Robert Nardelli

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Robert Nardelli (* 17. Mai 1948 in Old Forge, Pennsylvania) war der Vorstandsvorsitzende des Automobilherstellers Chrysler.

Ende 2008 trat Robert Nardelli zusammen mit den CEOs von Ford (Alan Mulally) und GM (Rick Wagoner) vor einen Ausschuss des US-Senats, um von der US-Regierung zur Abwendung der drohenden Zahlungsunfähigkeit Rettungsgeld zu erbitten.[1] Dabei wurden sie wegen verfehlter Modellpolitik, jahrelangem Lobbyismus gegen schärfere Verbrauchsrichtlinien (US-amerikanische CAFE-Gesetzgebung) und der Anreise mit eigenen Firmenjets heftig kritisiert.

Nardelli begann seine Karriere bei General Electrics, wo er vom Ingenieur zum Vorsitzenden von GE Power Systems wurde. Als er sich um die Nachfolge des Vorstandsvorsitzenden von General Electrics bewarb und gegen Jeffrey R. Immelt unterlag, bekam er ein Angebot als Vorstandsvorsitzender von The Home Depot, welches er im Dezember 2001 annahm.

Nachdem er im Jahr Mai 2007 den Posten verlor, wurde er 5. August 2007 Vorstandsvorsitzender des kurz davor von der Daimler AG losgelösten Autobauers Chrysler.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lori Montgomery: Democrats Call for Federal Oversight of Automakers. In: The Washington Post. 8. Dezember 2008, abgerufen am 14. Januar 2009.