschraubern wurden durch die anhaltend schlechte Wetterlage behindert.[38] Unter anderem wurden in dem betroffenen Gebiet 200 km² Ackerland, 48 Schulen, 95 % der Straßen und zehn Straßenbrücken zerstört.[47]

Nach Angaben des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) sind in Simbabwe rund 922.000 Menschen auf Hilfe angewiesen.[40]

Energieversorgungslage in Südafrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Sturmeinwirkungen wurde die HGÜ Cahora Bassa, die einen erheblichen Stromexport nach Südafrika gewährleistet, schwer beschädigt; mehrere Pylone sind davon betroffen. Nach ersten Einschätzungen eines Technikers von Electricidade de Moçambique seien ein Pylon der HGÜ umgestürzt und vier oder fünf leicht beschädigt. Der Schaden könnte jedoch größer sein. Die Inspektionen werden durch zerstörte Straßen und Brücken behindert und verzögert. Die Gleichstromlieferungen vom Kraftwerk der Cahora-Bassa-Talsperre wurden in der Folge dieser Ereignisse unterbrochen und die Umspannanlagen in Apollo bei Johannesburg liegen still. Dadurch fehlt dem südafrikanischen Netz eine Einspeiseleistung von 1150 Megawatt[48], worüber in Verantwortung der Eskom auch Industrieanlagen in Mosambik versorgt werden. Für die Eskom bedeutet diese Situation eine kurzfristige Herausforderung, weil sie ohnehin angestiegene Stromverbräuche nur schwer ausgleichen konnte.[49][50]

Weltweite und nationale Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Finanzierung von Hilfsaktionen wurde zu Spenden aufgerufen. Zahlreiche Organisationen gaben finanzielle Soforthilfen oder stellten Personal für Rettungsaktionen. Ein Sprecher des WFP rief zu Spenden in Höhe von 120 Millionen US-Dollar auf, um die Notleidenden in Mosambik drei Monate lang versorgen zu können.[51] Die Vereinten Nationen erhöhten diesen Wert Anfang April auf 251 Millionen Euro.[32]

Die südafrikanische Außenministerin Lindiwe Sisulu rief Bürger und Unternehmen zur verstärkten humanitären Hilfe für betroffene Unwetteropfer in den Ländern Malawi, Mosambik und Simbabwe auf. Südafrika entsandte bereits am 16. März Experten aus seinen Streitkräften nach Mosambik, um mögliche Unterstützungsmaßnahmen zu sondieren.[52][53] Seither finden kontinuierlich Rettungs- und Unterstützungsmaßnahmen durch das südafrikanische Militär statt.

In Portugal, der ehemaligen Kolonialmacht Mosambiks, erregten vor allem die Schäden des Zyklons in Mosambik große Aufmerksamkeit und Anteilnahme. Das Land entsandte schnell Hilfskräfte des portugiesischen Zivilschutzes (Proteção Civil), aber auch des Portugiesischen Militärs und Polizeikräfte der GNR, von denen einige bereits beim Hochwasser in Mosambik 2000 vor Ort eingesetzt worden waren. Am 21. März 2019 verabschiedete Portugals Staatspräsident Marcelo Rebelo de Sousa persönlich die erste C-130-Transportmaschine der Portugiesischen Luftwaffe mit u. a. Marine- und Heeressoldaten, zehn Boten, einer medizinischen Einsatzgruppe und satellitengestützten Kommunikationseinheiten.[54][55] Weitere Transportflüge folgten, darunter eine Feldklinik und Personal des portugiesischen Notfalldienstes INEM. Insbesondere im stark betroffenen Distrikt Búzi nahe Beira wurden als erstes Nahrungsmittel verteilt und Wasser aufbereitet, darunter eine erste Anlage, die 300 Liter Trinkwasser in der Stunde liefert. Danach wurde die Hilfe stetig ausgeweitet. Am 26. März gab der portugiesische Staatssekretär für Zivilschutz bei seinem Aufenthalt in Beira bekannt, dass die angelaufene portugiesische Hilfe für Mosambik zeitlich vorerst unbegrenzt bleibt und solange anhalten soll, wie mosambikanische Kommunen um Hilfe und Zusammenarbeit ersuchen.[56]

Die Indische Marine entsandte unverzüglich drei Schiffe nach Beira, um Nothilfe leisten zu können.[57] Am 25. März kündigten auch die US-Streitkräfte an, Schiffe und Hubschrauber als Hilfeleistung zu entsenden.[58]

Das deutsche Technische Hilfswerk stellte in Beira Anlagen zur Trinkwasserbereitung zur Verfügung.[59] Am 12. April gab der deutsche Entwicklungshilfeminister Gerd Müller die Überweisung von 50 Millionen Euro für eine Erstversorgung und den Wiederaufbau der Infrastruktur in den drei betroffenen Ländern bekannt.[60] Das entsprechende private Spendenvolumen in Deutschland belief sich zum gleichen Zeitpunkt auf einen niedrigeren achtstelligen Betrag.[60]

Osttimor spendete Mosambik finanzielle Hilfen in Höhe von einer Million US-Dollar.[61]

Innerhalb Mosambiks wird das Katastrophengebiet ebenfalls unterstützt. Aus dem Großraum Maputo wurden 1500 Tonnen Hilfsmittel in das Gebiet um Beira gebracht.[62]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Zyklon Idai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jeff Masteers: Africa’s Hurricane Katrina: Tropical Cyclone Idai Causes an Extreme Catastrophe (Englisch) In: Category 6 (Blog). Wunderground. 20. März 2019. Abgerufen am 26. März 2019.
  2. Tropical Depression 11 Warning 1 (Englisch, PDF, 64,8 kB) Meteo France La Reunion. Archiviert vom Original am 13. März 2019. Abgerufen am 13. März 2019.
  3. Tropical Depression 11 Warning 2 (Englisch, PDF, 64,7 kB) Meteo France La Reunion. Archiviert vom Original am 13. März 2019. Abgerufen am 14. März 2019.
  4. Le 13/03/2019 a 22h Heures locales La Reunion (Französisch, PNG) Meteo France La Reunion. Archiviert vom Original am 13. März 2019. Abgerufen am 13. März 2019.
  5. Bulletin d’analyse et de prévision cyclonique (Sud-Ouest Ocean Indien) Tropical dépression 11 numéro 3 (Französisch, PDF, 66,8 kB) Meteo France La Reunion. 9. März 2019. Archiviert vom Original am 13. März 20119. Abgerufen am 14. März 2019.
  6. Bulletin d’analyse et de prévision cyclonique (Sud-Ouest Ocean Indien) Tempête tropicale modérée 11 (Idai) numéro 6 (Französisch, PDF, 66,8 kB) Meteo France La Reunion. 10. März 2019. Archiviert vom Original am 13. März 2019. Abgerufen am 14. März 2019.
  7. Tropical Cyclone 18S (Eighteen) Warning 001 (Englisch) Naval Meteorology and Oceanographic Command. 9. März 2019. Abgerufen am 14. März 2019.
  8. Bulletin d’analyse et de prévision cyclonique (Sud-Ouest Ocean Indien) Cyclone tropical 11 (Idai) numéro 9 (Französisch, PDF, 67,1 kB) Meteo France La Reunion. Archiviert vom Original am 13. März 2019. Abgerufen am 14. März 2019.
  9. Tropical Cyclone 18S (Idai) Warning 007 (Englisch) Naval Meteorology and Oceanography Command. 10. März 2019. Abgerufen am 14. März 2019.
  10. Bulletin d’analyse et de prévision cyclonique (Sud-Ouest Ocean Indien) Cyclone tropical intense 11 (Idai) numéro 12 (Französisch, PDF, 66,9 kB) Meteo France La Reunion. Archiviert vom Original am 13. März 2019. Abgerufen am 14. März 2019.
  11. Tropical Cyclone 18S (Idai) Warning 010 (Englisch) Naval Meteorology and Oceanography Command. 11. März 2019. Abgerufen am 14. März 2019.
  12. Bulletin d’analyse et de prévision cyclonique (Sud-Ouest Ocean Indien) Cyclone tropical intense 11 (Idai) numéro 13 (Französisch, PDF, 67,2 kB) Meteo France La Reunion. Archiviert vom Original am März 2019. Abgerufen am 14. März 2019.
  13. Tropical cyclone forecast warning (South-West Indian Ocean) Cyclone Tropical cylone 11 (Idai) warning number 15 (Englisch, PDF, 66,0 kB) Meteo France La Reunion. 12. März 2019. Archiviert vom Original am 13. März 2019. Abgerufen am 14. März 2019.
  14. Tropical cyclone forecast warning (South-West Indian Ocean) Cyclone Tropical cylone 11 (Idai) warning number 18 (Englisch) Meteo France La Reunion. 13. März 2019. Archiviert vom Original am 13. März 2019. Abgerufen im März 2019.
  15. Tropical Cyclone Forecast Warning (South-West Indian Ocean) Intense Tropical Cyclone 11 (Idai) Warning Number 21 (Englisch, PDF, 66,5 kb) Meteo France La Reunion. 13. März 2019. Archiviert vom Original am 13. März 2013. Abgerufen am 14. März 2019.
  16. Tropical Cyclone Forecast Warning (South-West Indian Ocean) Intense Tropical Cyclone 11 (Idai) Warning Number 22 (Englisch, PDF, 66,2 kB) Meteo France La Reunion. 13. März 2019. Archiviert vom Original am 13. März 2013. Abgerufen am 14. März 2019.
  17. Idai Trackfile (Englisch) Naval Meteorology and Oceanography Command. 15. März 2019. Archiviert vom Original am 15. März 2019. Abgerufen am 16. März 2019.
  18. Tropical Cyclone 18S (Idai) Warning 023 (Englisch) In: Joint Typhoon Warning Center. Naval Meteorology and Oceanography Command. 14. März 2019. Archiviert vom Original am 15. März 2019. Abgerufen am 16. März 2019.
  19. Intense Tropical Cyclone Idai Warning 26 (Englisch, PDF, 65,6 kB) Meteo France La Reunion. 15. März 2019. Archiviert vom Original am 15. März 2019. Abgerufen am 16. März 2019.
  20. Tropical Cyclone 18S (Idai) Warning 024 (Englisch) In: Joint Typhoon Warning Center. Naval Meteorology and Oceanography Command. 15. März 2019. Archiviert vom Original am 15. März 2019. Abgerufen am 16. März 2019.
  21. Overland Depression 11 (Ex-Idai) Warning 27 (Englisch, PDF, 63,8 kB) Meteo France La Reunion. 15. März 2019. Archiviert vom Original am 16. März 2019. Abgerufen am 16. März 2019.
  22. Overland Depression 11 (Ex-Idai) Warning 28 (Englisch, PDF, 63,8 kB) Meteo France La Reunion. 15. März 2019. Archiviert vom Original am 16. März 2019. Abgerufen am 16. März 2019.
  23. Mozambique rescue efforts intensify as full scale of Idai tragedy unfolds. In: Zitamar. 20. März 2019, abgerufen am 20. März 2019 (britisches Englisch).
  24. a b Cyclone Idai: ’Massive disaster’ in Mozambique and Zimbabwe. bbc.com vom 20. März 2019 (englisch), abgerufen am 20. März 2019
  25. Zyklon Idai: Milliardenschäden in Simbabwe und Mosambik. stol.it vom 12. April 2019, abgerufen am 13. April 2019
  26. Mozambique, Malawi, Zimbabwe braced for cyclone Idai. africanews.com (englisch), abgerufen am 1. April 2019
  27. Birte Bredow: Mosambik und Malkawi: Helfer berichten von den Folgen von Zyklon Idai. Spiegel Online vom 27. März 2019, abgerufen am 27. März 2019
  28. Floods kill 66 in Mozambique (Englisch), Gulf Times. 13. März 2019. Abgerufen am 14. März 2019. 
  29. a b Six days after cyclone Isai 15,000 people still stuck in trees, on rooftops. citizen.co.za vom 21. März 2019 (englisch), abgerufen am 22. März 2019
  30. AP: Death toll from Cyclone Idai tops 750, more than 100,000 displaced. france24.com vom 24. März 2019 (englisch), abgerufen am 26. März 2019
  31. Reuters: Factbox - Cyclone Idai's death toll rises to 843, hundreds of thousands displaced. euronews.com vom 2. April 2019 (englisch), abgerufen am 2. April 2019
  32. a b c d Zyklon Idai: mehr als 1000 Tote. dw.com vom 10. April 2019, abgerufen am 11. April 2019
  33. AFP, dpa: Mosambiks Präsident befürchtet bis zu 1000 Todesopfer. tagesspiegel.de vom 18. März 2019, abgerufen am 18. März 2019
  34. Thilo Thielke: Die größte Naturkatastrophe des Landes, Faz.net. 18. März 2019. 
  35. Mehr als 1000 Tote in Mosambik befürchtet, tagesschau.de, 18. März 2019, abgerufen am 20. März 2019.
  36. a b jm/rt: Cyclone Isai leaves hundreds of thousands homeless. dw.com vom 19. März 2019 (englisch), abgerufen am 22. März 2019
  37. Zyklon Idai: Zahl der Toten steigt auf über 400. deutschlandfunk.de vom 23. März 2019, abgerufen am 23. März 2019
  38. a b TimesLIVE, AFP: More than 1,000 feared dead after Cyclone Idai devastation. Meldung vom 18. März 2019 auf www.timeslive.co.za (englisch)
  39. Helfer befürchten Tausende weitere Opfer. ntv.de vom 21. März 2019, abgerufen am 22. März 2019
  40. a b Mosambik: Satellitenbild zeigt Auswirkungen von Zyklon Idai. Spiegel Online vom 23. März 2019, abgerufen am 25. März 2019
  41. Mosambik: Helfer melden erste Cholera und Malaria in Mosambik. Zeit Online vom 23. März 2019, abgerufen am 24. März 2019
  42. „Ich kenne Beira als sehr lebendige Stadt, aber jetzt ist alles grau.“ sueddeutsche.de vom 28. März 2019, abgerufen am 28. März 2019
  43. Tsvanirayi Mukwazhi: Mozambique cholera cases now above 1,400; vaccines arrive. apnews.com vom 2. April 2019, abgerufen am 2. April 2019
  44. Zyklon Idai/Mosambik: UNICEF und WHO starten Impfungen gegen Cholera. unicef.de vom 3. April 2019, abgerufen am 4. April 2019
  45. Mosambik: rund 750.000 Menschen gegen Cholera geimpft. rp-online.de vom 9. April 2019, abgerufen am 9. April 2019
  46. Mozambique one month post-Cyclone Idai: Cholera, malaria. outbreaknewstoday.com vom 17. April 2019 (englisch), abgerufen am 19. April 2019
  47. Hundreds of millions needed as Zim picks the pieces after cyclone Idai. timeslive.co.za vom 3. April 2019 (englisch), abgerufen am 4. April 2019
  48. Sabelo Skiti, Thanduxolo Jika: A suspect contract blew the fuse. Meldung des Mail & Guardian vom 22. März 2019 auf www.mg.co.za (englisch)
  49. MyBroadband: Warning – Eskom’s problems much bigger than what you are told. Meldung vom 17. März 2019 auf www.mybroadband.co.za (englisch)
  50. NewsCentral Media: Mozambique power lines may take weeks to fix. Meldung vom 20. März 2019 auf www.techcentral.co.za (englisch)
  51. Arimando Domingos: Nach dem Sturm. taz.de vom 23. März 2019, abgerufen am 23. März 2019
  52. Parliament of the Republic of South Africa: Committee on IR Calls for Assistance to Tropical Cyclone Idai Victims. Statement vom 19. März 2019 auf www.parliament.gov.za (englisch)
  53. Chanel Retief, Yanga Sibembe: Picking up the pieces after Cyclone Idai. Meldung bei Daily Maverick vom 19. März 2019 auf www.dailymaverick.co.za (englisch)
  54. Ajuda portuguesa a caminho de Moçambique - „Portugiesische Hilfe auf dem Weg nach Mosambik“, Artikel vom 21. März 2019 des Nachrichtenportals Cidade.iol, abgerufen am 29. März 2019
  55. Idai: Portugal envia militares para Moçambique para apoiar população - „Zyklon Idai: Portugal entsendet Soldaten nach Mosambik um Bevölkerung zu helfen“, Artikel vom 20. März 2019 der Zeitung Correio da Manhã, abgerufen am 29. März 2019
  56. Ajuda de Portugal a Moçambique "não tem prazo" - „Portugals Hilfe an Mosambik "hat kein Ablaufdatum"“, Artikel vom 26. März 2019 des portugiesischen Nachrichtenmagazins Sábado, abgerufen am 29. März 2019
  57. Cyclone Idai: India provides assistance to Mozambique. ndtv.com vom 21. März 2019 (englisch), abgerufen am 25. März 2019
  58. Zyklon Idai: US-Militär plant Hilfseinsatz in Mosambik. deutschlandfunk.de vom 25. März 2019, abgerufen am 25. März 2019
  59. UNICEF warnt vor Epidemien in Südostafrika. Spiegel Online vom 23. März 2019, abgerufen am 23. März 2019
  60. a b sti/kle: Deutschland gibt 50 Millionen Euro für Wideraufbau nach Zyklon „Idai“. dw.com vom 12. April 2019, abgerufen am 13. April 2019
  61. Premierminister Osttimors: Nota Imprensa: Sorumutu Konsellu Ministru Loron 27 fulan Marsu 2019, 27. März 2019, abgerufen am 27. März 2019.
  62. Zyklon Idai: Mosambik hilft sich selbst. dw.com vom 26. März 2019, abgerufen am 27. März 2019