Laurence Mark

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Laurence Mark

Laurence Mark (* ca. 1949[1]) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent.

Mark besuchte zunächst die Wesleyan University und schloss sein Studium an der New York University mit dem Mastertitel in Film ab. Anschließend absolvierte er ein kurzes Praktikum bei United Artists, woraufhin er eine Anstellung als Produktionsassistent erhielt. Er wechselte dann zu Paramount Pictures, wo er zunächst eine leitende Funktion im Marketing begleitete und zum Vizepräsidenten der Produktionsabteilung aufstieg. Er wechselte daraufhin in gleicher Position zu 20th Century Fox. Mark gründete später seine eigene Produktionsgesellschaft, mit der er einen langfristigen Vertrag mit Columbia Pictures abschloss.

Seine erste Filmproduktion war der Thriller Die schwarze Witwe von 1987. Nach Filmen aus verschiedenen Sparten wie der Filmkomödie Meine Stiefmutter ist ein Alien, dem Filmdrama Der Preis der Macht und dem Piratenfilm Die Piratenbraut erhielt er 1997 eine Oscar-Nominierung für den Sportfilm Jerry Maguire – Spiel des Lebens. Zu seinen weiteren Produktionen zählten Besser geht’s nicht sowie das Filmdrama Dreamgirls, welche jeweils mit drei Golden Globe Awards und zwei Oscars ausgezeichnet wurden.

1996 produzierte Mark die Broadwayproduktion Big, 2009 wurde er für seine Produktion der Oscar-Verleihung für den Emmy nominiert.

Filmografie (Auswahl)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 1997: Oscar-Nominierung für Jerry Maguire – Spiel des Lebens
  • 2002: Goldene-Himbeere-Nominierung für Glitter – Der Glanz eines Stars
  • 2007: PGA-Award-Nominierung für Dreamgirls
  • 2008: Independent Spirit Award für Die Regeln der Gewalt
  • 2009: Emmy-Nominierung für Oscar 2009 – Die Academy Awards
  • 1996: Big

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. New York Times (englisch)